Von Irene Berres
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Es beginnt oft mit einem harmlosen Kratzen im Hals, bald schon ist die Nase zu und der Partner beklagt sich über nächtliche Schnarchattacken. Im Durchschnitt erkälten sich Erwachsene etwa zwei- bis viermal im Jahr, am häufigsten im Winter. Kinder erkranken noch wesentlich häufiger, viele kämpfen sechs- bis zehnmal pro Jahr mit Schnupfen, Husten und Co.
Fällt eine Erkältung heftiger aus, sprechen viele schnell auch von einer Grippe. Tatsächlich allerdings unterscheidet sich die echte Influenza in der Regel vor allem in ihrer Stärke von den viel häufiger auftretenden Erkältungen. Während die echte Grippe nur von einigen wenigen speziellen Influenza-Viren ausgelöst wird, stecken hinter Erkältungen oder grippalen Infekten rund 200 verschiedene Viren.
Über Erkältungen und die Grippe existieren eine Menge Wissen: So ist etwa bekannt, dass die Luft, die beim Niesen aus der Nase entweicht, Geschwindigkeiten von bis zu 160 Kilometer pro Stunde erreicht und somit eine Art Miniatur-Orkan darstellen - ab Windstärken von knapp 120 Kilometern pro Stunde spricht man von einem Orkan. Hätten Sie's gewusst?
Im großen Grippe- und Erkältungsquiz können Sie viele weitere Fragen rund ums Husten und Schniefen beantworten sowie über Behandlung und Symptome der wohl häufigsten Infektionen des Menschen grübeln.
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