Heute in den Feuilletons: "Wo und wie hilft der Staat?"

In der "taz" ruft der frühere "FR"-Chefredakteur Wolfgang Storz nach staatlicher Feuerwehr für private Zeitungen. In der "Welt "verzweifelt Zeruya Shalev am Nahostkonflikt. In der "SZ" empfiehlt Jared Diamond papua-neuguineische Erziehungsmethoden.

Die Tageszeitung, 24.11.2012

Für Wolfgang Storz, bis 2006 selbst Chefredakteur der FR, ist der Niedergang von Financial Times Deutschland und Frankfurter Rundschau auch ein Indiz dafür, "dass bedeutende journalistische Medien bei privatwirtschaftlichen Verlegern nicht in guten Händen sind", die lieber auf Bunte-Journalismus setzen und sich ihrer Qualitätsblätter entledigen. Als Alternative schwebt ihm eine Art öffentlich-rechtlicher Journalismus vor: "Weil es also auch um Demokratie geht, kann selbstverständlich pragmatisch überlegt werden: Wo und wie hilft der Staat? Und weil der Staat dabei die Demokratie mehren und nicht mindern darf, deshalb darf er nur indirekt handeln. Sonst gefährdete er die Unabhängigkeit des Journalismus und aus dem Guten, das er bewirken soll, würde Schlechtes. Es kann um die indirekte Förderung der Branche gehen, die gesellschaftlich relevante Medien herstellt."

Weitere Artikel: Die taz sammelt Antworten auf die Frage, ob es schlimm ist, wenn Zeitungen sterben. Jörg Sundermeier zuckt angesichts der aufgetauchten Postkarten von Thomas Mann an seinen Bruder Heinrich weitgehend ratlos mit den Schultern. Jan Feddersen führt ein langes Gespräch mit Jan Reemtsma. Moshe Zuckermann sieht in Israel nirgends "emanzipative Impulse". Felix Zimmermann schlendert mit dem im Alter von 13 Jahren vor den Nazis geflohenen Ari Rath durch dessen Heimatstadt Wien, wo dieser sich lebhaft an seine Kindheit erinnert. Überall sterben die Buchläden, nur im neubürgerlichen Prenzlauer Berg sprießen stetig neue aus dem Boden, beobachtet Susanne Messmer. Der Schauspieler Lars Eidinger verrät Thomas Winkler im ausführlichen Gespräch, dass er als Kind eigentlich Robbenpfleger und Tennisstar werden wollte. Frank Schäfer würdigt Jimi Hendrix, der dieser Tage 70 geworden wäre.

Besprochen werden Edit Kaldors Performance "C'est du chinois" am Hebbel am Ufer in Berlin und Bücher: Der taz liegt heute eine literataz bei.

Und Tom.

Aus den Blogs, 24.11.2012

Ars technicas Joe Mullin berichtet von einer Diskussionsveranstaltung an der Santa Clara University über Softwarepatente, auf der jedermanns Lieblingssoftwarebuddha Richard Stallman scharf, aber gut begründet jede Art von Softwarepatenten verurteilte. Die versammelte Juristenschaft machte böse Gesichter. Nur Kent Walker, Top-Rechtsberater von Google, schien sich mit der Vorstellung anfreunden zu können: Die Flut der Klagen wegen Verletzung von Softwarepatenten habe derartig zugenommen - "It's a classic deadweight social loss", zitiert ihn Mullin, der selbst auch eher mit Stallman sympathisiert: "Lawyers speak about what is legal and what should be legal; Stallman begins with philosophy, with ethics, with how you should treat your neighbor. Can you give a piece of software to someone? Why would the answer ever be no? Can a person program a new solution to a problem? Why should anyone be able to stop such a thing? That last thing, inescapably, is what software patents forbid - each and every one of them. Stallman refuses to let anyone forget that."

