Kopfschmerz-Attacken und Rezepte dagegen "Erst hatte ich die typische Wochenendmigräne"

Migräneattacken kommen mit Wucht, behindern den Alltag, werden schlimmstenfalls chronisch. Zwei Betroffene berichten, wie sie gelernt haben, mit dem Schmerz umzugehen, und was hilft.

Rund 14 Prozent der Frauen und acht Prozent der Männer erleiden einen Migräneanfall im Jahr
DPA

Rund 14 Prozent der Frauen und acht Prozent der Männer erleiden einen Migräneanfall im Jahr


Der Schmerz überfällt Mirjam Kyeck rücklings. "Zuerst fühlt es sich an, als ob mein Hinterkopf in einem Schraubstock steckt", erzählt die 37-Jährige. Dann wandert der Kopfschmerz zur Stirn. "Er setzt sich meist hinter dem linken Auge fest und das Pochen beginnt." Mit einem Schmerzmittel versucht Kyeck, den heraufziehenden Migräneanfall möglichst noch abzudämpfen.

"Zumeist muss ich mich aber trotzdem für eine halbe Stunde oder Stunde ausschalten", sagt die Lehrerin. "Ausschalten", das bedeutet: Herunterfahren in den Standby-Modus. Fenster und Türen zumachen, Vorhänge zuziehen, die Augen schließen, hinlegen. Für jeglichen Reiz von außen gilt: Zutritt verboten.

Acht bis zehn Tage im Monat kämpft Kyeck mit Migräneanfällen. Zum ersten Mal traten die Attacken in ihrer Jugend auf. "Mit wachsender Verantwortung - sowohl beruflich als auch privat - ist es schlimmer geworden", sagt sie. Besonders hart sei die Zeit nach der Geburt des ersten Kindes gewesen. "Ich steckte noch im Referendariat, hatte Druck und ständig Prüfungssituationen und bekam zudem noch zu wenig Schlaf." Ideale Bedingungen für Migräneanfälle.

"Ich konnte oft spüren, wie mein Gehirn nicht aufhören kann zu arbeiten", so Kyeck. Endstation: Migräneattacke. Oft habe sie mit Schmerzen vor den Schülern gestanden. Wie ein "Brennen um den Gehirnrand" fühle sich das an, erzählt die Lehrerin. Wie ihr geht es Hunderttausenden Menschen. Warum sind gerade sie betroffen, woher kommt der Schmerz - und wie lässt es sich damit leben?

"Wer Migräne hat, ist mit einem sehr schnell arbeitenden, ständig aktiven Gehirn ausgestattet", sagt Hartmut Göbel, Chefarzt in der Schmerzklinik Kiel. "Es nimmt flink Reize wahr, denkt schon um drei Ecken und hat Antworten auf Fragen, die noch nicht gestellt wurden." Auch Emotionen erfahren Betroffene intensiver.

Heute sei bekannt, dass Migräne genetisch veranlagt ist, so Göbel. "Prinzipiell ist es ja etwas Gutes, mit einem schnellen Betriebssystem ausgestattet zu sein." Viele berühmte und höchst produktive Menschen haben unter Migräne gelitten. Marie Curie etwa, Picasso oder Richard Wagner. Es sei nicht immer leicht, damit umzugehen, sagt Mediziner Göbel.

Im Laufe eines Jahres erleben etwa 14 Prozent der Frauen und acht Prozent der Männer einen Migräneanfall. Eine Attacke kann vier bis 72 Stunden dauern. Damit man von Migräne spricht, müssen laut Göbel zwei der folgenden vier Kriterien erfüllt sein:

  • Der Schmerz ist meist einseitig lokalisierbar,
  • er pulsiert und pocht,
  • er verstärkt sich bei körperlicher Aktivität,
  • er ist so stark, dass er den Alltag behindert.

