Heute in den Feuilletons Israels heimliches Kriegsziel

In der "Welt" denkt Andrej Kurkow über das Verhältnis zwischen der Ukraine und Europa nach. Die "Berliner Zeitung" staunt über das Projekt eines riesigen neuen Theaterhauses in Berlin. Und die "taz" bringt Peter Rühmkorfs Erinnerung an seine Zeit mit Klaus Röhl und Ulrike Meinhof.


Die Welt, 01.04.2006

Will die Ukraine in die EU? Ist das überhaupt gut für sie? Vielleicht sollten sich die Ukrainer erst mal überlegen, was sie eigentlich wollen, meint der Schriftsteller Andrej Kurkow in einem langen Essay in der Literarischen Welt. "Unser Hauptproblem besteht darin, dass wir versuchen, den heutigen europäischen Kulturraum zu betreten, ohne unseren eigenen ukrainischen zu besitzen. An dieses Paradox sind alle schon so gewöhnt, dass es uns normal scheint. Ukrainische Kultur vertreten im Ausland die besten Maler und Schriftsteller, Komponisten und Dirigenten, ohne nationales Allgemeingut zu sein. Oft kehren sie 'europageprüft' in die Ukraine zurück und werden erst dann in der Heimat anerkannt. Und das nicht immer. Gut, dass in all diesen Jahren das kulturelle Europa der Ukraine positiver gegenüberstand als das politische ... Zu Hauptkommentatoren der Vorgänge in der Ukraine sind schon längst junge ukrainische Schriftsteller geworden, womit sie bewiesen haben, dass Europa den Vertretern der ukrainischen Kultur mehr Vertrauen entgegenbringt als den ukrainischen Politikern."

Die israelische Schriftstellerin Zeruya Shalev analysiert die Wahlen in ihrem Land: "Es war der humanste Wahlkampf, den ich erinnere, denn im Mittelpunkt standen soziale Gerechtigkeit, die Verringerung der Unterschiede zwischen Arm und Reich, Rentenansprüche und Mindestlohn und das beinah allumfassende Streben nach einer Beendigung oder Einschränkung der Besatzung, nach weniger Reibung mit den Palästinensern, ein Ziel, das mit einem Schlag so selbstverständlich war, dass man kaum noch davon sprach."

Der Amerikaner Daniel Pipes, Direktor des Middle East Forum, ist dagegen geschockt, dass keine der führenden israelischen Parteien mehr die Option bietet, den Krieg gegen die Palästinenser zu gewinnen: "Sehr wenige Israelis machen sich noch Sorgen wegen der unerledigten Arbeit, die Araber dazu zu bewegen, die Dauerhaftigkeit des jüdischen Staates anzuerkennen. Man könnte es Israels unsichtbares Kriegsziel nennen."

Weiteres: Marcel Harges, neuer Verlagsleiter bei DuMont, stellt im Interview seine Pläne für den Verlag vor. Buchbesprechungen widmen sich unter anderem Paul Bermans Joschka-Fischer-Biografie "Idealisten an der Macht", die Jeffrey Gedmin ein wenig zu freundlich findet, und Magnus Hirschfelds "Weltreise eines Sexualforschers im Jahre 1931/32".

Im Feuilleton stellt Thomas Kielinger das neue Buch des Mannes vor, der Dan Brown verklagt hat, Michael Baigents "Die Gottes-Macher". Ernst Cramer erinnert an den vor 200 Jahren geborenen Hamburger Juristen Gabriel Riesser, den ersten Juden in der Nationalversammlung. Reinhard Wengierek berichtet, dass Rolf Hochhuth heute Abend seinen Fünfundsiebzigsten mit der Uraufführung seines neuen Stücks "Nachtmusik" im Berliner Schloßparktheater feiert. Sigrid Schuer informiert über die Pläne des neuen Theater-Chefs in Bremen, Hans-Joachim Frey. Marko Martin gratuliert Edgar Hilsenrath zum Achtzigsten. Und Wieland Freund berichtet kurz, dass der Deutsche Literaturfond zusammen mit der Zeitschrift Volltext eine Sondernummer auf die Beine stellen will, für die 300.000 Euro öffentliche Förderung bereit stehen. Der Lektor des Literaturfonds ist zugleich Autor von Volltext. Verschiedene Literaturhäuser und -zeitschriften haben bereits heftig protestiert.

