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Bekämpfung der Epidemie in Westafrika: Uno beklagt schleppenden Anlauf der Ebola-Hilfe

Bestattung eines Ebola-Toten in Liberia: Zu wenig Hilfe, zu wenig Helfer Zur Großansicht
DPA

Bestattung eines Ebola-Toten in Liberia: Zu wenig Hilfe, zu wenig Helfer

Im Kampf gegen Ebola stellt die internationale Gemeinschaft laut Uno zu wenig Geld bereit - nur ein Viertel der benötigten Mittel ist eingegangen. Die EU erwägt, Soldaten ins Krisengebiet zu schicken, um Krankenstationen aufzubauen.

Genf/New York - Um die Ebola-Krise in Westafrika zu bekämpfen, werden eine Milliarde Dollar benötigt - die Zahlungen der internationalen Gemeinschaft laufen aber nur äußerst schleppend an. Laut der Uno ist bislang erst rund ein Viertel der benötigten Hilfen eingegangen. Weltbank-Chef Jim Yong Kim denkt nun darüber nach, einen globalen Nothilfefonds zur Bekämpfung von Epidemien aufzulegen.

Die Europäische Union (EU) plant offenbar unter dem Dach der Weltgesundheitsorganisation WHO eine EU-weit koordinierte Initiative für den medizinischen Abtransport von Ebola-Infizierten aus Westafrika. Ziel sei es, eine Rettungskette für freiwillige Helfer aus Europa, die sich infiziert haben, aufzubauen, damit die Betroffenen sicher und schnell zur Behandlung nach Hause zurückgeflogen werden können.

Die EU will dabei demnach auf die Expertise und die Flugzeuge der US-Firma Phoenix zurückgreifen, die eine jahrelange Erfahrung beim Transport schwer erkrankter und hochinfektiöser Patienten hat. Zudem erwägt die EU laut einem Bericht der Zeitung "Die Welt" eine Militäroperation in den Ebola-Gebieten Westafrikas. Dabei sollten europäische Soldaten Krankenstationen aufbauen und anschließend militärisch sichern.

Bereits angelaufen ist eine EU-Luftbrücke nach Westafrika. Sie sieht Flüge nach Sierra Leone, Liberia und Guinea vor. Die erste Boeing 747 sollte rund hundert Tonnen Hilfsgüter von Amsterdam in die sierra-leonische Hauptstadt Freetown bringen. Die Bundeswehr will ihre Hilfsmission in der westafrikanischen Ebola-Region Mitte November starten.

Mehr als 4000 Tote - 1,4 Millionen Infizierte befürchtet

Die Zeit drängt: Die US-Seuchenschutzbehörde CDC rechnet mit 1,4 Millionen Infizierten bis Mitte 2015, wenn es keine Hilfen gibt und die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten ihr Verhalten nicht ändert. Seit Jahresbeginn sind in Westafrika mehr als 4000 Menschen Ebola zum Opfer gefallen - schon jetzt ist es die schlimmste Ebola-Epidemie der Geschichte. Bis zum 8. Oktober hätten sich 8399 Menschen in sieben Ländern infiziert, von denen 4033 gestorben seien, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Freitag in Genf mit. 233 der Todesfälle entfielen auf medizinisches Pflegepersonal.

Vereinzelte Tote gab es auch in Nigeria und den USA. In Spanien hatte sich mit der Krankenpflegerin Teresa Romero erstmals ein Mensch in Europa infiziert. Sie arbeitete in der Klinik Carlos III. in Madrid, in der zwei spanische Missionare nach ihrer Rückkehr aus Westafrika an Ebola starben. Am Freitag wurden drei weitere Menschen in die Klinik eingeliefert, die Kontakt zu der Pflegerin gehabt haben könnten. Damit stehen nun insgesamt 17 Menschen in dem Krankenhaus unter Quarantäne. Romero ist weiterhin in Lebensgefahr.

Auch in Brasilien wurde am Freitag ein Mann aus Guinea unter Quarantäne gestellt. Die Gesundheitsbehörden betonten, es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme. In Kolumbien steht ebenfalls ein Mann wegen Ebola-Verdachts unter Beobachtung. In Madezonien wurden mehrere Menschen unter Quarantäne gestellt, die Kontakt zu einem möglicherweise an Ebola verstorbenen Briten hatten.

Gesundheitsminister sieht keine Gefahr für Deutschland

Trotz der zunehmenden Zahl von Ebola-Fällen außerhalb Afrikas sieht Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) derzeit keine Gefahr für Deutschland. Deutschland verfüge über "hervorragend ausgestattete Behandlungszentren", die auf den Umgang mit hoch ansteckenden Krankheiten spezialisiert seien, sagte er der "Rheinischen Post". Niemand müsse sich Sorgen machen. Notfallpläne für den Umgang mit Erkrankten würden regelmäßig erprobt.

