CEO of the Future Sind Sie der Chef von morgen?

Der Wettbewerb für künftige Chefs geht in die nächste Runde. Wer überzeugt Deutschlands Top-Manager, dass er demnächst auf ihrem Stuhl sitzen wird?

Corbis

Fühlen Sie sich heute schon wie der Chef von morgen? Und wollen Ihr Talent zum künftigen Führen unter Beweis stellen und vor einer einer hochkarätigen Jury präsentieren? Dann ist der Wettbewerb "CEO of the Future" das richtige für Sie. Denn auch dieses Jahr suchen Bertelsmann, E.on, McKinsey, Porsche und SAP gemeinsam mit manager magazin, SPIEGEL ONLINE und n-tv wieder die Führungselite der Zukunft. Die Jury des Wettbewerbs setzt sich aus den Chefs der Unternehmen zusammen.

Mitmachen können Young Professionals mit bis zu vier Jahren Berufserfahrung sowie examensnahe Studenten und Doktoranden.

Der Weg zum CEO der Zukunft besteht aus drei Phasen. In der ersten Runde sollen die Teilnehmer drei kurze Essays verfassen zu den Themen:

  • "Ist ein Innovationspool nach Vorbild des Silicon Valley in Deutschland möglich? Was müsste dafür geschehen?"
  • "Halten Sie die grüne Gentechnik für sinnvoll, um die Menschheit zu ernähren?"
  • "Wie verändert die Digitalisierung den Alltag von Konzernvorständen in den kommenden 15 Jahren?"

Die besten Bewerber können sich im Frühjahr in Seminaren qualifizieren. Dort bauen die überzeugendsten Kandidaten ihre Führungskompetenzen aus - und trainieren für das Finale.

In der Endrunde am 26. Juni 2015 in Kitzbühel präsentieren die künftigen Top-Manager Fallstudien vor den CEOs der Partnerunternehmen. Diese küren noch am selben Tag die oder den Gewinner.

KarriereSPIEGEL wird den Wettbewerb begleiten und auch vom Finale in Kitzbühel berichten.

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insgesamt 5 Beiträge
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Seite 1
olewahr 23.10.2014
1. Symbolbild
Was soll uns denn das Bild zum Artikel sagen? Frauen, werden auf den Rücken der Männer zu ihren Chefposten getragen(Frauenquote)? Traurig, aber der Realität entsprechend.
zynik 23.10.2014
2. ;-)
Der Weg zum CEO der Zukunft besteht aus drei Phasen. In der ersten Runde sollen die Teilnehmer drei kurze Essays verfassen zu den Themen: "Ist ein Innovationspool nach Vorbild des Silicon Valley in Deutschland möglich? Was müsste dafür geschehen?" Klar. Sozialabbau. "Halten Sie die grüne Gentechnik für sinnvoll, um die Menschheit zu ernähren?" Sicher, prima. Kann man Geld mit machen. "Wie verändert die Digitalisierung den Alltag von Konzernvorständen in den kommenden 15 Jahren?" Meetings in Zukunft nur noch online. ..bin ich jetzt Über-CEO?
sebastian.teichert 23.10.2014
3.
Son ein Affentheater! Irgendwann wird das mitmachen bei dsds Pflicht sein und anderer Quatsch! Das heute alles so bescheuert ablaufen muss versteh ich einfach nicht... Naja. Die paar Firmen sind ja zum Glück nicht die einzigen
Newspeak 24.10.2014
4. ...
CEO of the future...sowas gibt es bestimmt auch in Nordkorea, KIM of the future oder so... Ist der DAX denn eigentlich schon über eine psychologisch wichtige Marke gestiegen? Und was macht die Planübererfüllung? Kapitalismus ist genauso doof wie Sozialismus und sollte genauso enden. Und die am CEO of the future beteiligten Firmen gibt es hoffentlich nach der nächsten Revolution nicht mehr, weil sie den Menschen jahre- und jahrzehntelang Bullshit of the future verkauft haben. Für eine Gesellschaft ohne Manager!
spon_1392872 09.11.2014
5. Eine rein männliche Jury !
Unwahrscheinlich ... wie kann man so einen Preisträger von einer rein männlichen Jury (zumnidest das geht aus spiegel und MM Webseiten hervor) nominieren lassen?
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