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Expatriates in Genf Europas Hauptstadt der Arbeitsnomaden

Arbeiten in Genf: Es riecht nach Trüffel Fotos
Sebastien Agnetti

Sie arbeiten für ein paar Jahre bei Procter & Gamble, der Uno oder einer Privatbank. Sie haben reichlich Geld - und geben es gern aus, am liebsten fürs Feiern. Willkommen in Genf, Europas Treffpunkt der Nobel-Gastarbeiter: ein Disneyland für junge Erwachsene.

Wer in Genf schön und reich ist (bei Frauen reicht schön), trifft sich im Le Baroque. Die Plüschsessel schimmern violett, große Nieten halten die Ledertapete an der Wand, das Licht ist schummrig. Hinten wird gegessen, vorn getrunken. Auf einem Podium über der Bar spielt JR ST Rose, DJ im schwarzen Anzug, Elektropop.

Die Gäste sind das Beste aus vielen Welten. Die Frauen tragen langes Haar, kleines Kleidchen und hohe Schuhe, die Männer die Feierabenduniform der Oberschicht: Hemd ohne Krawatte, die oberen zwei Knöpfe geöffnet, mit Gel gezähmtes Haar, dicke Uhr. Keiner sieht aus, als würde ihn jemals irgendetwas anstrengen. Es riecht nach Trüffel.

Ein Mädchen springt auf den Tresen, fängt an zu tanzen, dreht sich auf einem Bein zwischen den Gläsern. Es hält sich an einem goldenen Stuckvorsprung fest und biegt seinen Körper. Die Zuschauer kauen langsamer.

Die Musik spielt lauter. Funken sprühen jetzt links neben der Bar, zugleich scheint in Hüfthöhe eine Flasche teuren Weins zu schweben. Stampfend und breit lachend wackelt ein Kleinwüchsiger zielstrebig durchs Restaurant. In der einen Hand hält er Wein, in der anderen und im Mund funkensprühende Tischfeuerwerke. Vor den Kunden führt er einen regelrechten Veitstanz auf. Die Gäste johlen, einem springt er auf die Schultern, hopst dort weiter und bleckt wild die Zähne. Denn jeder, der eine besonders teure Flasche bestellt, bekommt sie von Bassette serviert - Tanzeinlage inklusive, oft im farbenfrohen Kostüm. Der Hofnarr hat viel zu tun an diesem Abend.

Die Luxus-Gastarbeiter bleiben unter sich

Unter den Gästen ist Rina, 36, Deutsche und Managerin bei einem der großen internationalen Konzerne in Genf; ihren wahren Namen will sie nicht veröffentlicht sehen. Sie trägt ein kurzes blaues Kleid und trinkt Champagner, den ihr ein niederländischer Vermögensverwalter an der Bar ausgibt. Sie flirtet ein bisschen, beeindruckt ist sie nicht. Sie könnte den Abend auch selbst bezahlen.

Genf am südwestlichen Ende der Schweiz ist die Stadt, von der manche, die jetzt hier leben, vorher nicht einmal wussten, dass es sie gibt. Trotzdem ist laut Kantonsstatistik fast jeder zweite hier Ausländer. Denn die Stadt umgarnt multinationale Unternehmen, und die bringen ihre internationalen Mitarbeiter mit. Unter den 193.000 Einwohnern sind geschätzt etwa 68.000 Expats ("Expatriates"): Luxus-Gastarbeiter, die von ihrer Firma oder einer internationalen Organisation für befristete Zeit ins Ausland geschickt werden. Neben den Europa-Zentralen von Procter & Gamble oder Ralph Lauren haben sich im beschaulichen Genf 25 internationale Organisationen niedergelassen, etwa die Vereinten Nationen (Uno), die Welthandelsorganisation (WTO) oder die Weltgesundheitsorganisation (WHO).

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Kulturschock: Arbeiten in fremden Welten
"Wir sind wahrscheinlich die Stadt mit der höchsten Expat-Dichte der Welt, die Hälfte davon kommt aus Europa", sagt Roman Graf, der an der Genfer Uni über moderne Arbeitswelten forscht. Die Expats tragen Leben in die Stadt, sie bringen auch Geld. Und Unverbindlichkeit. Sie arbeiten hart, den Rest der Zeit wollen sie Spaß. Denn sie wissen: Sie sind nicht gekommen, um zu bleiben. Genf ist eine Station ihres Lebenslaufs. Aus dem Schweizer Bilderbuchort am See machen sie eine Transitstadt, ein riesiges Karrieresprungbrett, einen Melting-Pot. Ob das gut ist oder schlecht, entscheidet jeder für sich.

