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<title>SPIEGEL ONLINE - Kultur - Heute in den Feuilletons: Presseschau vom Perlentaucher</title>
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<description>Nachrichten zu Kultur und Kunst, Fernsehen und Kino, Pop und Theater. Reportagen, Service, Rezensionen, Interviews - und der Zwiebelfisch.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 15:56:21 +0200</pubDate>
<lastBuildDate>Fri, 07 Oct 2011 15:56:21 +0200</lastBuildDate>
<category>Heute in den Feuilletons: Presseschau vom Perlentaucher</category>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Totenreich mit Tortenguss"</title>
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<description>Daniel Kehlmann fragt in der "Zeit" aus Anlass des Films "Antichrist": Was ist, wenn böse Frauen existieren? Nicht ohne Mufti: "Die Welt" greift den Eklat um die Berliner Ausstellung über die "Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg" auf.  Die "NZZ" besucht Michael Jackson auf dem Friedhof.</description>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 10:18:10 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Wir erlauben der BBC, den Nachrichtenmarkt abzuwürgen"</title>
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<description>In der "FR" erklärt der chinesische Literaturfunktionär Li Pengyi, warum alle Verlage des Landes marktwirtschaftlich operieren sollen. In der "SZ" denkt Slavenka Drakulic über Tito nach. Und alle Filmkritiker haben für Venedig gepackt.  </description>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 10:39:27 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Nur ein Tun-als-ob"</title>
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<description>In der "Financial Times" fürchtet der Verleger Arnaud Nourry, dass Google und Amazon den Buchmarkt ruinieren. Der "Tagesspiegel" macht sich Sorgen um "Literaturen", wo die Hälfte der Stellen gestrichen wird. Die "NZZ" porträtiert den Lucerne-Festival-Komponisten Jörg Widmann.</description>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 09:53:33 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Nicht jeden Ton auf die Goldwagen legen"</title>
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<description>Die "Welt" feiert die Sopranistin Natalie Dessay, obwohl sie keine schöne Stimme hat. Die "SZ" zieht eine traurige Bilanz des Wiederaufbaus von New Orleans. In der "FAZ" verteidigt der Vorsitzende des US-Autorenverbands das umstrittene Google Book Settlement.</description>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 09:57:12 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: Literaturagentin begrüßt das digitale Buch</title>
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<description>In der "taz" erklärt Thomas Demand, warum er lieber subtil als politisch ist. "FR" und "Welt" besuchen die Magdeburger Ausstellung "Aufbruch der Gotik" und in der "FAZ" begründet die spanische Literaturagentin Carmen Balcells ihre Begeisterung für das digitale Buch. </description>
<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 13:51:40 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Scheinheilig und obszön"</title>
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<description>In der "FR" vergleicht Slavoj Zizek den Gaza-Streifen zwar nicht, aber dann doch mit einem KZ. "Die Welt" studiert die Programme der Parteien und zweifelt an der Realisierbarkeit eine "Kulturflatrate". Die "SZ" vermisst Begeisterung fürs wieder aufzubauende Berliner Schloss.
</description>
<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:56:49 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,273880,00.jpg" hspace="5" align="left" >In der "FR" vergleicht Slavoj Zizek den Gaza-Streifen zwar nicht, aber dann doch mit einem KZ. "Die Welt" studiert die Programme der Parteien und zweifelt an der Realisierbarkeit eine "Kulturflatrate". Die "SZ" vermisst Begeisterung fürs wieder aufzubauende Berliner Schloss.
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<title>Heute in den Feuilletons: "Wer es gelesen hat, ist danach ein anderer"</title>
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<description>In der "Welt" verkündet Martin Scorsese, dass er jetzt auch in 3D drehen will. Ist Berlusconi rückständig oder modern? Peter Schneider antwortet in der "Zeit" auf Slavoj Zizek. Die "NZZ" sieht Barcelona zur angesagtesten Architekturstadt der Welt werden.


</description>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 09:48:47 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Einst war das Medium ehrgeiziger"</title>
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<description>Die "Welt" ist beruhigt: Das Theater ist gut aufgestellt für die Krise. In der "SZ" gibt Joachim Kaiser zu bedenken: Es gab einmal Fernsehen mit Anspruch. Die "taz" empfiehlt den Grünen, bei Schwarzen nicht nur auf den Hintern zu gucken. 

