Briefträger in Kabul: Wo die Straßen keine Namen haben
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Briefträger in Kabul Wo die Straßen keine Namen haben

Wer in Afghanistan einen Brief verschickt, schreibt am besten die Handynummer des Empfängers mit aufs Kuvert. Straßennamen gibt es kaum, die wenigsten Häuser sind nummeriert. Die Postboten fragen sich durch. Das kann tödlich enden. mehr...






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Globetrotter mit Festanstellung "Mein Job reist immer mit"

Globetrotter mit Festanstellung: "Mein Job reist immer mit" Fotos

Zwölf Kilo wiegt Alicia Limas Koffer - darin steckt alles, was sie besitzt. Das ganze Jahr über reist sie um die Welt. Ihren 40-Stunden-Job erledigt sie an Bistrotischen: wahlweise am Bosporus, unterm Eiffelturm oder am Nil. Von Jennifer Bligh mehr...


Pförtner in Spanien Adios, ihr guten Geister

Pförtner in Spanien: Adios, ihr guten Geister Fotos

Morgens Blaumann, abends Anzug: Spaniens Wohnhauspförtner sind Hauswart, Wachmann und sogar Psychologe für die Mieter - ihren Service gibt es rund um die Uhr. Aber die porteros sterben aus. mehr...


Unbequemer Beamter Von dauernder Versetzung gefährdet

Unbequemer Beamter: Von dauernder Versetzung gefährdet

Seine Vorgesetzten haben den indischen Beamten Ashok Khemka versetzt - zum 45. Mal. Immer wieder deckt er Korruptionsskandale auf. Nun muss er einfache Arbeiten in einem Museum verrichten. mehr...

Neues Gesetz in den Niederlanden Ich will Heimarbeit - du darfst

Neues Gesetz in den Niederlanden: Ich will Heimarbeit - du darfst

Jeder, der will, darf zu Hause arbeiten: In den Niederlanden gibt es jetzt einen Rechtsanspruch aufs Homeoffice - gegen den lautstarken Protest der Arbeitgeber. Von Benjamin Dürr mehr...

Kündigung wegen Läster-SMS "Sorry Chef, das war ganz anders gemeint"

Kündigung wegen Läster-SMS: "Sorry Chef, das war ganz anders gemeint"

Eine Sekretärin bezeichnet ihren Chef in einer SMS als Arschloch - und schickt die Nachricht aus Versehen an ihn selbst. Grund für eine fristlose Kündigung? Ein australisches Arbeitsgericht findet: ja. mehr...

Englisch im Alltag Love Me Tinder

Englisch im Alltag: Love Me Tinder

Kolumne Was tun bei einem sprachlichen Blackout? Fluent-English-Kolumnist Peter Littger ist auch als Auskunftei gefragt. Dann hilft er bei Autopannen aus, bei kniffligen Bürogesprächen oder auch bei der Sex-Anbahnung. mehr...

Junge Banker in London Deal!

Junge Banker in London: Deal! Fotos

Für Martin ist es ein "mitreißender Sog", für Christian "pure Hirnverschwendung". Enthusiasmus trifft Enttäuschung - zwei junge Deutsche schildern ihre Erfahrungen als Londoner Investmentbanker. Von Veronika Kormaier mehr...

Azubis als Globetrotter "Inzwischen bin ich selbst ein bisschen spanisch"

Azubis als Globetrotter: "Inzwischen bin ich selbst ein bisschen spanisch" Fotos

9000 Kilometer weg von zu Hause macht Moritz seine Ausbildung in Hongkong - mit Kaufmannsbrief und IHK-Abschluss. Johanna ging nach Madrid. Was Azubis oft nicht wissen: Eine Auslands-Lehre ist in vielen Ländern möglich. mehr...

Palastrevolte Der Queen droht ein Arbeitskampf

Palastrevolte: Der Queen droht ein Arbeitskampf

Das Personal ist auch nicht mehr, was es mal war: Auf Schloss Windsor poltern Gewerkschafter. Ab Dienstag stimmen Mitarbeiter der Queen über "Dienst nach Vorschrift" ab - wegen Niedriglöhnen und unbezahlten Extradiensten. mehr...

