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Autos der Zukunft Woran deutsche Ingenieure tüfteln

Weltverbesserer und Geschäftsleute zugleich - so sehen sich viele Ingenieure bei großen Autokonzernen, denn ihre Arbeit verändert den Verkehr und die Städte, nicht nur für Autofahrer. Fünf Tüftler erzählen von der Zukunft - von stillen Städten, redenden Autos und rollenden Leichtgewichten.

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Auto-Ingenieure: "Wir sind Weltverbesserer und Geschäftsleute"
Am Donnerstag öffnet die Internationale Automobilausstellung (IAA), als Motto haben sich die Veranstalter ausgeguckt: "Zukunft serienmäßig". Mit dem Versprechen kann man nichts falsch machen, schließlich sollen die allermeisten Automodelle, die dort im Scheinwerferlicht glänzen, bald auch verkauft werden.

Wie aber sieht es mit der ferneren Zukunft aus? Was will dieser wichtige deutsche Industriezweig in fünf, zehn oder zwanzig Jahren auf die Straßen bringen? Die Frage geht auch all jene an, die kein Auto kaufen möchten: Unsere Städte sind auf die Autos zugeschnitten, die ihre Abgase überall verblasen und für schlechte Luft sorgen.

Bisher verkaufen die großen Hersteller am liebsten teure Spritschlucker. Zugleich arbeiten sie aber an energiesparenden, kleineren, leiseren Modellen. Wer immer bei Giganten der Automobilindustrie heute Entscheidungen darüber trifft, was an Autos in Zukunft serienmäßig ist, der beeinflusst die Lebenswelt von Millionen Menschen.

Es sind Ingenieure, die diese Aufgabe übernehmen. KarriereSPIEGEL hat mit fünf von ihnen gesprochen und wollte wissen: Wie sieht die Zukunft aus, die sie mit gestalten? Woran arbeiten sie? Wie gehen sie mit der Verantwortung um? Und warum machen sie den Job eigentlich?

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insgesamt 20 Beiträge
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1. Tja.....
peddersen 15.09.2011
...am Markt vorbei. Wie immer. Warum wirft man nicht den ganzen Technik-Fahrwerkquatsch aus der Karre, den ganzen Plüschbarock, Verkleidungs- und Sicherheitsorgien und die unzähligen Elektromotoren hintenach - und hat ein Auto mit Platz und ca. 5-700 kg? 3 Liter, wahlweise entsprechend Elektroverbrauch. 10000.- Öre, 130 km/h. Und OHNE Elektronik - die hat im Auto nix zu suchen.
2. In Luft auflösen!
Agiluk 15.09.2011
Wer bringt den Autos bei, sich in Luft aufzulösen, wenn sie nicht benutzt werden - also durchschnittlich mehr als 23 Stunden pro Tag? Stellen Sie sich eine Stadt vor, in der nicht ein einziges Auto im Straßenraum parkt - vor gut sechzig Jahren war das normal. Die fahrenden Autos sind das kleinere Problem. Die stehenden Autos müssen verschwinden. Dann ist Platz satt auf den Straßen: für die Menschen.
3. Deutsche Ingenieure
robiflyer 15.09.2011
Sind sei sicher ,daß deutsche Ings noch an den Autos "tüfteln" Laut Audi Personalchef arbeiten / werden eingestelltt Ings nur bei Produktionsspitzen - das klingt ,als wenn der Ing nur noch am Band steht....... Bei Daimler schreibt man seit xx Jahren , daß diese keine Tüftler brauchen UND DAS AUF DAUER . Analog verhalten sich die anderen Hersteller, die Ings sogar Analphabetismus unterstellen oder wie bei Conti sogleich auf die Blacklist gesetzt werden ... Früher, als wirklich Ingenieure daran arbeiteten war Fortschritt erkennbar , heute zeigt sich der wahre Fortschritt im eher steigenden Verbrauch. Es ist bedauerlich das BWLer sich heute einbilden Autos für 30000 verkaufen zu wollen ,die keine 6000 als effektiven Wert besitzen. kein Wunder , wenn nur noch das Ausland auf diese Karren abfährt . Die Jugend hier hat diese Industrie schon verloren , wer diese nicht mal einstellt - woher soll schon mal die Kohle kommen
4. Dialog zwischen Autos:
peter78 15.09.2011
Und dann kommt der Innenminister und verlangt, dass all diese Daten "auf Vorrat" gespeichert werden; natürlich nur wegen der von ihm selbst herbeigeredeten Terrorgefahr. Vielleicht sollte man den deutschen Autofahrer erzählen, auf diese Weise würden Geschwindigkeitsübertretungen und falsche Parken automatisch geahndet?
5. 3 Liter Lupo
cor 15.09.2011
Zitat von peddersen...am Markt vorbei. Wie immer. Warum wirft man nicht den ganzen Technik-Fahrwerkquatsch aus der Karre, den ganzen Plüschbarock, Verkleidungs- und Sicherheitsorgien und die unzähligen Elektromotoren hintenach - und hat ein Auto mit Platz und ca. 5-700 kg? 3 Liter, wahlweise entsprechend Elektroverbrauch. 10000.- Öre, 130 km/h. Und OHNE Elektronik - die hat im Auto nix zu suchen.
Dann kaufen Sie sich doch einen 3-Liter Lupo und reissen das Radio raus.
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