Carlina Johnson, 30, Amerikanerin, sitzt mit Lorena Jaramillo, 38, aus Ecuador bei Geschnetzeltem in der Brasserie des Halles de L'Île. Auf einem Beistelltischchen brutzelt unter einer Wärmelampe Raclette-Käse und verströmt sein Aroma. Die beiden wedeln mit den Händen vor dem Gesicht: "Uhh!" Der Geruch zieht in Haar und Kleidung. Carlina arbeitet für das Marktforschungsinstitut Nielsen, sie zog vor zwei Jahren von New York nach Genf, trotz vielfältiger Warnungen. "Okay, es ist klein hier, aber definitiv nicht langweilig", sagt sie. "Ich liebe die Umgebung. Im Winter Ski fahren, im Sommer baden im See, segeln, wandern, und alles direkt vor der Haustür."

Liebe, ein großes Wort

Kontakte knüpfte Carlina schnell über die Firma, aber auch über das Netzwerk, in dem sich hier fast alle Expats treffen: Glocals.com. Gegründet von zwei Genfer Expats, soll es die Internationals vernetzen - global und local macht "glocal". Man kann sich zum "Tatort"-Schauen verabreden oder zum Französischkurs, in Foren wird diskutiert, ob der Schweizer oder der französische Eingang am Flughafen schneller ist; der Info-Teil erklärt, wie man in der Schweiz ein Gehaltskonto eröffnet.

Als Uno-Mitarbeiterin Lorena einen Fotokurs bei Glocals besuchte, lernte sie einen anderen Hobbyfotografen kennen. Der mochte Genf und sein Leben dort nicht besonders, Lorena liebt Genf und ihr Leben, irgendwie liebten die beiden dann einander - obwohl, Liebe, ein großes Wort, Lorena zuckt mit den Schultern. Finanziell lebt sie sorgenfrei, zum Gehalt erhält sie einen Lebenshaltungskostenausgleich. Und weil Genf nach Oslo, Zürich und Tokio die viertteuerste Stadt der Welt ist, sind das etwa 80 Prozent obendrauf.

"Expats in multinationalen Unternehmen verdienen bei gleicher Qualifikation und Hierarchie etwa 15 Prozent mehr als Angestellte in national tätigen Unternehmen", so Forscher Roman Graf. "Sie bekommen einen Bonus dafür, dass sie nicht zu Hause leben können, zudem wird vielen eine Mietpauschale gezahlt." Und so heben die ausländischen Angestellten den ohnehin angespannten Mietmarkt in Genf völlig aus den Angeln. Gut 2500 Franken (2050 Euro) für eine kompakte Dreizimmerwohnung in mittlerer Lage und mit massivem Trittschall, das gilt als normal - wenn man die Wohnung denn bekommt.

Expats können sich stundenlang Anekdoten erzählen von zig Bewerbungen, von korrupten Maklern und der Dankbarkeit, am Ende in einem überteuerten Loch zu wohnen. Dabei geht es hier nicht um eine Metropole wie London oder New York, sondern um ein Weltdörfchen, offiziell kleiner als Lübeck. Doch was soll's, die Entscheidung ist nicht für die Ewigkeit: Wenn das Zuhause irgendwo auf der Welt ist und man selbst nur auf Besuch, macht man eben Kompromisse.

Wie lange bleibst du? Und welchen Vertrag hast du?

Die halbe Stadt ist am Kommen, am Gehen oder gerade dazwischen. Erste Überlebensregel: erkennen, in welchem Stadium sich das Gegenüber befindet, bevor man zu viel Zeit und Gefühl investiert. Wen lasse ich an mich ran, auch ans Herz? Wie weit will ich gehen, wenn es in zwei Wochen schon heißen kann: "Unbekannt verzogen"? Bin ich vorsichtig - oder lasse ich's gerade darum richtig krachen?

In Genf gilt: Man sieht sich im Leben meist nur einmal. Die ersten Fragen lauten stets: Woher kommst du? Wie lange bist du schon hier, wie lange wirst du bleiben? Und vor allem: Welchen Vertrag hast du?

"Ich bin lokalisiert", lautet die Königsantwort darauf. Was so viel heißt wie: Ich bin lokal bei der Firma angestellt, habe einen Schweizer Vertrag, werde in Franken bezahlt. Ich meine es ernst mit Genf - und kann selbst entscheiden, wie lange ich bleibe. Klassische Expats behalten ihre nationalen Verträge und sind befristet im Ausland, also können die Firmen sie schnell wieder zurückholen. Auf dem Transfermarkt der zwischenmenschlichen Beziehungen rangieren sie damit in der B-Liga.

