Buchautor Tino Hanekamp Kann man als Klubbetreiber in Würde altern?

Tino Hanekamp, 35, führte zwei der besten deutschen Klubs. Heute ist er Schriftsteller in Hamburg. Wann ist der Moment zu gehen? Wenn man zu sehr Profi wird, sagt er.


In Hamburg betrieb Tino Hanekamp die Klubs "Weltbühne" und das "Uebel & Gefährlich", bis er sich zurückzog und Schriftsteller wurde. Im SPIEGEL-JOB-Interview spricht er über Nachtleben und Vergänglichkeit - das gibt es nur im Heft. Im Video oben liest Tino aus seinem Roman "So was von da", eine starke Geschichte: Silvester in St. Pauli, auf dem Kiez in Hamburg beginnt die irrste Nacht des Jahres. Nur Oskar Wrobel würde lieber liegen bleiben. Geht aber nicht...

Zehnseiten.de

Und hier finden Sie den rasanten Trailer zum Buch:

Kiepenheuer & Witsch

Außer ums Nachtleben geht es in SPIEGEL JOB um die Kunst der Gehaltsverhandlung - in der Titelgeschichte "Über Geld spricht man nicht genug!" Weitere Themen: Wie Chefs unliebsame Mitarbeiter schikanieren, um sie loszuwerden. Warum Teamarbeit manchmal nur Schwarm-Schwachsinn ist und träge oder unkritisch macht. Wie Berlins Gründerszene Berufseinsteiger aus aller Welt lockt. Und: Eine Frau berichtet über ihren Ausstieg aus dem klassischen Aufstiegsbemühen. Karriere? Och nö.

Neugierig? Dann bitte hier entlang - in der Bildergalerie finden Sie eine Übersicht der SPIEGEL-JOB-Themen.

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Das neue SPIEGEL JOB: Ein Rundflug durchs Magazin



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