Interview mit Feridun Zaimoglu "Infiltration durch Penetration"

Feridun Zaimoglu, 1964 in der Türkei geboren, lebt seit 36 Jahren in Deutschland und schreibt Romane ("Kanak Sprak") und Theaterstücke. Mit dem Schriftsteller und SPIEGEL-Autor Henryk M. Broder unterhielt er sich über den wahren Shakespeare, religiöse Irrtümer und brennende Integrationsfragen.


Broder:

Herr Zaimoglu, in Kiel haben Sie gerade gemeinsam mit Günter Senkel eine Neubearbeitung von "Romeo und Julia" aufgeführt. Alt ist, dass die Familien so heißen, wie sie bei Shakespeare heißen, Montague und Capulet, neu ist, dass die Montagues Türken sind.

Autor Zaimoglu: "Irgendwann hab' ich dann doch den Weihnachtsbaum umgeschmissen"
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Autor Zaimoglu: "Irgendwann hab' ich dann doch den Weihnachtsbaum umgeschmissen"

Zaimoglu: Es geht um zwei verfeindete Familien. Beide berufen sich auf eine Religion, die längst nicht mehr die ihre ist. Die Christenfamilie fällt in das Christentum zurück, wenn dahergelaufene Türkenjungen ihr in die Quere kommen, ihre Frauen anmachen und ihr die Arbeit wegnehmen. Die Muselmanenfamilie entdeckt ihren Ahnenglauben, ihre Tradition, wenn es darum geht, Romeo zu ermahnen, seine Sippe nicht aufzugeben. Die Zuschreibung, die Besinnung auf die eigenen Werte findet nur angesichts des Feindes statt.

Broder: Ich weiß, dass man einen Autor nicht nach seiner
Botschaft fragen darf. Trotzdem: Was unterscheidet Sie
von Shakespeare?

Zaimoglu: Shakespeare macht sich im Original lustig, erst über
Romeo und Julia, dann über die ganze Gesellschaft. Am
Ende sagt er: Diese Liebe hält dem Praxistest nicht stand. Wir sagen das auch. Wir kennen die Zyniker, wir kennen die Besserwisser, wir kennen diejenigen, die uns sagen: Tut es nicht, es geht schief, ihr landet im Orchestergraben! Und wir sagen: Tut es trotzdem, versucht es! Es lohnt sich! Es ist eine sehr einfache, naive, lächerliche Botschaft, aber sie ist wahr. Wir wollten kein postmodernes Ironiespiel betreiben,
überhaupt nicht. Hier ist der Mann, hier ist die Frau,
eine klassische Situation. Im Umgang zwischen zwei
Menschen bedarf es keines Gottes und keines Glaubens.
Punkt.

Broder: Das klingt so wie die alte DGB-Kampfparole: "Auf den
Menschen kommt es an!"

Zaimoglu: Eben nicht. Diese billige humanistische Parole hat nie gegriffen und greift auch heute nicht. Es kommt darauf
an, etwas zu versuchen, das unmöglich scheint. Bei uns
ist das Ende offen, man weiß nicht, ob sie sich umbringen oder nicht.

Broder: Ich habe ein grundsätzliches Problem mit der
Adaptation von Klassikern. Kann man nicht gleich ein
neues Stück schreiben über einen muslimischen Jungen
und ein christliches Mädchen oder umgekehrt, und das
Ganze spielt in Altona oder in Neukölln heute? Shakespeare würde nie sagen: "Gott hat die Welt in sechs Tagen geschaffen, am siebten hat er gekotzt."
Das sagen Sie.

