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<title>SPIEGEL ONLINE - Kultur - "Bitte liebt Österreich!"</title>
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<description>Nachrichten zu Kultur und Kunst, Fernsehen und Kino, Pop und Theater. Reportagen, Service, Rezensionen, Interviews - und der Zwiebelfisch.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 21:03:14 +0100</pubDate>
<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 21:03:14 +0100</lastBuildDate>
<category>"Bitte liebt Österreich!"</category>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Schlingensiefs Fazit: "Ich bin nicht Jesus"</title>
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<description>Christoph Schlingensief "hat fertig". Die Aktion "Liebt Österreich", die eine Woche die Volksseele nicht nur in Wien zum Kochen brachte, ist vorbei. Hinter Gittern wird man ihn vorerst nicht mehr sehen, der Container wird abgebaut. Einen "Spiegel" wollte er den Ausländerhassern vorhalten. Mit Erfolg?</description>
<pubDate>Sun, 18 Jun 2000 14:54:39 +0200</pubDate>
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<title>"Ausländerfeindlich": FPÖ-Politiker klagen Schlingensief an</title>
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<description>Politiker der  Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) wollen den deutschen Theaterprovokateur
Christoph Schlingensief wegen der Verwendung ausländerfeindlicher
Parolen vor Gericht bringen. Der Künstler hatte während seiner Aktion vor der Wiener Staatsoper ein "Ausländer raus"-Plakat verwendet.
</description>
<pubDate>Fri, 16 Jun 2000 17:22:26 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,51231,00.jpg" hspace="5" align="left" >Politiker der  Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) wollen den deutschen Theaterprovokateur
Christoph Schlingensief wegen der Verwendung ausländerfeindlicher
Parolen vor Gericht bringen. Der Künstler hatte während seiner Aktion vor der Wiener Staatsoper ein "Ausländer raus"-Plakat verwendet.
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<title>"Bitte liebt Österreich": Demonstranten stürmen Schlingensief-Container </title>
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<description>Demonstranten sind in die Container von Christoph Schlingensiefs Abschiebeprojekt vor der Wiener Staatsoper gedrungen. Sie zerstörten das Schild
"Ausländer raus" und befreiten die
Bewohner.
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<pubDate>Fri, 16 Jun 2000 11:24:39 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Demonstranten sind in die Container von Christoph Schlingensiefs Abschiebeprojekt vor der Wiener Staatsoper gedrungen. Sie zerstörten das Schild
"Ausländer raus" und befreiten die
Bewohner.
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<title>"Hilfe! Hilfe, es stinkt!": Und wieder ermittelt die Polizei gegen Schlingensief</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,80991,00.html#ref=rss</link>
<description>Sieben sind noch drin. Die kontroverse "Bitte liebt Österreich"-Aktion erhitzt auch weiterhin die Wiener Gemüter. Einen Anschlag mit Buttersäure kommentierten die Insassen mit Hilferufen über den Außenlautsprecher. Initiator Christoph Schlingensief gerät immer mehr ins Kreuzfeuer der verschiedensten Interessengruppen.</description>
<pubDate>Thu, 15 Jun 2000 18:33:33 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Sieben sind noch drin. Die kontroverse "Bitte liebt Österreich"-Aktion erhitzt auch weiterhin die Wiener Gemüter. Einen Anschlag mit Buttersäure kommentierten die Insassen mit Hilferufen über den Außenlautsprecher. Initiator Christoph Schlingensief gerät immer mehr ins Kreuzfeuer der verschiedensten Interessengruppen.]]></content:encoded>
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<title>"Ausländer raus": Besucher in der Nacht, ganz Wien ist aufgebracht</title>
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<description>Die Ereignisse auf dem Herbert-von-Karajan-Platz eskalieren. Gegner der Schlingensief-Aktion versuchten, einen der Container anzuzünden, andere kletterten auf das Dach der Behausung. "Kronen-Zeitung" und FPÖ drohen mit Klagen gegen die Aktion.</description>
<pubDate>Thu, 15 Jun 2000 08:36:46 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die Ereignisse auf dem Herbert-von-Karajan-Platz eskalieren. Gegner der Schlingensief-Aktion versuchten, einen der Container anzuzünden, andere kletterten auf das Dach der Behausung. "Kronen-Zeitung" und FPÖ drohen mit Klagen gegen die Aktion.]]></content:encoded>
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<title>Reaktionen auf Schlingensief: "Schleicht's euch nach Hause, macht's das daheim!"</title>
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<description>Österreichs Öffentlichkeit ist aufgebracht. Am zweiten Tag der Wiener Container-Aktion Christoph Schlingensiefs erhitzen sich die Gemüter auf dem Herbert-von-Karajan-Platz. Die Internet-Übertragung des Geschehens wurde durch Hacker behindert.</description>
<pubDate>Tue, 13 Jun 2000 18:46:11 +0200</pubDate>
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<title>Interview mit Schlingensief: "Schmutzige Bilder"</title>
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<description>Vor der Wiener Staatsoper steckt Christoph Schlingensief zwölf Asylbewerber in einen Container und spielt mit ihnen "Big Brother". SPIEGEL ONLINE sprach mit dem Künstler über das Projekt, schweinische Ideen und den Unterschied zwischen ihm und Haider.</description>
<pubDate>Sun, 11 Jun 2000 17:20:25 +0200</pubDate>
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<title>"Big-Brother"- Parodie: "Auf Sie reagiere ich allergisch!"</title>
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<description>Christoph Schlingensief garniert seine Container-Aktion in Wien mit
Verwirrspielen. Die Aufregung unter den österreichischen Politikern hält sich bis auf weiteres in Grenzen.</description>
<pubDate>Wed, 07 Jun 2000 19:28:02 +0200</pubDate>
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Verwirrspielen. Die Aufregung unter den österreichischen Politikern hält sich bis auf weiteres in Grenzen.]]></content:encoded>
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<title>Protest in Wien: Schlingensiefs "Big Brother"- Inszenierung genehmigt</title>
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<description>Wie geplant wird der Berliner Theatermacher Christoph Schlingensief ab Sonntag vor der Wiener Staatsoper eine Container-Unterkunft im Stil der Fernsehserie "Big Brother" einrichten. Zwölf österreichische Asylbewerber werden dort eine Woche lang eingesperrt und mit Kameras beobachtet. Die Aktion richtet sich gegen die Äußerungen des Rechtspopulisten Jörg Haider.</description>
<pubDate>Mon, 05 Jun 2000 15:34:28 +0200</pubDate>
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<title>Verbale Attacke: Grazer Polizei ermittelt gegen Schlingensief</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,75988,00.html#ref=rss</link>
<description>"Tötet Wolfgang Schüssel" forderte Christoph Schlingensief im Grazer Schauspielhaus und
reizte die ohnehin empfindliche österreichische Obrigkeit. Zur Strafe ermittelt jetzt erneut
die Polizei gegen den Berliner Skandal-Regisseur.</description>
<pubDate>Wed, 10 May 2000 18:55:14 +0200</pubDate>
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reizte die ohnehin empfindliche österreichische Obrigkeit. Zur Strafe ermittelt jetzt erneut
die Polizei gegen den Berliner Skandal-Regisseur.]]></content:encoded>
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