Als Begleitstörungen können Übelkeit, Erbrechen, Lärm- und Lichtempfindlichkeit hinzukommen. Etwa zehn Prozent der Betroffenen leiden zudem unter der sogenannten Aura, die sich als langsam aufbauende neurologische Symptome wie ein Flimmern oder Lichtblitze bemerkbar macht. Diese Beschwerden halten etwa ein halbe bis eine Stunde an. Es können auch andere neurologische Störungen auftreten: "ein Kribbeln im Arm etwa, Wortfindungsstörungen, Lähmungen, Schläfrigkeit bis hin zur Bewusstlosigkeit", sagt Göbel.

Auch Angela Bischof-Angielski kennt Migräneanfälle, bei der 54-Jährigen waren sie teilweise von einer Aura begleitet. "Mit dem linken Auge hatte ich dann Probleme", sagt sie. "Es tränte und ließ sich nicht ganz öffnen." Auch Flimmern, Punkte und Blitze traten bei ihr auf. "Einmal war die linke Gesichtshälfte wie gelähmt, der Mundwinkel hing herunter." Das Gute: Die Aura hat sich seit etlichen Jahren nicht mehr gezeigt.

Bischof-Angielski kennt die "Kopfunruhe" seit ihrer Kindheit. Mit zwölf Jahren hatte sie den ersten Anfall. Damals kam die Migräne, begleitet von Übelkeit und Erbrechen, etwa einmal im Monat. Über die Jahre hinweg haben die Attacken zugenommen. "Erst hatte ich die typische Wochenendmigräne", sagt sie. "Unter der Woche habe ich ganz normal gearbeitet. Am Samstag und Sonntag, als ich eigentlich mit meiner Familie Zeit verbringen wollte, lag ich flach." Besonders schlimm sei es vor etwa drei bis vier Jahre gewesen, sagt die dreifache Mutter. "Da gab es keinen Tag mehr, an dem die Migräne nicht da war."

Verursacht wurden die chronischen Attacken auch durch ihren Schmerzmittelmissbrauch, erzählt Bischof-Angielski, die als Teamleiterin in einem Einzelhandelsunternehmen arbeitet. Um zu funktionieren, griff sie bei Anfällen zu Medikamenten. "Am Ende war ich bei täglich fünf bis sechs Kopfschmerztabletten und drei Triptanen." Letztere sind Medikamente, die speziell für die Migränetherapie entwickelt wurden.

Ein erhöhter Blutdruck und Herzprobleme brachten Bischof-Angielski schließlich zum Arzt. Der schickte sie sofort in die Schmerzklinik nach Kiel. "Hier habe ich gelernt, wie Migräne überhaupt entsteht und wie ich damit umgehen muss", sagt sie. "Das war enorm hilfreich."

Früher sei man davon ausgegangen, dass eine Weitstellung der Blutgefäße im Gehirn die Migräne verursache, so Göbel. Heute sei das überholt. Ganz geklärt ist zwar noch nicht, wie das Gewitter im Kopf entsteht. "Bei Migräne funktioniert aber offenbar die Steuerung der Nervenzellen nicht mehr richtig. Sie sind überaktiv", sagt der Mediziner. Das ohnehin schon schnell arbeitende Gehirn sei überlastet.

"Die Nervenzellen werden nicht mehr ausreichend mit Energie versorgt, und Botenstoffe werden zu schnell und zu viel an die Blutgefäße abgegeben", sagt Göbel. Es komme zu einer Entzündung, die zur erhöhten Schmerzempfindlichkeit führe.

Illustration von Kopfschmerz (1819)
Getty Images

Illustration von Kopfschmerz (1819)

Oft kündigt sich eine Attacke an. "Meist zwei bis drei Tage vor dem eigentlichen Ereignis", sagt Göbel. "Manche Patienten sind gereizt, schnell genervt und ungerecht zur Umwelt. Andere sind sehr aktiv und greifen wahllos zu hochkalorischem Essen - etwa Süßigkeiten." Ein Heißhunger, dem man dem Mediziner zufolge durchaus nachgeben soll. "Das Gehirn versucht so, ein Energiedefizit auszugleichen, der Stoffwechsel soll stabilisiert werden." Auch Gähnen oder Durst sind oft Vorboten.

