ThemaBürolebenRSS

Alle Artikel und Hintergründe


  • Drucken
  • Senden
  • Nutzungsrechte
 

KarriereSPIEGEL-Adventskalender Dann geh doch!

2. Teil: 12. Dezember: Zeig her deinen Träger

Einfarbig ist dieser Bikini schon mal, mit Seitenträgern ginge er glatt als Büro-Outfit durch Zur Großansicht
REUTERS

Einfarbig ist dieser Bikini schon mal, mit Seitenträgern ginge er glatt als Büro-Outfit durch

Kein Arbeitgeber hat etwas gegen sportliche Mitarbeiter. Warum auch? Gute Schwimmer zum Beispiel kommen auch dann gut zurecht, wenn der Firma das Wasser bis zum Hals steht. Mit dem Schwimmtraining ist das aber so eine Sache, denn sportlich ist oft schon die Anreise: Um 21 Uhr macht die Schwimmhalle zu, vor 19 Uhr kommen Sie aber kaum vom Schreibtisch weg.

Zeit sparen lässt sich natürlich, wenn man das Bade-Outfit gleich morgens drunterzieht. Doch da schrillen schon die Alarmglocken, rein knigge-mäßig: Für Frauen wartet hier nämlich ein echtes Fettnäpfchen! Und wir fragen: Was ist denn nun schon wieder?

"Bikiniträger gehen im Büro gar nicht", sagt Knigge-Beraterin Karin Felicitas Hallinger aus Landsberg bei Augsburg seufzend. Da denke der Chef: Die wartet nur drauf, dass sie ins Wasser kann. Nicht ganz so streng mit den Kleidervorschriften nimmt es Personal Shopperin Sonja Grau aus Ulm. Bikini statt Dessous sei im Büro schon mal erlaubt, vorausgesetzt es entspricht ihren detaillierten Vorstellungen: "Es sollte ein unauffälliges, einfarbiges Modell mit Seitenträgern sein, das nicht im Nacken schließt." Schaut dann der Träger unter der Bluse hervor, werde er als BH-Träger wahrgenommen.

Und diesen Anblick kennen Ihre Kollegen ja wohl, oder?

  • Dieser Tipp richtet sich an: Wasserratten
  • Punkte auf der Ach-was-du-nicht-sagst-Skala: 9 von 10
  • Wie es danach weitergeht: Gar nicht, denn die Unterwäsche ganz wegzulassen ist definitiv keine Option.

Diesen Artikel...
  • Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.
  • Auf anderen Social Networks teilen

Forum - Diskutieren Sie über diesen Artikel
insgesamt 2 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
1.
marthaimschnee 13.12.2012
Was manche doch für Probleme haben! Soweit ich weiß, gilt für normal abhängig Beschäftigte - wozu der Berufseinsteiger für gewöhnlich gehört - eine maximale Arbeitszeit von 10 Stunden plus 45 Minuten Pause, die nur in Ausnahmesituationen überschritten werden darf. In meinem Fall kann ich dann mit breitem Grinsen verkünden, daß um 17 Uhr diese Grenze bereits erreicht ist. Hier kann man wirklich mal völlig zu Recht sagen: Der frühe Vogel fängt den Wurm!
2.
Joachim Baum 13.12.2012
Zitat von sysopJeden Tag ein guter Rat, dieses Pensum wuppen Karriere-, Stil- oder Benimmberater spielend. Sie erklären einfach alles, und sei es noch so banal. Heute im Adventskalender: Wie Sie den Zeitpunkt für den perfekten Abgang berechnen. KarriereSPIEGEL-Adventskalender: Wann ist endlich Feierabend? - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/karrierespiegel-adventskalender-wann-ist-endlich-feierabend-a-872564.html)
Ich schau mir zwar so etwas nicht an, bzw. lese es nicht, aber nun wird mir klar, warum man von Zeitgenossen immer mehr Antworten auf immer mehr nicht gestellte Fragen bekommt. Nervig das.
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
News verfolgen

HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:

alles aus der Rubrik KarriereSPIEGEL
RSS
alles aus der Rubrik Berufsleben
RSS
alles zum Thema Büroleben
RSS

© SPIEGEL ONLINE 2012
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH