In eigener Sache SPIEGEL-ONLINE-Korrespondent erhält Georg-von-Holtzbrinck-Preis

Marc Pitzke, US-Korrespondent für SPIEGEL ONLINE, wurde mit dem renommierten Georg-von-Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik ausgezeichnet. Die Ehrung in der Kategorie Online erhielt er für zwei Reportagen über die Auswirkungen der US-Hypothekenkrise.


Hamburg - Marc Pitzke hatte in seinen Reportagen "Der geplatzte amerikanische Traum" und "Hat irgendjemand Krise gesagt?" über die US-Hypothekenkrise berichtet. In der Begründung der Jury hieß es: "Seine gründlich recherchierten und wirkungsvoll aufgemachten Fallbeispiele bilden einen interessanten Spannungsbogen von den Opfern der Hypothekenkrise zu denen, die sich problemlos Luxushäuser leisten können."

Die Preisverleihung fand bereits am Dienstagabend in Frankfurt am Main statt.

Der Georg-von-Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik ist einer der renommiertesten Journalistenpreise in Deutschland. Er wird seit 2000 jährlich von der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck vergeben. Ausgezeichnet werden herausragende Arbeiten in den Bereichen Print, Elektronische Medien und Online (jeweils mit 5000 Euro dotiert). Außerdem wird ein mit 2500 Euro dotierter Nachwuchspreis verliehen.

Weitere Preisträger in diesem Jahr waren Kerstin Kohlenberg, Redakteurin bei der "Zeit", die in der Kategorie Print ausgezeichnet wurde, Frank Wolfgang Sonntag, Redakteur beim MDR Fernsehen (Elektronische Medien) sowie Tanja Kewes, ("Junge Karriere"/"Handelsblatt") und Sebastian Jost ("Welt") im Bereich Nachwuchs.

Der Jury gehörten unter anderen Stefan von Holtzbrinck (Vorsitz), ARD-Tagesthemen-Moderator Tom Buhrow, Heike Göbel von der "FAZ" und Gabor Steingart vom SPIEGEL an.



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