Quiz Darf ich an Karneval mit Clownsnase arbeiten?

Sekt im Büro? Bützchen für den Chef? Clownsnase am Bankschalter? An Karneval lauern auf der Arbeit viele Fettnäpfchen, die sogar den Job kosten können. Was ist erlaubt, was nicht? Testen Sie Ihr Wissen.

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Konfetti, Kamelle, Kostüme, in einigen Regionen Deutschlands ist an den Karnevalstagen die "fünfte Jahreszeit" eingeläutet, die Narren sind los. Aber Achtung: Wer es am Arbeitsplatz mit Sekt, Verkleidung und Wangenküssen, den "Bützchen", übertreibt, riskiert im schlimmsten Fall seinen Job.

"Es gibt kein spezielles Karnevalsarbeitsrecht, die meisten Regelungen greifen auch an Karneval. Allerdings gibt es regional unterschiedliche Gepflogenheiten, beispielsweise, was die Kostümierung am Arbeitsplatz betrifft", sagt Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht aus Berlin. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten sich Arbeitnehmer vorab informieren, was an ihrem Arbeitsplatz erlaubt ist - "oder was der Arbeitgeber anweisen kann", sagt Bredereck.

Gilt das bereits für ein Glas Sekt auf der Arbeit - oder können Sie entspannt anstoßen? Dürfen Sie sich auf der Arbeit verkleiden - oder müssen Sie das eventuell sogar? Und welche Konsequenzen kann es haben, wenn Sie zu viel gefeiert haben und am nächsten Tag verkatert im Bett liegen, statt ins Büro zu gehen?

Antworten auf diese Fragen erhalten Sie hier im Quiz.



insgesamt 7 Beiträge
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schwester arno 01.03.2019
1. offensichtlich
Die richtigen Antworten scheinen mir beim Quiz so offensichtlich, dass man eigentlich viel falsch machen, wenn ein wenig das Arbeitsrecht kennt und weiss, dass beim Karneval kein spezielles Recht gilt. Die Vermutung, ich käme aus dem Rheinland oder Jurist ist also falsch ;-) Alaaf und Helau.
rainerwäscher 01.03.2019
2.
Dieser Quiz ist einfach. Man kreuzt lediglich die humorloseste und kleinkarierteste Antwort an. Das ist deutsches Arbeitsrecht.
Einhorn 02.03.2019
3.
Zitat von rainerwäscherDieser Quiz ist einfach. Man kreuzt lediglich die humorloseste und kleinkarierteste Antwort an. Das ist deutsches Arbeitsrecht.
Das Arbeitsrecht ist der kleinste gemeinsame Nenner für ganz Deutschland. Wenn Sie das anders haben wollten, müssten Sie hier für einen Förderalismus kämpfen, der dann zwischen den Gepflogenheiten des Karneval und der Fasnet unterscheidet (um nur 2 Ausprägungen zu nennen) - was nutzt dem Süddeutschen ein freier Rosenmontag, wenn die Party am Faschingsdienstag ist? Aber, natürlich, wer gerne alle Vorteile für sich ganz persönlich haben will, der guckt bei jedem Gesetz irgendwie in die Röhre.
jsavdf 03.03.2019
4. Wenn man seinen Job macht
Oder wenn man den Deal des Jahrhunderts mit einer roten Nase macht, dann ist alles in Ordnung. Es geht darum was der Arbeitgeber möchte und nicht um die Gesetze. Wenn der Arbeitgeber nein zu jeglicher Belustigung sagt dann ist es eben so. Wenn man sich nicht daran hält fliegt man so oder so. Ich finde es witzig, dass sich beim Karrierespiegel 70% der Artikel auf Büroarbeit bezieht. Ich würde mir mehr Artikel aus dem Feld, Fertigung oder Handwerk wünschen.
fatherted98 04.03.2019
5. Wer....
....Karneval feiern möchte, kann sich zwei oder drei Tage frei nehmen. Im Rheinland sind Montag/Dienstag eh die meisten Firmen auf Sparflamme besetzt....wenn überhaupt. Da muss man nicht noch mit der Knollennase in der Firma rumlaufen....auch wenn das jetzt nach Spaßbremse klingt....Schnaps ist Schnaps und Arbeit...Arbeit.
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