Profi-Fußballerinnen Und was machen Sie so beruflich?

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Annike Krahn - Nebenerwerbssängerin im Pott


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Annike Krahn (Jahrgang 1985), Abwehr, Rückennummer 5

Verein: FCR 2001 Duisburg

  • Was bisher geschah:

Annike Krahn gibt bei ihrem Verein wie in der Nationalmannschaft eine resolute, schnörkellose Verteidigerin mit stets großem Einsatz. Bereits als Vierjährige fand sie in Bochum zum Fußball und als 17-Jährige in die Zweitligamannschaft von Wattenscheid 09. Hinten spielte sie immer - auch als Weltmeisterin mit der U19 und der A-Nationalmannschaft, 2009 als Europameisterin und Uefa-Cup-Siegerin.

Ein Kreuzbandriss im Knie brachte Krahn im letzten August aus dem Tritt, doch sie kämpfte sich schnell wieder heran. Auch wenn sie noch nicht wieder ihre beste Form erreicht hat, gilt sie für die WM als gesetzt. Zusammen mit ihrer Vereins-Mitspielerin Alexandra Popp und der Band Sportrock nahm sie das WM-Lied "Fußballsommer" auf.

  • Ausbildung/Beruf und Plan B:

Nach dem Abitur 2004 wusste sie, dass "man als Frauenfußballerin ein zweites Standbein braucht, die Alternative 'Profi' gibt es nicht". Also dachte Krahn früh an ihren Plan B: Im Sportstudium, Schwerpunkt Management, an der Bochumer Uni absolvierte sie auch ein Praktikum in der Marketingabteilung des VfL Bochum, schloss es 2010 mit dem Diplom ab und arbeitete danach beim WM-Organisationskomitee in Bochum. Damit ist es nach dem Turnier vorbei, "allerdings möchte ich mir dann auch einen Job neben dem Fußball suchen", schreibt sie auf ihrer Homepage.

insgesamt 8 Beiträge
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rewerb 27.06.2011
1. Bernd Schröder....
ist doch kein notorischer Mäkler. Er hat nur einen ziemlih klaren Blick darauf, was im deutschen Fussball so alles schief läuft. Solche Leute brauchte es mehr, v.a. auch im Männerbereich.
entreotto 27.06.2011
2. Hallo , nicht der Rede wert
Zitat von sysopFür Deutschlands Nationalspielerinnen ist Fußball längst mehr als ein Hobby. Trotzdem haben fast alle eine Ausbildung, einen Zweitberuf,*oft auch einen Plan B für später. Guck mal, wer da kickt: 22 Steckbriefe von Bundeswehr bis Physiotherapie, von der Stadtkämmerin bis zur Fleischereifachverkäuferin. http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,770408,00.html
es gibt auch Weltmeisterschaften und DM im 100km Lauf, Leute, die neben Beruf noch 200km / Wo trainieren. Dagegen sind Fussballerinnen Faulpelze und eine Ausbildung hat heute fast jeder junge Mensch
Rodri 27.06.2011
3. ...
Uh, mir kommen die Tränen. In wirklich populären Mannschaftssportarten gibt es in unteren Ligen sehr viele Sportler, die viel mehr auf sich nehmen müssen, um ihrem Beruf nachzugehen und gleichzeitig ihren Sport auf hohem Niveau machen zu können. Und da kommen deutlich mehr 500 Zuschauer wie es bei der Frauen-Fußballbundesliga gibt... Mal ganz abgesehen von den armen Schluckern, die ständig bei Olympia antreten und denen auch nicht das Geld hinterher geworfen wird.
stesoell 27.06.2011
4. Oo
Zitat von entreottoes gibt auch Weltmeisterschaften und DM im 100km Lauf, Leute, die neben Beruf noch 200km / Wo trainieren. Dagegen sind Fussballerinnen Faulpelze und eine Ausbildung hat heute fast jeder junge Mensch
Dieses "fast" ist das besorgniserregende. Alles andere nur Fussball.
tomkey 27.06.2011
5. Schröter besser als Dietrich
Zitat von rewerbist doch kein notorischer Mäkler. Er hat nur einen ziemlih klaren Blick darauf, was im deutschen Fussball so alles schief läuft. Solche Leute brauchte es mehr, v.a. auch im Männerbereich.
Da geb ich Ihnen recht. Er benennt Fakten und Tatsachen ohne diese zu beschönigen. Deswegen "liebt" man ihn so beim DFB. Er ist ein Frauenfußball-Fanatiker im positiven Sinne, besser als FFC Boß Dietrich, der im Frauenfußball seine Gelddruckmaschine gefunden hat. Hier werden Artikel veröffentlicht, ohne den leisesten Schimmer davon zu haben. Wo sind die Schreiber, die sich wirklich mit Frauenfußball auskennen? Für den künstlichen Hype um die WM wird aber auch jeder Mist bei SPON veröffentlicht. Langsam reicht's.
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