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Assessment Center Warum man Intelligenztests kaum üben kann

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Corbis

Berufsstart: Kann man Auswahlverfahren manipulieren?

Für manche Trainees und andere junge Akademiker ist es der Alptraum: das Assessment Center mit IQ-Tests und Persönlichkeitsprüfungen. Hildesheimer Forscher haben untersucht, was der Stresstest für den Job taugt. Im Interview erklärt Doktorand Nils Benit, ob Schauspielerei oder Training helfen.

KarriereSPIEGEL: Herr Benit, einigen Studien zufolge ist die Voraussagekraft des Assessment Center (AC) im Vergleich zu anderen Auswahlverfahren eher gering. Wer hier durchfällt, kann dennoch ein guter Manager sein. Und wer mit Auszeichnung besteht, kann trotzdem im Job baden gehen. Wozu dann der ganze Stress?

Benit: Im Prinzip haben Sie recht. Überblicksarbeiten, sogenannte Metaanalysen, zeigen, dass besonders Intelligenztests, aber auch strukturierte Interviews Berufserfolg besser vorhersagen als Assessment Center. Diese Studien beruhen aber auf AC aus dem englischsprachigen Raum. Zudem gibt es kein typisches Assessment Center. Die Aufgaben sind unterschiedlich, die Qualität der Beobachter, die Teilnehmerzahl. Das lässt sich schwer verallgemeinern.

KarriereSPIEGEL: Bei der Einstellung von Trainees und anderen jungen Akademikern sind AC weit verbreitet. Sie haben für den deutschsprachigen Raum die Aussagekraft untersucht - und was herausgefunden?

Benit: Dass AC in Deutschland zuverlässige Auswahlverfahren sein können. Vor allem wenn Intelligenztests vorkommen und sie nach wissenschaftlichen Empfehlungen sowie Kriterien der DIN 33430 durchgeführt werden. Besagte DIN-Norm beschreibt Qualitätskriterien für Eignungstests. Sie wurde im Juni 2012 auf Initiative des Berufsverbands Deutscher Psychologen und der Deutschen Gesellschaft für Psychologie verabschiedet.

KarriereSPIEGEL: Unter Zeitdruck Präsentationen erstellen, Gruppendiskussionen führen, immer unter Beobachtung von Personalern und Managern - viele Berufsanfänger haben Angst vor dem AC, weil sie nicht wissen, was auf sie zukommt. Und Berufserfahrene lehnen es oft ab, weil sie meinen, so einen Stresstest nicht mehr nötig zu haben. Wie denken Sie darüber?

Benit: Immerhin steht die berufliche Entwicklung auf dem Spiel. Da finde ich es verständlich, dass Berufseinsteiger wie Berufserfahrene nicht unbedingt begeistert sind, wenn sie zum AC eingeladen werden. Die Kandidaten sollten sich aber die Chancen vor Augen halten und die Einladung als Zeichen von Anerkennung sehen. Grundsätzlich bin ich überzeugt, dass kein Bewerber Angst vor dem AC haben muss. Die Zeiten, in denen angeblich auch bewertet wurde, wie man in der Mittagspause mit Messer und Gabel hantiert, sind vorbei. Ein AC ist einfach ein Auswahlverfahren mit Aufgaben, zum Beispiel Rollenspiel, Präsentation, Fallstudie, die möglichst dicht an der beruflichen Praxis dran sein sollten.

KarriereSPIEGEL: IQ- und Persönlichkeitstests spielen ebenfalls eine Rolle in Auswahlverfahren. Bin ich wirklich ein schlauerer oder besserer Mensch, wenn ich da gut abschneide?

Benit: Testverfahren weisen immer einen gewissen Messfehler auf, sie bilden Ihre wahren Fähigkeiten nie zu 100 Prozent ab. Vielleicht haben Sie gerade Kopfschmerzen, auf einer nahen Baustelle dröhnt ein Presslufthammer, oder Sie sind schlicht nicht sehr motiviert. All das beeinflusst das Ergebnis.

KarriereSPIEGEL: Ein schwacher Trost, wenn ich durch einen verpatzten Test aus dem Verfahren fliege. Müssen solche Prüfungen denn sein?

Benit: Psychologische Testverfahren eignen sich sehr gut, Fähigkeiten objektiv und zuverlässig zu messen. Das gilt besonders für Intelligenztests, weil sie die kognitiven Fähigkeiten einer Person ausloten und von diesen die Leistung im Job abhängt. Intelligente Mitarbeiter erledigen anspruchsvolle Aufgaben schneller, setzen besser Prioritäten, passen sich rasch an neue Situationen an. Man ist deshalb kein besserer Mensch, sondern ein Mensch, der besser dem Stellenprofil entspricht.

