Sportmedizin: Laktattest für Langsame

Von Jörg Römer

Sportler bei der Ergospirometrie: Vermessung des Körpers Zur Großansicht
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Sportler bei der Ergospirometrie: Vermessung des Körpers

Höher, schneller, weiter: Nach diesem Motto trainieren nicht nur Profis, auch Hobbysportler wollen mehr über ihre Leistungsfähigkeit erfahren. Neben Medizinern bieten immer mehr kommerzielle Anbieter teure Diagnostiken an. Was aber bringen Laktattest und Ergospirometrie dem Otto-Normal-Athleten?

Es ist das Ziel Tausender Hobbysportler: einmal einen Marathon laufen. Früher wurde das Rennen über die 42,195 Kilometer gerne in den Bereich des Extremsports für besonders Verrückte gerückt. Heute joggt die ganze Welt - nahezu jeder Park ist in deutschen Großstädten fest in der Hand von laufenden Freizeitsportlern.

Einfach nur auf gute Turnschuhe und fleißiges Training verlässt sich dabei aber niemand mehr. Längst hat modernste Leistungsdiagnostik Einzug in den Freizeitbereich gefunden. Was früher nur Profis vorbehalten war, suggeriert dem Otto-Normal-Athleten: Du kannst deutlich mehr aus deinem Körper holen. Ob aufwendige Analyseverfahren wie eine Ergospirometrie oder gar eine Muskelbiopsie überhaupt Sinn machen, fragen sich nur wenige.

Als Anfang der achtziger Jahre die ersten teuren Herzfrequenzmessgeräte für das Handgelenk auf den Markt kamen, hat das die Trainingswissenschaft im Freizeitbereich revolutioniert. Heute läuft nahezu jeder Marathonläufer mit Pulsmesser. Aber auch Fahrradfahrer, Schwimmer und andere Hobbyathleten messen, was zu messen geht. Dazu wird in Foren wild diskutiert, ob ein monatlicher Laktattest (siehe Kasten) zum Abgleich des Trainingsplans sinnvoll ist. Inzwischen bieten neben Sportmedizinern auch Fitnessstudios oder Personal Trainer komplizierte Leistungsdiagnostik an.

Die wichtigsten Methoden zur Leistungsdiagnostik
Herzfrequenzmessung
Die mobile Messung der Herzfrequenz während des Trainings und Wettkampfs hat die Leistungsdiagnostik revolutioniert. Die ersten Pulsuhren kamen mit einem Brustgurt zu Beginn der achtziger Jahre auf den Markt - davor konnte außerhalb des Labors per Handmessung und Stoppuhr oder durch ungenaue Systeme höchstens ein Schätzwert abgegeben werden. Mit den Geräten ist es möglich, grobe Aussagen über den individuell unterschiedlichen Stoffwechsel unter Belastung machen zu können. Wenn der Sportler seinen Maximalpuls bestimmt hat, kann er ungefähr abschätzen, wo sein aerober oder anaerober Bereich liegt. Für exaktere Aussagen reicht die Messung der Herzfrequenz alleine aber nicht aus.
Laktattest
Der Test, bei dem auch die Herzfrequenz mit einbezogen wird, zeigt an, ab wann der ein Sportler den anaeroben Bereich erreicht. Dazu wird die Laktatkonzentration im Blut gemessen. Sie ist ein Hinweis für die Intensität der Belastung. Laktat ist ein Salz der Milchsäure und entsteht als Nebenprodukt der Energiegewinnung. Bei einer Laktatkonzentration zwischen zwei und vier mmol/l (Millimol pro Liter), befindet sich der Sportler im aerob-anaeroben Grenzbereich. Bei erhöhter Laktatbildung wird die beanspruchte Muskulatur nicht hinreichend mit Sauerstoff versorgt. Ab einer Konzentration von über vier mmol/l beginnt der anaerobe Bereich. Durch einen Laktattest wissen Sportler, bei welcher Herzfrequenz ihre anaerobe Schwelle liegt und können diese Daten in ihren Trainingsplan einbeziehen.

Für die Messung wird dem Sportler während eines Belastungstests mehrmals meist am Ohr Blut abgenommen und dessen Laktatkonzentration untersucht. Früher wurde Laktat für ein reines Abfallprodukt gehalten. Dabei verfügt es auch über einen Energiegehalt und wird im Herz, der Leber und im Gehirn verstoffwechselt. Um das zu nutzen, sollten Sportler häufiger auch mit hoher Intensität trainieren. Spitzenausdauersportler wissen genau, ab wann sie in den anaeroben Bereich kommen und können grob abschätzen, wie lange sie so leistungsfähig sind.
Ergospirometrie
Bei der Ergospirometrie werden in einem Stufentest (Laufband, Ergometer) die Atemgase analysiert. Dabei wird vor allem die maximale Sauerstoffaufnahme bei maximaler Belastung (VO2max) erfasst. Mit den Daten lassen sich nicht nur Rückschlüsse auf die aktuelle Leistungsfähigkeit des Sportlers ziehen, sondern auch Vorhersagen über sein Abschneiden etwa bei einem Marathon treffen. So kann sich der Sportler realistische Ziele stecken und darauf hin trainieren. Außerdem können Sportmediziner erkennen, wann der Sportler mit optimalem Energieaufwand im aeroben Bereich trainiert.

