Hamburg - Schon vor der Ausstrahlung der ersten Folge am Montag erregt die neue ARD-Mammutserie "Eine für alle - Frauen können's besser" den Zorn einiger Männer.
Beim Deutschen Werberat ist nach SPIEGEL-Informationen die Beschwerde eines Mannes eingegangen, der sich durch den Slogan der Sendung und die Radiospots, in denen die ARD für die Serie wirbt, "sexuell diskriminiert" fühlt. "Mit so einer Reaktion hätten wir niemals gerechnet", sagt ARD-Programmdirektor Volker Herres, "das übertrifft jede Fiktion an Lächerlichkeit."
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In Bezug auf die Radiospots schrieb ein Zuschauer, er möchte nicht "als lebendes Verkehrshindernis, herumirrender Gockel oder Versager bezeichnet" werden. Es sei "ein Grad der Dreistigkeit erreicht, der den Bereich der Menschenwürde verlassen" habe.
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