In Deutschland werden derzeit zwei Ebola-Patienten behandelt, einer in Frankfurt am Main, der andere in Leipzig.

Um die Bekämpfung der Seuche besser zu koordinieren, hat die Bundesregierung einen Diplomaten zum obersten Krisenmanager gemacht. Walter Lindner soll als Ebola-Beauftragter im Wirrwarr von inländischen und internationalen Hilfsaktionen die Fäden zusammenhalten. Schon am Wochenende soll er nach Westafrika reisen. Bislang war der 58-Jährige Botschafter in Venezuela. Die Opposition kritisiert, dass der Ebola-Beauftragte wegen seiner fehlenden Weisungsbefugnis gegenüber anderen Ministerien nicht viel ausrichten könne.

Amerikaner und Briten verschärfen Sicherheitskontrollen

Die Epidemie wirkt sich auf den internationalen Flugverkehr aus. Die USA und Großbritannien erhöhten wegen der Epidemie die Sicherheitskontrollen an einigen Flughäfen. An fünf US-Flughäfen, darunter der John F. Kennedy International Airport in New York, sollen von Samstag an Teams mit Temperaturmessgeräten Reisende überprüfen, die aus den am stärksten betroffenen Gebieten in Westafrika einreisen. Fast alle von ihnen landen bei Flügen in die USA an den Flughäfen JFK, Newark Liberty, Washington Dulles, Chicago O'Hare und Hartsfield-Jackson Atlanta.

Das Screening in London betrifft nur Reisende, die aus von Ebola betroffenen Ländern kommen. Die Passagiere sollen nach ihren Reisedaten und Kontakten sowie nach weiteren Reiseplänen befragt werden. Es gibt jedoch keine Direktflüge aus den Ebola-Regionen nach London.

Ähnliche Prüfungen sind in Deutschland vorerst nicht geplant. Der Aufwand für sogenannte Thermoscreenings sei sehr hoch, teilte der Flughafenverband ADV mit. Zugleich sei der Nutzen zweifelhaft. Aufgrund der Inkubationszeit von 21 Tagen sei die Chance, einen an Ebola erkrankten Passagier zu entdecken, äußerst gering. Gleichwohl seien die deutschen Flughäfen auf Ebola-Verdachtsfälle gut vorbereitet.

Spenden für die Ebola-Krisengebiete
Ärzte der Welt e.V.

Stichwort: Ebola

Deutsche Kreditbank (DKB)

IBAN: DE06 1203 0000 1004 3336 60

BIC: BYLADEM1001

Internet: www.aerztederwelt.org

Ärzte ohne Grenzen e.V.

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN: DE72 3702 0500 0009 7097 00

BIC: BFSWDE33XXX

Internet: www.aerzte-ohne-grenzen.de

Spenden bei Ärzte ohne Grenzen sind nicht zweckgebunden.

Cap Anamur

Stichwort: Ebola

Sparkasse KölnBonn

IBAN: DE85 3705 0198 0002 2222 22

BIC: COLSDE33

Internet: www.cap-anamur.org

Caritas international

Stichwort: Ebola-Hilfe

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02

BIC: BFSWDE33KRL

Internet: www.caritas-international.de

Deutsches Rotes Kreuz

Stichwort: Ebola

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN: DE63 3702 0500 0005 0233 07

BIC: BFSWDE33XXX

Internet: www.drk.de

Diakonie Katastrophenhilfe

Stichwort: Ebola

Ev. Darlehensgenossenschaft

IBAN: DE26 2106 0237 0000 5025 02

BIC: GENODEF1EDG

Internet: www.diakonie-katastrophenhilfe.de

Don Bosco Mondo e.V.

Stichwort: Ebola

Pax-Bank eG

IBAN: DE10 3706 0193 3040 5060 70

BIC: GENODED1PAX

Internet: www.don-bosco-mondo.de

German Doctors e.V.

Stichwort: Ebola-Hilfe

Evangelische Bank

IBAN: DE12 5206 0410 0004 8888 80

BIC: GENODEF1EK1

Internet: www.german-doctors.de

humedica e.V.

Stichwort: Ebolahilfe

Sparkasse Kaufbeuren

IBAN: DE35 7345 0000 0000 0047 47

BIC: BYLADEM1KFB

Internet: www.humedica.org

I.S.A.R. Germany

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN: DE25 3702 0500 0001 1825 00

BIC: BFSWDE33xxx

Internet: www.isar-germany.de

Misereor

Stichwort: Ebola Krise

Pax Bank Aachen

IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10

BIC: GENODED1PAX

Internet: www.misereor.de

Oxfam Deutschland e.V.

