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In eigener Sache SPIEGEL JOB hilft euch Berufsstartern

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Corbis

Arbeit ist das halbe Leben, plusminus. Für Ein-, Auf- und Umsteiger erscheint jetzt SPIEGEL JOB. Das neue Heft ist ab sofort erhältlich und richtet sich vor allem an junge Berufstätige, aber auch an Studenten auf dem Sprung in den ersten festen Job.

"Die tun nix, die wollen nur kuscheln" - so der böse Vorwurf der Altvorderen. Angeblich sucht die junge "Generation Y" immerzu nur ihren Spaß, angeblich fehlen Berufsstartern der Ehrgeiz und der Motor, um Karriere zu machen und dabei auch mal Durststrecken in Kauf zu nehmen. Selbstverwirklicher, Traumtänzer, Weichkekse also... Die fragen doch schon im Bewerbungsgespräch nach der Work-Life-Balance. Die suchen eine Wohlfühlatmosphäre, die sind verwöhnt, die akzeptieren nur flachste Hierarchien. Harte Arbeit? Nein, danke.

Aber stimmt das wirklich? SPIEGEL-Mitarbeiterin Miriam Olbrisch, 26, hält das für ein Zerrbild ihrer eigenen Generation. Sie hat mit vielen Mittzwanzigern bis Mittdreißigern gesprochen und zudem mit Personalern, die zu ergründen versuchen, wie junge Berufstätige ticken - und wie Unternehmen künftig mit ihnen umgehen müssen. "Die Andersmacher" heißt ihr Beitrag im neuen Magazin SPIEGEL JOB.

Ab dem heutigen Dienstag ist das Heft im Handel, als jüngster Ableger der SPIEGEL-Familie. Es richtet sich an junge Berufstätige und ebenso an Studenten, die sich über den Berufsstart informieren möchten. Wie die Arbeitswelt den Menschen prägt und verändert, das ist eines der großen Themen. Und welche Rolle Grips dabei spielt: In der Titelgeschichte "Bin ich schlau?" geht es um den Karrierefaktor Intelligenz. Denn dass nur Dreistigkeit, Glück oder Ellbogeneinsatz zahlreiche Chefs nach oben gespült hat, geben die Erkenntnisse der Wissenschaft nicht her. Im Gegenteil, sie zeigen: Je höher der IQ, desto steiler die Karriere. Wer die eigene Intelligenz überprüfen will, kann das hier tun.

Außerdem beschreibt SPIEGEL JOB die fünf Phasen auf dem Weg zur eigenen Firma sowie im Branchenreport Banken, welche Jobaussichten die krisengebeutelte Finanzbranche heute noch bietet. Personalexperten erzählen, was für ein Xing- oder LinkedIn-Profil wichtig ist. Männer berichten, was die Sexismus-Debatte verändert hat. SPIEGEL-JOB-Autor Markus Flohr verwirklichte einen Kindheitstraum: Einst wollte er Kapitän werden, jetzt fuhr er einige Tage mit auf einem Krabbenkutter, kam hustend und seufzend zurück.

In einem Schwerpunkt über Gelingen & Scheitern geht es um den Umgang mit Niederlagen. Autorin Helene Endres traf in Genf, Europas Hauptstadt der Expatriates, Arbeitsnomaden aus aller Welt; die US-Korrespondenten Marc Pitzke und Sandra Sperber begegneten in Los Angeles jungen Deutschen, die ihr Glück in der Traumfabrik Hollywood suchen.

Das alles und noch viel mehr steht in SPIEGEL JOB, gemeinsam entwickelt vom Ressort KarriereSPIEGEL bei SPIEGEL ONLINE und der Redaktion des Studentenmagazins UniSPIEGEL. Erhältlich ist das 132 Seiten starke Heft überall, wo es gute Zeitschriften gibt - und natürlich auch per Online-Bestellung, nämlich hier.

jol

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insgesamt 7 Beiträge
det5904 30.04.2013
Steve Job?
Zitat von sysopArbeit ist das halbe Leben, plusminus. Für Ein-, Auf- und Umsteiger erscheint jetzt SPIEGEL JOB. Das neue Heft ist ab sofort erhältlich und richtet sich vor allem an junge Berufstätige, aber auch an Studenten auf dem Sprung in den ersten festen Job. Das neue Magazin SPIEGEL JOB für junge Berufstätige - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/das-neue-magazin-spiegel-job-fuer-junge-berufstaetige-a-897257.html)
Steve Job?
stanislaus2 30.04.2013
Offenbar ist der Anteil der Spiegelleser in dieser Altersgruppe auf unter 5 % gesunken.
Offenbar ist der Anteil der Spiegelleser in dieser Altersgruppe auf unter 5 % gesunken.
verdun1916 30.04.2013
Publikationen, die die Welt nicht braucht. Arbeit an sich macht schon genug Arbeit. Da würde ich in meiner Freizeit so ein Heft über Arbeit nicht mal lesen, wenn's umsonst wäre... ;)
Publikationen, die die Welt nicht braucht. Arbeit an sich macht schon genug Arbeit. Da würde ich in meiner Freizeit so ein Heft über Arbeit nicht mal lesen, wenn's umsonst wäre... ;)
prefec2 30.04.2013
Als Berufsstarter kann dieses Werk durchaus sinnvoll sein. Es kommt wie immer auf die Art der Nutzung an. Regel 1: Alles was dort behauptet wird ist sicher nicht belegt. Nutzen sie diese Thesen und falsifizieren sie. Regel 2: Wenn [...]
Als Berufsstarter kann dieses Werk durchaus sinnvoll sein. Es kommt wie immer auf die Art der Nutzung an. Regel 1: Alles was dort behauptet wird ist sicher nicht belegt. Nutzen sie diese Thesen und falsifizieren sie. Regel 2: Wenn sie nicht wissen was Falsifikation ist, geben sie ihr Bachelor, Master, Diplom zurück und verklagen die Universität. BTW: Ich habe aus eigener Erfahrung feststellen müssen, dass diese ach so anspruchsvollen Menschen zwischen 20 und 30 allesamt sich sehr schnell ein- und unterordnen. Mag sein, dass da für BWLer nicht gilt. Für Geistes- und Sozialwissenschaftler aber genauso wie für Informatiker ist wünsch dir was nicht angesagt.
tickerchen 30.04.2013
Das braucht die Welt unbedingt. Ein Heft für Berufseinsteiger. Wie soll man das sonst schaffen? Und wie war bisher ein ordentlicher Berufsstart überhaupt möglich?
Das braucht die Welt unbedingt. Ein Heft für Berufseinsteiger. Wie soll man das sonst schaffen? Und wie war bisher ein ordentlicher Berufsstart überhaupt möglich?
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