440 Euro und eine Sonnenbrille für das Gesamtpaket

Dazu gehört auch der Hamburger Heiko Lehmann. Vier verschiedene Leistungsdiagnostik-Pakete können Ausdauersportler bei ihm buchen und dafür bis zu 440 Euro ausgeben. Zur "Carbon-Diagnostik" gibt es dann auf Wunsch sogar noch einen Gutschein für eine Sportsonnenbrille. "Meine Kunden sind überwiegend ambitionierte Hobbysportler. Aber auch immer mehr Anfänger, die einen Laktattest und eine Ergospirometrie machen, um Sicherheit zu haben", sagt Lehmann.

Vor allem Ergospirometrien werden von dem studierten Sportler häufig durchgeführt. Dabei handelt es sich um eine Methode, bei der unter Belastung die Atemgase des Athleten per Maske untersucht werden. So wird vor allem die maximale Sauerstoffaufnahme ermittelt. "Ich rate gerade Hobbysportlern zu so einer Untersuchung", sagt Lehmann. Sein Argument: "Ihnen steht weniger Trainingszeit als Profis zur Verfügung. Deshalb können sie es sich nicht leisten, falsch zu trainieren." Besonders Hobbyläufer würden dazu neigen, im Training zu schnell zu laufen. Im Wettkampf seien sie dann aber zu langsam.

Das sieht Joachim Mester von der Deutschen Sporthochschule in Köln ähnlich. "Auf der Datengrundlage einer fachmännisch durchgeführten Ergospirometrie lassen sich recht präzise Aussagen über den optimalen Trainingsbereich und die Leistungserwartungen eines Ausdauersportlers treffen", sagt der Leiter des Instituts für Trainingswissenschaft und Sportinformatik.

Allerdings seien gerade kommerzielle Anbieter für Leistungsdiagnostik oft keine Mediziner. Deshalb sollten Laufanfänger unbedingt vor dem Trainingsstart einen Sporttauglichkeitstest beim Arzt machen. Rauchern und Menschen, die vorher sehr wenig Sport gemacht haben oder übergewichtig sind, rät er zudem zu einem sogenannten Echokardiogramm. Bei dieser Untersuchung per Ultraschall lassen sich etwaige Herzschäden feststellen.

"Manche Freizeitsportler müssen wir vor sich selbst schützen"

Ist die Sporttauglichkeit bestätigt, greifen viele Breitensportler gleich auf die gesamte Trickkiste der Leistungsdiagnostik zurück. Mester hält das für überzogen. Auch mit einfachen Lauftests könnten Anfänger Daten über die eigene Leistungsfähigkeit sammeln - etwa mit dem Cooper-Test. Bei der einfachen Übung, die auf den amerikanischen Sportwissenschaftler Kenneth Cooper zurückgeht, wird die zurückgelegte Strecke über einen Zeitraum von zwölf Minuten gemessen. Wer als untrainierter Endzwanziger über 2800 Meter schafft, hat beste Voraussetzungen für ein Marathontraining.

Problematisch ist für viele Sportwissenschaftler und Mediziner zudem der übersteigerte Ehrgeiz vieler Hobbysportler. Aufgrund der erschwinglich gewordenen Technik und den entsprechenden Analysemethoden des körpereigenen Leistungssystems vergessen viele den Rest. "Manche Freizeitsportler müssen wir vor sich selbst schützen", sagt Mester. "Bei Laktattest und Ergospirometrie wird die muskuläre und orthopädische Seite oft vergessen. Wenn der Sportler nicht die entsprechende Muskulatur hat, kann es zu Überlastungen kommen."

Dagegen sei etwa eine Muskelbiopsie völlig unangemessen und nur etwas für Profis. Bei der Analyse wird operativ ein kleines Stück Muskelgewebe aus dem Oberschenkel entfernt und untersucht. So können Aussagen über Kraft, Ausdauerfähigkeit und abgerufenes Potential des Athleten gewonnen werden. "Eine Muskelbiopsie ist aufwendig, teuer und hat für Freizeitsportler keine Aussagekraft", sagt Mester.