Stichwort: EBOLA

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN: DE60 3702 0500 0008 0905 01

BIC: BFSWDE33XXX

Internet: www.oxfam.de

Plan International Deutschland e.V.

Stichwort: Ebola

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN: DE86 2512 0510 0009 4449 44

BIC: BFSWDE33HAN

Internet: www.plan-deutschland.de

Save the Children

Stichwort: Ebola-Nothilfe

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN: DE92 1002 0500 0003 2929 12

BIC: BFSWDE33BER

Internet: www.savethechildren.de

SOS Kinderdorf

Stichwort: Ebola

Bankhaus Lampe

IBAN: DE84 4802 0151 0003 0200 02

BIC: LAMPDEDDXXX

Internet: www.sos-kinderdorf.de

Unicef

Stichwort: Ebola

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN: DE57 3702 0500 0000 3000 00

BIC: BFSWDE33XXX

Internet: www.unicef.de

Welthungerhilfe e.V.

Stichwort: Ebola-Epidemie

Sparkasse Köln/Bonn

IBAN: DE15 3705 0198 0000 0011 15

BIC: COLSDE33

Internet: www.welthungerhilfe.de

World Vision Deutschland

Stichwort: Ebola

Evangelische Kreditgenossenschaft

BAN: DE91 5206 0410 0004 0007 81

BIC: GENODEF1EK1

Internet: www.worldvision.de

ulz/AFP/dpa/Reuters

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1. Was für ein Hype.
von_scheifer 11.10.2014
6.000 Ebolatote (wie fast jedes Jahr) und die Welt steht Kopf. Dabei sterben in der Region bei einer Sterbequoten von ca. 1 % im Halbjahr um eine Million Menschen. Im Sommer sind in dieser Region an Aids mehr Menschen gestorben als an Ebola. Die Welt ist nicht das, wie sie ist, sondern ein Mischung aus Märchen und Täuschung der Medien.
2. Hilfe wäre da.
command 11.10.2014
liebe Redaktionen von Gesundheit und Politik, die Hilfe wäre da. Auswärtiges Amt, Bundesgesundheits- und Bundesverteidigungsministerium reagieren überhaupt gar nicht. Ihnen lieber Spiegel, liegt unsere gesamte Korrespondenz vor. Berichten Sie doch einfach einfach das selbst einige deutsche Hilfsorganisation, die eine Hilfe mit Infektiologe erfahrenem Personal und Behandlungsplätzen selbst auf mehrfache Schreiben von den o.g. Ministerien gar keine Antworten bekommen. Allen voran aus dem Auswärtigen Amt, Referat Humanitäre Hilfe. Koordiniert von Dr. Aderhold (Grüne). So kann Hilfe natürlich nicht umgesetzt werden. Das DRK hat zum Beispiel auch beklagt, dass die überwiegende Mehrheit die dem Freiwilligen Aufruf des Bundesministeriums für Gesundheit gefolgt sind, gar nicht für einen solchen Einsatz tauglich und geeignet sind. Liebe Spiegel-Redaktion (Gesundheit) schauen Sie einmal in Ihrem Email Account, dort liegt seit Tagen der Schriftverkehr zum o.g. Problem
3. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU)...
command 11.10.2014
derzeit keine Gefahr für Deutschland. Lieber Herr Gröhe, kennen Sie die Realität. In einigen Berliner Kliniken gibt es Untersuchungshandschuhe die max. 3 Minuten Schutz bieten, dann werden diese durchlässig. Am falschen Ende gespart, denn Schutz bieten diese nicht, bestenfalls einen Ekel-Schutz. Kenne Sie die Realität in Berliner Rettungsstellen, die Überlastung der Mitarbeiter dort. Lieber Herr Gröhe, glauben Sie allen erstens dass dort bei Grippe ähnlichen Symptomen auf Ebola untersucht wird. Und ein ggf. Infizierter muss nicht zwangsläufig in Afrika gewesen sein. Wenn dann der Tenor der Oberärztin gegenüber dem Rettungsstellen-Personal lautet, "Eigentlich brachen Sie keine Untersuchungshandschuhe, wenn sie richtig Blut abnehmen können. "Hoffnungsvolle Zeiten" Ich haben Menschen mit einer SAB (Hinblutung) erlebt, und im komatösen Zuständen und oder der deutschen Sprache nicht mächtig, beziehungsweise nicht ansprechbar. Da brauchen Sie mehr als 3 Minuten Herr Gröhe, und man merkt ganz schnell wenn die Feuchtigkeit durchdringt. Und es ist nicht