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KarriereSPIEGEL-Adventskalender Schenke lieber unpersönlich

5. Teil: 2. Dezember: Kaufen Sie Ihre Hemden doch mal passend

Das Hemd sitzt. Hat Reiner Calmund etwa schon unser Türchen geöffnet?Zur Großansicht
DPA

Das Hemd sitzt. Hat Reiner Calmund etwa schon unser Türchen geöffnet?

Speckröllchen sind unter Stoff schon schlimm genug. Grausam wird es, wenn die letzte Barriere zwischen Ihnen und der Umwelt fällt: Hochgerutschte Hemden geben den Blick frei auf verirrte Härchen, Leberflecken, fahle Hautfalten. Das muss doch nicht sein, meint Personal-Shopperin Sonja Grau aus Ulm.

Sie hat nachgemessen: Hemden, die 20 bis 25 Zentimeter unter den Gürtel reichen, bleiben auch dann noch in der Hose, wenn man versucht, mit den Fingern die Zehen zu berühren oder den vermissten Bleistift aus dem Spalt zwischen Regal und Wand herauszufischen. Etwas fülligere Zeitgenossen könnten zudem auf ein Hemd mit Rückenfalte zurückgreifen, das sei "quasi eine Stoffreserve für den Träger".

  • Dieser Tipp richtet sich an: Couchpotatoes, Informatiker und alle anderen, die sich mit Hemden nicht so auskennen
  • Punkte auf der Ach-was-du-nicht-sagst-Skala: 8 von 10
  • Wie es danach weitergeht: Hochgeschlossene Overalls in Über- und Untergrößen gibt es im gutsortierten Fachhandel, sie bedecken zuverlässig jede Körperregion.

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insgesamt 2 Beiträge
Moxie 06.12.2012
Jeden Tag zehntausend Klicks mehr, dieses Pensum wuppen Spon-Redakteure spielend. In ihrer Welt gibt es keinen Artikel, über den nicht diskutiert werden müsste- und sei er noch so banal.
Zitat von sysopJeden Tag ein guter Rat, dieses Pensum wuppen Karriere-, Stil- oder Etiketteberater spielend. In ihrer Welt gibt es nichts, was nicht erklärt werden müsste - und sei es noch so banal.
Jeden Tag zehntausend Klicks mehr, dieses Pensum wuppen Spon-Redakteure spielend. In ihrer Welt gibt es keinen Artikel, über den nicht diskutiert werden müsste- und sei er noch so banal.
ServicePackXXL 06.12.2012
die artikel über "Das Haus des Schreckens" in duisburg oder das "Gespräch unter Freunden" heute im kanzleramt sind ganz offensichtlich noch banaler als banal, denn dazu darf, äh, kann der geneigte leser [...]
Zitat von MoxieJeden Tag zehntausend Klicks mehr, dieses Pensum wuppen Spon-Redakteure spielend. *In ihrer Welt gibt es keinen Artikel, über den nicht diskutiert werden müsste - und sei er noch so banal.*
die artikel über "Das Haus des Schreckens" in duisburg oder das "Gespräch unter Freunden" heute im kanzleramt sind ganz offensichtlich noch banaler als banal, denn dazu darf, äh, kann der geneigte leser seinen senf nicht beitragen - es gibt keinen link zum forum. wie denn, was denn? spon bringt beiträge, über die zu labern sich gar nicht lohnt, oder sind sie nach meinung der redaktion etwa alles andere als banal, nämlich im gegenteil dazu angetan "unerwünschte" meinungen zu provozieren? wir wissen es nicht. wir können es nicht wissen... . ;-)
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