Arbeitsrecht Wann Sie im Büro rauchen und trinken dürfen

Eine E-Zigarette ist doch gar keine richtige Zigarette. Und gegen ein Gläschen Wein am Nachmittag wird der Chef nichts einzuwenden haben. Oder? Mit welchen Verstößen gegen Firmenrichtlinien Sie davonkommen können - und mit welchen nicht.

E-Zigarette im Büro: Der Chef kann sie nicht einfach so verbieten
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E-Zigarette im Büro: Der Chef kann sie nicht einfach so verbieten


Zigaretten am Schreibtisch und vollgequalmte, stinkende Büros sind in Deutschland weitgehend Geschichte. Nicht nur in öffentlichen Gebäuden, auch in vielen Privatunternehmen gilt ein flächendeckendes Rauchverbot, der Nichtraucherschutz ist längst gesetzlich festgelegt. Aber gilt dieses Verbot auch für E-Zigaretten, die als Ersatz für Nikotinsüchtige in Mode kommen?

Der Konsum elektrischer Zigaretten gilt nicht als Rauchen im klassischen Sinn, weil dabei kein Tabak verbrannt, sondern nikotinhaltige Flüssigkeit verdampft wird. "Unter Rauchen ist nach allgemeinem und fachlichem Sprachgebrauch das Einatmen von Rauch zu verstehen, der bei der Verbrennung von Tabakwaren entsteht", heißt es in einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster. Dieses hat im November 2014 entschieden, dass in nordrhein-westfälischen Gaststätten trotz strenger Nichtraucherschutzgesetze gedampft werden darf. Die Gefahren seien für Dritte nicht mit denen des Zigarettenqualms vergleichbar, so die Richter (Aktenzeichen: 4 A 775/14).

Solange "keine betrieblichen Belange berührt sind", ein Mitarbeiter etwa Kunden betreuen muss, können Unternehmen die E-Zigarette während der Arbeit nicht umfassend verbieten, sagt Alexander Bissels, Fachanwalt für Arbeitsrecht in Köln. Wenn es Ärger gibt, sollten Arbeitgeber versuchen, einvernehmliche Lösungen zu finden. So könnten beispielsweise E-Zigaretten-Raucher in anderen Büros untergebracht werden - sofern sich das finanziell und organisatorisch realisieren lässt.

Ein Glas Wein rechtfertigt keine fristlose Kündigung

Genau auf den Einzelfall achten müssen Arbeitgeber auch beim Alkoholgenuss. Geht es um die betriebliche Sicherheit, etwa beim Autofahren oder bei der Bedienung von Maschinen, ist die Sache klar. Wer allerdings als Servicemitarbeiter auf Kosten des Unternehmens ein Glas Wein trinkt, darf nicht gefeuert werden. Der Arbeitgeber muss Mitarbeiter erst abmahnen, und zwar auch dann, wenn im Betrieb ein generelles Alkoholverbot gilt. Das hat das Arbeitsgerichts Düsseldorf im Januar entschieden (Az.: 8 Ca 5713/14).

In dem Fall hatte ein Mann seit 1991 als Kellner im Casino einer Bank gearbeitet. Im August 2014 trank er zusammen mit Kunden ein Glas Portwein. Die Bank hat ein konzernweites anonymes Meldewesen, über das sie von dem Vorfall erfuhr. Daraufhin kündigte sie dem Mitarbeiter. Zum einen habe er das Glas nicht abgerechnet, zum anderen bestehe eben das generelle betriebliche Alkoholverbot.

Die Kündigung war jedoch nicht gerechtfertigt, entschieden die Arbeitsrichter. Bei dem Glas Portwein handele es sich um eine geringwertige Sache, deren Verzehr keinen Rausschmiss rechtfertigt. Selbst wenn ein Verstoß gegen das Alkoholverbot vorliegt, sei eine Kündigung überzogen: Da der Mitarbeiter bis dahin unbeanstandet arbeitete, hätte eine Abmahnung ausgereicht.

Weshalb Ihr Chef Sie feuern darf
Privates im Büro
Ich nehme meinen Hund mit ins Büro.

Ob das erlaubt ist, hängt vom Arbeitgeber ab. Er kann sich auf das Hausrecht berufen und es dem Mitarbeiter verbieten, den Hund mit ins Büro zu nehmen. Hält sich der Angestellte nicht an ein Verbot, kann das im Wiederholungsfall zur Abmahnung und dann auch zur Kündigung führen. "Hat der Chef aber jahrelang den Hund im Büro geduldet, kann er das nicht plötzlich ohne sachlichen Grund verbieten", sagt Volker Schneider, Fachanwalt für Arbeitsrecht in der Wuppertaler Kanzlei GKS.

