Mediziner Grönemeyer: "Uns fehlt der Respekt vor der Kreatur"

Runde beim Essen: "Ich will Kindern und Jugendlichen wieder Spaß am Essen machen" Zur Großansicht
Corbis

Runde beim Essen: "Ich will Kindern und Jugendlichen wieder Spaß am Essen machen"

Der Mediziner Dietrich Grönemeyer tingelt als Wanderprediger für die Volksgesundheit durch die Talkshows. Jetzt will er die Deutschen besseres Essen lehren. Im Interview erzählt er, was ihn an Ernährung fasziniert - und warum er beinahe Vegetarier ist.

SPIEGEL ONLINE: Herr Grönemeyer, Sie sind Radiologe, schreiben Bücher über Herz und Rücken - und nun über Ernährung. Was qualifiziert Sie dazu?

Grönemeyer: Ich schreibe Bücher nicht als Facharzt. Ich möchte schwierige medizinische Zusammenhänge so darstellen, dass jeder sie versteht. Ich mache keine Heilsvorschläge, sondern gebe Basisinformationen allgemeinverständlich weiter - wie wir es im Studium gelernt haben.

SPIEGEL ONLINE: Allerdings spielt im Medizinstudium das Thema Ernährung kaum eine Rolle.

Grönemeyer: Richtig, das kommt leider viel zu kurz. Die grundsätzlichen Dinge werden zwar behandelt: Was ist Eiweiß, was sind Fette, was sind Kohlenhydrate? Aber es wird selten vertieft, ob Olivenöl vielleicht besser ist als tierisches Fett. Oder welche Rolle die Psyche spielt, was Essen uns bedeutet und was es mit uns macht.

SPIEGEL ONLINE: Über all das schreiben Sie in Ihrem neuen Buch "Wir Besser-Esser". Wo haben Sie Ihr Wissen her?

Grönemeyer: Zuallererst schreibe ich als Mensch und kritischer Bürger. Zweitens bin ich Wissenschaftler - ich recherchiere. Drittens entstehen alle meine Bücher in Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern und Ärzten - beim "Besser-Esser" waren Ernährungswissenschaftler, Kardiologen und Internisten mit im Boot.

SPIEGEL ONLINE: Gibt es nicht genug Bücher über gesunde Ernährung für Kinder?

Grönemeyer: Es gibt Unmengen an Diät-Ratgebern. Aber die haben alle so ein Schwarzweißdenken: Tu das nicht, tu jenes nicht. Wo bleibt da die Freude? Ich will den Kindern und Jugendlichen wieder Spaß am Essen machen. Und wenn es dann noch gelingt, sie zu motivieren, den Kochlöffel in die Hand zu nehmen und sich eine Suppe zu kochen, ist schon viel erreicht. Oder wenn sie wissen, dass sie ihrem Körper beim Verdauen von fettigen Pommes helfen können, wenn sie hinterher einen Apfel essen.

SPIEGEL ONLINE: Der Buchtitel "Wir Besser-Esser" klingt ein bisschen arrogant.

Grönemeyer: Da steht ja nicht "Wir Besserwisser". Der Titel soll sagen: Mensch, ich weiß, was ich esse - und ich freu mich aufs Essen! Es geht mir um bewusste Ernährung: Lebensmittel bewusst auswählen, selber zubereiten und in Ruhe genießen. Das ist eine Wohltat für unsere gestressten Körper.

SPIEGEL ONLINE: Sie warnen vor viel Fleisch. Was soll schlecht daran sein?

Grönemeyer: Uns fehlt der Respekt vor der Kreatur. Jedes Jahr werden 25 Milliarden Tiere geschlachtet. Allein in Deutschland 60 Millionen Schweine, vier Millionen Rinder und zig Millionen Hühner. Oft sind die Tiere nicht mal richtig betäubt, wenn sie getötet werden. Da, wo ich aufgewachsen bin, stand gegenüber ein Schlachthof. Ich habe das Schreien der Kühe gehört. Das hat mich erschüttert. Wenn man Fleisch isst, sollte man wie die Indianer daran denken, dass das ein Lebewesen war, das man gerade vertilgt.

SPIEGEL ONLINE: Sind Sie Vegetarier?

Grönemeyer: So gut wie. Ich esse selten Fleisch, manchmal Wurst.

SPIEGEL ONLINE: Fehlen Ihnen ohne Fleisch nicht wichtige Nährstoffe?

Grönemeyer: Wir können sehr gut ohne Fleisch auskommen. Es gibt gute Alternativen zum tierischen Eiweiß: Hülsenfrüchte - also Linsen, Bohnen, Erbsen. Wir leben ja im Überfluss. Außerdem müsste niemand auf der Welt mehr hungern, wenn die Menschheit fleischlos essen würde. Ein Großteil der Getreideernte wird heute an Tiere verfüttert, für die Herstellung von einem Kilogramm Fleisch werden 15.000 Liter Wasser gebraucht. Darüber sollten wir öfter nachdenken.