Als Auslöser der Anfälle, sogenannte Trigger, kommen plötzliche Veränderungen jeglicher Art infrage, an die sich das Gehirn anpassen muss. "Dazu zählen etwa Stress, zu wenig Schlaf, ein unregelmäßiger Tages- oder Essensrhythmus, aber auch klimatische Veränderungen auf Reisen", so der Mediziner. Viele Patienten berichten ihm auch, dass ihnen Wetterumschwünge zu schaffen machen.

Anders herum bedeutet das: Ein von Migräne geplagtes Gehirn liebt - soweit möglich - die Struktur und Planbarkeit. "Das Wissen darum, das Erkennen der eigenen Trigger und das Verändern des Verhaltens ist der erste Pfeiler der Behandlung", sagt Göbel.

Was sich gegen die Attacken tun lässt

Bischof-Angielski hat seit dem ersten Aufenthalt in der Kieler Klinik ihre Ernährung umgestellt. Sie reduzierte Zucker, um den Insulinspiegel nicht so schnell in die Höhe zu treiben. Auch Alkohol, sogar in kleinsten Mengen, löst bei ihr zuverlässig eine Attacke aus. Um dem Gehirn Energie zur Verfügung zu stellen, greift sie zu außerdem zu komplexen Kohlenhydraten, etwa aus Vollkornprodukten.

Diese sind auch bei Heißhungerattacken, den möglichen Vorboten eines Anfalls, verglichen mit Schokolade oder Süßigkeiten die bessere Wahl. "Kartoffeln, Reis und Vollkorn sättigen und geben dem Nervensystem Energie", so Göbel. "Als Migränepatient sollte ich mich kohlenhydratreich ernähren." Einer der häufigsten Auslöser von Migräneattacken ist ihm zufolge das Auslassen von Mahlzeiten, etwa ein fehlendes Frühstück.

"Ich weiß mittlerweile, dass eine gewisse Regelmäßigkeit für mich unerlässlich ist", sagt auch Kyeck. Sie hat zudem Entspannungsübungen gelernt. Vor allem die so genannte Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson zählt zu den Verfahren, die Migränepatienten helfen. Bei dieser Technik werden nacheinander sämtliche Muskelgruppen des Körpers angespannt und wieder entspannt, was deren Durchblutung fördert und Körper und Geist gleichermaßen entspannen soll. (Hier mehr zu der Entspannungstechnik nach Jacobson.)

Moderater Ausdauersport eignet sich ebenfalls, um Stress abzubauen und die Durchblutung im Gehirn zu verbessern. "Ich empfehle meinen Patienten zudem, eine halbe Stunde am Tag einfach nichts zu tun", sagt Göbel. Dem empfindsamen System soll bewusst ein Leerlauf gegönnt werden.

Oft hilft eine Verhaltensänderung allein allerdings nicht. "Die zweite Säule der Therapie sind die Medikamente", so Göbel. Sie dienen entweder zur Vorbeugung oder zur akuten Therapie einer Attacke. Wer schwer betroffen ist, kommt bei einem Anfall um Triptane meist nicht herum.

Achtung vor zu vielen Schmerzmitteln

"Für alle Schmerzmittel gilt: an weniger als zehn Tagen im Monat", empfiehlt Göbel. Nicht die Anzahl der Tabletten sei dabei ausschlaggebend, sondern tatsächlich die Anzahl der Tage. Wer Schmerzmittel zu häufig einnimmt, gefährdet sich zusätzlich. "Das Nervensystem passt sich an und wird schmerzempfindlicher", so Göbel. Letztlich entsteht so durch den Übergebrauch der Medikamente, was eigentlich bekämpft werden soll: Kopfschmerzen. "Vor allem bei den Triptanen passiert das sehr schnell", sagt der Mediziner.