Ich habe ein Glas mit einem Goldfisch auf meinen Schreibtisch stehen.

"Im Prinzip ist das kein Grund für eine Abmahnung oder gar Kündigung", sagt Rechtsanwalt Schneider. "Bei einem Goldfisch überwiegen wohl die Persönlichkeitsrechte des Arbeitnehmers gegenüber dem Hausrecht des Arbeitgebers." Der Goldfisch sei vergleichbar mit persönlichen Gegenständen wie Fotos oder Blumen, die der Arbeitgeber auch nicht verbieten könne.

Ich habe ein Foto meiner Freundin im Bikini auf meinen Schreibtisch stehen.

Das ist ein grenzwertiger Fall. Normalerweise überwiegt bei Fotos das Persönlichkeitsrecht des Arbeitnehmers. Sind die Bilder jedoch anstößig, könnte das ein Grund für eine Abmahnung sein. Dasselbe gilt für Pin-ups: Sie müssen vom Arbeitgeber nicht geduldet werden. Selbst wenn sie sich zum Beispiel in einem Spind befinden.
Eine Zigarette zu viel
Ich rauche während der Arbeit.

Der Chef kann vom Mitarbeiter verlangen, sich während der Raucherpause auszustempeln. Wenn der Arbeitnehmer sich nicht daran hält, kann das zur Kündigung führen. Das geht aus einer Entscheidung des Arbeitsgerichts Duisburg hervor. Eine Arbeitnehmerin hatte trotz mehrfacher Abmahnung Zigarettenpausen im Raucherraum verbracht, ohne sich auszustempeln (Aktenzeichen: 3 Ca 1336/09).

Generell verbieten kann der Arbeitgeber das Rauchen aber nicht. "Das wäre eine Erziehung zu Gesundheit und würde zu sehr in die Persönlichkeitsrechte eingreifen", sagt der Wuppertaler Fachanwalt Volker Schneider. Der Chef könne zwar grundsätzlich verlangen, dass die Mitarbeiter zum Rauchen das Betriebsgelände verlassen. Ist das Gelände allerdings zu groß dafür, müsse der Arbeitnehmer an einer ungefährlichen Stelle eine Raucherecke einrichten. Schneider: "Der Chef darf nicht versuchen, seine Angestellten zu einer gesünderen Lebensweise zu erziehen."
Schummeln bei Schwangerschaft, Krankheiten und im Lebenslauf
Ich habe meine Schwangerschaft verschwiegen.

Grundsätzlich ist die Frage nach einer Schwangerschaft im Bewerbungsgespräch unzulässig. Wird trotzdem gefragt, darf gelogen werden. Der Chef darf also nicht kündigen, wenn die Arbeitnehmerin bei Vertragsunterzeichnung bereits schwanger war und das auch wusste. Einzige Ausnahme: Es geht um die Besetzung eines Arbeitsplatzes, an dem Schwangere nicht eingesetzt werden dürfen, etwa wenn geröntgt wird.

Ich habe eine schlimme Krankheit und meinem Arbeitgeber davon nichts erzählt.

Hier gilt Ähnliches wie bei einer Schwangerschaft. Wenn es Voraussetzung für den Arbeitsplatz ist, dass der Mitarbeiter nicht an bestimmten Krankheiten leidet, wäre das ein Grund, den Arbeitsvertrag anzufechten. Das heißt, er kann rückwirkend für ungültig erklärt werden. "Wenn die Krankheit keine Auswirkungen auf die Leistungen und auf den Arbeitsplatz hat, darf sie verschwiegen werden", sagt der Wuppertaler Fachanwalt Volker Schneider.

Ich habe in meinem Lebenslauf ein bisschen geschummelt.

Wenn der Aspekt, bei dem gelogen wurde, für den Arbeitgeber bei der Einstellung entscheidungsrelevant war, kann er innerhalb von 14 Tagen fristlos kündigen, nachdem er die Lüge festgestellt hat. Bei arglistiger Täuschung ist eine Anfechtung des Arbeitsvertrags auch noch innerhalb eines Jahres möglich. Die Frist beginnt erst, wenn der Arbeitgeber die Täuschung bemerkt hat.
Den Vorgesetzten beleidigen
Ich habe meinen Chef einen Idioten genannt.

Im Prinzip kann das zu einer fristlosen Kündigung führen. Allerdings ist es auch Abwägungssache und hängt von der Güte der Beleidigung ab. Wenn es wirklich mal rausgerutscht ist, dann kann der Chef den Mitarbeiter abmahnen. Bei der Verwendung schlimmer Schimpfworte ist auch eine fristlose Kündigung möglich.

Ich habe über meinen Chef gelästert.