KarriereSPIEGEL: Zahlenreihen vervollständigen, im Geiste einen Würfel drehen, unter lauter Obstsorten das einzige Gemüse finden - das hat doch nichts mit Berufspraxis zu tun!

Benit: Stimmt. Deshalb werbe ich auch dafür, Intelligenztests stärker auf den Job auszurichten. Statt einer Zahlenreihe könnten Sie beispielsweise auch betriebswirtschaftliche Kennzahlen vervollständigen, die Sie durch logisches Denken aus einer Jahresbilanz heraussieben müssen. Und statt Obst und Gemüse könnten Sie auch Industriebranchen sortieren. Versuchen wir es mal: Volkswagen, Continental, BMW, Bosch, Daimler. Welches Unternehmen passt nicht in diese Reihe?

KarriereSPIEGEL: Uff, das ist schwer. Daimler?

Benit: Bosch. Alle Unternehmen sind Autohersteller oder -zulieferer, aber Bosch ist das einzige, das nicht im Dax 30 vertreten ist.

KarriereSPIEGEL: Für welche Berufe eignen sich Intelligenztests - und für welche eher nicht?

Benit: Je komplexer ein Beruf ist, desto mehr erfahre ich aus einem Intelligenztest. In der Wissenschaft wird Berufen wie Ingenieur und Manager eine hohe Komplexität zugeschrieben, Mechaniker, Elektriker und Verwaltungsberufe fallen in die Kategorie mittlerer Komplexität, Bus- oder Lkw-Fahrer und Tischler werden der Kategorie niedriger Komplexität zugeordnet.

KarriereSPIEGEL: Wie kann ich mich auf Tests vorbereiten - und lohnt sich das überhaupt?

Benit: Sowohl die Intelligenz als auch die Persönlichkeitseigenschaften gelten als zeitlich stabil. Also sollte Ihr Ergebnis aus einem Test, den Sie heute machen, hoch übereinstimmen mit dem Ergebnis desselben Tests, den sie vor fünf Jahren gemacht haben. Intelligenztests kann man kaum üben, Sie können sich nur begrenzt vorbereiten. Zumindest gewinnen Sie eine gewisse Routine, wenn Sie seitenweise Zahlenreihen trainieren - und Routine hilft ein bisschen gegen Nervosität. Wissenschaftlich fundierte Testverfahren beinhalten immer eine ausführliche Anleitung, so dass Sie den Test auch ohne Vorbereitung problemlos absolvieren können.

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Berufsstart: Lassen Sie mich durch, ich bin Trainee!
KarriereSPIEGEL: Wie sieht es mit der Vorbereitung aufs Assessment Center aus? Soll ich für klassische Aufgaben wie Arbeiten im Teamwork oder die Übung Ich-sortiere-meinen-Postkorb pauken?

Benit: Entscheidend ist, dass Sie Ihre Stärken und Entwicklungsfelder kennen. Wenn Sie wissen, dass Ihnen freies Sprechen schwer fällt, sollten Sie das vor Freunden üben. Sich auf konkrete Aufgaben vorzubereiten, ist jedoch schwierig, weil jedes AC anders ist. Am häufigsten werden die Übungen Präsentation, Rollenspiel und Fallstudie eingesetzt, wie Studien zeigen. Die Übungen Postkorb und Gruppendiskussion kommen aktuell seltener vor als noch vor zehn Jahren.

KarriereSPIEGEL: Personaler sagen stets, sie schätzten "authentische" Persönlichkeiten. Wenn ich mich aber im AC so gebe, wie ich bin, habe ich womöglich das Nachsehen gegenüber Bewerbern, die alle Register der sozialen Kompetenzen ziehen. Also lieber ein bisschen schauspielern?

Benit: Nein, schauspielern ist definitiv der falsche Weg. Kein Bewerber schafft es, sich über drei Tage hinweg zu verstellen. Authentizität zahlt sich aus. Man kann aber versuchen, die jeweiligen Anforderungskriterien in den Übungen zu entdecken. Diese Fähigkeit wird "Ability to Identify Criteria" genannt. Wenn Sie zum Beispiel im Rollenspiel merken, dass Kooperationsfähigkeit statt Durchsetzungsstärke erfasst wird, sind Sie klar im Vorteil.

KarriereSPIEGEL: Dann kehre ich den Kooperativen heraus, obwohl ich ein Ellbogenmensch bin - also doch schauspielern?

