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Portugiesen in Schwäbisch Hall Auf diese Stellen können sie bauen

Schwäbisch Hall: Die idyllische Kleinstadt ist ein Magnet für Bewerber aus Portugal Zur Großansicht
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Schwäbisch Hall: Die idyllische Kleinstadt ist ein Magnet für Bewerber aus Portugal

Ein kleines Jobwunder hat Schwäbisch Hall überrascht. Seit einem Besuch ausländischer Journalisten fluten vor allem Portugiesen das Städtchen mit Bewerbungen. Über 10.000 haben sich schon gemeldet - sie wollen vor der trostlosen Lage im Heimatland ins vermeintliche Paradies flüchten.

Als Guido Rebstock am 8. Februar im Büro ankam, seinen Rechner hochfuhr und seine E-Mails aufrief, traute er seinen Augen kaum: 2500 Bewerbungen waren in seinem Postfach aufgelaufen. Über Nacht. Alle aus Portugal. Schnell dämmerte dem Leiter der Arbeitsagentur in Schwäbisch Hall aber, was der Grund dafür sein könnte. Kurz zuvor hatte das Städtchen eine Medienoffensive gestartet und sieben Journalisten aus den kriselnden Euro-Staaten Griechenland, Italien, Spanien und eben Portugal für ein paar Tage eingeladen, um über Jobangebote zu informieren.

Nachdem die Texte der griechischen oder spanischen Journalisten veröffentlicht worden waren, passierte wenig. Dagegen hatte die Autorin Madalena Queirós in ihrem Heimatland eine Welle losgetreten - bei Arbeitsagentur und Firmen haben sich inzwischen über 10.000 Portugiesen beworben. Guido Rebstock erklärt das so: "Das war der einzige Artikel, der auch online verfügbar war, und über Facebook hat sich die Nachricht explosionsartig verbreitet."

18.127 Menschen gefällt der Text mittlerweile, die Bewerbungen fluten weiter Rebstocks Postfach. Obwohl durch die Aktion vermehrt Fachkräfte geworben werden sollten, trafen bei der Arbeitsagentur Bewerbungen aller Art ein: Putzfrauen oder Bauarbeiter bewarben sich genauso wie Ingenieure und IT-Spezialisten. "Es sind wirklich alle Berufe dabei, die man sich vorstellen kann", sagte Rebstock SPIEGEL ONLINE.

Doch was schrieb die Journalistin in der Wirtschaftszeitung "Diário Económico", dass so viele Portugiesen sich Schwäbisch Hall als Paradies auf Erden vorstellen? Der Artikel mit der Überschrift "Lernen Sie die deutsche Stadt kennen, die Portugiesen beschäftigen will" verspricht den von hoher Arbeitslosigkeit gequälten Portugiesen eine Stadt, in der Milch und Honig zu fließen scheinen. 2700 Euro könne man dort im Durchschnitt verdienen, die Schule für die Kinder koste nichts, auch Studiengebühren seien erst kürzlich abgeschafft worden, zu verdanken sei das einem grünen Ministerpräsidenten. Außerdem gebe es in Schwäbisch Hall keine Staus, nicht einmal zu den Hauptverkehrszeiten, weiß Madalena Queirós weiter zu berichten.

"Die Arbeitsagentur verspricht, alles zu tun"

Das ist noch nicht alles: Auch mit "gesunder Ernährung" könne die Stadt aufwarten. Und weil sie ihre Landsleute kennt, versäumt die Autorin es auch nicht, einige Bedenken gleich abzuräumen. Ob es nicht bitterkalt ist in Deutschland? Die Häuser seien darauf bestens eingestellt. Aber sind die Deutschen nicht besonders verschlossen? Auch da müsse man sich keine Gedanken machen - hilfsbereit seien sie, freundlich und zugänglich. Wer schließlich überzeugt war, wurde wie in einer Stellenanzeige gebeten: "Wenn Sie interessiert sind, senden Sie bitte Ihren Lebenslauf in englischer Sprache an schwaebischhall.arbeitgeber@arbeitsagentur.de."

Schwäbisch Hall, sonst vor allem durch die gleichnamige Bausparkasse (Slogan: "Auf diese Steine können Sie bauen") bekannt, liegt 60 Kilometer nordöstlich von Stuttgart und hat 37.000 Einwohner, der Landkreis 188.000. Aktuell sind dort knapp 3500 Menschen arbeitslos gemeldet, eine Quote von 3,4 Prozent. In der Stadt gebe es immer ungefähr 2500 offene Stellen, sagt Guido Rebstock von der Arbeitsagentur.