Im engen Freundeskreis darf man das. Im Kollegenkreis kann Beleidigung, Verunglimpfung oder üble Nachrede ein Kündigungsgrund sein. So beurteilte das Arbeitsgericht in Frankfurt am Main im Jahre 2001 die Kündigung einer Büglerin für gerechtfertigt. Die Frau hatte dem Juniorchef des Betriebs ein Verhältnis mit einer Kollegin unterstellt (Aktenzeichen 4 Ca 5471/00).
Eine Überstunde zu wenig
Ich habe mich geweigert, Überstunden zu machen.

Wenn im Vertrag nicht ausdrücklich vereinbart ist, dass der Arbeitnehmer Überstunden zu leisten hat, ist er grundsätzlich nicht dazu verpflichtet. Einzige Ausnahme: Es handelt sich um einen Notfall. Der kann bestehen, wenn plötzlich viele Mitarbeiter krankheitsbedingt fehlen oder der Betrieb sich in einer finanziellen Schieflage befindet und kurzfristig Aufträge erhalten hat, die sofort abgearbeitet werden müssen. Verweigert der Arbeitnehmer das Ableisten von Überstunden, obwohl der Vertrag das vorsieht, kann er fristlos gekündigt werden. Allerdings darf die Arbeitszeit auch mit Überstunden 48 Stunden pro Woche nicht überschreiten. Sind es mehr, kann der Arbeitnehmer sich weigern, sie zu leisten.
Bleistiftklau und Privatbriefe im Büro
Ich habe einen Bleistift aus dem Büro stibitzt.

Auch die Mitnahme eines Bleistiftes ist Diebstahl und damit prinzipiell ein Kündigungsgrund. Hier hängt es aber auch davon ab, wie lange der Arbeitnehmer dem Betrieb angehört. Sind es zum Beispiel bereits 30 Jahre, reicht ein Bleistift nicht aus. Generell gibt es aber weder im Gesetz noch in der Rechtsprechung eine Bagatellgrenze. So kann theoretisch auch ein Keks zur Kündigung führen, der aus dem Konferenzraum geklaut wurde.

Nicht immer kommen Arbeitgeber mit Bagatellkündigungen vor Gericht durch, wie eine Entscheidung des Hamburger Arbeitsgerichts zeigt (Aktenzeichen 27 Ca 262/98): Eine Arbeitnehmerin hatte aus dem Kühlschrank der Betriebskantine eine Dose Fanta entwendet. Das Gericht hielt eine fristlose Kündigung für überzogen und urteilte, der Arbeitgeber hätte zunächst abmahnen müssen.

Ich habe einen privaten Brief durch die Frankiermaschine der Firma geschickt.

Selbst bei geringen Portobeträgen kann das eine fristlose Kündigung rechtfertigen. Das zeigt das Urteil des hessischen Landesarbeitsgerichts in Frankfurt am Main von 2007. Ein Kundenberater eines Versicherungsmaklers hatte mehrere private Briefe über die Poststelle seines Arbeitgebers verschickt. Der Portobetrag belief sich auf weniger als fünf Euro. Dennoch war die Kündigung rechtmäßig. Der Mitarbeiter habe mit seinem Verhalten in erheblicher Weise das Vertrauen des Arbeitgebers verletzt, so die Richter (Aktenzeichen 22 Ca 966/06).
Mailen und Telefonieren - nicht dienstlich
Ich telefoniere ab und zu kurz privat.

Der Chef kann generell untersagen, dass privat telefoniert wird. In der Regel muss er jedoch erst eine Abmahnung aussprechen, bevor er kündigen kann. Um dem privat telefonierenden Mitarbeiter auf die Schliche zu kommen, darf er - sofern ein Verdacht auf Missbrauch vorliegt - die angerufenen Personen identifizieren. Heimlich die Telefongespräche mitanhören darf der Arbeitgeber jedoch grundsätzlich nicht.

Ich lese während der Arbeitszeit meine privaten E-Mails und surfe im Netz.