SPIEGEL ONLINE: Wie oft am Tag sollte ein Jugendlicher essen?

Grönemeyer: Fünf Mahlzeiten sind ideal. Entscheidend ist: lieber kleine Portionen, nicht so viel auf einmal. Ein gutes Frühstück ist besonders wichtig, zum Beispiel Haferbrei und Obst dazu. Das macht fit für den Tag. Aber jeder vierte Schüler kommt mit leerem Magen in die Schule. Sie sind unterzuckert und können schnell aggressiv werden, hyperaktiv und unleidlich.

SPIEGEL ONLINE: Was ist ein guter Pausensnack? Bestimmt sagen Sie gleich: Obst.

Grönemeyer: Wer übermäßig Obst isst, nimmt zu viel Fruchtzucker zu sich. Der besteht nicht nur aus Fruktose, sondern auch aus Glukose und Saccharose - also dem ganz normalen Zucker, der dick und krank macht. Als Pausensnack empfehle ich ein schönes Vollkornknäckebrot, Quark drauf, Tomatenmark, ein Salatblatt, Gurken oder frische Kräuter dazu. Das ist sehr ausgewogen und nahrhaft. Milchschnitten oder süße Fruchtjoghurts sind kontraproduktiv - da schießt der Blutzuckerspiegel kurz hoch und fällt gleich wieder. Dadurch wird der Heißhunger auf Süßes noch stärker.

SPIEGEL ONLINE: In New York wird Limonade aus Schulen verbannt, übergroße Getränkebecher sind verboten. Soll der Staat vorschreiben, was wir essen, trinken und kaufen dürfen?

Grönemeyer: Ich finde Warnhinweise richtig. Aber mit Verboten wird man immer auch eine Gegenbewegung aktivieren. Wir brauchen das Wissen, wir brauchen Bildung. Etwa jeder sechste Schüler in Deutschland ist übergewichtig. Fast eine Million sind krankhaft fettleibig. Kaum jemand weiß, dass in einer Tüte Chips 800 Kilokalorien verborgen sind.

Das Interview führte Udo Taubitz

Diesen Artikel...
  • Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.
  • Auf anderen Social Networks teilen

