#mitdemradzurarbeit Aufsatteln, bitte
Fahren Sie mit dem Auto zur Arbeit? Warum nicht mal mit dem Fahrrad? Mit schönen Fotos von ihrer täglichen Strecke versuchen Radpendler, andere vom Umsteigen zu überzeugen. Wirkt es?
"Wetter war mies", "Klingel kaputt" oder "dann sitz ich mit verschwitzten Klamotten im Büro" - solche Ausreden lassen begeisterte Fahrradpendler nicht gelten. Unter den Hashtags #mitdemradzurarbeit oder #biketowork wollen sie möglichst viele Menschen dazu bewegen, öfter ins Büro zu radeln - so wie sie selbst.
Wichtiger Teil der Überzeugungsarbeit: Die Radler zeigen im Netz, was Menschen alles verpassen, wenn sie nicht mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren:
Manche Radler schwingen sich aber nicht nur wegen der schönen Aussicht aufs Rad. Für sie zählt offenbar auch das Gefühl, schon vor der Arbeit etwas für Geist und Körper geleistet zu haben - messbar in Kilometern und Zeit:
Einige erinnern an den Nutzen für die Natur - und an berühmte Radfahrer:
Andere haben auf ihre ganz eigene Art Spaß an der "Mit dem Rad zur Arbeit"-Kampagne.
Fahrradfreaks wiederum geben durchaus zu, dass die Radelei Opfer verlangt:
Überzeugte Radfahrer trotzen dem Wetter natürlich das ganze Jahr über. Aber offiziell läuft die Kampagne "Mit dem Rad zur Arbeit", die der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) und die Krankenkasse AOK initiiert haben, seit 1. Mai bis Ende August.
Und Sie? Fahren Sie (fast) täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit? Was sind Ihre schönsten Strecken und eindrucksvollsten Momente? Schicken Sie uns Ihre Bilder und Erlebnisse einfach an diese E-Mail-Adresse. Wir wählen die besten aus und zeigen sie auf SPIEGEL ONLINE.
Mit der Einsendung unter Ihrem vollen Namen bestätigen Sie, dass Sie die Fotos selbst gemacht haben und dass SPIEGEL ONLINE Ihre Aufnahmen kostenfrei zeigen darf. Wir möchten natürlich auch gerne wissen, auf welcher Strecke Sie in die Pedale treten.
fok
