ThemaBürolebenRSS

Alle Artikel und Hintergründe


  • Drucken
  • Senden
  • Nutzungsrechte
 

KarriereSPIEGEL-Adventskalender Nimm diese rote Pappkarte, Kollege

Jeden Tag ein guter Rat, dieses Pensum wuppen Karriere-, Stil- oder Benimmberater spielend. Sie erklären einfach alles, und sei es noch so banal. Heute im Adventskalender: Bastelstunde im Großraumbüro.

Darf ich im Bikini zur Arbeit gehen oder in Badehose? Ist es okay, den Kollegen mit Deo einzusprühen? Und eignet sich ein Hamster als Bürotier? Wahrscheinlich haben Sie sich diese Fragen noch nie gestellt. Beantwortet werden sie trotzdem - von Karriere-, Stil- oder Etiketteberatern. Sie geben jeden Tag alles, um anderen das Leben leichter zu machen. Und dann verstauben ihre Tipps bei uns in der Redaktion.

Schade eigentlich. Wären die Ratschläge halb so banal, wären sie doppelt so sinnvoll. Aber für einen Lacher taugen sie allemal. Wir haben die skurrilsten und pappnasigsten Tipps dieses Jahres gesammelt und im KarriereSPIEGEL-Adventskalender verstaut. Lesen Sie heute:

21. Dezember: Nimm diese rote Pappkarte, Kollege

Wer wird denn gleich aus der Haut fahren? Basteln Sie doch lieber eine rote Karte! Zur Großansicht
Corbis

Wer wird denn gleich aus der Haut fahren? Basteln Sie doch lieber eine rote Karte!

Auf der Hitliste der Themen, bei denen wirklich jeder mitreden kann, steht das Großraumbüro auf Platz 1. Um das Modell als Vorhölle zu verteufeln oder als Paradies zu preisen, muss man noch nicht mal in einem gesessen haben - irgendwie weiß ja doch jeder, wie es so ist, von vielen Kollegen umgeben zu sein. Ein echtes Allroundthema also und - um Sie schon auf den passenden Beratersprech einzustimmen - eine Feld der Chancen, das nur darauf wartet, von Etiketteberatern beackert zu werden.

Gabriele Krischel, Etikettetrainerin aus Niederkassel, fackelt da nicht lange. Das Ergebnis ihrer Analyse: Die Störquelle Nummer Eins im Großraumbüro ist - Lärm! Und sie hat einen tollen Tipp dagegen: Zeigen Sie Ihren Kollegen doch einfach mal die rote Karte. "Das ist wörtlich gemeint", sagt Krischel: "Mitarbeiter können zum Beispiel ein Zeichen dafür vereinbaren, dass jemand zu laut telefoniert - zum Beispiel eine rote Pappe wie im Fußball."

Alternativ können Sie natürlich auch eine Winkerkelle nehmen. Sie wissen schon, das Ding, mit dem Polizisten auf Straßenkreuzungen wedeln. Oder Sie hauen auf den Panikknopf, ein super Kollegenhasser-Gadget. Einmal auf den Knopf gehauen, und schon zählt eine Stimme den Countdown - "Begin panic sequence in three... two... one..." Kreisch!

  • Dieser Tipp richtet sich an: Möchtegern-Schiris
  • Punkte auf der Ach-was-du-nicht-sagst-Skala: 6 von 10
  • Wie es danach weitergeht: Vorsicht mit Platzverweisen! Dafür sind nur echte Chefs zuständig!

Diesen Artikel...
Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

Auf anderen Social Networks teilen

  • Xing
  • LinkedIn
  • Tumblr
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • deli.cio.us
  • Digg
  • reddit
Forum - Diskutieren Sie über diesen Artikel
zum Forum...
Sagen Sie Ihre Meinung!
News verfolgen

HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:

alles aus der Rubrik KarriereSPIEGEL
RSS
alles aus der Rubrik Berufsleben
RSS
alles zum Thema Büroleben
RSS

© SPIEGEL ONLINE 2012
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH

SPIEGEL ONLINE Schließen



Fotostrecke
Mensch ärgere dich: Gadgets für Kollegenhasser
Verwandte Themen

Chefsprech am Arbeitsplatz

Bürogezeter - die Hölle, das sind die anderen

Zitate starten: Klicken Sie auf den Pfeil


Social Networks