Bei Wired erklärt Kent Walker genauer, warum Softwarepatente - zumindest wenn sie so großzügig wie jetzt erteilt werden - der Industrie mehr schaden als nutzen: "Companies are especially concerned about lawsuits - often involving software claims - filed by patent assertion entities commonly known as 'trolls.' Last year alone, more than 4,000 patent lawsuits were filed in the U.S; it's the highest number ever recorded. ... By recent estimates, troll claims cost productive U.S. companies at least $29 billion a year."

Hier noch eine Reportage von Charles Duhigg und Steve Lohr vom Oktober in der NYT zum Thema. Und hier - ebenfalls in der NYT - eine Grafik, die zeigt, wer gegen wen seit 2006 in Smartphonepatenten klagt.

Neue Zürcher Zeitung, 24.11.2012

Die Autorin Olga Martynova macht auf eine Reihe russischer Meisterwerke aufmerksam, die nach und nach auch in Deutschland erscheinen und einen neuen Kanon der modernen Klassik entstehen lassen. Unter anderem nennt sie Wsewolod Petrows "Die Manon Lescaut von Turdej", Gaito Gasdanows "Das Phantom von Alexander Wolf" oder M. Agejews "Roman mit Kokain" (Von nationalbolschewistischen Autoren wie Zakhar Prilepin hält sie dagegen nichts): "Noch immer steht der russische Realismus des 19. Jahrhunderts hoch im Kurs, doch lohnt es sich, den Blick zu wenden, um zu erkennen, dass in der russischen Sprache eine zweite, ganz andere, aber nicht weniger großartige Klassik existiert."

Außerdem geht Felix Philipp Ingold der Autorschaft des "Roman mit Kokain" nach". Daniel Tan unterhält sich mit der deutsch-japanischen Schriftstellerin Yoko Tawada über das Reisen zwischen den Kulturen: "Ich sehe mich nicht als Autorin, die eine Grenze überschreitet. Eher gibt es in meinem Kopf verschiedene Orte, an denen verschiedene Ideen wachsen." Daniel Ender schreibt zum 200-jährigen Bestehen der stolzen Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.

In der Kultur beobachtet Joachim Güntner, dass die schraddeligen Buchketten wie Thalia und Weltbild größere Probleme haben als gut gepflegte Buchhandlungen. Der Architekt und Autor Georg Franck denkt über die Grundlagen der freien Gesellschaft nach.

Besprochen werden eine große Ausstellung zum Spätwerk von Edgar Degas in der Fondation Beyeler in Riehen, Michail Schischkins Roman "Briefsteller" und Jan Wagners Gedichteband "Die Eulenhasser in den Hallenhäusern" (mehr ab 14 Uhr in unserer Bücherschau des Tages).

Die Welt, 24.11.2012

In einem geradezu verzweifelten Text über den neuen Nahostkonflikt fragt sich Zeruya Shalev, ob sie die Hoffnung auf einen Frieden endgültig begraben soll. Selbst Jerusalem, das in letzter Zeit so sicher schien wie das Auge des Orkans, ist wieder bedroht: "Sie würden es nicht wagen, die heiligen Stätten des Islam zu gefährden, redeten wir uns ein, und auch nicht die palästinensische Bevölkerung in der Stadt und im Umkreis. Aber am Freitagnachmittag wurde uns klar, dass wir falsch gedacht hatten. Als der erste Alarm schrillte, kurz nach der Sirene zum Schabbatbeginn, waren wir derart verblüfft, dass wir, entgegen den Sicherheitsvorschriften, einfach auf dem Balkon standen und zusahen, wie sich die trügerische Gewissheit in Luft auflöste, wie sich die neue Wirklichkeit in die alte zurückverwandelte."

Weitere Artikel in einer lesenswerten Literarischen Welt: Reinhard Mohr wundert sich über die nachhaltigen Neuberliner, die sich auf den Terrassen des Prenzlauer Bergs unter Heizstrahlern kuscheln. Hans Maier liest Heinz Schillings Martin-Luther-Biografie. Klaus Schultz bespricht einen Band mit Briefen Otto Klemperers. Walter Laqueur bescheinigt Doug Saunders, der sich mit dem "Mythos Überfremdung" befasst, Realitätsblindheit.

