Heute in den Feuilletons "Ein Macho ist nun mal männlich"

Die "FAZ" porträtiert den Künstler Erwin Wurm, der es ausschließlich mit dem trockenen, geschlossenen Leib treibt. Die "FR" erinnert an den Kondom-Unternehmer Julius Fromm. Die "SZ" plädiert für Pressefreiheit.


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.02.2007

Werner Spies hat für Bilder und Zeiten den österreichischen Künstler Erwin Wurm in seinem Atelierbesuch in Wien besucht. Und so führt er den Künstler ein: "Der Umgang mit dem Körper gehört seit den künstlerischen Hausschlachtungen der Wiener Aktionisten zur Spezialität des Landes. Doch der große Erfolg Erwin Wurms lenkt nun glücklicherweise vom Kommerz mit solch makabren Gustostückerln ab. Der Tausendsassa exorzisiert den rituellen, blasphemischen Zauber und verekelt uns die Sekretionen, mit denen die Schwarzkogler, Nitsch, Brus und Mühl ihren Hofstaat zu salben pflegen. Wurm, der Spötter und Aufklärer, treibt es ausschließlich mit dem trockenen, geschlossenen Leib. Manche irritiert dieser Angriff auf die Wiener Hausgötter. Man meint denn auch hier und dort in befeindeten Ateliers, Wurm biete halt, verglichen mit den Aktionskünstlern, nur Oberfläche. Gewiss ist Wurm Oberfläche. Er möchte Oberfläche sein, doch eine so akkurat gebohnerte, dass man auf ihr ausrutschen muss. Für die verdrießliche Reaktion mancher Kollegen gilt wohl, was der Kabarettist Heinzl grundsätzlich über die Mentalität vor Ort vermerkte: 'In Wien sind sie einem sogar den Krebs neidig.'"

Weiteres: Am Donnerstag feiert das Berliner KaDeWe sein 100jähriges Jubiläum, und Heinrich Wefing fragt sich, wie das größte Kaufhaus des Kontinents ausgerechnet im prolligen Berlin überleben konnte. Ingeborg Harms schreibt eine Liebeserklärung an Martin Scorsese, der morgen - vielleicht - einen Oscar bekommt. Die amerikanische Komikerin Ellen DeGeneres verrät im Interview, wie sie am Sonntag die Oscar-Verleihung moderieren wird: "In diesem Jahr ist alles Pantomime. Und ich sitze in einer Kiste."

Im Feuilleton beschreibt Jordan Mejias die Phantasien, die um die demokratischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama und Hillary Clinton kreisen. Christian Geyer berichtet von einem Symposium zu Ehren von Dieter Henrich und Robert Spaemann in München. Für die Leitglosse googelt jvo das Wort "Gebärmaschine". Spre. stellt das neue Heinrich-Hoffmann-Museum vor. Andreas Rossmann beschreibt das segensreiche Wirken des Kölner Kulturdezernenten Georg Quander. Hhm. meldet, dass Bamberg bei der Tausendjahrfeier seines Bistums auf Heinrichskrone und Kunigundenkrone verzichten muss; beide sind nicht transportfähig. Hannes Hintermeier schreibt zum Tod des Schriftstellers Lothar-Günther Buchheim. Aro. schreibt zum Tod des Architekten Jürgen Overdiek.

Auf der Medienseite berichtet Heinrich Wefing von einem Vortrag, den Mark Dubowitz von der "Foundation for Defense of Democracies" (FDD), einem konservativen Think tank, im Berliner Aspen Institut über den Hizbullah-Sender Al Manar gehalten hat. Dessen Programm ist wegen der Hasspredigten in einigen europäischen Ländern verboten, in anderen, darunter Deutschland, kann er über Satellit empfangen werden. Hubert Spiegel annonciert den WDR Poetry Slam, der diesen Sonntag um Mitternacht zu sehen ist. Auf der letzten Seite beschreibt Dirk Schümer die Feierlichkeiten zum 300. Geburtstag von Carlo Goldoni in Venedig.