Zaimoglu: Das hat einen banalen Grund. Ich bin ein
Auftragsschreiber für das Theater. Ich bekomme einen
Anruf, und dann heißt es: Schreib' ein eigenes Stück
oder mach was aus dem "Othello" von Shakespeare
oder aus "Lulu" von Wedekind. Das haben Günter Senkel
und ich für die Münchener Kammerspiele getan. Und Kiel
wollte von uns eine Neufassung von "Romeo und Julia"
haben. Das wollten wir schon lange machen, also haben
wir es gemacht. Hätte man uns gesagt: Schreibt was
Eigenes über ein Liebespaar, hätten wir das gemacht.

Broder: Gab es bei dieser Arbeit etwas aus ihrem Alltag, aus
ihrer Erfahrung, das sie verarbeitet haben?

Zaimoglu: Auf jeden Fall. Als ich das Original gelesen hatte,
fiel mir ein, wie es so war, wenn ich bei den Eltern meiner jeweiligen Freundin eingeladen war. Wie wird man beäugt? Was für Fragen werden gestellt? Normalerweise blieb man an der Oberfläche, um peinliche Situationen zu vermeiden. Bloß nicht den Abend verderben! Aber es ist fast jedes mal dazu
gekommen, dass die Gretchenfrage nach dem Türken in mir
gestellt wurde. Es kam vor, dass nach zwei Stunden
friedlicher Konversation es aus dem Vater rausplatzte:
"Sagen Sie mal, Sie sind doch beschnitten, oder
nicht?" Das muss den Mann lange beschäftigt haben, bis
er sich getraut hatte, die Frage zu stellen. In Anwesenheit und am Gegenstand seiner Tochter!

Broder: Wie haben Sie auf so was reagiert?

Zaimoglu: Ich habe eine strenge und altmodische Erziehung bei meinen Eltern genossen. Ich habe kleinbürgerliche Affekte. Ich war zu Gast und ich wusste, ich bewege mich in einem Minenfeld. Und es geht um meine Freundin. Ich darf sie nicht in eine unangenehme Situation bringen. Ich muss mich benehmen. Deswegen hab' ich mich zurück gehalten, damit es nicht zu einem Eklat kam. Aber irgendwann hab' ich dann doch den
Weihnachtsbaum umgeschmissen. Es ging fast jedes Mal
um die "Anatomie", das hat den Vater am meisten
beschäftigt. Der schaut mich an, der schaut seine
Tochter an, manchmal seine einzige Tochter, sein Ein
und Alles und er denkt sich: "Ich sitz' mit dem
Beschäler meiner Tochter am Tisch, ich verköstige das
Schwein und muss mich dabei auch noch anständig
benehmen."

Broder: Der Türke zwingt den Deutschen in das Korsett der
Höflichkeit.

Zaimoglu: Genau. Und irgendwann hat er das nicht mehr
ausgehalten und ist geplatzt. Ich habe solche Elternbesuche dann aufgegeben, ich bestand auf einer Kontaktsperre zu den Angehörigen.

Broder: Der Romancier Leon de Winter sagt: "Es gibt nur zweierlei, das die Menschheit zusammen bringt: Fußball und Rassenschande". Was finden Sie besser?

Zaimoglu: Eindeutig Rassenschande. Infiltration durch
Penetration.

Broder: Abgesehen von den Begegnungen der unheimlichen Art mit den Vätern Ihrer Freundinnen, haben Sie einen Grund,
sich über das Verhalten der autochthonen Deutschen Ihnen gegenüber zu beschweren?

Zaimoglu: Überhaupt keinen. Ich bin sehr gerne in Deutschland. Und ich bin sehr gerne Deutscher. Ich war ein Jahr weg, in Rom, in der Villa Massimo. Es war wunderbar. Und doch hat mir was gefehlt. Die Art, wie man hier in Deutschland die Konflikte austrägt, nämlich härter und herber, man sagt einander ins Gesicht, was man voneinander denkt. Und wenn sie es nicht tun, sieht man es ihnen an.

Broder: Was ist vom Türken Zaimoglu übrig geblieben - nach 36 Jahren in Deutschland?

