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Studien zur Sterbehilfe: Warum Menschen sich den Tod wünschen

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Mensch an Maschine: Für viele von uns ein Alptraum, den wir weder uns noch anderen zumuten wollen Zur Großansicht
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Mensch an Maschine: Für viele von uns ein Alptraum, den wir weder uns noch anderen zumuten wollen

Für die einen ist die Sterbehilfe ein Akt der Nächstenliebe, für die anderen ein Sakrileg. Zwei aktuelle Studien versuchen zu erfassen, was ihre Liberalisierung tatsächlich bedeutet.

Nichts ist uns so sicher wie der Tod. Irgendwann muss man sich als Betroffener oder Angehöriger damit befassen. Die wenigsten von uns denken dann gern darüber nach, wann und wie sie sterben möchten. Doch die meisten von uns haben zumindest eine sehr konkrete Vorstellung davon, wie sie nicht sterben wollen.

Niemand will leiden, dahinsiechen oder ohne Bewusstsein nur noch von Maschinen am Leben gehalten werden. Das aber lässt sich nicht immer verhindern, wenn man selbst nicht eingreifen kann, will oder darf.

Ob Hilfe beim Sterben statthaft ist oder sein sollte, ist aufgrund des mörderischen Missbrauchs der Sterbehilfe in Nazi-Zeiten vor allem in Deutschland stark umstritten: An kaum einem Thema scheiden sich die Geister hier so sehr wie an der Euthanasie.

Das gilt vor allem für die sogenannte aktive Sterbehilfe, die absichtliche Herbeiführung des Todes. Wenn so etwas erlaubt wird, warnen Mahner, könnten Gebrechliche und Kosten verursachende Menschen regelrecht "aussortiert" werden. Die Schwächsten könnten unter Druck geraten, sich selbst aufzugeben.

Aber ist das tatsächlich so?

Zwei aktuelle Studien aus den Niederlanden und Belgien, wo aktive Sterbehilfe seit 2002 legalisiert ist, versuchen im Fachblatt "JAMA Internal Medicine" diese Frage zu beantworten.

Sie suchten nach konkreten Zahlen:

  • Wie viele Menschen verlangen nach Sterbehilfe und warum?
  • Wie vielen wird sie gewährt?
  • Verändert sich das?
  • Gehen spezialisierte "Sterbeärzte" anders mit Todeswünschen um als andere Mediziner?

Niederlande: Die Statistiken der "Levenseindekliniek"

Im Jahr 2012 entstand in den Niederlanden die Stiftung Levenseindekliniek ("Lebensendeklinik") als Angebot für Sterbewillige, deren Wunsch von anderen Ärzten abgelehnt wurde, und für Ärzte, die selbst nicht aktiv Euthanasie leisten wollen. Obwohl legal, ist sie auch in den Niederlanden nicht unumstritten: Zu bereitwillig, kritisieren manche, helfe die Stiftung auch Menschen, denen noch anders geholfen werden könnte.

Die "Klinik" ist genau genommen ein Netzwerk von Sterbehelfern. Marianne C. Snijdewind vom Uniklinikum Amsterdam bekam Gelegenheit, die Sterbewünsche, die zwischen März 2012 und März 2013 an die Stiftung gerichtet wurden, zu analysieren. Sie wollte wissen: Wie geht die Organisation mit Sterbewünschen um?

Was sie fand:

  • 645 Menschen baten um Sterbehilfe,
  • 162 Bitten wurde stattgegeben,
  • 300 wurden abgelehnt,
  • 124 Patienten starben, bevor eine Entscheidung fiel,
  • 59 Patienten zogen ihre Bitte zurück.

Und so ging die Levenseindekliniek mit verschiedenen Sterbewunsch-Begründungen um:

  • 38 Prozent der Anträge von Menschen mit degenerierenden kognitiven Fähigkeiten (Demenz, Alzheimer u.a.) wurden angenommen,
  • 33 Prozent der Anträge von Patienten mit stark unangenehmen oder schmerzhaften Krankheiten ohne Heilungschance wurden angenommen,
  • 28 Prozent der Anträge von "Lebensmüden" waren erfolgreich,
  • 5 Prozent der Anträge von Patienten, die an psychischen Erkrankungen litten, wurden angenommen.

Das scheint die Befürchtungen von Sterbehilfe-Gegnern zu bestätigen. Ein Blick auf die totalen Zahlen relativiert das Bild jedoch deutlich: Da stehen 113 Todkranke 21 Dementen, 11 Lebensmüden und 6 psychisch Kranken gegenüber.