Berliner Zeitung, 01.04.2006

Kein Aprilscherz: In Berlin entsteht ein riesiges neues Theaterhaus - ohne Subventionen: das Kunsthaus "Radialsystem" am Ostbahnhof, berichtet Michaela Schlagenwerth. Gründer sind Folkert Uhde und Jochen Sandig, die mit Sasha Waltz "Digo & Aeneas" produzierten, "eine der erfolgreichsten Operninszenierungen der Saison... Wenn man eine Oper frei produzieren kann, warum sollte das nicht auch mit einem Theater möglich sein, fragten sich Uhde und Sandig. So ist die Idee für das 'Radialsystem' entstanden. Die 'kleine Führung' durch den neuen Ort wird eine Stunde dauern - und immer noch hat man nicht jeden Raum betreten und aus jeder Perspektive die großartige Aussicht bewundert. Berlin bekommt mit dem 'Radialsystem' tatsächlich ein neues Theater. Eines, an dem - so kulturgesättigt die Hauptstadt auch scheinen mag - tatsächlich etwas Neues, Eigenes entstehen könnte."

Im Magazin führt Helge Hopp ein ausführliches Gespräch mit dem Schauspieler Sebastian Koch: "Ja! Binoche ist ganz sicher eine Frau, mit der ich furchtbar gerne arbeiten würde. Oder Fanny Ardant, das wär fein. Aber in diese Wunschliste gehören auch Männer: Denzel Washington, William Hurt, so ganz besondere Charaktere, Susan Sarandon . Leute, die im Hollywood-System sichtbar eigene, andere Wege gegangen sind. Solche Leute imponieren mir sehr."

Die Tageszeitung, 01.04.2006

Das tazmag druckt Peter Rühmkorfs Erinnerung an seine Zeit mit Klaus Röhl und Ulrike Meinhof, die das Vorwort zu Bettina Röhls Buch "So macht Kommunismus Spaß" bilden: "... Dann eröffnete Klaus Röhl uns eines Tages, dass er eine Zeitschrift aufmachen wolle, den Studenten-Kurier, der uns natürlich mächtig interessierte, weil wir bisher nur hektografiert hatten, und das war nun schon richtig gedruckt. Dass das Blatt praktisch von drüben, das heißt von Ostberlin aus, finanziert wurde, kam uns dabei gar nicht in den Sinn. Erstens bekamen wir kein Honorar für unsere Artikel und Gedichte, und wo so offensichtlich kein Geld floss, kam niemand auf den Gedanken an trübe Quellen... Ich schrieb, wie mir ums Herz war - und das saß allerdings schon ziemlich weit links -, und Klaus brachte das dann gegenüber den Hintermännern durch, egal ob sie was ärgerte. Er muss da schon sehr geschickt herumlaviert haben, mit brechtscher List sozusagen, sonst hätte er nicht mal zu mir gesagt: 'Wir müssen jetzt aber mal wieder 'n paar Hiebe gegen den Osten austeilen, sonst hält man uns noch für eine kommunistische Zeitung.'"

Außerdem im Magazin: Inga Rahmsdorf trifft sich mit den Flüchtlingen, die seit Jahren im Schwebezustand zwischen Abschiebung und Aufenthaltsrecht ausharren. Jutta Hess und Martin Reichert unterhalten sich mit der Choreografin Felicitas Binder, die für ihr Kinderballett der Deutschen Oper keinen Nachwuchs findet. Besprochen werden Sibylle Lewitscharoffs Roman "Consummatus", Jan Peter Bremers kurzer Roman "Still Leben" und Politische Bücher (mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr).