Zaimoglu: Vor allem die orientalische Augen, dann eine kruzitürkenhafte Melancholie, die ich nicht loswerden kann, als Lebensmelodie, das ist der Orient in mir. Und nichts gibt mir mehr als die türkische Musik. Die geht direkt ins Blut. Ich sieze immer noch meine Eltern, wenn ich sie besuche, sie leben wieder in der Türkei, nachdem sie das Geld für ein Häuschen am Meer zusammengeschuftet haben. Sie sind Rentner, und sie sind eben nicht nach Mallorca gegangen, sondern zurück nach Hause. Ich stehe auf, wenn sie den Raum betreten.

Broder: Sind ihre Eltern religiös?

Zaimoglu: Sie glauben an Gott, aber sie sind radikal
antiklerikal. Mein Vater spuckt auf den Bildschirm, wenn er im Fernsehen irgendeinen Prediger sieht, der ihm sagt, wie er leben soll.

Broder: Säkulare Moslems also?

Zaimoglu: Ich würde das Wort "säkular" vermeiden. Ich rede
lieber vom "schönen Islam". Gott ist schön. Und alles, was die Schönheit Gottes beeinträchtigt, ist schlecht. Grölende Menschen, die Fahnen verbrennen, sind hässlich, ein schlimmer Anblick. Entführer, die ihre Geiseln im Fernsehen, vorführen, sind hässlich.

Broder: Sie kommen aus eher bescheidenen Verhältnissen.

Zaimoglu: Das ist schon sehr freundlich gesagt. Meine Eltern
sind als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen. Meine
Mutter hat als Putzfrau gearbeitet, mein Vater zuerst
bei der BASF, später in einem Metallbetrieb. Dann hat
er ein "Übersetzungsbüro" aufgemacht und den Türken
geholfen, Dokumente und Urkunden zu übersetzen. Er
konnte auch zwischen den Arbeitern und dem Betrieb
vermitteln, das nannte sich "Sprachmittler", damit war er schon etwas Besseres. Er hat geschuftet, weil er etwas werden wollte. Und das geht mir heute so auf die Nerven, dass viele Türken von "Respekt" reden, den sie nicht bekommen. Das haben sie sich von Rap-Videos abgeschaut. Respekt, Respekt,
Respekt! Was soll der Blödsinn? Man muss etwas dafür
tun, wenn man von den Menschen als schön, als gut,
als würdevoll gesehen werden will.

Broder: Sie glauben an Gott?

Zaimoglu: Ich glaube fest an Gott.

Broder: Im abstrakten Sinne? Oder sitzt da einer auf einer
Wolke und sieht wie Omar Sharif aus? Mein Gott sieht
wie Woody Allen aus.

Zaimoglu: Ich kann mir keine Vorstellung von Gott machen. ich weiß nicht, wie er aussieht. Ich weiß nur, dass fast
alle Suren im Koran mit der Formel anfangen: "Im Namen
Gottes, des barmherzigen und des gnadenvollen." Das
weist auf eine Schönheit Gottes sind. Man kann mich
natürlich sehr schnell widerlegen. Ich bin sozusagen
ein Gottgläubiger mit dem Rücken an der Wand. Ich habe
keine Argumente. Ich brauche für meinen Alltag, für
meine Liebe, für meine Gefühle Gott nicht. Aber immer
vor dem Einschlafen, wenn ich schon im Bett liege,
sage ich: "Allmächtiger, du bist so schön!" Mehr
nicht.

Broder: Ich dagegen sage manchmal: "Wo warst Du, als Großmutter Broder ins Lager gebracht wurde?" Oder: "Womit warst Du beschäftigt, als im World Trade Center 3000 Menschen starben?" Damit gewinnt Gott ein anderes Aussehen.