immer Blut, viele Patienten Schwitzen, nässen sich ein usw. Wissen Sie lieber Herr Gröhe, was mir in den vergangenen Wochen viele Kolleginnen und Kollegen gesagt haben? Ich möchte es Ihnen verraten... "Wenn hier Ebola in der Rettungsstelle auftaucht, und es wird nur eine Frage der Zeit, in Berlin sein, werden wir das so schnell nicht erkennen, da es kein Screening gibt, wenn nur ein Fall in Berlin auftritt, dann sind wir weg, dann nehmen wir unsere Familie und gehen". ... Nicht für dieses Haus. Noch einmal zur Erinnerung, die Untersuchungshandschuhe in einem Berliner Krankenhauskonzern sind mangelhaft, das Personal überhaupt nicht vorbereitet. Leasingpersonal im großen Stil eingesetzt. Laborproben sind immer nur Standardentnahmen, da wird nicht auf Ebola getestet, das ist in Rettungsstellen / Notaufnahmen auch gar nicht möglich. Es ist und bleibt nur eine Frage der Zeit. Geld, Zeit und schlechte Bezahlung zusammengenommen sind schlechte Startbedingungen. Wenn Patienten auf Tragen erbrechen oder Einnässen, werden die Rettungsstellen tragen einfach mal schnell mit Flächendesinfektion übergewischt, und wenn die Notaufnahme voll ist und es keine Zeit für das Auffüllen des Wischtuchbehälters gibt, dann kann da auch mal etwas schief gehen, denn die Rettungsstellen haben kein eigenes dauerhaft präsentes Reinigungspersonal. Denn eines muss man bedenken, in Rettungsstellen kommt Alles an, wirklich Alles. Und Personal kann es sich gar nicht leisten krank zu machen, da wird eine Mixtur von Medikamenten eingenommen und dann schleppt man sich durch die Rettungsstellenschicht, die Kollegen müssten sonst die Mehrarbeit tragen. Und wenn dann noch Personal in einer 10,5 Stundenschicht mit nur 9,50 Euro BRUTTO tätig ist, dann müssen wir uns natürlich keine Sorgen machen. ....Es wird zum Durchwinken aufgrund einer Allergie oder eines Infektes kommen.
4. Helfen allenfalls im Eigeninteresses
knaacki 11.10.2014
In einer Region, wo Helfer aus Aberglaube umgebracht werden, wie vor zwei Wochen geschehen, auf einem Kontinent, dessen Bevölkerung sich in den nächsten 35 Jahren verdoppelt und bis 2100 vervierfacht, sich aber nicht selbst ernähren kann (in vielen Ländern - nicht in Westafrika) verstehe ich nicht, warum sich alle Gutmenschen darum reißen, möglichst viele Freiwillige dahinzusenden. Es macht Sinn die Krankheit zu erforschen, aber dort Freiwillige hinzusenden oder möglichst viele Ebolapatienten nach Europa oder Amerika auszufliegen und im Westen zu verbreiten ist Schwachsinn. Solange Afrikaner nicht selbst an die Übel der Wurzel gehen - Korruption, Aberglaube, Mißmanagement, Promikuität und Bevölkerungswachstum - was alle Wirtschaftsentwicklungs- und Bildungschancen zerstört sehe ich keinen Grund, warum man sich dort außer als Selbstschutz engagieren sollte. Afrikaner haben viele Kinder, weil es den Status der Frau erhöht und weil man davon ausgeht, dass viele Kinder umkommen. Und Katastrophen wie Krankheiten sind kulturell bereits ins Bevölkerungswachstum eingebettet. Bildung kann dazu beitragen, das Wachstum zu stoppen, aber in nur wenigen Ländern gibt es die Möglichkeiten und es muss leider erst zu Katastrophen kommen (s. Ruanda) bis man das in afrikanischen Gesellschaften versteht und das Staatswesen verstärkt.
5. Herr Gröhe
kraichgau12 11.10.2014
ich würde Sie sehr gern noch einmal auf diese Aussage ansprechen,wenn nur durch einen einzelnen Infizierten bis zu 100 leute in Quarantäne müssen, dann sind naemlich ihre Kapazitäten schon zu 100% überbelegt,Personal inklusive.... DANN heisst es sicher, das konnte man ja damals nicht ahnen,DOCH,seit Texas und Spanien ist das klar und Ihre Aussage damit Schwachsinnige Beruhigung
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