Zocken mit Promis Das Studienabbrecher-Quartett
Halle Berry und George Clooney, Stefan Raab und Herbert Feuerstein - sie haben die Uni ohne Examen verlassen, ebenso wie viele andere Prominente. Was studierten sie, wie lange tickte ihre Semesteruhr? Mischen Sie mit bei den Abbrecher-Duellen.
Manchmal kommt eine Karriere erst nach dem Uni-Abschied richtig in Schwung und führt in ungeahnte berufliche Höhen. Ob Politik, Wirtschaft oder Kultur, ob historische Persönlichkeiten oder aktuelle Stars - beim Studienabbrecher-Quartett von KarriereSPIEGEL treffen sie alle aufeinander. Mit insgesamt 32 Uni-Deserteuren aus acht Kategorien können Sie im Duell gegen den Computer antreten.
- So funktioniert's:
Die Karten: Nach dem Mischen sehen Sie die oberste Karte und treten gegen den Computer an. Wählen Sie eine Kategorie (siehe unten), mit der Sie zu gewinnen glauben - je höher der Wert, desto besser.
Das Spiel: Nach Ihrem Klick wird die Karte des Computers aufgedeckt. Wenn Ihre Karte in der gewählten Kategorie die höhere Punktzahl aufweist, kommen beide Karten nach unten in Ihren Stapel. Wenn Sie verlieren, wandern beide Karten in den Stapel des Computers. Bei einem Unentschieden werden beide Karten auf einem separaten Stapel gesammelt.
- Und das sind die Kategorien:
1. Alter: Hab' Ehrfurcht vor dem Alter - hier setzt sich der ältere Studienabbrecher durch. Stichtag für die Altersangabe ist der 1. Mai 2013; bei bereits verstorbenen Prominenten ist das Alter beim Tod genannt.
2. Semesterzahl: Der höhere Wert sticht. Nicht bei allen Abbrechern sind die Semesterangaben präzise, bei manchen auch anhand von biografischen Daten geschätzt.
3. Medien-Faktor: Zahl der Nennungen in SPIEGEL, "Süddeutsche Zeitung", "Frankfurter Allgemeine Zeitung" sowie "Bild", im Zeitraum von 2000 bis 2013.
4. Charisma-Faktor: Streng subjektive Redaktionswertung - von 1 (Trübfunzel) bis 10 (Leuchtfeuer).
5. Wikipedia-Faktor: Zeichenzahl im deutschen Wikipedia-Eintrag (ohne Leerzeichen).
Viel Spaß beim Spielen! Klicken Sie auf die Grafik oben oder hier, um das Quartett zu starten.
Gelingen und Scheitern
Einige Seiten mit Quartettkarten prominenter Studienabbrecher enthält auch SPIEGEL JOB, als Teil eines Schwerpunktes über Gelingen und Scheitern: was im Berufsleben alles glücken oder grotesk misslingen kann, wie man sich nach einer Niederlage wieder aufrappelt.
Das neue Berufs-Magazin ist seit Dienstag, 30. April 2013, am Kiosk erhältlich!
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