Und aus aktuellem Anlass empfiehlt Eckhard Fuhr Bücher über das magische Dreieck Mensch - Wolf - Hund: Erste Wölfe haben sich südlich von Berlin, nahe der Stadgrenze angesiedelt. "Eine Frage der Zeit ist es, bis sie merken werden, dass im Grunewald für sie der Tisch mit Wildschweinen reich gedeckt ist..."

Im Feuilleton unterhält sich Irene Bazinger mit einem sehr lebhaften Rosa von Praunheim über seine Adoptivmutter, die Schwulenbewegung und die Frage, wie man mit siebzig fit bleibt: "Ich trinke nicht, und ich rauche nicht, aber ich habe viel Sex." Berthold Seewald rät ab von den Arte-Dokumentationen über die "Die Siege Athens", die heute gezeigt werden: "geballter Unsinn". Hubert Burda erklärt beim Essen mit Cornelius Tittel, warum er sich 2010 aus dem operativen Geschäft zurückgezogen hat: "... zum Glück habe ich diesen Stress jetzt auch nicht mehr. Sich immer die steigenden Umsätze und steigenden Gewinne angucken müssen". Und Julia Smirnova erzählt von dem Moskauer Dokumentartheaterstück "Enkelkinder", das aus Interviews mit den Nachfahren der Funktionäre der Stalin-Zeit entstanden ist.

Aus den Blogs, 24.11.2012

Andrej Pejic, Stav Strashko - das sind die zwei bekanntesten männlichen Models, die Frauenkleider vorführen. Jetzt bekommen sie nach Erika Linder ein zweites Komplementärteilchen in Gestalt der französischen Künstlerin Casey Legler, die von Ford Models exklusiv für Männermode unter Vertrag genommen wurde, berichtet Valerie Lapinski im Time Magazine. "In an interview in her New York City studio, Legler steers around phrases like 'gender identity' and 'gender expression' in favor of having a conversation about freedom. 'I understand signifiers. We're social creatures and we have a physical language of communicating with each other,' she says. 'But it would be a really beautiful thing if we could all just wear what we wanted, without it meaning something.'" Insgesamt, muss man sagen, sind die Bilder der männlichen Models als Mädchen um einiges verstörender als die umgekehrte Variante.

Auch Taliban tappen in die Techfalle! Ein Talibansprecher hat laut ars technicas Casey Johnston die Adressaten einer PR-Mail versehentlich ins CC gesetzt statt ins BCC. Das Ergebnis: "the full list of e-mail addresses was laid bare to all who received it. According to ABC News, the list included 'a provincial governor, an Afghan legislator' and an 'Afghan consultative committee.' We can only imagine the chain of reply-alls that followed, but we're certain it's the stuff of nightmares."

Frankfurter Rundschau / Berliner Zeitung, 24.11.2012

Angst und bange wird es Peter Michalzik vor dem Fernseher, wenn er sich für die FR die Verlautbarungsauftritte von Merkel und Co. ansieht: "Man sieht an ihrer Körpersprache, man hört an ihren Stimmen, in welch furchtbarer Logik die Akteure eingeklemmt sind. Sie müssen Entscheidungen treffen, sie können es nicht, sie müssen die Herren (bzw. Damen) des Verfahrens bleiben." Außerdem spricht Carsten Hueck mit Sari Nusseibeh von der Jersulamer Al-Quds-Universität, dem palästinensische Bürgerrechte deutlich wichtiger sind als ein palästinensischer Staat. Daland Segler hat viel Spaß beim "melodiösen Krach", den Deep Purple beim Livekonzert von sich geben. Unterdessen hat Marin Majica in Times Mager viel Freude an Conan O'Briens Spekulationen, wie neue "Star Wars"-Filme aussehen könnten, wenn etwa Woody Allen oder Michael Moore sie drehen, zum Beispiel so:

Weitere Medien, 24.11.2012

Im Merkur Blog diskutieren Christian Demand und Cord Riechelmann anlässlich eines - von Riechelmann im Merkur besprochenen - Suhrkamp-Bandes zur Demokratietheorie über die Frage, ob die Theorielinke einen Demokratiebegriff hat.

