CEO of the Future Chefs, bitte melden!

Wer kann eine Firma in eine goldene Zukunft lenken? McKinsey und manager magazin suchen im Wettbewerb "CEO of the Future" junge Führungstalente. Die Bewerber müssen eine Zeitreise ins Jahr 2030 unternehmen - und sich schon in naher Zukunft einer illustren Jury stellen.

Corbis

Wer sich fragt, ob eine Karriere als Manager das Richtige für ihn ist, der kann das seit dem Jahr 2000 im Wettbewerb "CEO of the Future" auf spielerische Art herausfinden. Auch 2012 suchen McKinsey, manager magazin und SPIEGEL ONLINE wieder die Führungselite der Zukunft.

Mitmachen können Young Professionals mit bis zu vier Jahren Berufserfahrung sowie examensnahe Studenten und Doktoranden. Weitere Partner der Veranstalter sind Bayer, Bertelsmann, Porsche, ThyssenKrupp und Vodafone sowie der Fernsehsender n-tv. Aus ihren Chefs setzt sich auch die Jury zusammen.

Die Herausforderung: In der ersten Runde sollen die Teilnehmer ins Jahr 2030 blicken - und ihre Ratschläge für einen CEO von heute in einem klugen Essay formulieren. Zusammen mit einem Lebenslauf soll dieser bis zum 16. September auf die Website des Wettbewerbs hochgeladen werden.

Die besten Bewerber können sich in Workshops für die zweite Runde qualifizieren. Dort bauen die 20 überzeugendsten Kandidaten in Seminaren ihre Führungskompetenzen aus - und trainieren für das Finale.

In der Endrunde am 2. Februar 2013 in Kitzbühel präsentieren die Kandidaten Fallstudien vor den CEOs der Partnerunternehmen. Die drei Sieger erhalten Karrierebudgets in Höhe von 7000, 5000 und 3000 Euro sowie ein Mentoring durch ein Jurymitglied.

KarriereSPIEGEL wird den Wettbewerb begleiten und auch vom Finale in Kitzbühel berichten.

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CEO of the Future: Die Jury 2012

mamk/kw

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insgesamt 13 Beiträge
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zxmar06 20.07.2012
1. CEO of the future?
Wie sieht der CEO der Zukunft aus? Na so wie bisher: an der Grenze zur Soziopathie, gerne auch darüber. Das sind jedenfalls die besten Voraussetzungen für das Haifischbecken...
frubi 20.07.2012
2. .
Zitat von zxmar06Wie sieht der CEO der Zukunft aus? Na so wie bisher: an der Grenze zur Soziopathie, gerne auch darüber. Das sind jedenfalls die besten Voraussetzungen für das Haifischbecken...
Die Bewerber sollten sich schon einmal per Lobotomie jegliche Empathie entfernen und sich Stahlplatten in die Ellebogen implantieren lassen, damit man den Anforderungen der zukünftigen Arbeitgeber entspricht. Es hilft vielleicht auch, Hasenbabys im Garten zu töten, damit einem später Massenentlassungen leichter fallen.
Zaphod 20.07.2012
3. Wir sind Elite
Ein Berufseinsteiger, der sich bereits jetzt als "Elite" oder zukünftige "Elite" wahrnimmt, sollte niemals zu irgendeiner "Elite" gehören. Was für eine Selbstüberschätzung und Arroganz. Und wenn man sich die Jury anschaut, so wird doch deutlich, dass nicht etwa junge Menschen mit neuen Ideen, Werten und Visionen gesucht werden, sondern junges Humankapital, das bereits jetzt so geformt ist und noch weiter geformt werden kann, dass die bisherigen Strukturen aufrecht erhalten werden können. Warum sollten heutige Firmenlenker erkennen, dass ihr werteloser Führungsstil wertlos ist und dass ihre totale Gewinnfixierung langfristig alle zu Verlieren machen wird? Hoffentlich erkennen immer mehr Personaler die "Qualitäten" dieser zukünftigen Elite, so dass ihr tatsächlich nichts übrig bleibt, als sich in der Unternehmensberatung körperlich und seelisch verbrennen zu lassen!
No_Name 20.07.2012
4. -
Ein unsinniger Wettbewerb. Führungsqualität bedeutet auch Erfahrung und Bescheidenheit. Und das zeichnet weder moderne Manager noch Consultants aus. Zum CEO gehört, rein wirtschaftlich, mehr als ein Top Abschluss und ein zur Hybris überblähtes Ego.
postmaterialist2011 20.07.2012
5. Der CEO der Zukunft !
Na wie wird er wohl aussehen ? Er ist ein Kind der derzeitigen Wirtschaftselite, konservativ, weiss, war auf Privatschulen und auf weltbekannten Unis, verheiratet und hat zwei Kinder. Hat seine Bekanntschaften frühzeitig im Golfclub und beim Hochseesegeln gemacht, ein Adelstitel schadet nie. Oder wer glaubt wirklich, dass die begabtesten und innovativsten Mitbürger, unabhängig von ihrem kulturellen und ethnischen Background, oder gar ein nicht heterosexueller, aus einfachen Verhältnissen stammender, ohne Stallgeruch versehener Querdenker je CEO in Deutschland werden wird ? Ich nicht !
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