Pannen im Job Hoppla, das waren 21 Milliarden Euro zu viel

Bei der Deutschen Bank ist erneut eine Überweisungspanne bekannt geworden: 21 Milliarden Euro gingen aufs falsche Konto. Der verantwortliche Mitarbeiter schafft es damit in unsere Sammlung der Pannen-Könige.

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Huch, da gingen 21 Milliarden Euro versehentlich auf das falsche Konto: Die Deutsche Bank musste bei ihrer Hauptversammlung erneut eine Fehlüberweisung einräumen. Der Vorfall ereignete sich bereits im Jahr 2014, er wurde jedoch erst jetzt bekannt, nachdem die Nachrichtenagentur Bloomberg darüber berichtet hatte.

Demnach ging die Milliardensumme versehentlich an die australische Investmentbank Macquarie. Der Grund für die Panne sei ein menschlicher Fehler gewesen, schreibt die Nachrichtenagentur Reuters. Hat sich da etwa jemand vertippt?

Es ist nicht die einzige Jobpanne, die für Aufsehen sorgte. Welche Folgen es haben kann, wenn man im Job mal tüchtig danebenlangt, sehen Sie hier:

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Job-Panne: Das habe ich so jetzt nicht gewollt

Für die Deutsche Bank ging die Fehlüberweisung glimpflich aus. Die Bank habe das Versehen binnen weniger Stunden selbst festgestellt, und es habe keinen Schaden für das Institut gegeben, hieß es.

Was beim Berufseinstieg schiefgehen kann

Allerdings hatte es erst vor wenigen Wochen eine ähnliche Panne gegeben. Statt wie geplant 28 Milliarden Yen (rund 257 Millionen Euro) flossen 28 Milliarden Euro auf ein Konto der Deutschen Bank bei der Terminbörse Eurex. Ein finanzieller Schaden sei aber nicht entstanden, versicherte die Deutsche Bank.

koe/Reuters



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