Die oft als problematisch diskutierten Fälle sind damit deutlich in der Minderzahl - allerdings folgten die Sterbehelfer auch solchen Bitten. Sie zeigten dabei eine höhere Bereitschaft als andere Mediziner, auch Menschen beim Suizid zu helfen, die ihren Sterbewunsch anders als mit starkem physischem Leiden begründeten.

Zugleich aber schlossen sie sich in der Mehrzahl der Fälle den Entscheidungen von Ärzten an, die die Sterbewünsche zuvor abgelehnt hatten. Die Studie kommt so zu einem ambivalenten Fazit: Manche Befürchtungen wurden bestätigt, andere entkräftet.

Belgien: Veränderungen bei Sterbehilfe-Wünschen

In Belgien suchten Sigrid Dierickx und ihre Koautoren nach Antworten auf die Frage, wie sich die Nachfrage nach Sterbehilfe entwickelt. Die Forscher erfassten die Euthanasieraten in 6871 Todesfällen in Flandern in der Zeit von Januar bis Juni 2013. Zum Vergleich zogen sie eine parallel aufgebaute Befragung aus dem Jahr 2007 heran.

Das Resultat: Von 2007 auf 2013 stieg nicht nur die Zahl der Euthanasiewünsche (von 3,4 auf 5,9 Prozent der untersuchten Fälle), sondern auch die Genehmigungsquote (von 55 auf 77 Prozent). In Belgien wurde es also messbar üblicher, um Euthanasie zu bitten, und erheblich wahrscheinlicher, dass diesem Wunsch stattgegeben wurde. So stieg der Euthanasie-Anteil an der Gesamtzahl der Todesfälle von 1,9 Prozent auf 4,6 Prozent.

Als wichtigste Gründe für die Bewilligung eines Euthanasie-Wunsches gaben Ärzte an:

  • den Wunsch des Patienten (88 Prozent),
  • physisches oder psychisches Leiden (87 Prozent),
  • Aussichtslosigkeit in der Therapie des Leidens (78 Prozent).

Die hohen Prozentzahlen in allen Kategorien zeigen, dass der Entscheidung in der Regel eine Kombination dieser Kriterien zugrunde liegt.

Doch auch hier entdecken die Forscher bedenkliche Trends. "Obwohl die höchste Euthanasierate nach wie vor bei Krebspatienten, solchen mit höherer Schulbildung oder Universitätsabschluss und solchen, die vor dem 80. Lebensjahr sterben, liegt", heißt es im Fazit der Autoren, "gibt es eine wachsende Zahl von Sterbewünschen von Patienten mit anderen Krankheiten, solchen über 80 Jahre und Patienten, die in Altenwohnheimen leben."

Deren Zahl stieg besonders stark: Die Nachfrage seitens der Altenheimbewohner stieg um das Fünffache, die Bewilligungsquote solcher Anträge von 23 Prozent auf 68 Prozent. Alter und Versorgungsbedürftigkeit werden in Belgien zur zunehmend akzeptierten Begründung für Sterbehilfe: 2,7 Prozent der Todesfälle in Altenheimen sind demnach Sterbehilfe-Fälle, also weniger als in der Gesamtbevölkerung.

Man kann das als Bestätigung für die Befürchtungen der Sterbehilfe-Kritiker lesen. Möglich ist aber auch, dass es nur die zunehmende Akzeptanz in der Bevölkerung spiegelt - bis hinein in bildungsfernere und auch konservative Schichten.

