Speckröllchen sind unter Stoff schon schlimm genug. Grausam wird es, wenn die letzte Barriere zwischen Ihnen und der Umwelt fällt: Hochgerutschte Hemden geben den Blick frei auf verirrte Härchen, Leberflecken, fahle Hautfalten. Das muss doch nicht sein, meint Personal-Shopperin Sonja Grau aus Ulm.
Sie hat nachgemessen: Hemden, die 20 bis 25 Zentimeter unter den Gürtel reichen, bleiben auch dann noch in der Hose, wenn man versucht, mit den Fingern die Zehen zu berühren oder den vermissten Bleistift aus dem Spalt zwischen Regal und Wand herauszufischen. Etwas fülligere Zeitgenossen könnten zudem auf ein Hemd mit Rückenfalte zurückgreifen, das sei "quasi eine Stoffreserve für den Träger".
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