Dass es einige Breitensportler übertreiben, weiß auch Heiko Lehmann. Zwar empfiehlt er zu Beginn der Laufkarriere eine Leistungsdiagnostik und nach drei bis vier Monaten eine Kontrolle, um zu schauen, wie der Athlet auf den Trainingsvorschlag reagiert oder ob ein anderer Trainingsansatz gefunden werden muss. Aber auch er sagt: "Ein Laktattest einmal pro Jahr ist mehr als ausreichend."

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insgesamt 22 Beiträge
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1. hab ich auch mal gemacht
kalle122 23.09.2012
Im Münchner Olympiazentrum, damals inmitten einer Jugendmannschaft der Bayern... im Institut für Sportmedizin. Ich kanns sehr empfehlen, unabhängig vom Nutzen ist es ein riesen Spass und es ist schon beruhigend wenn ein Fachmann sagt, dass aus medizinischer Sicht nix gegen Marathon/Triathlon et al. spricht. Auch wenn ich dann 30% langsamer bin als ein Profi. Und im Endeffekt gehts doch beim ganzen Amateursport darum, sich gut zu fühlen und an seiner Leistung rumzubasteln. Da ist so eine Spiro-Kurve was ganz tolles, insb. wenn einem dazu noch gesagt wird, in welchem Perzentil man zur Altersgruppe liegt. Hmmm, Honig fürs Ego!
2. optional
chalchiuhtlicue 23.09.2012
Viele kennen das: In den jungen Jahren war man Leistungssportler, dann kam die Berufsausbildung, die ersten Berufsjahre, die Familie, und man kam immer weniger (oder gar nicht mehr) dazu Sport zu treiben. Irgendwann ist man dann in seinem Beruf und bei allen anderen Belastungen so routiniert, daß man wieder mehr Freizeit hat. Und dann erinnert man sich wehmütig an frühere Zeiten und möcht am liebsten gleich nahtlos anknüpfen. ------------ Hier kann ich nur dringlich waren: Um als Mittvierziger oder gar Mittfünfziger wieder Ausdauer aufzubauen und die körperliche Form zu verbessern muß man sehr langfristig denken. Und ich rede hier nicht von 3-4 Monaten, ich rede von 3-4 Jahren! Mit 20 sind unsere Körper noch so fit, daß sie wirklich viel Mißbrauch verzeihen, mit 40 sind sie es nicht mehr. Unsere Körper sind auch evolutionsgeschichtlich gesehen für gerade mal 35-40 Jahre Leben ausgelegt und diesem Faktor müssen wir Rechenschaft tragen! Wer es nicht tut wird frühzeitig medizinische Probleme bekommen: Verletzte Muskeln, Sehnen und Bänder sind da nur der Anfang - und können das sportliche Comeback sofort wieder beenden. ------------- Wer mit über 40 noch einmal mit Sport beginnt, sollte zunächst sein Herz-Kreislauf-System wieder an körperliche Belastungen gewöhnen und mit Ausdauersport anfangen. Es ist ziemlich egal, ob man Fahrrad fährt, läuft, schwimmt, ob man "indoor" oder "outdoor" trainiert. Es sollte einem Spaß machen oder zumindest "genehm" sein. Und man darf Dauer und Intensität des Trainings nur langsam über etliche Monate steigern, auch wenn man der Meinung ist, man könne mehr. --------- Am besten sucht man sich ein Trainingsstudio und läßt sich einen Trainingsplan ausarbeiten. Das Problem ist, ein gutes Studio zu finden. Groß und glänzend muß dabei nicht gut bedeuten. In einem guten Studio werden die Trainer zunächst die Schwächen ihres Schützlings erforschen, werden seine Wünsche und Vorstellungen erfragen, seinen Fitnessstand testen und dann einen Trainingsplan ausarbeiten. Sie werden ihm außerdem immer mit Rat und Tat beiseite stehen und von sich aus Fehler bei der Ausführung von Übungen korrigieren. Am besten mal im Freundes- und Bekanntenkreis herumfragen, ob jemand ein Fitnessstudio kennt und was er davon hält, der "Buschfunk" kann einem da gute Informationen zuspielen.
3.
jruhe 23.09.2012
Ich mache jedes Jahr zum Ende der Laufsaison eine Ergospirometrie (incl. Laktatmessung). Ich möchte nicht behaupten, dass es für den typischen typischen, ambitionierten Hobbyläufer ab 30 notwendig ist, um sich zu verbessern, aber es ist schön zu sehen, wie und ob sich das Training des letzten Jahres auf die Parameter ausgewirkt hat. Natürlich unter fachgerechter Anleitung und Erklärung. Allerdings orientiert sich mein Training wie wohl bei vielen an den Gegebenheiten des Alltags, so dass es in den meisten Fällen eh nicht möglich, "professionell" das Training zu steuern. Letztendlich kann man als Normalbürger fast nur an den Schrauben Intensität und Distanz drehen. Unter einem gewissen Level lohnen sich solche Untersuchungen eh nicht groß. Wer die Woche 20-30 km "joggt", der ist vermutlich eh noch viel zu weit von seinem Potential entfernt. Ambitioniertes Laufen fängt m.E. erst bei 50km / Woche an (* Marathonprofis laufen 200km / Woche - nur so als Vergleich).