Für die Menschen aus den EU-Krisenstaaten sind das Traum-Verhältnisse, denn dort ist der Arbeitsmarkt in einem schwierigen bis trostlosen Zustand. So meldete Spanien kürzlich ein neues Rekordtief mit 4,7 Millionen Arbeitslosen. In Griechenland gehen immer mehr Menschen wegen katastrophaler Jobaussichten auf die Straße, auch in Portugal hat sich die Lage noch kaum entspannt. Schwäbisch Hall scheint da allemal ein attraktiver Ausweg zu sein.

Einige Tage nach dem Bericht erschien ein neuer Artikel, dass sich bereits über 2000 Menschen in der händeringend nach Arbeitskräften suchenden Stadt gemeldet haben. Nicht nur die Arbeitsagentur erhielt Post, alle Unternehmen in der Stadt fanden Bewerbungen vor. Robert Gruner, Sprecher der Stadt sagte: "Sie haben E-Mails an jede Adresse geschrieben, die sie auf unserer Website finden konnten, es ist unglaublich." Viele Hoffnungen hatte Madalena Queirós den Portugiesen gemacht: "Die Arbeitsagentur der Stadt verspricht, alles zu tun, um eine Stelle für Sie zu finden."

Rund 10.000 Euro kostete die Aktion, also etwa einen Euro pro Bewerber. Bis zu acht Leute musste Rebstock bei der Arbeitsagentur in den folgenden Tagen dafür abstellen, um all die Mails zu sichten, Bewerbungen zu sortieren, passende potentielle Arbeitgeber zu suchen und zu vermitteln. Die Mitarbeiter mussten Überstunden schieben.

Manche kamen direkt aus Portugal angereist

Gut fünf Prozent der Schreiben trafen auf Portugiesisch ein, neun von zehn E-Mails waren auf Englisch verfasst, der Rest auf Deutsch. Doch auch die sind nicht alle chancenreich. "75 Prozent der Bewerber haben noch Arbeit in Portugal, wir konzentrieren uns auf die arbeitslosen Portugiesen", so Rebstock.

Einige Portugiesen schrieben erst gar keine Mails, sondern waren so begeistert, dass sie direkt anreisten, vor Rebstocks Tür standen und ihn nach Arbeit fragten. In einigen Fällen klappte es sogar, direkt einen Termin mit einem passenden Arbeitgeber zu vermitteln. Ein Ehepaar kam gleich vorbei: "Die beiden waren in Garmisch zum Skifahren, hatten von dem Aufruf gehört und dachten, wenn sie schon da sind, geben sie die Bewerbung gleich persönlich ab", sagt Rebstock. Die beiden IT-Spezialisten hatten sogar Arbeit in Portugal - und würden sie für eine Stelle in Schwäbisch Hall aufgeben.

Von "ersten Erfolgen" spricht Rebstock vorsichtig, zwei Fahrer, ein Maler und zwei Mitarbeiter in einem Hotel haben bereits Jobs gefunden. Andere Bewerbungsprozesse laufen, viele Hoffnungen wird er aber enttäuschen müssen.

Angesichts des ausbleibenden großen Erfolgs hält sich selbst die Stadt zurück: "Mit so einer großen Resonanz hatten wir nicht gerechnet", sagt ein Sprecher. "Wenn wir das noch mal machen, dann in einem koordinierteren Rahmen."

  • KarriereSPIEGEL-Autorin Maria Huber (Jahrgang 1983) ist freie Journalistin in Hamburg.

