Usain Bolt und Co. Eine Karriere ist nicht genug

Er gilt als Jahrhundert-Sprinter, nun will Usain Bolt als Profifußballer arbeiten. Er ist nicht der einzige Promi, der noch mal richtig durchstartet.

AP; Getty Images; ddp images; imago


Er träumte bereits als Kind von einer Karriere als Profifußballer: Usain Bolt hat nach eigenen Angaben einen Vertrag bei einem Fußballverein unterzeichnet. Welcher das ist, will der ehemalige Sprinter erst in den kommenden Tagen verraten.

Der achtmalige Olympiasieger hatte im August vergangenen Jahres nach der Leichtathletik-WM seine Karriere beendet. Seitdem arbeitet Bolt auf eine Zukunft im Fußball hin. Er hatte unter anderem ein Probetraining beim Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund geplant, das bislang aber noch nicht stattgefunden hat. Als sein Lieblingsklub gilt der englische Rekordmeister Manchester United.

Bolt ist nicht der Einzige, der von einem Neustart träumte. Welcher Profi erfolgreich eine zweite Karriere gestartet hat, sehen Sie in der Fotostrecke:

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Zweite Karriere: Vom Eistänzer zum Moderator

koe

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at.engel 26.02.2018
1.
Irgendwie bin ich über das Foto Schröders gestolpert, und habe mir gedacht, dass man vielleicht Leute, die einfach noch einmal etwas neues im Leben ausprobieren wollen, und Leute die einfach ihren CV und ihr Adressebuch benutzen, um noch einmal so richtig abzusahnen, schon irgendwie auseinanderhalten sollte.... könnte... Erstere sind eher selten - das mit dem Adressebuch hat dagegen System.
der_rookie 27.02.2018
2. Hm
Jeder mit bekannte Profisportler versucht nach dem Ende seiner Karriere etwas anderes. Schließlich will jeder seinem Leben einen Inhalt geben. Und die Meisten versuchen mit ihrem neuen Lebensinhalt Geld zu verdienen. Das ist also nichts besonderes. Besonders bei Susann Bolt finde ich den Versuch der Zweitkatriere in einer anderen Sportart. Das gab es aber auch schon in den 80ern, dass Sprinter und Hürdensprinter (quasi Amateure) zum Schluss noch ein paar Jahre American Football angehängt haben um Geld zu verdienen. Und dan soll es da in Hamburg in einem Profi-Footballverein ja auch einen Ex-Bundesligaprofi gegeben haben der dort die „Freistöße“ getreten hat. Michael Jordan ist da in der Liste etwas besonderes: Er ist gewechselt während er erfolgreich war und viel Geld verdient hat. Anlasspunkt war die Ermordung seines Vaters.
franxinatra 27.02.2018
3. Ein Arbeitnehmer, der absehbarer Arbeitslosigkeit ...
wegen betrieblicher Veränderungen zuvorkommmen will muss als Endfünfziger ganz anderen Herausforderungen gegenüber stehen als diese Eliten mit ihren Netzwerken; so eine Monstranzpublizistik ist zwarganz niedlich, aber als Otto Normalberbraucher fühlt man sich da schon sehr verschaukelt. Aber wer will schon lesen, dass es in dem Alter zwar Mindestlohn gibt, aber in der Regel nur in Teilzeit. Quoten macht man damit zugegebener maßen nicht; dabei kann heute es viel mehr Menschen treffen als noch vor der Agenda 2010...
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