4.
diplpig 23.09.2012
Diese ganze Leistungsdiagnostik ist doch Unsinn, wenn man mal den gesunden Menschenverstand einschaltet und einige grundlegenden Wahrheiten der Trainingslehre berücksichtigt. Wenn man sich nicht mehr unterhalten kann ist man sicher zu schnell für den lockeren Dauerlauf (Laufen ohne zu schnaufen) - so einfach ist das. In Laufbüchern gibt es so viele Tempotabellen, die ebenfalls einfache Wahrheiten beinhalten, da wird man durch den Laktattest auch nicht schlauer. Beispiel: Die 1000m Bestzeit in Min. ist die mögliche Bestzeit über Marathon in Std. Stattdessen wird versucht mit Leistungsdiagnostik und Nahrungsergänzung das Optimum aus 60km Laufleistung pro Woche zu holen. Die magischen 3 Std. über den Marathon sind aber nur mit mindestens 80km Laufleistung zu knacken - "Länge läuft", das gilt nicht nur fürs segeln. Ich bin früher ohne Nahrungsergänzung, Laktattest, Pulsuhr, GPS, Trinkflaschen, Nasenpflaster und sonstigem Killefitz unter 33 Min auf 10km gelaufen - allerdings mit 100km im Schnitt die Woche und Tempotraining, dass das Wasser im Arsch gekocht hat. Qualität kommt von quälen.
5. Auch die Welt der Ausdauersportler ist sehr pluralistisch.
Centurio X 23.09.2012
Zitat von sysopHöher, schneller, weiter: Nach diesem Motto trainieren nicht nur Profis, auch Hobbysportler wollen mehr über ihre Leistungsfähigkeit erfahren. Neben Medizinern bieten immer mehr kommerzielle Anbieter teure Diagnostiken an. Was aber bringen Laktattest und Ergospirometrie dem Ottonormalathleten? Laktattest und Co.: Was die Leistungsdiagnostik für Hobbyläufer bringt - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/0,1518,857048,00.html)
Klar doch, die Schnelllauf- und Sekundenzählerfraktion innerhalb der Laufwelt ist bei Laufveranstaltungen bei weitem in der Überzahl. Bei jungen Athleten so bis in die 40-er Jahre ist das auch in Ordnung. Dann aber sollte man langsam erkennen, daß man bei übersteigerter Intensität dem Körper irreparablen Schaden zufügen kann. Um das erkennen zu können bedarf es weder Laktattests noch Ergospirometrie; der gesunde Menschenverstand auch Instinkt genannt, der die Signale des eigenen Körpers richtig zu deuten weiß, genügt dafür völlig. Es mag zwar für den älteren Langstreckenläufer ein erhabenes Gefühl hervorbringen, nach wie vor bei den vorderen 3 % zu sein; letztendlich ist dafür ein hoher Preis zu zahlen. Es war einmal im März nach einem Marathon auf einer sehr flachen Strecke in der Südpfalz. Vor der Siegerehrung unterhielt ich mich mit einigen Lauffreunden in von Endorphinen erzeugter Hochstimmung, nachdem ich kurz vor 5 Stunden ins Ziel kam, als mich ein mir gegenüber sitzender spätjugendlicher Herr mit weißem Bart und weißen Haaren ansprach. "Kann man denn einen Marathon schmerzfrei laufen?" Ich wollte gerade antworten, daß ich Marathons fast immer ohne Schmerzen zu Ende bringe, als ich seine vor ihm liegende Finisher-Urkunde sah. Er war im gleichen Jahrgang wie ich - 1945 - und die Zeit war 2.58 h... Länger Freude an diesem wunderbaren Sport und am Leben hat der, der es versteht seine Priorität auf die Gesamtheit des Events zu projizieren, der nette Gespräche mit Laufkollegen führt, die Schönheit der ihm umgehenden Natur in sich aufnehmen kann und die Post-Marathonathmosphäre mit Gleichgesinnten in vollen Zügen genießen kann. Und um dieses Ziel zu erreichen bedarf es keiner der obigen aufwendigen Tests, Pulsuhren, Trainingsplänen etc..
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  • Jörg Römer (Jahrgang 1974) ist freier Journalist in Hamburg. Er schreibt über Gesundheitsthemen, Sport und ist KarriereSPIEGEL-Autor.

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