Heute in den Feuilletons: "Wenn das kein Kulturschock ist"

Die "NZZ" berichtet, wie 1912 erstmal Kriegsflugzeuge eingesetzt wurden und den Futuristen Marinetti zu einem Gedicht inspirierten. Die "FAZ" protestiert gegen die Streichung des "Negers" aus der "Kleinen Hexe". In der "taz" findet Micha Brumlik die Heidegger-Darstellung in "Hannah Arendt" zu harmlos.

Die Welt, 10.01.2013

Felix Stephan stellt das Ubuweb des New Yorker Künstlers Kenneth Goldsmith vor, auf dem so viele avantgardistische Videos, Tondateien und Bilder hochgeladen werden, wie nur irgend möglich - ohne je nach Urheberrechten zu fragen, und seltsamer Weise, ohne dass es bisher je zu Rechtsstreitigkeiten kam: "Goldsmith glaubt, dass es deswegen keinen Kläger gibt, weil UbuWeb ausschließlich Arbeiten mit avantgardistischem Anspruch digitalisiert und auf kommerziell interessanten Mainstream vollständig verzichtet: All diese komplizierten Filme, Audiodateien und Texte würde auf dem freien Markt kaum jemand umsonst nehmen, geschweige denn kaufen. Deshalb verliert niemand Geld, obwohl UbuWeb vor kunstgeschichtlich wertvollen Arbeiten nur so strotzt."

Hanns-Georg Rodek zitiert ein Paar Sätze Quentin Tarantinos, die dieser auf seiner Berliner Pressekonferenz sagte. Auf die Frage, ob er mit seinem neuen Film "Django Unchained" über die Sklaverei in Amerika zeigen wolle, dass die Amerikaner ähnlich schlimme Verbrechen begangen haben wie die Deutschen an Juden, versetzte Tarantino: "Die kurze Antwort auf diese Frage lautet Ja. Was mich angeht - ich bin zu einem Viertel Cherokee-Indianer -, ist Amerika für zwei Holocausts auf seinem Territorium verantwortlich: die Auslöschung der eingeborenen Indianer sowie die Sklaverei, der sie Afrikaner, Jamaikaner und Westinder 245 Jahre lang unterwarfen."

Aus den Blogs, 10.01.2013

(via Jezebel) Zwei- oder Mehrsprachigkeit ist ein gutes Rezept gegen Demenz, meldet Valli Meenakshi Ramanathan in der International Business Times: "Though the theory behind bilingualism and a sharp brain is nothing new, a new study published Tuesday in the Journal of Neuroscience shows that older subjects who are in the habit of speaking two languages use less energy as they alternate between mental tasks. Seniors who spoke two languages ever since childhood are faster than monolinguists in processing tasks as lifelong bilinguals show different patterns of brain activity when making the switch, ScienceDaily has reported."

(via Open Culture) Tanzunterricht von James Brown. Was soll's sein? The Funky Chicken? The Bogaloo? The Camel Walk?

Die FDP mag tot sein, aber es lebe der Liberalismus, meint Richard Herzinger in seinem Blog: "Nötig ist gar ein neuer historischer liberaler Aufbruch, der weit über die Grenzen der siechen und auf ihre eigene Pöstchenwirtschaft fixierten FDP hinaus erfolgen muss. Womöglich wird er sogar als dissidente Bewegung außerhalb der Parlamente beginnen müssen. Doch wer weiß: Der überfälligen Regeneration des politischen Liberalismus könnte das am Ende guttun."

Rabbi Cooper vom Wiesenthal-Zentrum hält im Interview mit dem Blog Lizas Welt seine Kritik an Jakob Augstein aufrecht und weitet sie auf die deutschen Medien aus: "Meines Wissens hat sich kein deutscher Journalist an Herrn Augstein gewandt und zu ihm gesagt: 'Hier sind die Worte, die Sie benutzt haben, können Sie verteidigen, was Sie über die Haredim sagen?' - von denen übrigens viele ihre Großeltern, Eltern, Ehepartner, Brüder oder Schwestern im Holocaust verloren haben. Ein großer Anteil der sechs Millionen, die von den Nazis ermordet wurden, fiele unter die Kategorie der Haredim. Niemand hat Augstein gefragt: 'Wie können Sie solche Äußerungen rechtfertigen?'"

Die Tageszeitung, 10.01.2013

Zum "Mitreden und Mitdiskutieren" einladend findet Micha Brumlik Margarethe von Trottas neuen Film "Hannah Arendt" über deren Zeit als Bericherstatterin beim Eichmann-Prozess in Jerusalem. "Verflacht und verharmlost" dagegen sei im Film der Philosoph Martin Heidegger gezeichnet: "Eichmann mag bar jeder Dämonie gewesen sein, Heidegger jedoch war es nach Aussagen von Zeitzeugen nicht. Die zurückhaltende, geradezu langweilige Gestalt, die der Dramatiker Klaus Pohl dem Film-Heidegger verleiht, verschenkt daher nicht nur schauspielerische Chancen, sondern verharmlost auch die wahrlich dramatischste Liebesgeschichte in Arendts Leben. Dass diese Verharmlosung mit einer politischen Verdrängung von Heideggers Nazismus einhergeht, ist dann nur schlüssig. Es scheint, als liebte und verehrte Margarethe von Trotta ihre Heldin etwas zu sehr."

