Quiz zur Lebenszufriedenheit Sind Sie ein Glückskind?

Jeder Mensch strebt nach Lebensglück - und jeder scheint zu wissen, wie man es erreicht. Doch was macht wirklich glücklich? Wann sind wir besonders gut aufgelegt? Und was dämpft unsere Freude am Leben? Testen Sie Ihr Wissen über das Glück.

Ist das Glück - ein perfekter Moment am Strand?
DPA

Ist das Glück - ein perfekter Moment am Strand?


Für Eilige: Hier geht es direkt zum Quiz!

Schon Aristoteles schrieb lange Abhandlungen über das Streben nach Glück und hielt fest, warum wer wie zu Lebenszufriedenheit kommen könnte. Eudaimonia, altgriechisch für "einen guten Dämon haben", nannte er den Zustand, den Menschen erreichen, wenn sie ihr Leben mit Beschäftigungen füllen, die sie als Lebewesen und Menschen auszeichnen.

Das lässt viel Spielraum für Diskussionen - und diese werden bis heute geführt. Geistes- und Naturwissenschaftler diverser Disziplinen grübeln noch immer darüber, was Glück tatsächlich ist, ob und wie man es erreichen kann und ob das Streben nach Glück nicht sogar die Chance auf Glück zerstört.

Inzwischen ist die Forschung dem Hochgefühl auf der Spur. Wissenschaftler haben ergründet, ob Kinder ein Leben wirklich bereichern, wie ein perfekter Tag aussehen soll und ob Glücksgefühle vom Wetter abhängen. Sie erforschten, wie Arbeit unser Glücksgefühl beeinflusst und wie das Glück unser Gedächtnis beeinflusst. Wissen Sie das auch? Testen Sie Ihr Zeug zum Glücksperten im SPIEGEL-ONLINE-Quiz.

Hier geht es mit einem Klick zum Quiz!



insgesamt 24 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
bapon1 29.10.2013
1. Arbeit kann Glück oder Glückskiller sein
Dass Arbeit ein Glückskiller sein kann ist so trivial, wie dass Liebe ein Glückskiller sein kann. Nämlich wenn es falsch läuft. Wer aber über Sinn und Unsinn des Lebens nachdenkt, wird entweder zu dem Schluss kommen, dass es keinen Sinn gibt. Oder dass es sinnvoll ist, im Leben etwas zu schaffen. Das heißt: Arbeit. Gelingt es, ist Arbeit Glücksbringer, nicht Glückskiller. Daher verwundert mich das Ergebnis zu dieser Frage nicht.
krulle 29.10.2013
2. Frage 7
Frage 7 ist missverständlich gestellt: "Bleiben wir beim Philosophieren: Menschen, die viele tiefgehende Gespräche führen, sind glücklich als Small Talker." Gemeint (anhand der Antwort abgeleitet) ist aber "sind glücklicher als Small Talker.".
jujo 29.10.2013
3. ....
Zitat von sysopDPAJeder Mensch strebt nach Lebensglück - und jeder scheint zu wissen, wie man es erreicht. Doch was macht wirklich glücklich? Wann sind wir besonders gut aufgelegt? Und was dämpft unsere Freude am Leben? Testen Sie Ihr Wissen über das Glück. http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gluecksquiz-wie-gut-kennen-sie-sich-mit-glueck-aus-a-929325.html
Ich habe 7 Treffer, danach bin ich ein Glückspilz, das ist mir aber zu einfach. Aus der Auswahl der Antworten zu der einen oder anderen Frage kann man schliessen welche Abtwort passend ist, ich hätte gern etwas mehr Differenzierung. Obwohl ich mit meinem Leben und auch in der Rückschau sehr zufrieden bin.
urban4fun 29.10.2013
4.
Zitat von bapon1Dass Arbeit ein Glückskiller sein kann ist so trivial, wie dass Liebe ein Glückskiller sein kann. Nämlich wenn es falsch läuft. Wer aber über Sinn und Unsinn des Lebens nachdenkt, wird entweder zu dem Schluss kommen, dass es keinen Sinn gibt. Oder dass es sinnvoll ist, im Leben etwas zu schaffen. Das heißt: Arbeit. Gelingt es, ist Arbeit Glücksbringer, nicht Glückskiller. Daher verwundert mich das Ergebnis zu dieser Frage nicht.
Aber nicht in dem Sinne, in dem Arbeit heute allzu gern verstanden wird. Denn unter Arbeit wird heute oft nur das verstanden, was "produktiv" (also auch Kothaufen aus Plaste als "Scherz"-artikel) ist und womit Geld verdient wird.
Quagmyre 29.10.2013
5. Arbeit
Zitat von sysopDPAJeder Mensch strebt nach Lebensglück - und jeder scheint zu wissen, wie man es erreicht. Doch was macht wirklich glücklich? Wann sind wir besonders gut aufgelegt? Und was dämpft unsere Freude am Leben? Testen Sie Ihr Wissen über das Glück. http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gluecksquiz-wie-gut-kennen-sie-sich-mit-glueck-aus-a-929325.html
Der Begriff "Arbeit" muss differenzierter betrachtet werden. Arbeit als "etwas schaffen" oder "etwas sinnvolles tun" kann zweifellos befriedigend sein. "Arbeit" als Überbegriff für das, was viele abhängig Beschäftigte täglich zum Broterwerb verrichten müssen, mit all den Begleitumständen und Bedingungen, macht in diesen Zeiten heute eher krank als glücklich.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2013
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.