Moskau - Das Stillleben erzielte bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung in Putins Heimatstadt St. Petersburg den höchsten Preis unter den ausgestellten 28 Bildern, wie die Organisatoren laut Interfax mitteilten.
Finanzkrise und sinkender Preise auf dem Kunstmarkt zum Trotz entschied sich eine Moskauer Galeristin für den umgerechnet 860.000 Euro teuren "Putin".
"Wladimir Wladimirowitsch ist ein ausgezeichnetes Bild gelungen, obwohl er als Künstler gerade erst angefangen hat", lobte die St. Petersburger Gouverneurin Valentina Matwijenko. Der in Russland als "nationaler Führer" verehrte frühere Kreml-Chef zeigt sich immer wieder gern in neuen Posen.
So kennt die Welt den früheren Geheimdienstchef schon als Tigerbändiger, Judoka, Bomberpiloten und halbnackten Angler. Russische Medien veröffentlichten zuletzt Fotos von Putin mit Pinsel und Farbe in der Hand vor einer Staffelei.
jdl/dpa
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