Benit: Besser nicht, auch aus Rücksicht auf Ihre Gesundheit. Ungeeignete Bewerber, die nur aufgrund von Verstellung den Job erhalten haben, schneiden sich ins eigene Fleisch. Es kommt zu Überforderung, was sich negativ auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Arbeitsleistung auswirken kann.

KarriereSPIEGEL: Wann haben Sie sich das letzte Mal beworben, und wie sah das Auswahlverfahren aus?

Benit: Das letzte Auswahlverfahren hatte ich nach meinem Studium 2009 am Institut für Psychologie der Universität Hildesheim, bei der Bewerbung als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand. Ich musste in einem teilstrukturierten Interview überzeugen, das zwei Professoren führten. Wir sprachen über meine Master-Thesis, meine Forschungsinteressen, meine fachlichen und sozialen Kompetenzen.

KarriereSPIEGEL: Hätten Sie auch an einem AC teilgenommen?

Benit: Klar, als Berufsanfänger sollte man nicht zu wählerisch sein. Hauptsache Job, sage ich mir. Und wenn der Job dann noch die Wunschstelle ist - perfekt!

  • Kerstin Krüger
    Das Interview führte KarriereSPIEGEL-Autor Christoph Stehr, freier Journalist in Hilden.

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insgesamt 140 Beiträge
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1. Wieso bauen sie nicht gleich ein Arbeitslager auf?
donnerfalke 18.10.2012
Wenn man schon "Trainlinge" mit Tests und Prüfungen quält, warum bauen Personaler nicht gleich ein Arbeitslager auf wo die Sklaven für sie ohne Lohn arbeiten? Es ist eine erwiesene Tatsache dass Psychopathen am besten in diesen Tests abschneiden und normale gewissenhafte Menschen eher durchfallen.
2. Intelligenz?
j.w.pepper 18.10.2012
Was hat es mit einem Intelligenztest zu tun, aus einer Reihe von Unternehmen dasjenige herauszufischen, das nicht im Dax 30 vertreten ist? Das ist eher eine Wissensabfrage. Fehlt die Kenntnis, wer dazugehört (und ist das wichtig?), und damit das gewünschte Unterscheidungskriterium, kann auch der Intelligenteste die Frage allenfalls zufällig richtig beantworten.
3. optional
sprechweise 18.10.2012
* Alle Unternehmen sind Autohersteller oder -zulieferer, aber Bosch ist das einzige, das nicht im Dax 30 vertreten ist. Und so eine Nebensächlichkeit soll Berufsentscheidend sein. Sorry, solche Personalauswahl ist praktizierte Idiotie
4. Was beweist ein hoher IQ .
rolandjulius 18.10.2012
Über den Charakter einer Person rein gar nichts. Wichtig ist es doch wofür ein Mensch sich einsetzt. Tätigkeiten, welche einen hohen IQ voraussetzen, sind allemal sehr selten. Anständige Menschen mit einer durchschnittlichen Begabung sind mir stets lieber als ein Kuckucksei im Betrieb. Der intelligente Streber wird auf einen Arbeits- platz mit verschrobenen Vorurteilen gerne verzichten.
5. Üben
großonkel 18.10.2012
Wenn Herr Benit meint, Intelligenztests könne man nicht üben, dann widerspricht er (unbelegt) der bisher gängigen Meinung zu diesem Thema in der Psychologie. Natürlich kann man das Üben! Die meistverwendeten "IQ-Tests" prüfen ähnliche Dinge. Man kann zwar nicht üben in dem Sinne, wie man mathematische Aufgaben oder Vokabeln übt, aber man kann sehr wohl das Verstehen dessen trainieren, was in einer Aufgabe gefordert wird. Und nebenbei nimmt es einem den (ggfs. verfälschenden) Stress vor solchen Tests.
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Zur Person
  • Daniel Hermann
    Nils Benit (Jahrgang 1981) hat 2009 die Prüfung zum Master of Science in Psychologie mit Auszeichnung bestanden. Seit 2010 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Uni Hildesheim. Benit promoviert über die Akzeptanz und Validität psychologischer Testverfahren.

