Hamburg - Harald Schmidt beweist gesundes Selbstbewusstsein. "Ich habe für die deutsche Fernsehunterhaltung die gleiche Bedeutung wie Brecht für das Theater", sagte der 49-Jährige dem Magazin "Neon".
In der neuen, am Montag erscheinenden Ausgabe erklärte der ARD-Entertainer: "Das Theater sah anders aus nach Brecht. Und genauso ist es mit mir und der Fernsehunterhaltung."
Die Frauen versteht Schmidt allerdings bis heute nicht. "Ich grüble noch, was Frauen lieber wollen: zuquatschen oder zugequatscht werden." Er selbst habe sich früher bei Annäherungsversuchen aber nie auf seine Sprüche verlassen: "Ich habe eher versucht, potenzielle Sexpartnerinnen bis an die juristische Grauzone mit Alkohol abzufüllen. Aber selbst in übelsten Testosteronfolterzeiten konnte ich mir noch nicht mal besoffen irgendwelchen Text länger als fünf Minuten anhören."
cpa/AP
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