Besprochen werden Guillermo del Toros Film "Pans Labyrinth", die Aufführung von Jacques Halevys Monumentaloper "La Juive" in Paris und Bücher, darunter Ingo Schulzes Erzählband "Handy" und Harald Martensteins Roman "Heimweg" (mehr in unserer Bücherschau heute ab 14 Uhr).

Der Tagesspiegel, 24.02.2007

Christine Lemke-Matwey unterhält sich mit Regisseur Patrice Chereau, dem die Berliner Akademie der Künste eine Hommage darbringt, über Leben und Werk. Tatsächlich, man wird mit dem Alter klüger, meint er: "Mit einem Stück wie 'Cosi fan tutte' hätte ich als junger Mensch nichts anfangen können. Das ist so frei, das sind so wunderbare Beschreibungen von Liebe, von Verführung, von Erotik, die Mozart und Da Ponte da schaffen - dafür braucht man eine gewisse Souveränität. Es ist eben nicht alles konkret, es ist nicht alles Politik oder Gesellschaft auf der Bühne."

Die Tageszeitung, 24.02.2007

Ulf Erdmann Ziegler geht mit einigen Fragen in die große Op-Art-Ausstellung in der Frankfurter Schirn: "Würde es ein brummender Jahrmarkt werden wie die wilde Wiederbelebung der psychedelischen Kunst im 'Summer of Love'; oder ein Tastversuch von den Anfängen eines Gedankens bis in seine Gegenwart wie die Ausstellung über 'Nichts'? Die 'Op-Art' der Kuratorin Martina Weinhart ist etwas Drittes geworden, eine echte Gabi-Teichert-Arbeit, graben an den Wurzeln. In der Tat geht Weinhart so weit, die Gruppe Zero einzubeziehen, so dass eine weißgetünchte Kehle mit weißgetünchten Nägeln von 1959 als Störung des visuellen Felds historisiert wird; Günther Uecker als Op-Art-Künstler, darauf muss man erst einmal kommen."

Tobias Rapp plädiert für den entspannteren, auf Verbotsrhetorik verzichtenden Umgang der Gesellschaft mit den Problemen des Klimawandels: "Eine Gesellschaft, die in der Lage ist, das Inzestverbot auf seine Verfassungsmäßigkeit zu prüfen, die also den (laut Freud) basalen Akt der Kulturstiftung zum Objekt einer Verhandlung machen kann, sollte in der Lage sein, anders über den Klimawandel zu reden als in autoritären Anrufungen oder Hilferufen aus dem Abgrund. Natur heißt heute Umwelt, was nichts anderes bedeutet, als dass auch sie Teil der kulturellen Verhandlungsmasse ist. Hinter diese Erkenntnis sollte keine Debatte zurückfallen, egal wie das Wetter ist."

Und: Der für "Tagebuch eines Skandals" Oscar-nominierte Drehbuchautor Patrick Marber spricht im Interview über die Schwierigkeit, ein Buch, das man liebt, zu adaptieren: "Da liest man ein Buch, verliebt sich darin - und dann betrügt man es."

Bei den Themen des Tages steht die auch den Titel schmückende Ursula von der Leyen ganz vorne. Dirk Knipphals amüsiert sich über den "Gebärmaschinen"-Streit und ruft seinerseits die Linke dazu auf, noch mal über den Begriff "Emanzipation" nachzudenken. Tobias Dürr, Chefredakteur der SPD-nahen Zeitschrift Berliner Republik spricht im Interview über den "Kulturkampf" in der CDU. Auf der Meinungs-Seite widerspricht der Psychologe Martin Altmeyer einer Polemik von Klaus Walter, der einer ganzen Reihe von Alt-Achtundsechzigern "Altersvergessenheit" in Sachen RAF-Sympathien vorgeworfen hatte.

