Profi-Fußballerinnen Und was machen Sie so beruflich?

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Alexandra Popp - furchtloses Fußballmädchen


DPA

Alexandra Popp (Jahrgang 1991), Angriff, Rückennummer 11

Verein: FCR 2001 Duisburg

  • Was bisher geschah:

Sie ist erst 20, kann Verteidigung wie Sturm und macht gerade eine Kometenkarriere, die wie bei vielen Spielerinnen in Jungenteams begann. Als sie mit 14 in Silschede zu den Mädchen wechseln musste, wollte sie sogar aufhören, tat es dann doch nicht und überzeugte in den Jugend-Nationalteams. In der A-Elf ist der Jungstar nach etlichen Treffern in der WM-Vorbereitung eine feste Größe und setzt etablierte Spielerinnen wie Birgit Prinz und Inga Grings gehörig unter Erfolgsdruck.

  • Ausbildung/Beruf und Plan B:

Nicht nur auf dem Platz ist Popp quirlig und ziemlich angstfrei: An der Gesamtschule Berger Feld in Gelsenkirchen, eine der "Eliteschulen des Fußballs" und Schalkes Nachwuchsinternat, war sie das einzige Mädchen, verschaffte sich schnell Respekt und legte nach der 12. Klasse ihr Fachabitur ab. Parallel zum Fußball absolviert Popp ein Jahrespraktikum als Physiotherapeutin, auf der Suche nach einem zweiten Standbein.

insgesamt 8 Beiträge
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Seite 1
rewerb 27.06.2011
1. Bernd Schröder....
ist doch kein notorischer Mäkler. Er hat nur einen ziemlih klaren Blick darauf, was im deutschen Fussball so alles schief läuft. Solche Leute brauchte es mehr, v.a. auch im Männerbereich.
entreotto 27.06.2011
2. Hallo , nicht der Rede wert
Zitat von sysopFür Deutschlands Nationalspielerinnen ist Fußball längst mehr als ein Hobby. Trotzdem haben fast alle eine Ausbildung, einen Zweitberuf,*oft auch einen Plan B für später. Guck mal, wer da kickt: 22 Steckbriefe von Bundeswehr bis Physiotherapie, von der Stadtkämmerin bis zur Fleischereifachverkäuferin. http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,770408,00.html
es gibt auch Weltmeisterschaften und DM im 100km Lauf, Leute, die neben Beruf noch 200km / Wo trainieren. Dagegen sind Fussballerinnen Faulpelze und eine Ausbildung hat heute fast jeder junge Mensch
Rodri 27.06.2011
3. ...
Uh, mir kommen die Tränen. In wirklich populären Mannschaftssportarten gibt es in unteren Ligen sehr viele Sportler, die viel mehr auf sich nehmen müssen, um ihrem Beruf nachzugehen und gleichzeitig ihren Sport auf hohem Niveau machen zu können. Und da kommen deutlich mehr 500 Zuschauer wie es bei der Frauen-Fußballbundesliga gibt... Mal ganz abgesehen von den armen Schluckern, die ständig bei Olympia antreten und denen auch nicht das Geld hinterher geworfen wird.
stesoell 27.06.2011
4. Oo
Zitat von entreottoes gibt auch Weltmeisterschaften und DM im 100km Lauf, Leute, die neben Beruf noch 200km / Wo trainieren. Dagegen sind Fussballerinnen Faulpelze und eine Ausbildung hat heute fast jeder junge Mensch
Dieses "fast" ist das besorgniserregende. Alles andere nur Fussball.
tomkey 27.06.2011
5. Schröter besser als Dietrich
Zitat von rewerbist doch kein notorischer Mäkler. Er hat nur einen ziemlih klaren Blick darauf, was im deutschen Fussball so alles schief läuft. Solche Leute brauchte es mehr, v.a. auch im Männerbereich.
Da geb ich Ihnen recht. Er benennt Fakten und Tatsachen ohne diese zu beschönigen. Deswegen "liebt" man ihn so beim DFB. Er ist ein Frauenfußball-Fanatiker im positiven Sinne, besser als FFC Boß Dietrich, der im Frauenfußball seine Gelddruckmaschine gefunden hat. Hier werden Artikel veröffentlicht, ohne den leisesten Schimmer davon zu haben. Wo sind die Schreiber, die sich wirklich mit Frauenfußball auskennen? Für den künstlichen Hype um die WM wird aber auch jeder Mist bei SPON veröffentlicht. Langsam reicht's.
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