Zaimoglu: Das Einzige, was ein Gottgläubiger angesichts solcher Fragen machen kann, ist: das Maul zu halten.
Ich weiß auch keine guten Antworten. Ich möchte nur verschont bleiben vom Wahnsinn der religiösen Exzentriker aller Abteilungen. Alle Rechte, alle Freiheiten wurden im Kampf gegen die Religion, die Pfaffen, den Klerus und den religiösen
Absolutismus erworben. Und wenn ich es großartig finde, in einem säkularen Land zu leben, dann möchte ich keine Freiheit beeinträchtigt wissen. Aber mir ist bewusst, ich "schwimme" da ein bisschen. Denn ich kann diejenigen verstehen, die sich durch Karikaturen verletzt fühlen. Trotzdem kann man daraus nicht die Konsequenz ziehen, dass man vorsichtig sein und
Selbstzensur praktizieren muss, um andere nicht zu
verletzen. Es ist eine sehr komplexe Situation.

Broder: Auf die viele mit der Forderung nach "Toleranz" und
dem "Dialog der Kulturen" reagieren. Das verkaufen sie dann als "differenzierte Haltung".

Zaimoglu: Für mich ist es eine völlig falsche Haltung. Diese
Leute denken einfach nicht nach. Diese Gutmenschen
lieben das Fremde, sie wollen es als Reservat in
seinem natürlichen Zustand bewahren. Das Fremde ist
gut, die Fremden aber sind es nicht. Da kapitulieren
die Guten. Sie schicken ihre Kinder nicht auf Schulen
mit einem hohen Ausländeranteil, sie werden nervös,
wenn die Fremden ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen.
Sie reden davon, dass man die religiösen Gefühle der
Moslems nicht verletzen darf, aber sie würden Amok laufen, wenn eine Moschee direkt neben ihrem Haus gebaut würde.

Broder: Sie meinen, es geht nicht darum, das Fremde zu integrieren, es geht darum, sich in das Fremde einzuschmuggeln, um selber ein wenig fremd zu sein?

Zaimoglu: Ganz genau. Das ist ein weit verbreiteter, kranker
Gedanke. Was mich angeht, ich will kein "edler Wilder"
sein, und deswegen bin ich oft angefeindet worden.

Broder: Ayaan Hirsi Ali hat vor kurzem in Berlin gesagt: "I am
here to defend the right to offend!" Ist es nicht ein
Grundrecht, Leute zu beleidigen? Voltaire hat beleidigt, Oskar Panizza kam wegen Religionsbeleidigung ins Gefängnis, Baruch Spinoza wurde von den Juden exkommuniziert, Giordano Bruno von der Inquisition verbrannt. Jede Religion hat ihre
schwarzen Schafe, im Sinne der Aufklärung waren sie
das Beste, was der Religion passieren konnte.

Zaimoglu: Da muss ich eine Schwäche eingestehen: Mein Glaube an die Aufklärung ist nicht so groß. Jede aufklärerische
Pose ist mir suspekt. Ich bin mit der Aufklärung, wenn es darum geht, den religiösen Wahnsinn einzudämmen. Aber ich weiß, dass die Aufklärung die Konzentrationslager nicht verhindert hat. Wie kann ich da ein Freund der Aufklärung sein?
Wie kann man nach dem Dritten Reich an die Aufklärung
glauben?

Broder: Der Aufklärung haben wir es immerhin zu verdanken, dass ein türkischer Moslem und ein polnischer Jude hier in einem deutschen Café sitzen und miteinander Capuccino
trinken.

Zaimoglu: Und das ist wunderbar! Aber der kollektive Wahnsinn, der hier immer wieder ausgebrochen ist, hatte auch
seine innere Logik. Und die Logik war auch die Mutter
aller Aufklärung. Andererseits kann ich auch nicht
Partei ergreifen für den Irrationalismus. Sie sehen, ich habe keine klare Haltung. Ich bin da hin- und her
gerissen.

Broder: Brauchen wir mehr Repression, um friedlich miteinander leben zu können?