Im Kulturteil schwärmt Detlef Kuhlbrodt von der Website youtube.com, auf der "ungefähr 25 Millionen Videos" herumliegen: "Eigentlich ist die Seite so etwas wie das ausgelagerte kollektive Archiv einer vor allem popkulturellen Erinnerung. Mit ihr hat man unter anderem die Möglichkeit, das, was einen als Kind und Jugendlichen geprägt hat, noch einmal zu sehen. Das klingt vielleicht banal, ist es aber nicht. Denn bis vor wenigen Jahren waren die Bilder von früher ja verschlossen. Sie waren da, aber man kam nicht an sie heran. Manchmal wünschte man sich vielleicht, irgendetwas noch einmal zu sehen - dieses Interview mit Leonard Cohen zum Beispiel, dass man damals so toll gefunden hatte -: aber das ging nicht. Hatte keiner. Gab's nicht."

Weiteres: Jochen Schmidt meint, in der Wirklichkeit manchmehr mehr DDR-Realität zu entdecken als in dem Stasi-Film "Das Leben der Anderen": "Dass Franz Beckenbauer sich beim Länderspiel in Dortmund gegen DFB-kritische Transparente im Stadion aussprach: reine DDR." Jörg Sundermeyer schreibt zum achtzigsten Geburtstag des Schriftstellers Edgar Hilsenrath. Annett Gröschner berichtet von einer Tagung zu Literatur und Arbeit in Dortmund. Brigitte Werneburg liest Kenneth Goldsmith' Interview mit Andy Warhol.

Tom.

Neue Zürcher Zeitung, 01.04.2006

Uwe Justus Wenzel nimmt zwei Bestenlisten aufs Korn, die durch die Medien geistern: eine Liste mit den durchschnittlichen IQs in den europäischen Ländern, in der Deutschland recht gut abschneidet, und die Cicero-Liste der 500 wichtigsten Intellektuellen in Deutschland. Maria Graczyk, Betreiberin einer europapolitischen Website in Polen, schreibt über das vom Vorbild Johannes Pauls II. beeinflusste neue Interesse polnischer Jugendlicher an der Geschichte des Judentums in Polen. Hubertus Adam schreibt zum 70. Geburtstag des Architekten Aurelio Galfetti. Sieglinde Geisel besuchte die 43. Kinderbuchmesse in Bologna. Besprochen wird Henrik Ibsens "Peer Gynt" in der Regie Florian Fiedlers am Theater Basel.

In Literatur und Kunst legt der Kunsthistoriker Jürgen Müller eine neue Interpretation von Hans Holbeins "Darmstädter Madonna" vor. George Waser berichtet ausführlich über eine Ausstellung zur Frage der Authentizität von Shakespeare-Porträts in der Londoner National Portrait Gallery. Der Kulturhistoriker Hans Joas meditiert über den "Wandel des Strafsystems und seine kulturellen Hintergründe". Albert Gier schreibt über den venezianische Dichter Carlo Gozzi und das Musiktheater. Und die Musikwissenschaftlerin Ivana Rentsch weiß, wie Giuseppe Verdis "La forza del destino" in der Urfassung klingt.