Auch im Dossier des taz mag geht es um die Erinnerung an und das Erbe des RAF-Terrorismus. Jan Feddersen hat sich durch Literatur von und über Angehörige(n) der Opfer gelesen - und versucht, ohne Sympathie, die Logik des Terrors den Nachgeborenen verständlich zu machen. Vorabgedruckt werden Auszüge aus Christina von Brauns Buch "Stille Post" über ihre Großmutter Hildegard Margis.

Rezensionen gibt es zu Alaa al-Aswanis ägyptischem Bestseller "Der Jakubijan-Bau", zu Antje Ravic-Strubels neuem Roman "Kältere Schichten der Luft", zu Abdulrazak Gurnahs postkolonialem Roman "Die Abtrünnigen" und zu neuen Jugendbüchern. In der Sachbuchrubrik werden unter anderem Margit Brückners und Christa Oppenheimers Studie zur "Lebenssituation Prostitution" und Lotte van de Pols Untersuchung über Prostitution im Amsterdam der Neuzeit besprochen (mehr in der Bücherschau des Tages ab 14 Uhr).

Und Tom.

Frankfurter Rundschau, 24.02.2007

Der ziemlich bewundernswerte, von den Nazis enteignete jüdische Kondom-Unternehmer Julius Fromm wird in Götz Alys und Michael Sontheimers Studie "Fromms - Wie der jüdische Kondomfabrikant Julius F. unter die deutschen Räuber fiel" porträtiert. Oliver Pfohlmann findet die Figur und das Buch ( Leseprobe ) faszinierend: "Dessen Weg vom ungebildeten Zigarettenverkäufer ohne Kapital, der in Abendkursen Chemie studierte, zum verantwortungsbewussten Lenker eines internationalen Unternehmens ist erstaunlich. Ebenso seine Begeisterung für die Moderne, wie sie sich etwa in dem 1929 / 30 ganz im Stil der Neuen Sachlichkeit erbauten Fabrikgebäude in Berlin-Köpenick manifestierte: Die durchgehenden Fensterfronten hoben die Trennung von Innen und Außen so weit wie möglich auf - wie es Fromms hauchdünne Gummis versprachen."

Weitere Artikel: Peter Michalzik schreibt den Nachruf auf das renitente Multitalent Lothar-Günther Buchheim. In ihrer "Plat du jour"-Kolumne macht sich Martina Meister Gedanken über Frankreichs Frauen. Nikolaus Jungwirth gratuliert der Malerin Renate Sautermeister zum 70. Geburtstag.

Besprochen werden eine Ausstellung mit Skulpturen von Claus Bury im Frankfurter Architektur-Museum, eine Ausstellung mit Werken von Hans Baldung Grien im Frankfurter Städel, Stefan Thoss' im Bonner Opernhaus uraufgeführte Choreografie "Das Mädchen mit den Email-Augen" und eine Stuttgarter Inszenierung von Bruno Madernas "Hyperion".

Die Welt, 24.02.2007

Im Feuilleton schreibt Peter Dittmar einen Nachruf auf den Sammler und Autor Lothar-Günther Buchheim. Wieland Freund geht der Frage nach, wie akkurat Senait Mehari in ihrem Buch "Feuerherz" über ihre Kindheit in einem Flüchtlingslager in Eritrea berichtet. Manuel Brug denkt über die Aktualität der Oper im Jahr 400 nach ihrer Entstehung nach. Brug sprach auch mit dem Komponisten Jörg Widmann über diese Frage. Und Sven Felix Kellerhoff fragt, wie es kommen kann, dass so viele Zeitzeugen sich an Tieffliegerangriffe in der Dresdner Bombennacht erinnern, obwohl es solche Angriffe höchstwahrscheinlich nicht gab.

