Komiker Oliver Polak: Sie sind Jude? Kann man davon leben?

Von Markus Flohr

Er ist Jude, zum Ostfriesen hat's dann nicht mehr gereicht. Sie finden so einen Satz seltsam? Dann sollten Sie Oliver Polak kennenlernen, der Gags über Hitler macht und seinem Schäferhund eine SS-Mütze aufsetzt. Manche Deutsche finden das komisch. Einige sogar lustig.

Oliver Polak: Darf man über den lachen? Fotos
Gerald von Foris

Diese Frage verfolgt ihn: Darf der das? Oliver Polak aus Papenburg im Emsland ist Komiker, was an sich noch kein Problem ist, Komiker gibt es ja so einige. Der eine ist lustig, dann lachen die Leute, ein anderer ist es nicht, dann lachen sie nicht. Aber bei Oliver stellen sich viele Menschen in Deutschland die Frage, ob sie überhaupt lachen dürfen, denn er ist Jude und macht darüber Witze.

Sein Credo lautet folgerichtig: "Ich darf das, ich bin Jude." Genauso heißt sein erstes Buch und was er da macht, auf der Bühne und im Buch, berührt viele Deutsche irgendwie unangenehm, aus etwa drei Gründen: In Deutschland gibt es zu wenig Humor. Und zu wenige Juden. Und vor allem zu wenig jüdischen Humor.

Was das sein soll? Vielleicht dies: Nach Olivers Show kam einmal eine Frau auf ihn zu. Sie sagte: "Herr Polak, Sie sind Jude... interessant. Kann man davon leben?" "Ja, man kann davon leben", antwortete Oliver, "wir müssen ja nicht mehr durch so viele teilen."

Schäferhund mit SS-Mütze

Ich kenne Oliver schon ein wenig länger und ein wenig besser. Er stammt aus dem Emsland, direkte Nachbarschaft zu Ostfriesland, ich aus der Nähe von Bremen, das ist vergleichbar, rein lebensweltlich. Wir haben viele gemeinsame Freunde, seit Jahren gehe ich in seine Shows, sein jetziges Programm beendet er gerade mit ein paar letzten Terminen. Ich habe Oliver vor 30 Leuten auftreten sehen und vor 3000. Er hat ein Buch darüber geschrieben, wie es ist, in einer norddeutschen Kleinstadt als einziger jüdischer Junge aufzuwachsen; ich habe eines darüber geschrieben, wie es ist, als norddeutscher Student ein Jahr in Israel zu leben. Irgendwas haben wir gemeinsam, glaube ich.

Im Frühsommer war Oliver in Ostdeutschland, Auftritte in Zwickau, Magdeburg, Dresden, Potsdam. Ein Jude im Osten - wie muss man sich das vorstellen? Ist das gefährlich? In dem Landstrich, der einer rechten Terrorbande ein Jahrzehnt lang als Versteck diente? Kommt da die freie Kameradschaft zur Gegendemo? Kommt da überhaupt jemand? "Setz dich doch ein paar Tage ins Tourauto", meinte Oliver. Quasi als Eskorte. Und so geschah es.

Ein Dienstag in Berlin-Kreuzberg, es ist heiß. Oliver biegt mit seinem schwarzen Kleinwagen um die Ecke, er hupt, ich steige ein. Es geht raus auf der Stadtautobahn. Auf dem Rücksitz liegt ein Schäferhund, der mich mit großen Augen anstarrt, seine Zunge hängt wie ein Schal vor dem Hals. Oliver hat ihm eine SS-Mütze aufgesetzt und ihm eine Kette mit Davidstern umgehängt. Der Hund liegt schief auf der Rückbank eingeklemmt. Zum Glück ist er aus Pappe.

Wir stehen im Stau, wir hören Udo Jürgens: "Raus aus dem Trott - Anschnallen bitte! Autobahn links - Ab durch die Mitte!"