Weiteres: Brigitte Werneburg stellt eine Retrospektive des Amsterdamer Filminstituts EYE über den Avantegardefilmer Oskar Fischinger vor. Katrin Bettina Müller berichtet, dass das Berliner Gorki-Theater darauf verzichtet, den Mittelteil der jüngsten Petras-Produktion "Demenz, Depression und Revolution" weiter aufzuführen, nachdem Robert Enkes Witwe protestiert hat. Auf den vorderen Seiten unterhalten sich Simone Schmollack und Christian Füller mit Regisseur Dani Levy über dessen Entscheidung, in seinen ab heute laufenden TV-Spots gegen Missbrauch auf Missbrauchsmotive zu verzichten, sondern stattdessen "Räume, die geschützt werden müssen" zu zeigen, also ganz normalen Kinderalltag.

Besprochen wird außerdem Jacques Audiards Filmdrama "Der Geschmack von Rost und Knochen" über die Beziehung zwischen einem haftentlassenen Vater und einer Wal-Trainerin.

Und Tom.

Der Freitag, 10.01.2013

Wovon leben Musiker heute? Nicht von den Leistungsschutzrechten, stellt Berthold Seliger fest, der nachgerechnet hat. Konzerte und, jawohl, das Internet generieren dagegen Mehreinnahmen. Das gilt insbesondere für Streamingdienste, von denen Bernd Graff vor einigen Monaten in der SZ behauptet hatte, sie würden nur "Krümeltantiemen" abwerfen. Stimmt nicht, erklärt Seliger: Bei Streamingdiensten klingelt die Kasse immerhin jedesmal, wenn ein Song gespielt wird, und sie zahlen mehr als Radiosender. "Kein Wunder, dass Martin Mills, der Gründer des größten und vermutlich einflussreichsten Indie-Labels Beggars (Adele, The Fall, Pixies, Iron & Wine), ein Propagandist von Streaming-Diensten ist: 'Einige unserer Künstler - gerade die, die wir im Katalog führen - stellen bei der Honorarabrechnung fest, daß sie bei einigen Tracks via Streaming mehr verdienen als durch andere Quellen. Für Beggars zahlt sich das um ein vielfaches mehr aus als Radio-Airplay. Deshalb sind wir große Streaming-Unterstützer.' (Bernd Graff behauptet in seinem Artikel übrigens wahrheitswidrig, dass Adele 'ihr letztes Album nicht bei Spotify platziert haben wollte' - das Gegenteil ist der Fall.)"

Weiteres: Michael Angele blickt deprimiert auf die Broder-Augstein-Debatte: "Ich sehe in dieser Debatte in der Öffentlichkeit keinen einzigen Mitstreiter, der sich von einem, auch nur einem besseren Argument hat überzeugen lassen und das auch mal zugäbe. Wirklich: Keinen." Und Wolfgang Michal überlegt, warum so viele inzwischen lieber in den "Club Robinsons" von Facebook und Google+ diskutieren statt im freien Netz.

Neue Zürcher Zeitung, 10.01.2013

1912 wurden im Balkankrieg erstmals Flugzeuge zum Kriegführen eingesetzt. Der bulgarische Schriftsteller Georgi Gospodinow erzählt, wie diese Erfahrung Filippo Tommaso Marinetti zu seinem futuristischen Klanggedicht "Zang Tumb Tumb" inspirierte: "Unten der Schlamm, triefende Bajonette, uriges Gemetzel; droben die bemannte Luftfahrt, blitzende Flugmaschinen. Wenn das kein Kulturschock ist! Ein Zeitenwandel. Da liegt der Futurismus buchstäblich in der Luft."

Weiteres: Susanne Janssen berichtet von Hollywoods Tendenz zu sogenannten "Runaway-Productions", zur Verlegung von Filmproduktionen in günstigere externe Drehorte wie Vancouver, New Mexico, Marokko oder Neuseeland: "Das Outsourcing führt dazu, dass viele Hollywoodproduktionen diesen Namen nur noch als Zugehörigkeit zu einem Genre tragen."

Besprochen werden die Basler Ausstellung "Bildbau" über Architektur im Fokus der Fotografie, Jan Ole Gersters Debütfilm "Oh Boy" (der Michèle Wannaz "zum Dauerschmunzeln bringt") und Bücher, darunter György Konráds Essayband "Über Juden".

Weitere Medien, 10.01.2013

Hannes Stein schreibt in der Jüdischen Allgemeinen zur Debatte um Jakob Augstein: "Im gesamten Oeuvre dieses Mannes gibt es nur einen Satz, über den nachzudenken sich lohnt: 'Früher war es eine Schande, für einen Antisemiten gehalten zu werden. Heute muss man einen solchen Vorwurf nicht mehr ernst nehmen.' Hiermit sei eine Prophezeiung gewagt. Das Wort 'Antisemit' wird noch zu Lebzeiten des Schreibers dieser Zeilen (Jahrgang 1965) in Europa rehabilitiert werden. Die Feinde der Juden werden sich also künftig wieder stolz dazu bekennen, welche zu sein."