"Wenn es eine Sache ist, die Genf dir beibringt, dann Abschied zu nehmen", sagt René Staebe, 35. Der deutsche Biotechniker entwickelte knapp acht Jahre lang Windeln für Procter & Gamble bei Frankfurt, bis er vor gut zwei Jahren in die Genfer Firmenzentrale wechselte. Fortan war er der Älteste im Büro, umgeben von 22-jährigen Bachelor-Absolventinnen aus Polen und Russland, die am liebsten über Lippenstift redeten. Und doch wuchsen sie ihm ans Herz. Eines Morgens stand die Erste vor ihm: "Es ist Zeit zu gehen."

Krise? Nicht hier

"Ich hatte tagelang so was wie Kollegen-Liebeskummer. Auf einmal ist da jemand, mit dem du den ganzen Tag verbringst, einfach weg", sagt René. Inzwischen hat er 10 bis 14 Leute durch sein Büro rotieren sehen und überwindet den Kummer schneller: "Man stumpft ab, um sich zu schützen." Trotzdem genießt er sein Leben: "Ich würde sofort ein T-Shirt mit der Aufschrift ,I love Geneva' tragen." Tätowieren? Würde er es nicht. "Genf ist wie Disneyland für Erwachsene - eine unwirkliche, perfekte Welt. Alle sind jung, alle wollen Spaß, sehen gut aus, die Kulisse ist traumhaft, und Geld spielt keine Rolle", so René. "Hey, gibt's da draußen eine Krise? Nicht hier!"

Disneyland fühlt sich immer gut an, kann aber nie Heimat werden, weder für René aus Deutschland noch für Lorena aus Ecuador oder Carlina aus New York. Die Edel-Gastarbeiter bleiben unter sich, die Ur-Genfer ebenso, sie haben ein enges Netz, geknüpft seit Schulzeiten. Warum jemanden reinlassen, der ohnehin bald wieder weg ist?

Peter kommt aus Zürich und lebt seit den neunziger Jahren in Genf. Er steht zusammen mit einer Gruppe Internationals im Soleil Rouge, einer rustikalen Weinbar im Genfer Zentrum. Peter mischt sich gern unters Volk, ist neugierig und offen, vergisst kein Gesicht. Trotzdem sagt er: "Ich habe Freunde, ich will nicht noch mehr kennenlernen. Vieles, was mir die Leute erzählen, geht mir hier rein", er zeigt auf sein linkes Ohr, "und hier wieder raus", rechtes Ohr.

Peter (sein Name ist geändert) war selbst lange in einer Zwitterrolle, für Deutschschweizer ist das französischsprachige Genf ein bisschen wie Ausland im eigenen Land. Die deutsche Managerin Rina trifft Peter ab und zu beim Ausgehen, wie heute in der Weinbar. Früh hatte er ihr eine wichtige Genf-Regel erklärt: Wenn du ein Dinner für 20 Leute ausrichten willst und sie zwei Wochen vorher einlädst, sagen dir 18 zu. 10 werden kommen. Vom Rest hörst du entweder nichts, oder sie sagen am Tag der Veranstaltung ab.

"Ein normales Leben gibt es hier nicht"

Rina stört die permanente Unverbindlichkeit der Stadt, das Nicht-festlegen-Wollen - vielleicht kommt ja noch eine bessere Option. Keiner muss sich benehmen, alle sind auf dem Sprung, ständig kommt Nachschub an Menschen. Das gilt für Freundschaften, für Dates erst recht. Ein Mann, im diplomatischen Dienst für Ägypten, führte Rina monatelang aus, sie waren ein Paar, er versprach ihr Liebe. Dann wurde er nach Ägypten zurückbeordert. Und meldete sich nie wieder. Der nächste stellte nach einem Vierteljahr Beziehung fest, dass er seit vier Monaten ja nur mit Rina schlafe - und dass ihn das sehr beunruhige.

"Ein normales Leben gibt es hier nicht", sagt Rina. Sie hat gern Spaß, das schon, aber sie wäre auch mal wieder bereit für eine ernsthafte Beziehung. Und das, glaubt sie nach knapp drei Jahren Genf, sei hier wohl nicht möglich.

Jetzt aber macht sie, im Le Baroque, das Beste draus. Eine Erdbeere schwimmt im Champagner, sie zählt die Gläser nicht und lacht den Spender an, aber auch aus. Als sie weit nach Mitternacht aufbrechen will, reicht ihr der niederländische Mr. Moët sein iPhone. Sie gibt ihren Vornamen ein und eine Nummer. Er tippt aufs Display, es klingelt in ihrer Tasche, er gibt ihr einen Kuss. Sie geht.