Vor dem Auftritt im Potsdamer Lindenpark gibt Oliver dem ZDF ein Interview. Er trägt seine schwarzweiße Schirmmütze tief im Gesicht, die überbordenden Kraushaare springen in alle Richtungen. Er hat eine dicke, dunkle Hornbrille auf. Da ist sie wieder, die Frage nach dem, was erlaubt ist, die "d"-Frage:

"Was dürfen Sie, Herr Polak, was andere nicht dürfen?"

Oliver reagiert nicht gerade freundlich: "Ich habe zwanzig Jahre dumme Fragen bekommen, jetzt gebe ich die dummen Antworten". Noch eine Frage: "Hatten Sie mal eine Glatze?" Ja, hatte er, als Jugendlicher, ein verunglückter Friseurbesuch; Mama fand, dass er aussah wie ein Fascho - Papa sah in ihm einen KZ-Häftling. Beide waren erschrocken.

Erst Ausspähen, dann angreifen

"Ich bin gerne hier im Osten", ruft Oliver später von der Bühne; er tänzelt in seinem roten Jogginganzug hin und her, "und ich kann verstehen, dass ihr Ostdeutschen sauer seid auf uns Juden. Ihr habt ja nicht einmal einen eigenen Staat... " Man brummt, räuspert sich. Es ist kurz still. Oliver tänzelt weiter. "... unsere Mauer ste-het noch."

Olivers Pointen teilen sich meist in zwei Phasen.

Phase eins: Ausspähen. Mit seinen braunen Kulleraugen sieht Oliver in die erste Reihe. "Sie schauen so verwundert, hier, da links. Sie fragen sich vermutlich: Ist ja komisch. Juden dürfen wieder auftreten? In Deutschland? Wusste ich noch gar nicht." Bauchiges Grummeln. Prusten. Das ist ja, ... also ... darf der das? Darf ich lachen?

Phase zwei: Angreifen. "Da haben Sie sich gedacht: Gehe ich mal schnell hin und schaue mir einen an. Bevor es zu spät ist!" Lautes, befreites Lachen, an manchen Stellen spitz, Schnattern.

In Potsdam läuft's gut. Ich stehe als Showassistent am Bühnenrand und fahre mit dem Blick die erste Reihe ab: Fröhliche Gesichter, sie haben sich warm gelacht. Zum Finale schieße ich mit der Konfettikanone Papierschnipsel auf Oliver ab; er rauscht von der Bühne. Zurück bleibt der Schäferhund. Oliver verschwindet auf der Toilette, knallt die Tür zu und trinkt in einer Minute zwei Liter Leitungswasser.

Als er hinter dem Merchandise-Stand auftaucht und Platten und Bücher und T-Shirts verkauft, trägt Oliver einen frischen Jogginganzug, jetzt in Gelb, er hat ein paar davon. Ein Handtuch liegt über seinen Schultern, drei Schweißperlen rinnen übers Gesicht. Wie ein Boxer nach dem Kampf. Ein Lars aus Cottbus sieht sich die CDs an, kauft nichts, geht vor die Tür, raucht und findet, dass es gut ist, wie Oliver den Leuten die "Breitseite in Sachen Rassismus" gibt. "Aber ob das bei allen richtig ankommt?" Ein anderer Zuschauer ruft beim Rausgehen: "Jeder bearbeitet seine Neurosen eben anders, wa?" Das war die schlimmste Beleidigung heute, der Sicherheitsmann am Eingang zählt seine Fingernägel.

"Schlussstrich? Nein danke!"

Wieder Autobahn, es ist Nacht. Ich frage Oliver, wie seine Scherze wohl verstanden werden - und bin mir im Stillen nicht sicher, wie ich sie eigentlich selbst verstehe. Oliver sagt, seine Komik solle kein Persilschein sein - den sich Deutsche ausstellen lassen, die "endlich mal wieder" über Juden lachen wollen. "Schlussstrich? Nein danke!" druckt er hinten auf seine CDs. Das ist kein Scherz.

