In eigener Sache Chefredakteur Klaus Brinkbäumer verlässt den SPIEGEL

Mehr als 25 Jahre war der Journalist Klaus Brinkbäumer für den SPIEGEL im Einsatz - seit Anfang 2015 als Chefredakteur. Im kommenden Jahr wird er den Verlag verlassen.

Klaus Brinkbäumer
Olaf Ballnus

Klaus Brinkbäumer


Zum 31. März 2019 wird das Vertragsverhältnis mit Chefredakteur Klaus Brinkbäumer beendet. Bis dahin wird er dem Haus als Autor verbunden bleiben. Es kam zur einvernehmlichen Einigung zwischen dem 51-jährigen Journalisten und dem SPIEGEL-Verlag.

Der SPIEGEL-Verlag bedankt sich bei Klaus Brinkbäumer für dessen leidenschaftlichen Einsatz der letzten mehr als 25 Jahre, in denen er durch seine Arbeit in Krisengebieten, an zahlreichen Titelgeschichten und durch preisgekrönte Reportagen das Blatt geprägt hat.

Unter Klaus Brinkbäumers Führung entstanden herausragende Geschichten wie "Das Kartell" und die"Schulz-Story" oder Titelbilder wie das mehrfach ausgezeichnete "America First". Klaus Brinkbäumer ist es zu verdanken, dass der Spiegel optisch erneuert und das Investigativ-Netzwerk EIC gegründet wurde. Auch seine Verdienste für das digitale Bezahlangebot SPIEGEL Plus sind hervorzuheben.

Ab Anfang 2019 werden Steffen Klusmann, Barbara Hans und Ullrich Fichtner die neue Chefredaktion des SPIEGEL bilden.



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