Riechelmann: "Die Lektüre des schmalen Bandes erspart einem jedes deutsche Politikstudium im Bachelormodus, einfach weil alle darin ernsthaft nach der ursprünglichen Bedeutung der Begriffe 'Demokratie' und 'Politik' suchen und zu dem Ergebnis kommen, dass Politik einmal Streit, Konflikt und Kampf bedeutete, also das Gegenteil des berühmten 'Konsenses der Demokraten', den man auch mit dem Wort 'Polizei' beschreiben kann."

Demand: "Ich meinerseits hatte fast durchgehend das Gefühl, dass hier auf einer Abstraktionsebene argumentiert wird, auf der Kritik wohlfeil ist, weil die Maximalforderungen, mit denen sie operiert, an der Realität politischer Praxis vorbeigehen."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.11.2012

In Bilder und Zeiten spricht Jan Brachmann mit dem neuen Chefdirigenten des Konzerthausorchesters Berlin, Iván Fischer, über den ungarische Revanchismus, über Mahlers Erste und die Frage, ob Orchester wie Dinosaurer aussterben, wenn sie zu laut werden: "Fast alle Orchester benutzen jetzt Plastik-Schallschilder und Ohrstöpsel. Das führt zu einem Musizieren, das verkümmert und unsensibel ist. Denn natürlich müsste man einander gut hören! Aber logisch, dass der Bratscher, der vor der Trompete sitzt, Ohrstöpsel braucht, weil das so verrückt laut geworden ist, dass es die Gesundheit beschädigen kann."

Im Gespräch mit Hubert Spiegel erzählt die britische Autorin A.L. Kennedy von ihrem Roman "Das blaue Buch" den Magiern von Blackpool: "Es gibt drei Piers in Blackpool, je einen für die schicken Leute, die Mittelschicht und die Arbeiterklasse. Auf dem mittleren Pier war eine wirklich sehr nette Sterndeuterin, die mir eine Menge Unsinn über meinen Ehemann, den es nicht gibt, über meine Kinder und sogar über meine Zwillinge, die es natürlich auch nicht gibt, erzählt hat. Aber irgendwie habe ich mich dennoch wohl bei ihr gefühlt."

Außerdem schreibt Jenni Roth über den traurigen Tod eines armen, alten, einsamen Mannes. Und Gerd Althoff erklärt uns die machtpolitische Bedeutung Otto des Großen.

Im Feuilleton pocht Laura Sophie Dornheim auf das Recht der Piraten auf "Unseriöslichkeit": "Ein bisschen Albernheit schafft Distanz und schützt davor, zu schnell verbrannt zu werden." Marcus Jauer denkt über guten Schulunterrricht nach. Jordan Mejias war dabei, als Martha Rosler das einst von ihr als "Kreml des Modernismus" verspottete Moma in einen Privatflohmarkt verwandelte. Andreas Rossmann berichtet von neuen Restitutionsforderungen an die Kunstsammlung NRW. Jürgen Dollase probiert bei Jörg Müller in Westerland "Crépinette von der Wachtel auf Périgord-Trüffelrisotto".

Auf der Medienseite verteidigt Gruner-und-Jahr-Vorstand Julia Jäkel mit einem Höchstmaß an kommunikationsstrategischer Versiertheit die Entscheidung, die Financial Times Deutschland einzustellen.

Besprochen werden unter anderem Keith Warners "Ring"-Inszenierung in Londons Oper Covent Garden, Mario Salazars Farce "Alles Gold was glänzt" in Heidelberg, Karl Marlantes' Roman Matterhorn", Peter Rühmkorfs nachgelassenen, mitunter etwas boshafte Dichterporträts "In meinen Kopf passen viele Widersprüche" und und Rolf Lapperts "Pampa Blues" (mehr ab 14 Uhr in unserer Bücherschau des Tages).