Frankfurter Rundschau, 01.04.2006

Hans-Klaus Jungheinrich erholt sich langsam von dem Schock darüber, dass die Uraufführung von Kaija Saariahos Oper "Adriana Mater" an der Pariser Bastille-Oper wegen eines Arbeitskampfs geplatzt ist. Ralph Palka berichtet von der Aufregung in Italien um Nanni Morettis Berlusconi-Film "Der Kaiman". Oliver Herwig widmet sich der Kontroverse um die Rekonstruktion des Thomas-Mann-Hauses in München. Und Peter Iden schreibt zum fünfundsiebzigsten Geburtstag des Dramatikers Rolf Hochhuth. In der Printausgabe wartet das Magazin mit einem Mode-Spezial auf.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.04.2006

Christian Schwägerl will sich vom viel diskutierten Fall der Berliner Rütli-Schule nicht in die Verzweiflung treiben lassen, denn wir brauchen die Kinder von Einwanderern, schon aus demografischen Gründen, meint er. In der Leitglosse mokiert sich Lorenz Jäger über eine Journalistenfibel gegen rassistischen Sprachgebauch. Robert von Lucius berichtet über die Proteste dänischer Künstler gegen Pläne, das Kopenhagener Goethe-Institut zu schließen. Gemeldet wird, dass Elmar Weingarten, früherer Intendant der Berliner Philharmoniker, neuer Kurator des Hauptstadtkulturfonds wird. Klaus Ungerer berichtet von einer Berliner Bürgerversammlung gegen den Bau einer Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde im Ortsteil Heinersdorf. Walter Hinck gratuliert dem Schriftsteller Edgar Hilsenrath zum Achtzigsten. Andreas Rossmann meldet, dass Gütersloh ein neues Theater bauen will, nachdem das alte aus Brandschutzgründen geschlossen wurde. Ulrich Olshausen gratuliert Max Greger zum Achtzigsten. Der Pekinger Kulturkorrespondent Mark Siemons hat eine neue Biografie über den Propagandahelden Lei Feng gelesen. Die Schriftstellerin Iris Hanika plädiert noch einmal für die ehemalige Rechtschreibung. Matthias Oppermann resümiert eine Oxforder Tagung zum deutsch-britischen Kulturaustausch vor 1914.

In der ehemaligen Tiefdruckbeilage schreibt Siegfried Müller über "Max Immelmann, Manfred von Richthofen und das Ethos der Kampfflieger im Ersten Weltkrieg". Abgedruckt wird ein Katalogtext Durs Grünbeins zur Ausstellung "Mythos Dresden" ebendort.

Auf der Medienseite schildert Marcus Theurer neue Verwerfungen im Streit um die Fernsehrechte an der Bundesliga zwischen Kabelnetzbetreibern und der Telekom. Die Michael Hanfeld meldet, dass die in Frankfurt ansässige "Vereinigung der Rundfunkgebührenzahler" gegen die von den Bundesländern zum 1. Januar 2007 beschlossene Verpflichtung, für Computer Gebühren zu zahlen, Verfassungsklage einreicht. Hanfeld meldet auch, dass SWR-Intendant Peter Voß Mitte 2007 abtritt

Besprochen werden eine große Ausstellung über Arno Schmidt im Literaturarchiv Marbach, Paisiellos "Barbier von Sevilla" an der Brüsseler Oper, eine Ausstellung mit Fotografien von Industrieruinen des Fotografen Manfred Hamm in Delmenhorst, eine Ausstellung mit neuesten Erwerbungen des Sammlers Frieder Burda in Baden-Baden und - auf der Litraturseite - ein Band mit Fotografien Roger Ballens und ein Essay-Band in der Borges-Gesamtausgabe.

Auf der Schallplatten-und-Phono-Seite stellt Ulrich Olshausen den neuen senegalesischen Star Magou vor. Ferner geht's um Oratorien von Frank Martin, eine CD der Rapperin Ursula Rucker, um Schubert-Lieder mit Christian Gerhaher, Gerold Huber, um das neue Album des Rappers Mike Skinner alias "The Streets" und um Mozart-Aufnahmen des Faure-Quartetts.

In der Frankfurter Anthologie stellt Wulf Segebrecht den Ratschlag für einen jungen Dichter von Albert Ostermaier vor:

"als dichter musst du wissen wie
man leute killt köpfe zwischen
zeilen klemmt sie plätten satz für
satz das ist das blei das du hast (...)"