Video-Experiment So widerlich ist Fremdenhass

Video-Experiment: So widerlich ist Fremdenhass

Pöbeln ist so viel leichter ohne echtes, lebendiges Gegenüber. Ein Versuch mit versteckter Kamera: Bewerber sollten einem Schwarzen Beleidigungen ins Gesicht sagen. Sie brachten es kaum übers Herz - hier das Video. Von Martin Jäschke, Philipp Löwe und Jochen Leffers mehr...

Frauen im Silicon Valley Managerin verliert Diskriminierungsklage gegen Investmentfirma

Frauen im Silicon Valley: Managerin verliert Diskriminierungsklage gegen Investmentfirma

Das Urteil wurde mit Spannung erwartet, es ging um die Karrierechancen von Frauen im Silicon Valley. Eine Jury hat die Diskriminierungsklage von Ellen Pao gegen eine Investmentfirma nun abgewiesen. mehr...

Rettungsschwimmer in Sydney Vor der Arbeit noch schnell an den Strand

Rettungsschwimmer in Sydney: Vor der Arbeit noch schnell an den Strand Fotos

Wenn sich Pia Singer um 9 Uhr an den Schreibtisch setzt, ist sie schon gerannt, geschwommen und Fahrrad gefahren. Die Münchnerin arbeitet in Sydney als Projektmanagerin. Ihr Nebenjob: Sie zieht Touristen aus dem Meer. Von Verena Töpper mehr...

Arbeit in Deutschland Mit Kollegen spricht man nicht übers Gehalt

Arbeit in Deutschland: Mit Kollegen spricht man nicht übers Gehalt

Wie viel verdient der Kollege, der Nachbar, der Chef? Wissen würde das jeder gern - doch meist bleibt es geheim, wie eine Studie zeigt. Mancher Arbeitnehmer lugt deshalb aus Neugier in vertrauliche Unterlagen. mehr...

Crashkurs Arabisch "Der Kühlschrank hat Ferien"

Crashkurs Arabisch: "Der Kühlschrank hat Ferien"

Drei Jahre Sprachunterricht und dennoch nicht verhandlungssicher - Anja Reumschüssel war unglücklich mit ihrem Arabisch. Sie wagte einen Crashkurs. Kommt sie nach diesen drei Wochen nun ohne Dolmetscher aus? Ein Erfahrungsbericht. mehr...

Kündigung per Twitter "Du bist gefeuert! Viel Glück ohne Geld"

Kündigung per Twitter: "Du bist gefeuert! Viel Glück ohne Geld"

Cella lästert auf Twitter über ihre neue Stelle bei einem Pizzaservice: "Morgen fängt mein Scheißjob an." Ihr Chef antwortet prompt, ebenfalls per Tweet - die junge Frau aus Texas muss den Dienst gar nicht erst antreten. mehr...

Fünf Tage pro Jahr Regierung will Japaner zum Urlaub zwingen

Fünf Tage pro Jahr: Regierung will Japaner zum Urlaub zwingen

Immerfort arbeiten und noch den Urlaub der Firma schenken - das ist ungesund. So darf es nicht weitergehen in Japan, sagt die Regierung und greift ein: Urlaub soll Pflicht werden. mehr...

Hatz in sozialen Netzwerken Rassisten am Internet-Pranger

Hatz in sozialen Netzwerken: Rassisten am Internet-Pranger

In den USA jagen Blogger Rassisten in sozialen Netzwerken, um sie bei ihren Arbeitgebern anzuschwärzen. Die Kündigung folgt manchmal binnen Stunden. Von Frank Patalong mehr...

Späte Entlassung in Indien Beamter erscheint 24 Jahre nicht zur Arbeit

Späte Entlassung in Indien: Beamter erscheint 24 Jahre nicht zur Arbeit

1990 wurde der Ingenieur das letzte Mal in seinem Büro in der Stadtentwicklungsbehörde gesichtet, seit 2007 läuft sein Entlassungsverfahren. Fast ein Vierteljahrhundert hat er nicht gearbeitet - jetzt fliegt er raus. mehr...

Training für Helfer Bereit für die nächste Katastrophe

Training für Helfer: Bereit für die nächste Katastrophe Fotos

Ob Ebola-Epidemie oder Überschwemmungen: Bei Katastrophen werden internationale Helfer gebraucht. In Schulungen bereiten sie sich für den Ernstfall vor. Doch wie viel Haiti, Philippinen und Nigeria kann man in einer brandenburgischen Kaserne lernen? Von David Weyand mehr...