Forum - Diskutieren Sie über diesen Artikel
insgesamt 85 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
1. ...
poisen82 26.06.2012
Zitat von sysopCorbisDer Mediziner Dietrich Grönemeyer tingelt als Wanderprediger für die Volksgesundheit durch die Talkshows. Jetzt will er die Deutschen besseres Essen lehren. Im Interview erzählt er, was ihn an Ernährung fasziniert - und warum er beinahe Vegetarier ist. http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/0,1518,840778,00.html
Solange wir Nahrungsmittel anbauen um sie anschließend als Treibstoff zu verbrennen brauchen wir nicht die Moralkeule in Richtung Fleischkonsumenten schwingen.
2.
Claudio Tiberio 26.06.2012
Zitat von poisen82Solange wir Nahrungsmittel anbauen um sie anschließend als Treibstoff zu verbrennen brauchen wir nicht die Moralkeule in Richtung Fleischkonsumenten schwingen.
Na ja, Respekt kann, sollte, wünsche ich mir trotzdem gegenüber den Tieren! Selbst wenn wir nicht mehr auf diese Weise Treibstoff ernten, wird sich doch grundsätzlich nix an der Respektlosigkeit ändern! Solange wir so schändlich mit den Tieren umgehen, solange wird es Krieg unter uns geben. Mann tötet einfach so daher, Tradition.
3.
niska 26.06.2012
Zitat von sysopCorbisDer Mediziner Dietrich Grönemeyer tingelt als Wanderprediger für die Volksgesundheit durch die Talkshows. Jetzt will er die Deutschen besseres Essen lehren. Im Interview erzählt er, was ihn an Ernährung fasziniert - und warum er beinahe Vegetarier ist. http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/0,1518,840778,00.html
Ihm fehlt vielleicht dieser Respekt. Mir nicht. Das 'uns' kann daher nicht stimmen. Das typische vordergründige Verbrüderungsgeschwafel eines Psychiaters um dann mit der Moralkeule zu schwingen braucht niemand. Ich esse Tiere, habe aber auch schon Tiere selbst getötet, ausgenommen und dann zubereitet und gegessen. Das bringt den nötigen Respekt vor der Kreatur ganz automatisch. Lösung für mehr Respekt vor Tieren kann also nicht die Vermenschlichung und Überhebung derselben sein sowie die komplette Umerziehung des Carnivoren Mensch zum Dinkelgrützeschlabberer. Gebt lieber jedem mal rechtzeitig Angel, Gewehr oder Bolzenschussapparat in die Hand um den Respekt zu lernen, ohne verlernen zu müssen sich selbst zu respektieren.
4. ...
Cephalotus 26.06.2012
Zitat von poisen82Solange wir Nahrungsmittel anbauen um sie anschließend als Treibstoff zu verbrennen brauchen wir nicht die Moralkeule in Richtung Fleischkonsumenten schwingen.
Das Finger zeigen funktioniert auch genau anders herum. Am Ende hat sich dann jeder sein Verhalten legtimiert. Ich finde ds ganz schön dämlich. Unser Fleischkonsum (in diesen Mengen) hat nun mal Konsequenzen. Ich hlate nix von Verboten, denke aber, dass man auf Seiten der Politik Weichen stellen muss und da mehr auf Nachhaltigkeiten achten soll als auf maximale produktivität. Dann kosten Milch, Eier und Fliesch halt das dreifache. Bevor jetzt die Hart IV Keule ausgepackt wird gebe ich zu bedenken, dass täglich das Stück Rindfleisch keineswegs das Exitenzminimum hierzulande sichert, da tut es auch eine fleischärmere Kost. Ansonsten sei niemand daran gehindert, den Regelsatz entsprechend anzupassen. Glleichzeitig entstehen ja auch mehr Arbeitsplätze in der Produktion dieser teureren Fleischprodukte. Bois es soweit ist muss es halt jeder für sich entscheiden. Ich esse auch gerne Fleisch und versuche daher, sofern möglich, auf Bioprodukte auszuweichen. Durch die deutlich höheren Preise und meist kleineren Portionsgrößen ißt man dann eh weniger davon. Dem Fleischgenuss ist das keineswegs abträglich, eher im Gegenteil. Einfach mal ausprobieren. Agrartreibstoffe als Beimischung halte ich übrigens auch für eine gewaltige Fehlentwicklung.
5. die tun da bestimmt was rein... - bin chipssüchtig
maximixa 26.06.2012
---Zitat--- Grönemeyer: Kaum jemand weiß, dass in einer Tüte Chips 800 Kilokalorien verborgen sind. ---Zitatende--- doch, ich weiß es, steht ja auf der packungsrückseite. und vorne drauf, dass ganz sicher nur beste zutaten, ohne künstliche aroma und konservierungsstoffe, verwandt wurden. sobald ich sie aufgerissen habe, gebe ich nicht eher ruhe, bis auch der letzte krümel mit feuchtem finger aus der untersten tütenecke geangelt wurde - mhhh, das zeug schmeckt aber auch so teuflisch gut. allein der gedanke an chips - geschmacksrichtung pepperoni - hat mir das wasser im munde zusammenlaufen lassen - das ist doch nicht normal, oder?
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
News verfolgen

HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:

alles aus der Rubrik Gesundheit
Twitter | RSS
alles aus der Rubrik Ernährung & Fitness
RSS
alles zum Thema Ernährung
RSS

© SPIEGEL ONLINE 2012
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH



  • Drucken Senden
  • Nutzungsrechte Feedback
  • Kommentieren | 85 Kommentare
Zur Person
  • Professor Dietrich Grönemeyer ist Arzt und Lehrstuhlinhaber für Radiologie und Mikrotherapie an der Universität Witten/Herdecke. 1997 gründete er das interdisziplinär ausgerichtete Grönemeyer-Institut für Mikrotherapie in Bochum. Grönemeyer vertritt eine ganzheitliche Medizin, zwischen High-Tech und traditioneller Heilkunde. Seine Bücher "Mensch bleiben", "Mein Rückenbuch", "Dein Herz", "Lebe mit Herz und Seele" und "Der kleine Medicus" wurden Bestseller. In der Fachwelt werden seine medizinischen Ansätze kontrovers bewertet. Er ist der Bruder des Musikers und Schauspielers Herbert Grönemeyer.