    Er hat den Intelligenztest "Anakonda" entwickelt - mit berufsnahen Aufgaben, ohne Zahlenreihen oder abstraktes Würfeldrehen. Probieren Sie es aus: Unter http://www.a-recruiter.de/anakonda können Sie Musteraufgaben online lösen und erhalten sofort Ihr Testergebnis.
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Der Personaler fragt Ihnen Löcher in den Bauch - darf der das? Zulässige Fragen müssen Sie beantworten, unzulässige nicht. Sie dürfen sogar lügen. Aber welche Frage ist nun zulässig und welche nicht?
"Wie viel verdienen Sie zurzeit?"
Kommt drauf an. Im Vorstellungsgespräch darf die Frage eigentlich nicht gestellt werden, aber später, wenn das Auswahlverfahren fortgeschritten ist und der Mitarbeiter in spe einen Personalfragebogen ausfüllen soll, verbieten sich falsche Angaben. Also können Sie auch gleich Ihre Karten, zumindest ein paar davon, auf den Tisch legen. Wenn eine zu große Lücke zu Ihrer im Anschreiben geäußerten Gehaltsvorstellung klafft, weichen Sie geschickt aus: "Das ist schwer zu sagen, weil ein Teil meiner Vergütung leistungsabhängig gezahlt wird. Mein monatliches Grundgehalt beträgt zwar nur x Euro, aber mit Bonus und Provisionen kann ich auf jährlich y Euro kommen, was ja ungefähr meiner Gehaltsvorstellung im Anschreiben entspricht.
"Haben Sie Kinder?"
Zulässig. Der Familienstand gehört wie Name, Anschrift und Geburtsdatum zu den grundlegenden Daten, die der Arbeitgeber braucht, um beispielsweise den Ansprüchen der Sozialversicherung gerecht zu werden oder um im Falle von betriebsbedingten Kündigungen eine Sozialauswahl zu treffen.
"Wollen Sie Kinder haben?"
Unzulässig. Genauso wie die Frage nach Schwangerschaft oder Heiratsplänen. Die Lizenz zum Lügen haben hierbei nicht nur Frauen, sondern auch Männer. Schließlich gehen immer mehr Väter in Erziehungsurlaub, sodass ein ehrliches "Ja!" die Entscheidung des Arbeitgebers - gegen den Bewerber - beeinflussen könnte.
"Haben Sie Punkte in Flensburg?"
Kommt drauf an. Prinzipiell sind Fragen nach Gesetzesverstößen oder Vorstrafen nicht erlaubt. Es sei denn, es besteht ein Zusammenhang zu der angestrebten Tätigkeit. Ein Berufskraftfahrer, der beim nächsten Rotlichtvergehen den Führerschein verliert, wäre für ein Umzugsunternehmen eine Fehlbesetzung. Genauso müsste sich jemand, der am Schalter einer Bank sitzen soll, die Frage nach einem Vermögensdelikt gefallen lassen.
"Haben Sie Schulden?
Kommt drauf an. Die Vermögensverhältnisse des Bewerbers sind tabu - eigentlich. Uneigentlich kann der Arbeitgeber ein besonderes Interesse haben, mögliche Konflikte, die mit der Berufsausübung zu tun haben, auszuschließen. Sucht er beispielsweise einen Chefeinkäufer, will er natürlich niemanden einstellen, der aus einer finanziellen Notlage heraus Geldgeschenke von Lieferanten annimmt.
"Sind Sie Allergiker?"
Kommt drauf an. Der Arbeitgeber darf nicht nach Krankheiten oder allgemein nach dem Gesundheitszustand fragen. Doch es gibt Ausnahmen: Typische "Berufskrankheiten" wie Hautallergien bei Friseuren können eine Anstellung des Bewerbers von vornherein sinnlos machen - in diesem Fall ist die Frage erlaubt.
"Sind Sie schwerbehindert?"
Kommt drauf an. So pauschal gestellt, braucht man die Frage nicht wahrheitsgemäß zu beantworten. Wenn aber eine bestimmte Schwerbehinderung die Ausübung der angestrebten Tätigkeit unmöglich machen würde, darf der Arbeitgeber sich durchaus erkundigen, ob die Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit erfüllt sind.
"Sind Sie katholisch?"
Kommt drauf an. Religions-, Partei- oder Gewerkschaftszugehörigkeit gehen den Arbeitgeber nichts an. Aber auch hier gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel. Für ein katholisches Bistum, das die Stelle eines Pressesprechers ausgeschrieben hat, ist die Religionszugehörigkeit ein naheliegendes Auswahlkriterium.
"Haben Sie zu Hause das Sagen oder Ihre Frau?"
Unzulässig. Die Frage geht zu weit ins Privatleben. Ein Zusammenhang zur künftigen Tätigkeit lässt sich beim besten Willen nicht konstruieren. Überhaupt müssen Fragen zum Lebenspartner nicht beantwortet werden.
"Sind Sie homosexuell?"
Unzulässig. Fragen zur sexuellen Orientierung haben im Vorstellungsgespräch nichts zu suchen. Ebensowenig darf sich der Personaler danach erkundigen, wann Sie zum ersten Mal Geschlechtsverkehr oder wie viele Partner Sie bislang hatten.
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