Auch Mirjam Kyeck kennt das Problem. "2014 hatte ich andauernde Kopfschmerzen. Kaum ein Schmerzmittel half noch", erzählt sie. "Aus Verzweiflung und Hilflosigkeit habe ich etliches ausprobiert und viel zu viele Medikamente genommen." Als sie nach Kiel in die Schmerzklinik kam, ging es bei ihr zuerst darum, die Schmerzmittelabhängigkeit zu durchbrechen - und dann zu verstehen, was bei den Attacken passiert und wie sie deren Intensität und Häufigkeit verringern kann.

Doch nicht jeder, der Kopfschmerzen hat, muss sofort in die Klinik. Göbel rät, immer dann einen Arzt aufzusuchen, wenn man sich unsicher über Art und Ursache der Kopfschmerzen ist. "Auch wenn diese zunehmen und neue Symptome auftreten, sollte ein Mediziner zurate gezogen werden", sagt er. Nicht zögern sollte, wer unter einem explosionsartigen, sehr starken Kopfschmerz leidet, der mit Nackensteifigkeit, Gelenkschmerzen und Fieber auftritt. "Das kann lebensgefährlich sein", so Göbel. Dann kann es sich etwa um eine Hirnhautentzündung handeln.

Mit der Erkrankung leben

Wer einmal von Migräne betroffen ist, bleibt sein Leben lang empfindlich. "Solange das Gehirn aktiv und intakt ist, ist bei Betroffenen das Risiko für Attacken erhöht", sagt der Kieler Schmerzexperte. Allerdings: "Mit 70, 75 Jahren, in der ruhigeren Lebensphase, hört Migräne meist von selbst auf."

Kyeck hat mittlerweile gelernt, mit der Erkrankung zu leben. Mit ihrer Familie ist sie kürzlich von Hamburg in eine Kleinstadt nach Nordrhein-Westfalen gezogen. Weniger Wind, weniger Großstadtreize, mehr Ruhe, auch das könnte zur Besserung beitragen, hofft sie. Während eines Anfalls hadere sie zwar mitunter noch mit ihrer Erkrankung. "Aber das geht ja zum Glück vorbei." Hilfreich war und ist für sie das Verständnis ihres Mannes und ihrer Familie. "Man muss aber auch den Mut haben, deutlich seine Grenzen und Bedürfnisse zu äußern", sagt sie.

Angela Bischof-Angielski hat ebenfalls viel Unterstützung erfahren. Auch ihr Arbeitgeber zeigt Verständnis dafür, wenn sie krankheitsbedingt ausfällt. Momentan ist sie zum zweiten Mal in der Kieler Klinik. "Das erste halbe Jahr nach dem ersten Aufenthalt waren die Schmerzen wie weggeblasen", sagt sie. Doch als sie ein Prophylaxemittel absetzen musste, häuften sie sich wieder. Hinzu kamen private Belastungen. Nun nimmt sie ein anderes Medikament.

Dass die Migräne einmal komplett verschwinden wird, glaubt sie nicht. "Realistisch gesehen, könnte ich mit ein bis drei Anfällen pro Monat aber gut leben", sagt sie. "Ich habe das mittlerweile akzeptiert, die Erkrankung gehört zu mir." Nur eines ärgert die 54-Jährige wirklich. Wenn sie Migräne hat und jemand antwortet lapidar: "Das kenne ich auch, ich habe ab und an auch mal Kopfschmerzen".

"Wer es nicht kennt, kann oft gar nicht nachvollziehen, welche Schmerzen das tatsächlich sind", sagt Bischof-Angielski.