Süddeutsche Zeitung, 01.04.2006

In der SZ am Wochenende erklärt Michael Frank die Liebe der Italiener zu Silvio Berlusconi: "Der kleine große Herr Berlusconi beutet eine Idealphantasie seiner Landsleute aus: Er macht sich den Staat gefügig, statt sich selbst dessen Regeln zu fügen. Der kleine Herr Silvio hat die pubertäre Allmachtsvision, wie man ungerechte große Mächte niederringt, umgesetzt: Er hat dem Staat Gesetze aufgenötigt, die ihm selbst am meisten nützen, die den Staat hilflos machen gegenüber seinen eigenen Wünschen. Berlusconis auswärts als grundsätzlich amoralisch geltende Art, unverhohlen Gesetze allein im eigenen Interesse zu machen, befriedigt bruchlos all die kindischen Machtsehnsüchte seiner Landsleute. Dass Berlusconi auf diese Weise auch sie alle mitbetrügt, dämmert erst allmählich hinter den gemeinsamen Triumphgefühlen."

Außerdem: Kurt Kister fürchtet, dass die SPD eine Milieupartei ohne Milieu werden kann. Tanja Schwarzenbach hat sich die Dreharbeiten zu einem neuen Film über Miami Vice angesehen. Jina Khayyer begrüßt das Comeback der Band Bananarama. Im Interview spricht der Klimaforscher Tim Flannery: "Es würde die Menschheit vielleicht auch stärker motivieren, wenn die nächste Eiszeit vor der Tür stünde." Zu lesen ist schließlich eine Erzählung von Helmut Böttiger "über das Gewissen, den FC Creglingen und die Glückssekunde im Spiel gegen Schwäbisch Hall".

Im Feuilleton kann Jürgen Berger gar nicht genug betonen, dass die neuen Gesichter des deutschen Films - Sandra Hüller, Julia Jentsch, Katharina Schüttler - allesamt von den viel geschmähten Stadt- und Staatstheater kommen. Alexander Menden berichtet, dass Michael Baigent, der gerade den Plagiatsprozess gegen Dan Brown führt, mit einem neuen Buch "Die Gottes-Macher" wieder wilden Spekulationen über Leben und Sterben Jesu nachgeht. Tim B. Müller berichtet von der Angst amerikanischer Wissenschaftler, politisch stärker gegängelt zu werden. Marcus Jauer huldigt der Stadtplanerin Jutta Weitz, die als Sachbearbeiterin der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft Berlin Mitte die Auguststraße zur Magistrale der zeitgenössischen Kunst werden ließ: "'Wie käme ich denn dazu, jemandem in seine Träume hineinzureden?'"

In der Reihen zum Kinowandel in der Branche erklärt Gebhard Henke, Leiter der Abteilung Fernsehfilm beim WDR, die Trennung von Fernsehen und Kino für obsolet. Thomas Urban berichtet vom eskalierenden Streit um den Schwulen- und Lesbenclub "Le Madame" in der Warschauer Altstadt. Jörg Königsdorf hat sich Chinas neues Musiktheater in Berlin angesehen. Kia Vahland besucht die von Jonathan Monk inszenierte Ausstellung "yesterday today tomorrow etc." im Kunstverein Hannover. Johannes Waechter schreibt zum achtzigsten Geburtstag des swingenden Max Greger.

Auf der Literaturseite berichtet Thomas Steinfeld von der Kritik am Deutschen Literaturfonds, der für dreihunderttausend Euro eine Sonderausgabe der Volltext sponsorn will. Lothar Müller gratuliert dem Erzähler Edgar Hilsenrath zum Achtzigsten. Besprochen wird Jeffrey Youngs und Williams Simons Biografie des Apple-Gründers Steve Jobs (siehe auch unsere Bücherschau ab 14 Uhr)

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