KarriereSPIEGEL-Adventskalender Nimm diese rote Pappkarte, Kollege
13. Teil: 9. Dezember: Ein Kompliment, ein Kompliment

Herzlichen Glückwunsch! Und wieder waren Sie fabelhaft
Hat er das jetzt wirklich gesagt? Gibt's denn das, ein Kompliment, aus heiterem Himmel! Welch ein Triumph. Aber was nun? Wie immer in solchen Fällen versetzen Sie sich in Clint Eastwood, den Helden Ihrer Kindheit. Sie legen den Kopf schief, stemmen die Hände in die Hüfte und pressen ein "Ach, das war doch gar nichts" hervor. Oder sogar: "Vielen Dank an das gesamte Team". Und machen damit alles, aber auch alles falsch.
Karriereberaterin Claudia Enkelmann aus Königstein im Taunus sagt's: "Das ist schlecht." Niemand glaube an einen Arbeitnehmer, der nicht selbst von seiner Leistung überzeugt sei. Noch schlimmer als "Das war doch gar nichts" sei allerdings die Antwort "Wenn Sie wüssten, wie schwer das für mich war". Sie empfiehlt, Lob einfach "mit einem netten, kleinen Lächeln" anzunehmen und sich zu bedanken.
- Dieser Tipp richtet sich an: High Potentials wie Du und ich
- Punkte auf der Ach-was-du-nicht-sagst-Skala: 8 von 10
- Wie es danach weitergeht: Bei der Ordensverleihung im Großraumbüro dürfen Sie sich gern einen Hocker als Siegerpodest zurechtrücken.
- 1. Teil: Nimm diese rote Pappkarte, Kollege
- 2. Teil: 20. Dezember: Irgendwem geht's immer schlechter
- 3. Teil: 19. Dezember: Die Zeit heilt gar nix
- 4. Teil: 18. Dezember: Heute habe ich leider ein Foto für dich
- 5. Teil: 17. Dezember: Kein Schwein ruft mich an
- 6. Teil: 16. Dezember: Trauen Sie keiner Statistik, die Sie nicht selbst gefälscht haben
- 7. Teil: 15. Dezember: Mit dem Essen spielt man nicht
- 8. Teil: 14. Dezember: Sie haben da was...
- 9. Teil: 13. Dezember: Geh doch!
- 10. Teil: 12. Dezember: Zeig her deinen Träger
- 11. Teil: 11. Dezember: Einfach mal die Klappe halten
- 12. Teil: 10. Dezember: Erste Hilfe für Unterkuschelte
- 13. Teil: 9. Dezember: Ein Kompliment, ein Kompliment
- 14. Teil: 8. Dezember: Auch ein öder Job kann Freude machen. Nach Feierabend.
- 15. Teil: 7. Dezember: Niesen nur mit links
- 16. Teil: 6. Dezember: Schenke lieber unpersönlich
- 17. Teil: 5. Dezember: Urlauber einfach mal urlauben lassen
- 18. Teil: 4. Dezember: Wer früher aussteigt, darf länger laufen
- 19. Teil: 3. Dezember: Finger weg vom letzten Keks
- 20. Teil: 2. Dezember: Kaufen Sie Ihre Hemden doch mal passend
- 21. Teil: 1. Dezember: Sorry meine Liebe, aber du stinkst
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
- alles aus der Rubrik KarriereSPIEGEL
- RSS
- alles aus der Rubrik Berufsleben
- RSS
- alles zum Thema Büroleben
- RSS
© SPIEGEL ONLINE 2012
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH
- Verkäufer (m/w) im Verkaufsgebiet Regensburg
- Verkäufer (m/w) im Verkaufsgebiet München
- Senior Project Manager DSS Project & Transition Management (m/w)
- Verkäufer (m/w) Telekom Shop Ludwigsburg (EC Breuninger Land)
- Verkäufer (m/w)Telekom Shop Ludwigshafen (ECE-Center Rhein Galerie)
- Junior Projektleiter (m/w)
- Beleidigungen vor dem Arbeitsgericht: Vorsicht, Facebook (24.10.2012)
- Arbeitsrecht: Arbeitgeber darf Attest schon für ersten Krankheitstag verlangen (14.11.2012)
- Personal Shopper: Wie sehen Sie denn aus? (17.08.2012)
- Bürogezeter: Mein Kollege ist die Pest
- Bürosprech: 111 Sätze für das Phrasenschwein (16.04.2012)
- Versetzung, Training, Rauswurf: Wie Chefs "Minderleister" loswerden (07.12.2012)
- "Boreout" im Büro-Alltag: Hilfe, mein Job ödet mich höllisch an (27.04.2011)
- Humor im Job: Wer lacht, hat Macht (25.06.2012)
- Gadgets fürs Büro: Geschenke für die lieben Kollegen (26.06.2012)
- Gadgets fürs Büro: Elf Tipps für Kollegenhasser (22.02.2012)
- E-Mail-Terror: "Nur Sklaven sind ständig erreichbar" (17.10.2012)
Zitate starten: Klicken Sie auf den Pfeil



