Wirtschaftskapitäne über ihr erstes Geld "Verjuxt und verplempert"

IBM-Manager Martin Jetter hat die Post übers Land gefahren, Bahn-Chef Rüdiger Grube hat Pompesel geschnitten und Zentis-Geschäftsführer Karl-Heinz Johnen Reifen ausgewuchtet. Unternehmenschefs erzählen, wie sie ihr erstes eigenes Geld verdienten - und was sie damit angestellt haben.

Protokolle: Nicole Basel


Warmer Regen: So fühlt sich das erste eigene Geld an
Corbis

Warmer Regen: So fühlt sich das erste eigene Geld an

Das erste Mal vergisst man nie. Denn es geht nicht nur darum, ein paar Scheine mehr im Portemonnaie zu haben. Sein erstes eigenes Geld zu verdienen, hat eine viel größere Bedeutung: Man fühlt sich erwachsen, selbstständig, unabhängig. Freiheit, Leben - ich komme!

Dabei hat der erste Job meist wenig Glamour: Der eine trägt Zeitungen aus, der nächste kellnert, der dritte geht putzen. Jeder fängt klein an. Sogar drei, die heute große Unternehmen leiten. Auch Bahn-Chef Rüdiger Grube, IBM-Mann Martin Jetter und Karl-Heinz Johnen, Geschäftsführer bei Zentis, haben ihr erstes Mal nicht vergessen - und sich für KarriereSPIEGEL erinnert, was sie mit ihrem ersten eigenen Geld gemacht haben.

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