20 Jahre Google Was machen Googles, Microsofts und Apples erste Mitarbeiter heute?

Craig Silverstein war der erste von heute über 40.000 Googlern - doch was macht er heute? Testen Sie im Quiz, wie gut Sie sich mit den Stars und Karrieristen der Tech-Welt auskennen.

Omid Kordestani (Dritter von links) gehörte zu Googles ersten Angestellten - hier beim Börsengang 2004
AFP

Omid Kordestani (Dritter von links) gehörte zu Googles ersten Angestellten - hier beim Börsengang 2004

Von manager-magazin.de-Redakteur Lukas Schürmann


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Wenn man von Menschen wie Craig Silverstein eines lernen kann, dann vielleicht dieses: Um Multimillionär zu werden, braucht man keine revolutionäre Idee; man muss nur die Leute kennen, die mit revolutionären Ideen ein Unternehmen gründen.

Silverstein war der erste Angestellte von Google - in Stanford hatte er die Gründer Larry Page und Sergey Brin kennengelernt, sein erster Arbeitsplatz war Brins Zimmer. Heute soll Silverstein über 900 Millionen Dollar schwer sein.

Apple, Google, Facebook, Microsoft - sie alle haben Figuren wie Craig Silverstein hervorgebracht. Manche sind heute hochdekorierte Milliardäre, andere führen bescheidenere Existenzen. Zum 20. Geburtstag Googles im September 2018 fassen wir die Geschichten der ersten Mitarbeiter großer Tech-Konzerne zusammen - im Quiz:

Was machen die ersten Mitarbeiter von Apple, Google und Microsoft heute?



insgesamt 4 Beiträge
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rainerwäscher 21.09.2018
1. Kenne ich
Die exzellente Serie Silicon Valley zeigt mit viel Humor, was in dieser Branche abgeht und nimmt die se Leute auf die Schippe.
kenterziege 22.09.2018
2. Das Bild ist politisch nicht korrekt ....
Nur weiße Gesichter! Wäre es ein Werbefoto, würde es nicht durchgehen!
solltemanwissen 22.09.2018
3.
Zitat von kenterziegeNur weiße Gesichter! Wäre es ein Werbefoto, würde es nicht durchgehen!
Sie sind wirklich ein richtiger Idiot. Tut mir leid, und ich weiß, das entspricht nicht unbedingt der Netiquette, aber das muss man einfach offen ansprechen.
slonwise 22.09.2018
4. man muss nur die Leute kennen, die mit revolutionären Ideen
Das ist nicht das Einzige, was man dafür braucht. Man muss auch verrückt genug sein, um eine beträchtliche Zeit ohne angemessene Bezahlung oder sichere Aussichten auf eigene berufliche Zukunft zu arbeiten. Egal, welche revolutionären Ideen man haben mag, sie können aus Myriaden von Gründen versagen (obwohl sie technisch völlig korrekt sind). Statistisch gesehen wäre das fast sicher. Dieser Kumpel (Craig Silverstein) könnte entscheidend gewesen sein, dass Google überhaupt existiert, einfach weil jemand genug Programmcode schreiben müsste. Dafür hat er jetzt seine 900 Millionen Dollar! Wer das nicht versteht, sitzt jetzt in den Ländern ohne eigene Google und Facebook...
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