Buchtipp
Die wichtigsten Nährstoffe
Kohlenhydrate
Kohlenhydrate machen den Großteil unserer Nahrung aus, sie bestehen aus einzelnen oder miteinander verknüpften Zuckermolekülen. Der Körper nutzt sie als schnelle Energiequelle, das Gehirn etwa greift fast ausschließlich auf Kohlenhydrate zurück. Je komplexer ein Kohlenhydrat aufgebaut ist, desto länger braucht der Körper, um es abzubauen. Die Zuckerbausteine gelangen dadurch langsamer ins Blut. Vollkornmehl etwa basiert auf komplexen Kohlenhydraten, Weißmehl hingegen enthält einfachere Kohlenhydrate.
Fette
Fett ist der energiereichste Nährstoff - es liefert etwa doppelt so viele Kalorien wie Kohlenhydrate oder Eiweiße. Dennoch sättigt es schlechter. Viele Deutsche essen zu viel Fett. Der Nährstoff hat aber auch sein Gutes: Er transportiert viele wichtige Vitamine und kann essentielle Fettsäuren enthalten, die den Aufbau von Zellmembranen und die Bildung von Hormonen fördern. Ungesättigte Fettsäuren sind grundsätzlich gesünder, sie sind hauptsächlich in pflanzlichen Ölen und Fisch enthalten. Gesättigte Fettsäuren (vor allem in tierischen Produkten) sollten eher gemieden werden, da sie den Cholesterinspiegel erhöhen.
Eiweiße
Eiweiße sind ein wichtiger Baustein des Körpers. Der Mensch braucht sie, um Zellen, Muskelfasern, Organe, Hormone oder Blut herzustellen. Dafür zerlegt er Eiweiße (auch Proteine genannt) aus der Nahrung zuerst in ihre Bestandteile, die Aminosäuren. Aus ihnen setzt er anschließend neue Proteine zusammen. Zwölf der 20 Aminosäuren kann der Körper selbst produzieren, acht Stück erhält er ausschließlich über die Nahrung. Eiweiße sollten daher rund 15 Prozent des Kalorienbedarfs decken. Zu den proteinreichen Nahrungsmitteln zählen Fleisch, Fisch, Milch und Milchprodukte, aber auch Getreide, Kartoffeln, Nüsse und Hülsenfrüchte.
Mineralstoffe
Mineralien sind wichtige Bausteine und Regelstoffe. Der Körper braucht von ihnen nur winzige Mengen, trotzdem spielen sie bei Stoffwechselvorgängen, der Blutbildung und etwa dem Knochenwachstum eine wichtige Rolle. Experten unterscheiden zwischen Mengenmineralstoffen (unter anderem Natrium und Kalzium), von denen der Körper einige hundert Milligramm pro Tag benötigt und Spurenelementen (unter anderem Eisen und Zink), bei denen schon einige Milligramm pro Tag ausreichen. Menschen können Mineralstoffe nicht selbst herstellen, eine ausgewogene Ernährung deckt den Bedarf jedoch in der Regel ab.
Vitamine
Vitamine ermöglichen viele Stoffwechselfunktionen, helfen beim Aufbau von Zellen und unterstützen das Immunsystem. Auch sie sind für den Körper essentiell: Er braucht sie, kann sie aber zum Großteil nicht selbst herstellen, sondern muss sie über die Nahrung aufnehmen. Mit viel Obst und Gemüse, aber auch Milch, Fleisch und Vollkornprodukten auf dem Speiseplan lässt sich der Bedarf des Körpers gut decken - Vitamintabletten sind in der Regel überflüssig. Um Vitamin D aktivieren zu können, braucht der Körper auch Sonnenlicht, weshalb auch Spaziergänge oder Sport im Freien den Vitaminhaushalt unterstützen.
Sekundäre Pflanzenstoffe
Sekundäre Pflanzenstoffe besitzen häufig eine bestimmte Aufgabe in den Pflanzen, sie regulieren das Wachstum, wehren Schädlinge ab oder locken als Farb- und Duftstoffe Bienen und andere Bestäuber an. Wissenschaftler schätzen, dass etwa 60.000 bis 100.000 verschiedene Sekundäre Pflanzenstoffe existieren, bisher sind jedoch erst wenige von ihnen genauer erforscht. Klar ist jedoch, dass manche der Stoffe gesund sind und zum Beispiel den Cholesterinspiegel senken können.
Ballaststoffe
Ballaststoffe sind eine Klasse der Kohlenhydrate: Obwohl sie nicht süß sind, bestehen sie aus langen Zuckerketten. Der Körper kann Ballaststoffe nicht verwerten, sie passieren unzersetzt den Magen-Darm-Trakt. Dennoch sind sie extrem wichtig: Ballaststoffe füllen den Magen und wirken dadurch sättigend, sie regeln die Verdauung und lassen den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen. Es gibt Hinweise, dass sie vor einer Reihe von Krankheiten schützen können, darunter Diabetes und Arteriosklerose. Ballaststoffe bestehen aus den Stützsubstanzen von Pflanzen und sind in großen Mengen in Äpfeln, Birnen, Kartoffeln, Brokkoli und Trockenobst enthalten. Tierische Nahrungsmittel sind praktisch ballaststofffrei.

BMI-Rechner
Corbis
kg cm

23,3

Jetzt BMI berechnen!

Taille-Hüft-Verhältnis
Corbis
cm cm

WHR: 0,7
Sie sind ein Birnentyp

Jetzt Taille-Hüft-Verhältnis berechnen!

Was bedeutet das?