ThemaAutomobilbauRSS

Alle Artikel und Hintergründe


  • Drucken
  • Senden
  • Feedback
 

Autos der Zukunft Woran deutsche Ingenieure tüfteln

Weltverbesserer und Geschäftsleute zugleich - so sehen sich viele Ingenieure bei großen Autokonzernen, denn ihre Arbeit verändert den Verkehr und die Städte, nicht nur für Autofahrer. Fünf Tüftler erzählen von der Zukunft - von stillen Städten, redenden Autos und rollenden Leichtgewichten.


Am Donnerstag öffnet die Internationale Automobilausstellung (IAA), als Motto haben sich die Veranstalter ausgeguckt: "Zukunft serienmäßig". Mit dem Versprechen kann man nichts falsch machen, schließlich sollen die allermeisten Automodelle, die dort im Scheinwerferlicht glänzen, bald auch verkauft werden.

Wie aber sieht es mit der ferneren Zukunft aus? Was will dieser wichtige deutsche Industriezweig in fünf, zehn oder zwanzig Jahren auf die Straßen bringen? Die Frage geht auch all jene an, die kein Auto kaufen möchten: Unsere Städte sind auf die Autos zugeschnitten, die ihre Abgase überall verblasen und für schlechte Luft sorgen.

Bisher verkaufen die großen Hersteller am liebsten teure Spritschlucker. Zugleich arbeiten sie aber an energiesparenden, kleineren, leiseren Modellen. Wer immer bei Giganten der Automobilindustrie heute Entscheidungen darüber trifft, was an Autos in Zukunft serienmäßig ist, der beeinflusst die Lebenswelt von Millionen Menschen.

Es sind Ingenieure, die diese Aufgabe übernehmen. KarriereSPIEGEL hat mit fünf von ihnen gesprochen und wollte wissen: Wie sieht die Zukunft aus, die sie mit gestalten? Woran arbeiten sie? Wie gehen sie mit der Verantwortung um? Und warum machen sie den Job eigentlich?

Diesen Artikel...
Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.
Auf anderen Social Networks teilen
  • Xing
  • LinkedIn
  • Tumblr
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • deli.cio.us
  • Digg
  • reddit
insgesamt 20 Beiträge
peddersen 15.09.2011
...am Markt vorbei. Wie immer. Warum wirft man nicht den ganzen Technik-Fahrwerkquatsch aus der Karre, den ganzen Plüschbarock, Verkleidungs- und Sicherheitsorgien und die unzähligen Elektromotoren hintenach - und hat ein Auto [...]
...am Markt vorbei. Wie immer. Warum wirft man nicht den ganzen Technik-Fahrwerkquatsch aus der Karre, den ganzen Plüschbarock, Verkleidungs- und Sicherheitsorgien und die unzähligen Elektromotoren hintenach - und hat ein Auto mit Platz und ca. 5-700 kg? 3 Liter, wahlweise entsprechend Elektroverbrauch. 10000.- Öre, 130 km/h. Und OHNE Elektronik - die hat im Auto nix zu suchen.
Agiluk 15.09.2011
Wer bringt den Autos bei, sich in Luft aufzulösen, wenn sie nicht benutzt werden - also durchschnittlich mehr als 23 Stunden pro Tag? Stellen Sie sich eine Stadt vor, in der nicht ein einziges Auto im Straßenraum parkt - vor gut [...]
Wer bringt den Autos bei, sich in Luft aufzulösen, wenn sie nicht benutzt werden - also durchschnittlich mehr als 23 Stunden pro Tag? Stellen Sie sich eine Stadt vor, in der nicht ein einziges Auto im Straßenraum parkt - vor gut sechzig Jahren war das normal. Die fahrenden Autos sind das kleinere Problem. Die stehenden Autos müssen verschwinden. Dann ist Platz satt auf den Straßen: für die Menschen.
robiflyer 15.09.2011
Sind sei sicher ,daß deutsche Ings noch an den Autos "tüfteln" Laut Audi Personalchef arbeiten / werden eingestelltt Ings nur bei Produktionsspitzen - das klingt ,als wenn der Ing nur noch am Band steht....... Bei [...]
Sind sei sicher ,daß deutsche Ings noch an den Autos "tüfteln" Laut Audi Personalchef arbeiten / werden eingestelltt Ings nur bei Produktionsspitzen - das klingt ,als wenn der Ing nur noch am Band steht....... Bei Daimler schreibt man seit xx Jahren , daß diese keine Tüftler brauchen UND DAS AUF DAUER . Analog verhalten sich die anderen Hersteller, die Ings sogar Analphabetismus unterstellen oder wie bei Conti sogleich auf die Blacklist gesetzt werden ... Früher, als wirklich Ingenieure daran arbeiteten war Fortschritt erkennbar , heute zeigt sich der wahre Fortschritt im eher steigenden Verbrauch. Es ist bedauerlich das BWLer sich heute einbilden Autos für 30000 verkaufen zu wollen ,die keine 6000 als effektiven Wert besitzen. kein Wunder , wenn nur noch das Ausland auf diese Karren abfährt . Die Jugend hier hat diese Industrie schon verloren , wer diese nicht mal einstellt - woher soll schon mal die Kohle kommen
peter78 15.09.2011
Und dann kommt der Innenminister und verlangt, dass all diese Daten "auf Vorrat" gespeichert werden; natürlich nur wegen der von ihm selbst herbeigeredeten Terrorgefahr. Vielleicht sollte man den deutschen Autofahrer [...]
Und dann kommt der Innenminister und verlangt, dass all diese Daten "auf Vorrat" gespeichert werden; natürlich nur wegen der von ihm selbst herbeigeredeten Terrorgefahr. Vielleicht sollte man den deutschen Autofahrer erzählen, auf diese Weise würden Geschwindigkeitsübertretungen und falsche Parken automatisch geahndet?
cor 15.09.2011
Dann kaufen Sie sich doch einen 3-Liter Lupo und reissen das Radio raus.
Zitat von peddersen...am Markt vorbei. Wie immer. Warum wirft man nicht den ganzen Technik-Fahrwerkquatsch aus der Karre, den ganzen Plüschbarock, Verkleidungs- und Sicherheitsorgien und die unzähligen Elektromotoren hintenach - und hat ein Auto mit Platz und ca. 5-700 kg? 3 Liter, wahlweise entsprechend Elektroverbrauch. 10000.- Öre, 130 km/h. Und OHNE Elektronik - die hat im Auto nix zu suchen.
Dann kaufen Sie sich doch einen 3-Liter Lupo und reissen das Radio raus.
News verfolgen

HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:

alles aus der Rubrik KarriereSPIEGEL
alles aus der Rubrik Berufsleben
alles zum Thema Automobilbau

© SPIEGEL ONLINE 2011
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH






Interaktive Grafik

Social Networks


TOP