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insgesamt 141 Beiträge
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1. Levenseindekliniek, nicht Levendseindekliniek
rty 11.08.2015
bitte keine Buchstaben in niederländische Wörter hinzuerfinden. Leben = leven Ende = einde Klinik = kliniek Mit dem Genitiv-s ergibt sich dann: levenseindekliniek. Es besteht keine Notwendigkeit für das zusätzliche Spiegel-Online-d.
2. Gesellschaftliche Akzeptanz
amidelis 11.08.2015
Ein hartes Kriterium sieht anders aus. Wollen wir zurück zu den Spartanern ? Oder eine ökonomisch fundierte Sterbehilfe ? Alle außerhalb der Zielgruppe 19-49 sollten sich dann bedroht fühlen. Ich akzeptiere bei einigen Menschen den Wunsch zu sterben. Ich sehe täglich wie würdelos Menschen in Pflegeheimen dahindämmern. Vermutlich ist eine sterbehilferegelung ein großer Segen. Aber nur für sehr wenige!!!! Und es ist kein Instrument für eine Gesellschaft ihre Sorgen loszuwerden !!!!
3. Ich vermisse hierbei ...
Loddarithmus 11.08.2015
... die Information über die zeitlich parallele Entwicklung der Suizidraten. Wäre doch möglich, dass die entsprechend zurückgegangen sind. Darüberhinaus ist das Ergebnis natürlich interessant. Aber jede fundamentalistische Position in der Diskussion wird sich die Zahlen herauslesen, die ihnen in den Kram passt. Und nicht vergessen: Das sind freiwillige persönliche Entscheidungen, diesen Weg zu gehen. Daran sollte niemand rütteln wollen.
4. Schwerkranke
Pfaffenwinkel 11.08.2015
sollten ein Recht auf aktive Sterbehilfe haben. Das wird sich früher oder später auch in Deutschland durchsetzen.
5.
Rainer Helmbrecht 11.08.2015
Es ist "nur" der Wunsch, nicht zu überleben und schlechter dran zu sein, als vorher. Ich möchte keinem Menschen zu muten an meinem Tot schuldig zu sein (Zugführer) und ich möchte auch nicht "verwaltet" wederden. Wenn ich z.B. Lese, dass die USA Gerichtbarkeit nicht weiss, wie man Menschen tötet, weil das offensichtlich das Geheimnis von Tierärzten ist, dann denke ich, dass es um Anderes, als um ein Mittel geht. MfG. Rainer
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Arten der Sterbehilfe
Aktive Sterbehilfe
Der Tod eines Menschen wird absichtlich und aktiv herbeigeführt. Zum Beispiel, indem ein Arzt eine tödliche Dosis Medikamente verabreicht. Diese Form der Sterbehilfe ist in Deutschland verboten (Tötung auf Verlangen oder Totschlag oder gar Mord).
Passive Sterbehilfe
Lebensverlängernde Maßnahmen wie zum Beispiel künstliche Ernährung werden auf Wunsch des Sterbewilligen eingestellt. Er erhält eine schmerzlindernde Behandlung, die Grundpflege und Seelsorge werden beibehalten. In Deutschland ist diese Form bei entsprechendem Patientenwillen straflos.
Indirekte aktive Sterbehilfe
Ein Arzt verabreicht einem Patienten auf dessen Wunsch hin schmerzlindernde Medikamente, zum Beispiel Morphin. Eine lebensverkürzende Wirkung wird in Kauf genommen, ist aber nicht beabsichtigt. Diese Form ist in Deutschland straflos, aber die Grenze zur aktiven Sterbehilfe ist fließend.
Assistierte Selbsttötung
Eine Person leistet Beihilfe zum Suizid, etwa durch Beschaffung eines tödlichen Mittels. Der Patient muss es selbständig einnehmen, bei der Handlung darf nicht einmal jemand seine Hand führen. Beihilfe zum Suizid ist in Deutschland nicht strafbar. Ärzten drohen theoretisch jedoch berufsrechtliche Konsequenzen bis hin zum Entzug der Approbation: "Sie dürfen keine Hilfe zur Selbsttötung leisten", heißt es in Paragraf 16 der Muster-Berufsordnung, wie sie als Empfehlung vom Deutschen Ärztetag beschlossen wurde. Allerdings haben mehrere Landesärztekammern die Formulierung abgewandelt oder gar nicht in ihre Berufsordnungen übernommen. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, kann sich laut SPIEGEL an keinen Fall erinnern, in dem es in den vergangenen Jahren wegen Sterbehilfe zum Entzug der Approbation gekommen wäre.
Patientenverfügung
In Deutschland haben Volljährige die Möglichkeit, in einer Patientenverfügung im Voraus schriftlich festzulegen, ob und wie sie in bestimmten Situationen ärztlich behandelt werden möchten (Paragraf 1901a, Bürgerliches Gesetzbuch). Diese Angaben sind - sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind - für Ärzte verbindlich. Ausführliches Info-Material stellt das Justizministerium zur Verfügung.