Wir müssen ein Lied hören, hier, das, nein, das nächste, wieder Udo Jürgens: "Dass ich groß und stark sein sollte, wie die Eiche im Sturm - in den Schlachten ein Turm, standfest, sicher, ungebeugt, von mir selber überzeugt und von allen anerkannt - sagt mein Verstand."

Udo Jürgens, sagt Oliver, habe ihm das Leben gerettet. Ein Meister der großen Geste, der seinen Zuhörern die Augen für die Sterne öffnet. Der kitschig und sentimental wird, wenn es sein muss. Der die "Hölle der Ironie" (Antonia Baum) hinter sich lässt, auch wenn es peinlich werden könnte. Wenn Oliver von ihm erzählt, kommt er auch schnell auf die USA zu sprechen, auf die Stand-up-Szene in New York, wo man anders lustig sein kann, sein darf als in Deutschland. Wo sie nach den Sternen greifen.

Die Witze dort sind härter, respektloser, geschmackloser, als es sich Mario Barth oder Harald Schmidt je trauen würden. Den Humor der jüdischen Amerikanerin Sarah Silverman oder des "Seinfeld"-Machers Larry David zeichnet aber außerdem etwas aus, das Barths Schenkelklopfern und Schmidts Sarkasmen meist fehlt: Empathie und Dialektik. Das Augenzwinkern am Ende des Satzes. Die Fähigkeit, den besten Witz des Abends über sich selbst zu machen.

Das Phänomen Polak

Dresden. Ich trage den SS-Schäferhund auf die Bühne. Das Hakenkreuz in der Mitte seiner Mütze ist verpixelt. Trotzdem sieht man es sofort, weil die Erinnerung es im Kopf einfach ergänzt: "Am Flughafen in Frankfurt haben sie mich mal damit rausgewunken", erzählt Oliver. "Zwei Grenzpolizisten. Erst redeten sie von verfassungsfeindlichen Symbolen, dann haben sie gemerkt, dass das Quatsch war, meinten aber: 'Wir wollen ihnen als Flughafenpolizei sagen, dass wir das entwürdigend und geschmacklos finden. Auch für den Hund.'"

Weil Oliver gern die Grenzen des guten Geschmacks hinter sich lässt, löst er bei vielen Menschen, auch bei mir, manchmal ein merkwürdiges Gefühl aus - einen Moment, in dem ich mir selbst nicht traue. Unlängst saß Oliver mit dem Autor und Journalisten Michael Jürgs, Jahrgang 1945, in einer Talkshow. Jürgs fragte Oliver, ob er sich nicht vorstellen könne, dass bei seinen Scherzen den Leuten das Lachen im Halse stecken bleibe.

Oliver antwortete, wie er es meistens tut: Es gehe in seiner Show um Unterhaltung und um Gags. Die gefallen einem entweder oder nicht. Oliver sagt, in leichten Variationen, immer wieder diesen Satz, auch im Osten auf der Autobahn, ich kenne ihn aus Interviews, aus Artikeln über ihn. Es ist beinahe sein Mantra: DAS IST NUR EIN GAG.

Nur ein Gag? Das ist nicht wahr, denke ich. Wenn Oliver Hitler imitiert, wie der in einem britischen Pub die Gäste beschimpft, wird mir heiß und kalt, weil das nicht nur witzig ist. Und der Satz ist auch nicht wahr, wenn Oliver von der Mutter erzählt, die ihren jüdischen Sohn über dessen neue Freundin verhört: "Waren die Eltern auch in Auschwitz? Wenn ja, wie oft?"