Ist im Arbeitsvertrag ein generelles Verbot der privaten Internetnutzung festgehalten, kann ein Verstoß zu einer Abmahnung oder Kündigung führen. Hat der Arbeitgeber nicht ausdrücklich die Privatnutzung des Internets verboten, verletzt der Arbeitnehmer seine vertraglichen Pflichten, wenn er das Web in erheblichem zeitlichen Umfang nutzt. Besonders die Nutzung von Seiten mit pornografischem Inhalt kann eine fristlose Kündigung rechtfertigen.
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Mails, Rauchen, Kleidung: Wie viel Privatleben ist im Büro erlaubt?

him/vet/dpa



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Skeptiker99 26.11.2015
1. E-Kippen nerven
Es wird Zeit, dass der Gesetzgeber die Gesetze so ändert, daß E-Zigaretten wie normale Zigaretten behandelt werden. Es geht inzwischen nicht mehr nur um Kneipen. In denen wurde ja früher sowiso geraucht. Immer mehr E-Raucher sitzen kackfrech in Bussen und U-Bahnen. Abgesehen davon, dass dabei ein Nervengift verdampft und an die Umgebungsluft abgegeben wird, werden auch noch alle Unstehenden durch den Geruch belästigt. Ich frage mich, was passiert, wenn ich in der U-Bahn eine ganze Dose Deodorant entleeren oder ein paar Räucherstäbchen abbrennen würde.
sample-d 26.11.2015
2.
ich vermute Ihnen geht es in erster Linie darum, dass " E-Raucher kackfrech in Bussen und U-Bahnen sitzen." - weniger um die individuelle Geruchsbelästigung. Studien zeigen, dass es eine Gefährdung durch "Passivdampf" faktisch nicht gibt (https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrische_Zigarette#Passivdampf). Die Geruchsbelästigung ist marginal - mein selbstgemischtes Liquid würden Sie vermutlich nicht wahrnehmen - selbst wenn Sie im Bus neben mir sitzen würden. Ich selbst habe in der Öffentlichkeit noch nie eine Geruchsbelästigung durch E-Zigaretten erlebt, aber selbst wenn Sie das mal hatten, rechtfertigt es denke ich nicht ein Verbot. Sonst könnten Sie auch die Benutzung von AfterShave, Deo und Parfum verbieten.
H-Vollmilch 26.11.2015
3. Jaja verbieten!
Zitat von Skeptiker99Es wird Zeit, dass der Gesetzgeber die Gesetze so ändert, daß E-Zigaretten wie normale Zigaretten behandelt werden. Es geht inzwischen nicht mehr nur um Kneipen. In denen wurde ja früher sowiso geraucht. Immer mehr E-Raucher sitzen kackfrech in Bussen und U-Bahnen. Abgesehen davon, dass dabei ein Nervengift verdampft und an die Umgebungsluft abgegeben wird, werden auch noch alle Unstehenden durch den Geruch belästigt. Ich frage mich, was passiert, wenn ich in der U-Bahn eine ganze Dose Deodorant entleeren oder ein paar Räucherstäbchen abbrennen würde.
Alles verbieten. Sofort! Weils stinkt! Des weiteren bitte, Deos, Parfüm, Shampoo-Geruch, Schweiss und Essen, sowie Kaffee- und Tee-Geruch mit verbieten! Da die menschliche Atemluft gefährlicher als E-Dampf ist, das Atmen bitte ebenfalls verbieten! Ich danke.
zerr-spiegel 26.11.2015
4. Verbot von E-Zigaretten möglich
Mein Arbeitgeber hat E-Zigaretten verboten, weil sie kaum von echten Zigaretten zu Unterscheiden sind. Wer "dampfen" will, muss also dahin gehen, wo auch normales rauchen erlaubt ist. Raucherraum ist klar, aber fürs eigene Büro benötigt man eine Raucherlaubnis. Die würde aber auch normales rauchen erlauben, also gibt es keine. Fertig. Der Betrieb ist eine chemische Fabrik, da darf man ohnehin nur dort rauchen, wo es explizit erlaubt ist. Einige Kasper meinten jedoch, auch in der Produktion mit den E-Kippen rumlaufen zu dürfen.
cabeza_cuadrada 26.11.2015
5. Nervengift verdampft?
Zitat von Skeptiker99Es wird Zeit, dass der Gesetzgeber die Gesetze so ändert, daß E-Zigaretten wie normale Zigaretten behandelt werden. Es geht inzwischen nicht mehr nur um Kneipen. In denen wurde ja früher sowiso geraucht. Immer mehr E-Raucher sitzen kackfrech in Bussen und U-Bahnen. Abgesehen davon, dass dabei ein Nervengift verdampft und an die Umgebungsluft abgegeben wird, werden auch noch alle Unstehenden durch den Geruch belästigt. Ich frage mich, was passiert, wenn ich in der U-Bahn eine ganze Dose Deodorant entleeren oder ein paar Räucherstäbchen abbrennen würde.
Schön, dann bitte ich darum kein Nervengift To go mehr in der Öffentlichkeit zu trinken. im übrigen wird beim Dampfen genauso viel Nervengift (Nikotin) an die Umgebung abgegeben wie beim Kochen von Kartoffeln. BTW: Mir sind Dampfer lieber als Zeitgenossen, die ihr angesprochenes Deodoreant "vergessen" haben.
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