In der Frankfurter Anthologie stellt Hans Christoph Buch Bertolt Brechts Gedicht "Gedanken eines Revuemädchens während des Entkleidungsaktes" vor:

"Mein Los ist es, auf dieser queren Erde
Der Kunst zu dienen als die letzte Magd..."

Süddeutsche Zeitung, 24.11.2012

Sehr ausführlich spricht Jörg Häntzschel mit dem Kulturanthropologen Jared Diamond über die Unterschiede westlicher Gesellschaften zu den traditionellen in Papua-Neuguinea, deren Art der autonomen Kindererziehung Diamond sich zum Vorbild genommen hat (auch wenn er nicht verschweigt, dass Fremde in Papua-Neuguniea eher riskant leben): "Ich habe meine eigenen Kinder aufgezogen wie Kinder in Papua-Neuguinea. Auf der Straße habe ich sie nicht an die Hand genommen, sondern sie vor mir gehen gelassen. Ich habe nur eingegriffen, wenn es gefährlich wurde. Sie lernten, selbst zu entscheiden, was sie interessiert. Mein Sohn Max hat mit drei Jahren seine Liebe zu Schlangen entdeckt. Zeitweilig hatten wir 147 Schlangen, Frösche und Eidechsen zu Hause."

Im flankierenden Artikel weiß Andrian Kreye unterdessen, dass in unwägbaren Krisenzeiten die Figur des "edlen Wilden" Konjunktur genießt: "Da macht sich eine Zivilisationsmüdigkeit breit, die nicht nur den Fortschritt, sondern in ihrer letzten Konsequenz auch den Menschen an sich infrage stellt."

Weitere Artikel: Steve Jobs, ein Hippie? Für Bernd Graff ist Apple nach der jüngsten Löschung zweier Bücher wegen einiger zahmer (und überdies schon vorzensierter) Nuditäten aus dem Sortiment des iBook-Stores endgültig im prüden Konservatismus angekommen. Christine Dössel verspeist mit Peter Handke nach dessen Salzburger Lesung von Gedichten aus Dimitri Analis' Feder französische Stein- und Chanterelle-Pilze, und zwar "die besten der Welt." Rainer Gansera gratuliert Rosa von Praunheim zum 70. Geburtstag. Wir feiern mit der wunderbar scheußlichen Liebesszene aus Praunheims "Bettwurst" ein wenig mit:



Besprochen werden Stefan Ruzowitzkys Thriller "Cool Blood", eine Retrospektive mit Bildern von George Bellows im Metropolitan Museum in New York, "Tristan und Isolde" und "Otello" unter Myung-Whun Chung am Teatro La Fenice in Venedig, die Aufnahme einer Berliner "Rheingold"-Aufführung von "fesselnder Intensität", und Helmut Kraussers Roman "Nicht ganz schlechte Menschen" (mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr).

In der SZ am Wochenende berichtet Bettina Wündrich, selbst Jahre lang Chefredakteurin von Frauenzeitschriften, von den Rahmenbedingungen der Arbeit an solchen Magazinen und stöhnt: "Unglaublich, aber wahr: Frauenzeitschriften sind bis heute im Muff der fünfziger-Jahre gefangen." Im Gespräch mit Michaela Gerganoff plaudert Ken Follett entspannt aus dem Nähkästchen seiner Schreibwerkstatt. Außerdem ist ein Auszug aus Hilary Mantels kommendem Roman "Falken" abgedruckt.

Diesen Artikel...
Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

Auf anderen Social Networks teilen

  • Xing
  • LinkedIn
  • Tumblr
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • deli.cio.us
  • Digg
  • reddit
News verfolgen

HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:

alles aus der Rubrik Kultur
Twitter | RSS
alles aus der Rubrik Gesellschaft
RSS
alles zum Thema Heute in den Feuilletons
RSS

© SPIEGEL ONLINE 2012
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH

SPIEGEL ONLINE Schließen


  • Versenden
  • Nutzungsrechte Feedback
  • Zur Startseite
Eine Kooperation mit...