Die Literarische Welt bringt einen Auszug aus Ande Glucksmanns demnächst erscheinenden Erinnerungsbuch "Wut eines Kindes, Zorn eines Lebens". Cora Stephan bespricht in der Beilage Anne Siemens' Buch "Für die RAF war er das System, für mich der Vater - Die andere Geschichte des deutschen Terrorismus".

Auf der Magazinseite unterhalten sich Ulli Kulke und Felix Müller mit dem Urenkel des letzten Kaisers Friedrich Wilhelm von Preußen über Preußen sechzig Jahre nach seiner Abschaffung.

Neue Zürcher Zeitung, 24.02.2007

In Literatur und Kunst untersucht William St. Clair die politische Ökonomie des Lesens. Schlug sich zwischen 1500 und 1900 die Lektüre von Büchern wirklich im Denken der Leser nieder? Welche Bücher wann von wem gelesen wurden, hing vor allem von der Ökonomie ab und der Frage, wer über das geistige Eigentum verfügte. "Insgesamt zeigt sich, dass praktisch alle Aspekte der Produktion und Rezeption von Büchern durch die drei beherrschenden Strukturen des Druckzeitalters beeinflusst wurden: das dem Verleger überantwortete Recht auf geistiges Eigentum, die Kartellisierung der Verlags- und Druckindustrie und deren enge Bindung an die Staatsmacht, wobei Selbstzensur und Konformität seitens der Verlage mit wirtschaftlichen Privilegien belohnt wurden. So wirkten diese Strukturen auch auf die Gesellschaft zurück, indem sie jede Stufe der kulturellen Entwicklung beeinflussten - vom Entstehen eines Textes über Druck und Verteilung bis hin zu seiner Verfügbarkeit für die Leserschaft und seiner Rezeption."

Weitere Artikel: Michael Schmitt stellt den amerikanischen Kritiker und Essayisten Edmund Wilson (1895-1972) vor. Georges Güntert schreibt zum 300. Geburtstag von Carlo Goldoni. Barbara Villiger Heilig fragt: Warum spielt man Goldoni nicht mehr? "Ist er vielleicht zu kritisch, zu klarsichtig, zu böse für unser selbstsüchtiges, kleinliches, nichtsnutziges, faules und oberflächliches Zeitalter?" Brigitte Kronauer schickt eine wunderbare Beschreibung der Lastwagen in Heiner Altmeppens Gemälde "Heiligengeistfeld".

Im Feuilleton stellt Uwe Justus Wenzel die neue Zeitschrift für Ideengeschichte vor. Marc Zitzmann besucht das umgebaute Musee Fabre in Montpellier. Barbara von Reibnitz wirft einen Blick in die neue Ausgabe der Zeitschrift für Geschichte Traverse. Richard Wagner informiert uns über einen Artikel von Ion Mihai Pacepa, der in der National Review behauptet, "er sei um 1960 an einer Aktion des KGB beteiligt gewesen, aus der das Material gegen Pius XII. hervorgegangen sei, das der Schriftsteller Rolf Hochhuth für sein Skandal-Theaterstück 'Der Stellvertreter' benutzt habe".

Besprochen werden die Aufführung der Strauss-Oper "Die Frau ohne Schatten" in Hamburg und Bücher, darunter ein bisher nur auf Englisch erschienenes Buch von Mario Biagioli über Galileo Galileis "Ökonomien des Wissens" und Anna Mitgutschs Roman "Zwei Leben und ein Tag" (mehr in unserer Bücherschau heute ab 14 Uhr).

Berliner Zeitung, 24.02.2007

Thomas Knauf unterhält sich mit der deutsch-israelischen Schriftstellerin Angelika Schrobsdorff, die auf ihre alten Tage nach Berlin zurückgezogen ist, nicht "um ein neues Leben zu beginnen, sondern um ein altes zu beenden". Die heutigen Berliner sind ihr noch nicht ans Herz gewachsen: "Besonders gefallen mir die Berliner Hunde, die, ob groß oder klein, einen wohlgenährten, gepflegten Eindruck machen und dennoch ausgesprochen natürlich wirken. Was man von ihren Herrchen und Frauchen kaum behaupten kann."

