Profi-Fußballerinnen Und was machen Sie so beruflich?

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Bianca Schmidt - das Laufwunder


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Bianca Schmidt (Jahrgang 1990), Abwehr, Rückennummer 2

Verein: FFC Turbine Potsdam

  • Was bisher geschah:

In ihrer fußballbegeisterten Familie war es in Gera nicht weit zum Vereinsfußball, wo sie zunächst immer als einziges Mädchen in den Jungsmannschaften spielte - sogar bis zu den B-Junioren. Fußball war aber nicht ihre einzige Sportart: Schmidt betrieb auch Schwimmen als Leistungssport, machte Triathlon und war vor allem eine erstklassige Läuferin; 2002 wurde sie deutsche Vizemeisterin im Crosslauf. Trotzdem klagte sie 2006 nach dem Start bei Turbine über ungewohnte Beschwerden: "Mir haben die Beine noch nie so wehgetan wie nach den ersten Trainingstagen in Potsdam."

Von der Mittelstürmerin wurde "Schmidti" alias "Bibi" umgeschult für die Außenbahn und war mit bei der Europameisterschaft 2009 dabei, nachdem sie drei Jahre zuvor mit erst 16 Jahren erstmals für die deutsche A-Elf nominiert worden war. Als Vorbild nennt sie den französischen Stürmer Thierry Henry. Für die rechte Außenverteidigung zählt sie zur Stamm-Elf.

  • Ausbildung/Beruf und Plan B:

Das Abitur legte Bianca Schmidt am Sportgymnasium Potsdam ab. Zunächst dachte sie daran, Biologie zu studieren oder Polizistin zu werden. Polizei, das kann sie sich für später weiterhin vorstellen. Doch wie Babett Peter schloss sie sich erst einmal der Sportfördergruppe der Bundeswehr an und absolvierte den Grundwehrdienst ebenfalls in Nienburg. "Für mich bedeutet das Engagement bei der Bundeswehr, dass ich mich optimal auf die WM 2011 in Deutschland vorbereiten kann", sagte sie.

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insgesamt 8 Beiträge
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Seite 1
rewerb 27.06.2011
1. Bernd Schröder....
ist doch kein notorischer Mäkler. Er hat nur einen ziemlih klaren Blick darauf, was im deutschen Fussball so alles schief läuft. Solche Leute brauchte es mehr, v.a. auch im Männerbereich.
entreotto 27.06.2011
2. Hallo , nicht der Rede wert
Zitat von sysopFür Deutschlands Nationalspielerinnen ist Fußball längst mehr als ein Hobby. Trotzdem haben fast alle eine Ausbildung, einen Zweitberuf,*oft auch einen Plan B für später. Guck mal, wer da kickt: 22 Steckbriefe von Bundeswehr bis Physiotherapie, von der Stadtkämmerin bis zur Fleischereifachverkäuferin. http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,770408,00.html
es gibt auch Weltmeisterschaften und DM im 100km Lauf, Leute, die neben Beruf noch 200km / Wo trainieren. Dagegen sind Fussballerinnen Faulpelze und eine Ausbildung hat heute fast jeder junge Mensch
Rodri 27.06.2011
3. ...
Uh, mir kommen die Tränen. In wirklich populären Mannschaftssportarten gibt es in unteren Ligen sehr viele Sportler, die viel mehr auf sich nehmen müssen, um ihrem Beruf nachzugehen und gleichzeitig ihren Sport auf hohem Niveau machen zu können. Und da kommen deutlich mehr 500 Zuschauer wie es bei der Frauen-Fußballbundesliga gibt... Mal ganz abgesehen von den armen Schluckern, die ständig bei Olympia antreten und denen auch nicht das Geld hinterher geworfen wird.
stesoell 27.06.2011
4. Oo
Zitat von entreottoes gibt auch Weltmeisterschaften und DM im 100km Lauf, Leute, die neben Beruf noch 200km / Wo trainieren. Dagegen sind Fussballerinnen Faulpelze und eine Ausbildung hat heute fast jeder junge Mensch
Dieses "fast" ist das besorgniserregende. Alles andere nur Fussball.
tomkey 27.06.2011
5. Schröter besser als Dietrich
Zitat von rewerbist doch kein notorischer Mäkler. Er hat nur einen ziemlih klaren Blick darauf, was im deutschen Fussball so alles schief läuft. Solche Leute brauchte es mehr, v.a. auch im Männerbereich.
Da geb ich Ihnen recht. Er benennt Fakten und Tatsachen ohne diese zu beschönigen. Deswegen "liebt" man ihn so beim DFB. Er ist ein Frauenfußball-Fanatiker im positiven Sinne, besser als FFC Boß Dietrich, der im Frauenfußball seine Gelddruckmaschine gefunden hat. Hier werden Artikel veröffentlicht, ohne den leisesten Schimmer davon zu haben. Wo sind die Schreiber, die sich wirklich mit Frauenfußball auskennen? Für den künstlichen Hype um die WM wird aber auch jeder Mist bei SPON veröffentlicht. Langsam reicht's.
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