Darf ich im Bikini zur Arbeit gehen oder in Badehose? Ist es okay, den Kollegen mit Deo einzusprühen? Und eignet sich ein Hamster als Bürotier? Wahrscheinlich haben Sie sich diese Fragen noch nie gestellt. Beantwortet werden sie trotzdem - von Karriere-, Stil- oder Etiketteberatern. Sie geben jeden Tag alles, um anderen das Leben leichter zu machen. Und dann verstauben ihre Tipps bei uns in der Redaktion.
Schade eigentlich. Wären die Ratschläge halb so banal, wären sie doppelt so sinnvoll. Aber für einen Lacher taugen sie allemal. Wir haben die skurrilsten und pappnasigsten Tipps dieses Jahres gesammelt und im KarriereSPIEGEL-Adventskalender verstaut. Lesen Sie heute:
22. Dezember: Achtung, Brustpelz
Die Feiertage rücken näher und damit auch die Frage: Was ziehe ich an? Wenn Sie ein Mann sind, wird jetzt sofort Ihr Zeigefinger zucken, weil Sie diese Zeilen schnell wegklicken wollen. Großer Fehler! Denn mit Hemd, Jackett und Hose ist es auch bei Ihnen noch lange nicht getan. Überlegen Sie mal: Vielleicht liegt es ja an Ihrer textilen Wurschtigkeit, dass Sie seit drei Jahren nicht befördert worden sind.
Also, halten Sie durch und lesen Sie, welchen Tipp Stilberater Bernhard Roetzel aus Berlin Ihnen geben möchte: "Ich würde immer ein Unterhemd oder Shirt unter das Hemd ziehen oder entsprechend dicke Stoffe nehmen."
Noch immer ahnen Sie nicht, wo das Problem liegt? Na, auf Ihrer Männerbrust - der Pelz muss versteckt werden! "Gerade Männer mit dicht bewachsener Brust und dunklen Haaren sollten keine dünnen weißen Hemden tragen", sagt Roetzel. Auf T-Shirts oder Polohemden auszuweichen sei aber auch nur bedingt eine Alternative: "Sie sollten so hochgeschlossen sein, dass dichtes Brusthaar nicht herausquillt."
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