"Deutsche Juden sind wie Pandabären"

Oliver verschanzt sich zuweilen hinter seinem Humor. Das mag damit zu tun haben, dass die Wucht des Traumas und der Ressentiments, die er mit seinen Scherzen herausfordert und die ihm oft genug entgegenschlagen, erdrücken könnte. Ich glaube, seine Komik rebelliert auch gegen die stillschweigende Übereinkunft, dass Juden im Nachkriegsdeutschland gefälligst eine Aura von Schuld, Leid und Sühne zu verbreiten haben, von Erinnerung und Trauer. Und nicht von Humor. Jede Komik bezieht ihre Kraft aus der Gesellschaft und von den Menschen, über die sie etwas erzählt. Gags über Hitler und Auschwitz hallen nach. Jedenfalls bei mir.

Es ist hierzulande weit verbreitet, sich mit toten Juden zu solidarisieren - aber mit lebenden hat man so seine Probleme. Es sei denn, sie lassen sich in eine Geschichte der Deutschen über sich selbst integrieren, in der die Deutschen am Ende gut wegkommen. Oliver selbst dreht das so: "Deutsche Juden sind ein wenig wie Pandabären. Es gibt nicht mehr so viele von uns." Darum kämen die Leute in seine Show, um mal einen echten zu sehen.

Ich denke, Michael Jürgs und vielen andere, besonders aus seiner Generation, sitzen solcher Komik zuweilen hilflos gegenüber, weil diese mindestens so viel über ihre Zuhörer erzählt wie über den Komiker. Sie stellt die Rolle des Opfers, auf die der deutsche Nachkriegskonsens die Juden festgelegt hat, in Frage. Sie berührt die Scham, die viele Deutsche gegenüber ihrer Geschichte empfinden. Oliver verdoppelt diese Haltungen und wirft sie seinem Publikum vor die Füße - ohne Masterplan, einfach nur so.

So schubst er mich - und vielleicht auch andere Zuschauer - immer wieder hin und her. Zwischen Bildern und Tabus. Über Deutsche und Juden. Und deutsche Juden. Jede Pointe führt auch zu der Frage, was ich als Zuschauer eigentlich über Juden weiß und denke. Über meine Identität, über mich selbst. Über Deutschland. Über deutsche Geschichte. Über Vorurteile. Über meine Vorurteile. Über Humor.

Ein bisschen Gala

Der Satz "Ich darf das, ich bin Jude" löst ein Echo aus, das zu Beginn nach "Wir dürfen das nicht, ..." klingt, sich immer weiter fortsetzt, immer uneindeutiger wird und womöglich bei dem endet, was Günter Grass meinte, in seinem "Gedicht" mit "letzter Tinte" noch zum Thema Israel sagen zu müssen.

Oliver, aber auch Künstler wie die Schriftstellerin Lena Gorelik, der Fotograf Daniel Josefsohn oder die Musikerin Maya Saban werden in letzter Zeit gerne als Beispiele für ein neues deutsches Judentum hingestellt, als "unverkrampfte" jung-jüdische Berlin-Mischpoke, die über den Nationalsozialismus auch mal lachen kann. Die Shoa ein Krampf? Mit dem sich ja nur deutsche Juden herumschlagen müssen? Für ein Fernseh-Interview sollten sich Maya Saban und Oliver kürzlich auf die Stelen des Holocaust-Mahnmals in Berlin-Mitte setzen. Sie haben es nicht gemacht.

Am Ende einer Show singt Oliver meist. Eher unlustige Lieder, im Vergleich mit der Achterbahnfahrt seiner Stand-up-Comedy leise. In einem heißt es: "Ich will vielleicht gar kein Komiker sein, über den man im Halbdunkeln lacht / (...) Dieses Lied hat nur den einzigen Sinn, dass es eure Herzen erreicht / damit ich heut' Nacht nicht nur Komiker bin, nur ein Komiker bin für euch."

Dazu läuft eine Art Chanson, Oliver setzt unironisch an zu einer großen Geste, stellt sich im Jogginganzug in den Kontrapost, später schweben Nebel und Konfetti über die Bühne; ein Funken Illusionstheater, eine Prise "Ich war noch niemals in New York". Ein bisschen Gala.