Die Regelungen zur Sterbehilfe in Deutschland
Indirekte aktive Sterbehilfe
Beim Thema Sterbehilfe wird generell zwischen aktiver und passiver Sterbehilfe sowie Beihilfe zur Selbsttötung unterschieden. Eine direkte, aktive Tötung, etwa mit einer Giftspritze, ist auch auf Verlangen strafbar. Erlaubt ist allerdings eine indirekte aktive Sterbehilfe: etwa der Einsatz von Medikamenten, deren Nebenwirkungen die Lebensdauer herabsetzen können. Die aktive Lebensverkürzung wird dabei als ungewollte, aber unvermeidbare Nebenwirkung billigend in Kauf genommen.
Passive Sterbehilfe
Unter passiver Sterbehilfe verstehen Juristen das "Zulassen des natürlichen Sterbens": Hierbei werden lebensverlängernde Maßnahmen wie Beatmung oder künstliche Ernährung unterlassen oder beendet. Auch eine Sterbebegleitung in Form von Beistand, Seelsorge und schmerzstillender Palliativmedizin gilt als passive Sterbehilfe.
Patientenwille
Wichtig ist es, bei der passiven wie auch der indirekten aktiven Sterbehilfe, den Willen des Patienten zu kennen. Denn - vereinfacht gesagt - ist hier fast alles erlaubt, wenn es dem Willen des Patienten dient. Umgekehrt kann das passive Sterbenlassen eines Hundertjährigen eine Tötung sein, wenn dieser leben will.
Patientenverfügungen
Die neue gesetzliche Regelung zur Patientenverfügung (Drittes Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts) wurde im Juni 2009 nach sechsjähriger Debatte vom Bundestag verabschiedet. Danach sind schriftliche Patientenverfügungen für Ärzte und Angehörige verbindlich, unabhängig vom Krankheitsstadium. Das heißt, dass die Verfügung auch befolgt werden muss, wenn der Kranke noch nicht die Sterbephase erreicht hat. Fordert der Patient die Einstellung lebenserhaltender medizinischer Maßnahmen, muss der Arzt dies umsetzen.
Beihilfe zum Suizid
Problematisch wird es bei der Beihilfe zur Selbsttötung. Das grundgesetzlich garantierte Selbstbestimmungsrecht gibt jedem das Recht, aber nicht die Pflicht zu leben. Da somit in Deutschland eine Selbsttötung straffrei ist, ist auch die Beihilfe zur Selbsttötung straffrei, wenn sie vor der Tötung stattfindet - also ein Helfer dem Sterbewilligen etwa ein Glas mit Gift hinstellt, das dieser dann selbstständig austrinkt.

Im Gegensatz zum Strafrecht verbietet das Standesrecht den Ärzten in Deutschland jedoch die Beihilfe zum Suizid. So dürfen die dafür geeigneten Wirkstoffe für diesen Zweck nicht verordnet werden, es handelt sich deshalb unter Umständen um einen Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz.

Die Bundesärztekammer hatte außerdem bereits vor einiger Zeit erklärt, dass es sich bei einem ärztlich assistierten Suizid aus ihrer Sicht um Tötung auf Verlangen handele. Diese wird laut Strafgesetzbuch mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis fünf Jahren geahndet (Paragraf 216, StGB).
Sterbehilfe in anderen Ländern
Niederlande und Belgien
Die Niederlande waren das erste Land weltweit, das "aktive Sterbehilfe" erlaubt. Seit April 2002 dürfen Ärzte dort einem Schwerkranken eine tödliche Spritze verabreichen, wenn der Patient im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist und es wünscht. Ein Kontrollausschuss aus einem Arzt, einem Juristen und Ethikexperten muss der Sterbehilfe zustimmen. Wenige Monate später folgte Belgien dem Beispiel mit einem ähnlichen Gesetz.

Schweiz
Die Schweiz hat eine vergleichsweise liberale Gesetzgebung. Der Staat nimmt die Beihilfe zur Selbsttötung hin, sie ist aber nicht ausdrücklich erlaubt. Laut Gesetz ist es strafbar, jemandem "aus selbstsüchtigen Beweggründen" beim Suizid zu helfen - solange dem Helfer aber kein selbstsüchtiger Beweggrund vorzuwerfen ist, wird er nicht bestraft. Mediziner dürfen einem unheilbar Kranken eine tödliche Dosis eines Medikamentes besorgen, die er dann selbst einnehmen muss.

Frankreich
In Frankreich dürfen die Ärzte einen unheilbar kranken Patienten "sterben lassen", sein Leben aber nicht aktiv beenden. Das heißt, der Patient darf auf eigenen Wunsch schmerzstillende Mittel bekommen, auch wenn sein Tod durch die Medikamente möglicherweise beschleunigt wird. Die Ärzte dürfen auch lebensverlängernde Maßnahmen - wie künstliche Beatmung - einstellen.

Großbritannien, Schweden, Norwegen
Auch in Großbritannien dürfen Ärzte einem Schwerkranken hohe Dosen an Schmerzmitteln verabreichen, selbst wenn sie damit in Kauf nehmen, dass der Patient schneller stirbt. In Schweden und Norwegen ist es unter bestimmten Bedingungen möglich, lebensverlängernde Behandlungen einzustellen.

Griechenland, Polen
In Griechenland, wo die orthodoxe Kirche sehr stark ist, gilt Sterbehilfe als Beleidigung Gottes und ist streng verboten. Auch das katholische Polen hat Sterbehilfe unter Strafe gestellt - wer gegen das Gesetz verstößt, nimmt bis zu fünf Jahre Gefängnis in Kauf.

Quelle: AFP


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