Vor dem Le Baroque steht Bassette, der Hofnarr, rauchend. Sonst ist die Straße leer, weder Autos noch Menschen. Rina läuft vorbei an Louis-Vuitton-Auslagen. Der See liegt schwarz und leise, an der Ecke leuchten zwei Taxis. Sie lässt sich in eines fallen: "Es ist Zeit zu gehen."

Aus SPIEGEL JOB 1/2013

Das Stadtporträt Genf ist ein Beitrag aus dem Magazin SPIEGEL JOB (jetzt am Kiosk) mit Beiträgen aus der Berufswelt - für Einsteiger, Aufsteiger, Aussteiger. Weitere Themen sind zum Beispiel: Die Sinn- und Glückssucher der Generation Y. Gripsgewinnler - Karrierefaktor Intelligenz. Geschichten vom Gelingen und Scheitern. Wie junge Deutsche ihr Glück in Hollywood versuchen. Und noch viel mehr. Schauen Sie doch mal rein.

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insgesamt 78 Beiträge
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1. Willkommen im Steuerhinterzieher-....
Silversurfer2000 27.08.2013
Verzeihung im Steuervermeider-Paradis Schweiz. Diese ganzen "Europa-Zentralen" sind aus keinem anderen Grund in der Schweiz als "wir zerstören Milliarden an Steuern in unseren Nachbarstaaten - und kassieren im Gegenzug ein paar Millionen an Umsatz- und Einkommenssteuer". Toller Deal für die Schweiz. Mir völlig schleierhaft, warum Deutschland da mitspielt.
2. optional
Korken 27.08.2013
Als jemand, der Accounting Management Erfahrung bei internationalen Unternehmen hat muss ich dem zustimmen: Die meisten Expats sind überbezahlt mit Zusätzen nicht nur im Bonusbereich sondern auch Dienstwagen, Wohnungszuschüssen und wenn Kinder dabei sind den Kosten für die Privatschulen inkl. Taschengeld für die nachgezogene Familie. Anstatt das Unternehmen voranzubringen wird der eigene Stil "probiert" mit den nachteiligen Folgen für langjährige Angestellte, die wirklich für die Firma da sind. Oftmals sind diese auch nicht bereit, sich den landestypischen Gepflogenheiten anzupassen, was auch das Betriebsklima nicht verbessert. Vielleicht ist es in Genf anders, ich habe die Erfahrungen auf dem fernasiatischen Markt. Neid? Nein, mein Gehalt stimmte aber man sieht so, wie Firmen Geld sinnlos verpulvern.
3. optional
lronmcbong 27.08.2013
first world problems der reichen und schönen ;)
4. Das Buch zum Thema
CaroB. 27.08.2013
Toller Artikel, der das Leben in Genf recht gut umschreibt... Ich kann dazu nur Christoph Höhtkers Buch "Die schreckliche Wirklichkeit des Lebens an meiner Seite" empfehlen. Sehr lustig und bösartig - der Roman nimmt die Genfer Finanzler und die UN-Welt auf eloquente Art und Weise auf die Schippe! Must read für alle deutschsprachigen Expats ;)
5. @silversurfer:
steuerschlupf 27.08.2013
Nachdenken beim lesen hilft: - 2/3 der Expats arbeitet bei Internationalen Organisationen, nicht in den "Europa-Zentralen". - Die Internationalen Organisationen wurden in der Schweiz aufgebaut/gegründet, weil der Rest von Europa sich binnen 50 Jahren zweimal dermassen verkriegte, dass die Organisation auf Drängen USA Sitz in Europa, aber nicht in einem der Kriegsstaaten haben musste, sondern in neutralem (was auch immer das heute noch heisst, aber zumindest nicht kriegstreibenden) Land. - Deutschland spielt da mit, weil sehr gut ausgebildete Leute aus Deutschland auch mal was anderes als "Geiz ist Geil" bzw. die "Du verdienst zu viel, wir nehmen dir alles wieder weg"-Reichensteuer erleben möchten. - Die Problematik in Genf wird sich bald von selbst wieder lösen, weil wir "Normalo-Schweizer" haben von der Dekadenz bzw. dem teilweise äusserst fragwürdigen Auftreten gewissen ausländischer Arbeitskräfte die Nase gestrichen voll (Stichwort: Oligarchen-Söhnchen-Porsche-Raser-rennen durch die Stadt morgens um 4 und Papa bezahlt die Bussen). In einigen Städten ist die sog. Pauschalbesteuerung von Ausländern auf der Kippe und wenn sie in Genf fällt, dann sind viele dieser Yuppies bald auch wieder weg und SPON kann einen Artikel über die Expats in Singapur / HongKong / J'burg etc.
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