Interview: "Das Gefühl des Alleinseins und der Hilflosigkeit war schlimm"

Bettina Frank, 57 Jahre, moderiert ehrenamtlich die Seite "Headbook". Das Forum für Betroffene wird von der Schmerzklinik in Kiel betrieben. Zu der Seite gehört auch eine Selbsthilfegruppe bei Facebook.

SPIEGEL ONLINE: Sind Sie selbst betroffen?

Frank: Ja, ich leide schon seit der Kindheit unter Migräne mit und ohne Aura. Bis ich eine wirksame Behandlung gefunden habe, hat es gedauert. Nicht jeder hat mein Leiden ernst genommen. Einmal bekam ich von einem Arzt zu hören: "Wenn ich Kopfschmerzen habe, mache ich mir ein warmes Bad und trinke ein Gläschen Sekt." Ein anderer ging davon aus, dass ich mir die Schmerzen einbilde. So habe ich wertvolle Zeit bis zur richtigen Behandlung verloren.

Zuerst versuchte ich es mit frei verkäuflichen Schmerzmitteln. Irgendwann habe ich davon deutlich zu viele genommen und litt unter Kopfschmerzen, die durch den Medikamentenübergebrauch hervorgerufen waren - ein häufiges Problem bei Migränepatienten. Mit 40 Jahren hatte ich rund um die Uhr Kopfschmerzen und Migräne. Ich habe nur noch vor mich hin vegetiert, keine Freunde mehr getroffen. Das war kein Leben mehr. Schließlich kam ich in die Schmerzklinik nach Kiel und habe gelernt, meine Krankheit zu verstehen.

SPIEGEL ONLINE: Warum engagieren Sie sich ehrenamtlich?

Frank: Das Gefühl des Alleinseins und der Hilflosigkeit, das ich erlebt habe, war schlimm. Ich habe selbst erfahren, wie viel Unwissen es über die Erkrankung gibt. Dabei wären rechtzeitige Hilfe und Information für mich so wichtig gewesen. Als ich in der Klinik gelernt habe, dass man viel machen kann, war mir klar: Das muss man weitergeben.

SPIEGEL ONLINE: Welche Themen werden oft nachgefragt?

Frank: Zum einen suchen viele Betroffene Hilfe hinsichtlich der Erfahrungen anderer Migränepatienten mit verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Auch generelle Informationen werden abgefragt, etwa zu Verhaltensänderungen. Viel zu tun haben wir auch mit Nachfragen nach alternativen Therapien. Nicht jedes Angebot ist hier seriös oder zeigt Wirkung. Wer sich alleine darauf verlässt, verliert oft wertvolle Zeit für eine richtige Behandlung - und leidet unnötig. Generell weisen wir deutlich darauf hin, dass der Chat keinen Arztbesuch ersetzt.

SPIEGEL ONLINE: Wie gewährleisten Sie den Datenschutz?

Frank: Die Gruppe auf Facebook ist geschlossen. Das bedeutet, dass andere zwar die Namen der Mitglieder von außen sehen können, nicht aber die geschriebenen Beiträge. Diese sehen nur diejenigen, die auch eingeschriebene Mitglieder sind. Ansonsten gilt die Datenrichtlinie von Facebook.

"Headbook" - das weltweit gelesen wird - ist bewusst öffentlich gehalten, um gezielt Aufklärung betreiben zu können. Die meisten Nutzer schreiben unter einem Pseudonym. Sie haben also auch hier die Wahl, mit ihren Geschichten und Beiträgen ohne Preisgabe ihres realen Namens aufzutreten. Das entscheidet jeder Nutzer für sich selbst gleich bei der Anmeldung. Personenbezogene Daten, die zur Nutzung der Community eingetragen werden, werden nur zur Abwicklung der internen Kommunikation verwendet. Sie werden nicht an Dritte weitergegeben oder für externe Zwecke benutzt.



© SPIEGEL ONLINE 2017
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.