Mit Material von dpa

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insgesamt 6 Beiträge
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1. Nichts gelernt?
LittleBoy 13.03.2012
Geht das schon wieder los? Hat man den Fehler nicht schon mal gemacht, dass man Arbeitskräfte von aussen geholt hat und komischerweise Menschen mit ihren Familien kamen? Mit den Folgen werden wir heute noch nicht fertig. Und wenn man sich mal anschaut, wer da bisher beschäftigt wurde, dann sind das nicht die angeblich fehlenden Fachkräfte, sondern "zwei Fahrer, ein Maler und zwei Mitarbeiter in einem Hotel". War das die Zielgruppe? Gibts keine arbeitslosen Maler, Fahrer oder Hotelfachkräfte im Raum Schwäbisch-Hall? Wahrscheinlich schon, aber die sind wahrscheinlich zu teuer. Tolle Idee.
2. Tollhaus Deutschland
Diskutierender 13.03.2012
Zitat von sysopGetty ImagesEin kleines Jobwunder hat Schwäbisch Hall überrascht. Seit einem Besuch ausländischer Journalisten fluten vor allem Portugiesen das Städtchen mit Bewerbungen. Über 10.000 haben sich schon gemeldet - sie wollen vor der trostlosen Lage im Heimatland flüchten ins vermeintliche Paradies. http://www.spiegel.de/karriere/ausland/0,1518,820912,00.html
Deutschland ist einfach nur noch peinlich. Erst die eigenen Fachkräfte aufs Abstellgleis abschieben, sofern sie älter als 40-50 Jahre alt waren, und die Jüngeren ins Ausland vertreiben oder mit lächerlichen Zeitverträgen und Leiharbeit abspeisen. Inzwischen bin ich allerdings richtig froh, zu einer dieser betroffenen Gruppen zu gehören, nachdem ich 2009/10 vergeblich in Deutschland Arbeit gesucht habe. In der Schweiz sind die Löhne höher, die Steuern und Abgaben niedriger, und die EU-Freiheit dieses Landes geniesse ich jeden Tag. Nach Deutschland komme ich so schnell nicht wieder zurück, nachdem man mich vor 2 Jahren aus dem Land getrieben hat, weil mir niemand eine Stelle geben wollte. So hat halt Deutschland mit mir einen Ingenieur weniger - selbst Schuld! Übrigens hatte ich mich damals auch in Schwäbisch-Hall (Würth Solar) beworben - Ergebnis war eine Absage - Peinlich!
3. Sh
___wegwerfaccount___ 13.03.2012
"Auch da müsse man sich keine Gedanken machen - hilfsbereit seien sie, freundlich und zugänglich." In Schwäbisch-Hall??? Selten so gelacht! Der Satz müßte heißen "Auch da müsse man sich keine Gedanken machen - die Dorfbewohner untereinander seien hilfsbereit, freundlich und zugänglich, was wohl in erster Linie daran liegt, daß dort jeder mit jedem verwandt ist. Wer jedoch von weit weg kommt (Heilbronn, Crailsheim, Backnang usw.), der dürfe natürlich nicht erwarten, daß er gleich nach wenigen Dekaden vor Ort schon "dazu" gehöre." So sieht's da aus, liebe Portugiesen. Tut Euch das nicht an! Ciao Tina
4.
wennderbenzbremst... 13.03.2012
Zitat von DiskutierenderDeutschland ist einfach nur noch peinlich. Erst die eigenen Fachkräfte aufs Abstellgleis abschieben, sofern sie älter als 40-50 Jahre alt waren, und die Jüngeren ins Ausland vertreiben oder mit lächerlichen Zeitverträgen und Leiharbeit abspeisen. Inzwischen bin ich allerdings richtig froh, zu einer dieser betroffenen Gruppen zu gehören, nachdem ich 2009/10 vergeblich in Deutschland Arbeit gesucht habe. In der Schweiz sind die Löhne höher, die Steuern und Abgaben niedriger, und die EU-Freiheit dieses Landes geniesse ich jeden Tag. Nach Deutschland komme ich so schnell nicht wieder zurück, nachdem man mich vor 2 Jahren aus dem Land getrieben hat, weil mir niemand eine Stelle geben wollte. So hat halt Deutschland mit mir einen Ingenieur weniger - selbst Schuld! Übrigens hatte ich mich damals auch in Schwäbisch-Hall (Würth Solar) beworben - Ergebnis war eine Absage - Peinlich!
Hallo, das geht nicht nur Ingenieuren so, sondern auch ganz normalen "Fachkräften" mit einer guten Ausbildung. Meiner einer ist auch von dannen gezogen, eben aus diesen Gründen
5. Schwaebisch Hall
papayu 13.03.2012
ist die Heimat meiner Familie. Eines kann ich jedermann, vor allen Jungjournalisten empfehlen. BesuchenSie einmal Schwaeg.Hall. Die gleichnamige Bausparkasse ist weit ausserhalb und oberhalb! Kennen Sie die Redensart: " Auf Heller und Pfennig!" Nein, der Haeller stammt aus der Salzsiederstadt SHA. Und einmal im Sommer tanzen die Salzsieder in historischen Kostuemen. Ausserdem hat die junge Frau, sei ihr verziehen, aber nicht mal gegoogelt hat sie, noch an keinem JEDERMANN auf der riesigen Freitreppe vor der Michaeliskirchen teilgenommen. Und in dieser koennen sie hinter dem Altar die Knochenreste uralter Haeller betrachten! Gruess Gott!
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