Das ist irgendwie kitschig, ein wenig wie Udo Jürgens. Aber Oliver darf das.


Oliver Polak auf Tour:

28.09.2012 - Papenburg Theater auf der Werft
03.10.2012 - Hannover Pavillon
26.10.2012 - Feldkirch(AT) Theater am Saumarkt
27.10.2012 - Bonn Pauluskirche
02.11.2012 - Erfurt Cafe Nerly
03.11.2012 - Meiningen Kleinkunstbühne Rautenkranz
19.11.2012 - München Volkstheater (Zusatzshow)
01.12.2012 - Hamburg Nachtasyl
06.01.2012 - Berlin Wühlmäuse (Endlesung)

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insgesamt 69 Beiträge
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1. Lustig.
rebell_am_ball 28.09.2012
Spricht sich der Nachname mit langem oder kurzem "O"? Ha.Ha.Ha.
2. Traurig
freesprit 28.09.2012
Zitat von sysopEr ist Jude, zum Ostfriesen hat's dann nicht mehr gereicht. Sie finden so einen Satz seltsam? Dann sollten Sie Oliver Polak kennenlernen, der Gags über Hitler macht und seinem Schäferhund eine SS-Mütze aufsetzt. Viele Deutsche finden das komisch. Manche sogar lustig. Der jüdische Komiker Oliver Polak - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/der-juedische-komiker-oliver-polak-a-858021.html)
Zitat aus seinem Programm:
3. Leicht neurotische Züge
HEK 28.09.2012
Ich bin zwar bekannt dafür, dass mein Humor eher begrenzt ist, aber das beeinflusst nicht mein Urteil: Dieser Mann wählt seine Pointen nicht (nur) für sein Publikum, sondern auch in therapeutischer Weise für sich selbst. Außerdem versteckt sich manche Pointe hinter einer gehörigen Portion Provokation. Aber es ist natürlich möglich, dass er nicht von Anfang an so auftrat, sondern eher zufällig bei einem Gag über sich und seine Glaubensgemeinschaft Erfolg hatte und es dann zu seinem Markenzeichen machte, genau das zu tun, was "man" nicht macht, nämlich sich lustig über Juden zu machen. Aber ich - der ich Juden (nicht Israelis) indifferent gegenüber stehe - kann darüber nicht lachen.
4. Billiger Humor weil kein Humor
chagall1985 28.09.2012
Zitat von freespritWarum er selber als 36igjähriger dies thematisiert und meint Scherze darüber machen zu können, erschliesst sich mir nicht.
Da sollte man erstmal Humor thematisieren. In meinen Augen hat das mit Humor genausowenig zu tun wie witze über Behinderte. Denn die Schranke ist hier nicht die Pointe sondern die Grenzüberschreitung. Und nichts ist einfacher als Grenzen zu überschreiten. Mann muss es einfach nur tun. Und das er sich entschieden hat mit Grenzüberschreitung Geld zu verdienen ist seine Sache. Unterstützen muss man Ihn aber dabei in einer freien Marktwirtschaft nicht! Ich denke die Gags sind genauso platt und dämlich wie sich hinzustellen und Spastiker nachzuäffen oder sich darüber lustig zu machen wie eine Albanerin versucht mit drei Worten Deutsch Aysl zu beantragen. Es gibt einfach Dinge die muss man nicht gesehen haben.
5. Ekelhaft
kokoschinsky 28.09.2012
Als (jüdischer) Mitbürger kann ich es nicht glaube, dass sich jemand in unserem Land, in unserer Kultur, auf diese Art prostituiert.
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Zum Autor
Markus Flohr, 31, ist Autor und Journalist. Für den "Unispiegel" hat er ein Tagebuch aus Israel geschrieben und daraus das Buch "Wo samstags immer Sonntag ist" gemacht.