Nervsprech? Preisausschreiben? Ich glaub mein Hamster bohnert! Liebe Leser, da sind Sie überrascht! Stimmt's oder haben wir Recht? Deutscher Nervsprech 2005, und Sie können mitnerven! Denn schließlich kennen wir das doch alle: Kommt der Typ an den Tresen, sagt "Stück mal 'n rück", und während Ihnen noch der O-Saft über die Hose schwappt, wird nachgelegt: "Tja, das war wohl 'n Satz mit X!"
Oder der Nachbar passt Sie schon im Flur ab: "Ich glaub mein Schwein pfeift, Sie hier und nicht in Hollywood?!" Dann kommen detaillierte Auskünfte über sämtliche Hausbewohner, und nur weil Sie was von "Arztbesuch, Kinder todkrank, Herdplatte an" stammeln, werden Sie gnädig verabschiedet: "Bis Danzig!"
Aber jetzt ist Ende Gelände! Wir schlagen zurück! Und sammeln den nervigsten Nervsprech quer durch die Nation! Leute, die partout geistreich sein wollen? Witz komm' raus, du bist umzingelt! Das können wir besser: Schicken Sie uns die Floskel, die Sie nie, nie wieder hören wollen (Mail an: nervsprech@spiegel.de ). Und gewinnen Sie eines von zehn Zwiebelfisch-Büchern "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod". Wir prämieren die Besten der Schlimmsten und veröffentlich sie nächste Woche. Einsendeschluss ist der 20. Januar 2005.
Ein Fall fürs Wortdezernat: Die Top Ten der Kultur-Redaktion
1. So long, Hongkong
2. Zum Bleistift
3. Good bye, Hawaii
4. Ciao Cescu
5. Wirsing! (für: Wiedersehen!)
6. Lass liegen, tritt sich fest
7. Gut, dass wir drüber gesprochen haben
8. Alle Klarheiten beseitigt?
9. Tel Aviv (für: C'est la vie)
10.Man steckt ja nicht drin
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