</description>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 10:11:34 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Dimensionen der Kälte an sich"</title>
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<description>In der "Berliner Zeitung" erklärt Peter Glaser wie Digitalisierung atomisiert. Die "FAZ" greift den Fall Tariq Ramadan auf, der von der Universität Rotterdam rausgeschmissen wurde, weil er für einen iranischen Staatssender arbeitet. In der "taz" meint Chaim Noll: Die DDR hätte früher untergehen können.</description>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 10:15:11 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Aldisierung des Buchhandels"</title>
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<description>Die "New York Times" berichtet über Sorgen in Hollywood: Die Stars ziehen nicht mehr. Die "NZZ" beklagt den Niedergang der kleinen Verlage. Techcrunch fragt sich, warum sich die Open-Content-Bewegung ausgerechnet mit Amazon und Microsoft gegen Google zusammentut. </description>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 09:54:24 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: Ein Roman als Irrenhaus?</title>
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<description>Unendlichen Spaß scheint "Unendlicher Spaß" nicht zu machen. Aber es gibt viele Gründe, David Foster Wallaces jetzt übersetzten Roman zu lesen. In der FR wettert Christopher Hitchens gegen die Zensur der Yale University Press an den Mohammend-Karikaturen.</description>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 10:25:45 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Das schnaufende Lamm Gottes"</title>
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<description>In der "Welt" findet Quentin Tarantino eigentlich auch, dass sich Brad Pitt in seinem Film wie ein Nazi aufführt. Die "taz" fragt: Was macht das Kopftuch aus Frauen, die es nicht tragen? Die "New York Times" meldet, dass sich Amazon, Microsoft und Yahoo gemeinsam gegen das Google Book Settlement stellen.</description>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 09:59:05 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Der Ausdruck 'live' ist ein Witz"</title>
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<description>Die Diskussion über Tarantino geht weiter: Als "Fest der Selbstgerechtigkeit" sieht Jens Jessen in der "Zeit" den Film. Die "FAZ" hat Madonna gesehen - auf der Bühne, aber nicht "live".</description>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 09:56:21 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Na klar. Na sicher. Na und?"</title>
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<description>Es wird weiter über Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds" debattiert: Er macht Juden zu Nazis, schreibt Daniel Mendelsohn in einer scharfen Attacke in "Newsweek". In der "SZ" wird Tarantinos Unbekümmertheit um Geschichte und Filmklischees verteidigt.</description>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 09:55:36 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Han Solo der Literatur"</title>
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<description>In der "FR" berichtet Ai Weiwei von seiner Verhaftung. In "Slate" protestiert Christopher Hitchens gegen die Zensur der Mohammed-Karikaturen durch die Yale University Press. Über Quentin Tarantino gibt es  Diskussionen: Erteilt er eine Lizenz zum Sadismus oder ist sein Film ein Exorzismus?</description>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 09:58:02 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,273880,00.jpg" hspace="5" align="left" >In der "FR" berichtet Ai Weiwei von seiner Verhaftung. In "Slate" protestiert Christopher Hitchens gegen die Zensur der Mohammed-Karikaturen durch die Yale University Press. Über Quentin Tarantino gibt es  Diskussionen: Erteilt er eine Lizenz zum Sadismus oder ist sein Film ein Exorzismus?]]></content:encoded>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Laizismus als Waffe"</title>
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<description>US-Blogs beklagen, dass die Yale University Press ein Buch über die dänischen Mohammed-Karikaturen herausgibt, ohne die Karikaturen zu zeigen. Die "taz" thematisiert ein Burka-Verbot, das in Frankreich diskutiert wird.</description>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 10:14:44 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: Der Bastard an sich</title>
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<description>In der "taz" erklärt der Prostituierte Cem Yildiz, wo für ihn die Grenze liegt. Ruth Klüger feiert in der "Welt" Herta Müllers neues Buch über die Lager in Rumänien. Im "Tagesspiegel" liefert Georg Seeßlen eine kleine Meditation über den Bastard. Die "FAZ" droht uns mit einem Neandertaler.</description>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 11:11:37 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Kann man Erfolg konservieren?"</title>
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<description>Die "NZZ" berichtet vom Kulturkampf der Blogger gegen die übrigen Medien. Die "Welt" spekuliert über das baldige Ende der Leipziger Schule. In der "FAZ" erklärt Mathias Döpfner, wie er den Qualitätsjournalismus durch ein iPhone-App retten will.</description>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:09:30 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Lächerlichkeit des Gefallenwollens"</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,642183,00.html#ref=rss</link>
<description>Die "NZZ" fragt: Wie wird Google E-Books "verkaufen"? Und wem "gehören" sie dann eigentlich? Und "Die Zeit" bringt eine Exklusivgeschichte: Vor 250 Jahren erfanden Goethe und Schiller die Freundschaft.</description>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 10:09:03 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Rieseninsekten, die sich als Möbel tarnen"</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,641948,00.html#ref=rss</link>
<description>Die "Welt" und die "SZ" besprechen Henry Selicks Horrormärchen "Coraline". In der "taz" macht Tanja Lokschina die passive Weltöffentlichkeit für die Verbrechen an russischen und tschetschenischen Menschenrechtskämpfern mitverantwortlich.</description>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 09:45:51 +0200</pubDate>
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