SPIEGEL JOB Das Magazin für junge Berufstätige und Studenten

Arbeit ist das halbe Leben, plusminus. Aber was ist mit dem Rest - wo bitte bleiben Freizeit, Freunde, Hobbys? Das neue Magazin SPIEGEL JOB zeigt, wie es gelingt, den Berufsalltag zu meistern und ihm auch mal zu entfliehen.


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Heft 1/2014

Das Magazin für junge Berufstätige und Studenten

Das Heft ist seit Dienstag, dem 29. April 2014, am Kiosk erhältlich!

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Inhaltsverzeichnis zum Anklicken

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Wieso horchen Arbeitgeber die Freunde von Bewerbern aus? Sind 32 Stunden pro Woche genug? Wie viele Schuhe tanzt eine Primaballerina jedes Jahr durch? Macht Baggern glücklich? Sind Motivationstrainer mehr als nur Sprücheklopfer und Windmaschinen? Und wie lebt und arbeitet es sich wohl in Istanbul oder San Francisco? Die Antworten: in diesem Magazin. Das wollen Sie sicher nicht verpassen - müssen Sie ja auch nicht: Hier können Sie das gedruckte Heft bestellen, und hier geht es zur digitalen Ausgabe.



+++ EXTRABLATT +++ Ergänzungen zum Magazin:


DER SPIEGEL

Parkour-Video: Unter Tische, über Schränke

Käffchen? Läuft. Im Video liefern sich Hamburger Parkour-Artisten ein Wettrennen zur Kaffeemaschine, gefilmt vom Multimedia-Team des SPIEGEL. Sonst toben die "Traceurs" draußen über Brückengeländer oder Treppen, hier flitzen sie durchs Großraumbüro von SPIEGEL ONLINE, immer auf der Suche nach Abkürzungen. Tempo, Tempo - eine Minute Höchstgeschwindigkeit zwischen Bildschirmen und Bürostühlen: www.spiegeljob.de/parkour.


DER SPIEGEL

Ein Traum für große Jungs: Mitfahrgelegenheit im Riesenbagger

Mit 22.000 PS durchs Braunkohlerevier - wo Arno Lorenz hinsteuert, wächst kein Gras mehr. In Garzweiler fährt er einen gewaltigen Schaufelradbagger, fast 100 Meter hoch und 240 Meter lang. Wo Lorenz heute baggert, hat er früher einmal mit seiner Familie gewohnt. Wie es aussieht, wenn der stählerne Gigant mit der Nummer 288 sich durchs Braunkohlerevier frisst, zeigt das Video zum Branchenreport Energie unter www.spiegeljob.de/bagger.


Vincent Klueger/ SPIEGEL JOB

Ein Traum für große Mädchen: Mittanzgelegenheit im Spitzenballett

Als kleine Göre schwärmte Anna-Lena Roth vom Ballett und wäre so gern Primaballerina geworden - dummerweise fehlte es ihr am Talent. Als Redakteurin reizte es sie, 20 Jahre später herauszufinden, wie es bei einer renommierten Tanzkompanie wirklich zugeht. In SPIEGEL JOB schildert sie ihren Besuch beim Hamburg Ballett, dem weltbekannten Ensemble von John Neumeier, und die Begegnung mit Solistin Hélène Bouchet. Die Französin hat einen harten, zehrenden Beruf. Unser Video zeigt die Probenarbeit und ihren Auftritt am Abend bei einer umjubelten Premiere: www.spiegeljob.de/ballett.


DER SPIEGEL

Büro-Basteln für Fortgeschrittene: Sofa, selbstgemacht

Ein Arbeitsplatz im Büro hat viele Vorteile. Im Winter ist es dort warm, man ist weg von der Straße, an der Kaffeemaschine kann man sich mit Koffein, Klatsch und Tratsch versorgen. Und es gibt Zeit. Viel Zeit. Vola Krauß und Martina Kiesel wissen, wie man sie nutzen kann. Sie haben im Blanvalet-Verlag das "Bastelbuch für alle, die sich im Büro langweilen" veröffentlicht. Sechs ihrer 30 Bastelideen liegen SPIEGEL JOB als Poster bei. Und das Sofa aus der "Designmöbelserie DIN A 4" haben wir gleich mal aufgebaut: Schöner sitzen auf 98.000 Blatt Papier - es funktioniert und ist erstaunlich komfortabel. Die Entstehung gibt's im Zeitraffer-Video zu sehen: www.spiegeljob.de/sofa.



DER SPIEGEL

Computerspiel: Nine to five

Jetzt mal unter uns: Volleyball oder Joggen, Schwimmen oder Pilates - wird dieses ganze Fitness-Gedöns nicht überschätzt? Aber gar keine Bewegung ist ja auch keine Lösung. Bildschirmsport lautet die Alternative: mit "Nine to five", einem Hindernisparcours, der per Mausklick zu bewältigen ist. Beim Jump'n'Run-Spiel zählen Tempo und Taler. In ungezählten Versuchen, alle selbstverständlich in der Mittagspause, schaffte ein ambitionierter Redakteur schon über 10.000 Punkte. Jetzt machen Sie das mal nach: www.spiegeljob.de/ninetofive.



Corbis

So geht Feilschen: Lernen von den Profis

Deal or no deal? Verhandeln ist in vielen Berufen wichtig. Wer geschickt vorgeht, den Verhandlungspartner überzeugt und dabei den richtigen Ton trifft, ist auf der Gewinnerseite. In SPIEGEL JOB erklären fünf Profis ihre Strategien in Kürze. Ausführlichere Interviews mit einem Spielerberater, einem Staatsanwalt, einem Tuk-Tuk-Fahrer, einer Prostituierten, einem Karrierecoach und weiteren Verhandlungsexperten gibt es im KarriereSPIEGEL-Ressort von SPIEGEL ONLINE: www.spiegeljob.de/feilschen.



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