Außerdem im Samstagsmagzin der Berliner Zeitung: Vera Görgen porträtiert den High-End-Schuhmacher Christian Louboutin. Im Feuilleton empfiehlt Stephan Speicher 60 nach Jahre nach dem Ableben Preußens Christopher Clarkes Buch "Preußen - Aufstieg und Niedergang".

Süddeutsche Zeitung, 24.02.2007

Im Aufmacher der SZ am Wochenende trommelt Heribert Prantl für die Pressefreiheit - und das ist, wenn es nach ihm geht, auch bitter nötig: "Aber schlimmer als Cicero-Razzien sind die geistigen Zwangsjacken, die sich der Journalismus selber anzieht: Zu beklagen ist eine Tendenz zur Vermischung von Information und Unterhaltung. Zu beklagen ist die Vermischung von Journalismus und PR. Zu beklagen ist die Verquickung von Journalismus und Wirtschaft - die Tatsache also, dass sich immer mehr Journalisten zu Büchsenspannern und Handlangern von Wirtschaftslobbys machen lassen. Mittlerweile gibt es Medienpreise für 'Kritischen Journalismus'. Kritischer Journalismus - das sollte eigentlich eine Tautologie sein, ist es aber nicht." (Genau! Über die Vermischung von Journalismus und PR hatte ja auch Wolfram Schütte neulich schon geschrieben: "Die Tschiboisierung der Süddeutschen Zeitung?")

Weitere Artikel: Alex Rühle erzählt unter dem Titel "Alle sind weg" ein Cyber-Märchen übers Verschwinden der Menschen ins Netz. Nika Scheidemandel erklärt, wie frau Mann ansieht, welche Unterhosen er trägt. Auf der Historien-Seite geht es um Aufstieg und Fall Orelie-Antoines I. und den Propheten Elias. Vorabgedruckt werden zwei kurze Erzählungen von Kolja Mensing mit den Titeln "Staub" und "Brief". Im Interview mit dem Modeschöpfer Roberto Cavalli geht es um "Machos" und italienische Startvorteile: "Sagen wir besser: ein Macho ist nun mal männlich. Das lässt sich nicht antrainieren. Fast alle Italiener werden damit geboren."

Im Feuilleton bereitet uns Tobias Kniebe auf die in diesem Jahr mit ungewöhnlich vielen Fragezeichen versehene Oscar-Verleihung vor. Ein Tag ominöser Daten: An die Einbürgerung Adolf Hitlers in Deutschland vor 75 Jahren erinnert Peter Kasza, an die Auflösung Preußens vor sechzig Jahren Jens Bisky. Norman Ächtler rollt einen Blasphemie-Prozess gegen George Grosz noch einmal auf, und zwar ausführlich. Recht launig referiert Johan Schloemann ein Münchner Festsymposion zu Ehren der Philosophen Robert Spaemann und Dieter Henrich. Henning Klüver porträtiert Walter Veltroni, den mediengewandten und populären Bürgermeister von Rom. Vom Dresdner Streit um die Rechtslastigkeit des designierten Stadtschreibers Ulrich Schacht berichtet Christiane Kohl. Nur online findet sich ein großer Nachruf auf Lothar-Günther Buchheim von Wolfgang Görl, Gottfried Knapp und Thomas Steinfeld.

Besprochen werden Rocko Schamonis neue CD "Little Machine", das neue Album "Wincing the Night Away" der Shins, Luca Ronconis Inszenierung von Goldonis "Il Ventaglio" am Mailänder Piccolo Teatro und Bücher, darunter ein anonymer Bericht aus dem Pflegesystem mit dem Titel "Wohin mit Vater?" und Louis Begleys Roman "Ehrensachen" (mehr dazu in der Bücherschau des Tages ab 14 Uhr).



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