Der SPIEGEL bittet gemeinsam mit XING, dem sozialen Netzwerk für berufliche Kontakte, und mit Mensa in Deutschland e.V. zur Intelligenzprobe. Kostenlos, kurz, trotzdem schwierig: Der Test fordert heraus und ermöglicht den Vergleich. Wer will, kann einen Feedback-Bogen anfordern. Das eigene Abschneiden wird darin mit dem Ergebnis von voraussichtlich Zehntausenden anderer Teilnehmer verglichen.
Und so geht's:
1. Unter Zeitdruck konfrontieren wir Sie mit 45 Aufgaben aus den Bereichen Sprache, Zahlen, Figuren.
2. Anschließend bitten wir Sie zu statistischen Zwecken um einige Angaben zu Ihrer Person.
3. Nach Abschluss der Aktion senden wir Ihnen auf Wunsch eine kostenlose persönliche Auswertung (voraussichtlich Ende Juni 2013).
Die Teilnehmer benötigen im Durchschnitt etwa zwölf Minuten für die Aufgaben; eine Unterbrechung ist nicht möglich. Die Aktion knüpft an den Studentenpisa-Test vom Frühjahr 2009 an, der wohl größten Allgemeinwissen-Prüfung, die es je gegeben hat. Mehr als eine halbe Million Menschen versuchte, Aufgaben aus den Gebieten Politik, Geschichte, Wirtschaft, Naturwissenschaften und Kultur zu lösen - aber nur 26 Teilnehmer knackten den Test und wussten alles.
Damals ging es um Wissen, jetzt um Intelligenz. Die Aufgaben wurden in Vortests überprüft, Mitglieder von Mensa haben sie entworfen (siehe Fotostrecke). In dem Verein sind Menschen zusammengeschlossen, die sich zu den intelligentesten zwei Prozent der Bevölkerung zählen dürfen: Aufgenommen wird nur, wer einen IQ von mindestens 130 nachweist.
Eine exakte Bestimmung des persönlichen IQ erlaubt der aktuelle Test von SPIEGEL, XING und Mensa nicht. Aber einen Vergleich mit anderen sehr wohl - und er vermittelt eine Vorstellung davon, wie die Aufgaben aussehen, die in vielen Intelligenztests zu knacken sind. Wer auf den Geschmack kommt und seinen IQ präzise erfahren will, kann über Mensa an einem normierten, wissenschaftlichen Test teilnehmen (gegen eine Gebühr von 49 Euro).
Karrierefaktor IQ - die Gripsgewinnler
Der Chef ist ein Kretin? Allein Vetternwirtschaft hat ihn an die Spitze getragen? Statistisch ist klar: Köpfchen zählt für die Karriere. In der Titelgeschichte verrät SPIEGEL JOB, wie sich Intelligenz im Beruf auswirkt und warum Unternehmen sie nur selten testen.
Das neue Berufs-Magazin ist ab Dienstag, 30. April 2013, am Kiosk erhältlich!
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