Zaimoglu: Grenzziehungen sind wichtig, Unterschiede müssen
unterstrichen, nicht weggeredet werden. Ich weiß aber
auch, dass Worte verheerende Wirkungen haben können.
Ich rede mit den Moslems, ich gehe in die Moscheen, in
die Jugendhäuser, ich habe 700 Lesungen in den letzten
zehn Jahren gemacht. Ich habe deswegen einen anderen
Ansatz als Salman Rushdie. Ich schwebe nicht über den
Wolken. ich mache ihm keinen Vorwurf, nur: Ich bin es,
der die Basis kennt. Ich rede mit den Jugendlichen,
mit den Frauen, die zu meinen Lesungen kommen. Und
weil ich mal Medizin studiert habe, reden sie mit mir
über ihre sexuellen Probleme. Ich kann nicht die ganze
Welt umarmen, ich bleibe lieber unten.

Broder: Aber irgendwas läuft schief. Die sogenannten
Ehrenmorde sind keine Fiktion, es gibt sie wirklich.

Zaimoglu: Ja, leider. Und sie ziehen alle Aufmerksamkeit auf
sich. Die Leute reden dann von der Islamisierung Europas und übersehen dabei, dass es auch eine Europäisierung der Muslime gibt, die hier leben. Das sind inzwischen gute Deutsche, die von ihrer Umgebung beeinflusst worden sind. Auf dem Höhepunkt des Streits um die Mohammed-Karikaturen rief mich ein Bekannter an, ein gläubiger Muslim, und sagt: "Ist das nicht
ekelhaft?" Und ich denke, er meint die Karikaturen, frage aber vorsichtshalber: "Was meinst du?" Und er sagt: "Mach' das Fernsehen an und schau dir diese Idioten an!" Er meinte die Demonstrationen gegen die Karikaturen!

Broder: Angesichts der Militanz, mit der die Muslime auftreten, sagen viele Deutsche: Wir sollten sie nicht provozieren! Andere nehmen sich ein Beispiel. Die NPD hat vor kurzem ein Konzert mit Konstantin Wecker verhindert, indem sie drohte: Wenn der kommt, gibt's Krawall.

Zaimoglu: Um Gottes Willen! Was wächst da zusammen? Das
Deutsche und das Muslimische, zwei aggressive Kerne,
die miteinander verschmelzen. Man unterschätzt dabei
aber den erzieherischen Einfluss des Alltags in Deutschland. Wir reden meistens über den aggressiven Rand, den gibt es ja wirklich, aber seine Bedeutung wird maßlos überschätzt. Die Muslime der zweiten und dritten Generation sind deutsche Muslime oder muslimische Deutsche, sie haben die Regeln dieser Gesellschaft verinnerlicht und leben entsprechend.
Diese Muslime sind das beste Bollwerk gegen die Extremisten.

Broder: Ich habe manchmal einen Albtraum: Meine Eltern sind
aus Polen nicht ausgewandert, sondern in Katowice
geblieben. Kennen Sie solche Momente?

Zaimoglu: Und wie ich sie kenne. Ich stelle mir vor, was aus mir geworden wäre, wenn meine Eltern in der Türkei geblieben wären, in Malatya in Anatolien. Ich hätte nicht diese Bildungschancen gehabt, ich hätte nicht diese Aufstiegschancen gehabt, ich hätte vielleicht
früh von der Schule abgehen müssen, um zu arbeiten.
Manchmal male ich mir das auch positiv aus. Ich hätte
die Schule beendet, ich wäre auf die Uni gegangen, ich
hätte ein reines türkisches Mädchen gefunden und sie
geheiratet. Und da beginnt es, wieder zu zerbröseln, da
verabschiede ich mich von dieser heilen Welt. Ich bin
heilfroh, dass meine Eltern nach Deutschland gekommen
sind, wirklich heilfroh. Und ich liebe sie sehr
dafür.



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