Rainer Trampert analysiert in der Jungle World den emphatischen Dank, den Jakob Augstein dem antiisraelischen Grass-Gedicht ausgeprochen hatte: "Grass hat den Deutschen den auf ihnen lastenden Fluch genommen. Sie können nun - unter Berufung auf ihren Nobelpreisträger - Juden des beabsichtigten Völkermords und der Gefährdung des Weltfriedens bezichtigen, können die schlimmsten Taten der Deutschen auf Juden projizieren."

Ein weiterer Schlag für die Frankfurter Rundschau: Der Springer Verlag lässt seine Zeitungen in Frankfurt nicht mehr in der Druckerei der FR, sondern im Frankfurter Sozietätsverlag, dem Schwesterunternehmen der FAZ drucken, meldet Meedia.

Lupenreine Demokratie hat ihren Preis, meint die Organisation Free Pussy Riot.

Die Zeit, 10.01.2013

In seiner Auftaktansprache der Podiumsdiskussion "Typisch deutsch" (hier im Wortlaut, hier im Video) hatte Joachim Gauck im Dezember an die sogenannte "Dritte Generation Ost" appelliert, die Erfahrung der DDR-Diktatur aufzuarbeiten. In der Zeit im Osten ist Gaucks Rede auszugsweise abgedruckt, flankiert von Beiträgen des Psychiaters Hans-Joachim Maaz und der Journalistin Andrea Hünniger. Maaz ermutigt die Dritte Generation Ost, im Dialog mit Eltern und Großeltern "die 68er des Ostens" zu werden, während für Hünniger schon genug diskutiert worden ist: "Ich, als Teil dieser Altersgruppe, will irgendwann nicht mehr nur Gruppengespräche besuchen. Ich will von dieser Bewegung erfahren, welche Schlüsse sie aus der Vergangenheit für die Gegenwart zieht."

Im Feuilleton erklärt der Karlsruher Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich anlässlich einer Siegener Aby Warburg-Ausstellung, warum Warburg zum Säulenheiligen des modernen Kunstbetriebs aufgestiegen ist: In den 1920er Jahren hatte er in seinem Mnemosyne-Atlas verschiedene Objekte arrangiert und durch die Bezüge Bedeutung geschaffen. "Wer Bilder kombiniert, setzt auf Wertschöpfung, bereitet damit aber auch merkantilen Fantasien den Boden, ja folgt bereits der Logik des Kunstmarkts. Als Aufgabe und Leistung eines Künstlers erscheint es dann, möglichst profane Einzelteile zu möglichst bedeutungsschwangeren und entsprechend wertvollen Ensembles zusammenzufügen."

Weiteres: Ingeborg Harms lässt sich vom Fotografen F.C. Gundlach rare Aufnahmen aus seinem Archiv zeigen und stellt fest: "Vom Wirtschaftswunder hat sich Gundlach die Ökonomie seiner Bildanordnungen so wenig abtrainieren lassen wie die ikonische Askese, die von der spröden, surrealen Dimension der wahren Fülle weiß." Adam Soboczynski vergleicht die Rhetorik von Angela Merkel und Peer Steinbrück und kommt zum Ergebnis: lieber etwas Nichtssagendes sagen als etwas Unkluges (aber das gilt ja wohl kaum nur für Politiker). Katja Nicodemus beleuchtet, wie sich die USA in aktuellen Filmen mit ihrer Geschichte auseinandersetzen, der frühen ("Lincoln"), mythischen ("Django") und jüngsten ("Zero Dark Thirty"), Zeit online bringt ein Interview mit Quentin Tarantino.

Besprochen werden Margarethe von Trottas Film "Hannah Arendt" (den Thomas Assheuer "recht treuherzig, sehr artig und manchmal ziemlich holzschnittartig" erzählt findet) und Bücher, darunter Hanna Rosins "Das Ende der Männer und der Aufstieg der Frauen".
Im Wirtschaftsteil bilanzieren Amrai Coen und Caterina Lobenstein, was bei ihrer siebenteiligen Weltreise zur Zukunft der Medien herausgekommen ist: "ein diffuses Gefühl der Zuversicht".

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.01.2013

Tilman Spreckelsen protestiert gegen das Umschreiben von Kinderbüchern. So werden derzeit Wörter wie "Neger" und "Chinesinnen" in Kinderliteraturklassikern von Astrid Lindgren und Otfried Preußler ersetzt. Das bedeutet "nichts anderes, als Kinder- und Jugendliteratur von vornherein nicht ernst zu nehmen. Man darf sie demnach ohne Skrupel umschreiben, was man selbst bei mäßigen Werken, die sich an Erwachsene richten, nie im Leben täte. Große Autoren wie Kirsten Boie, Michael Ende, Otfried Preußler oder eben Astrid Lindgren würden in dieser kruden Lesart zu Kunsthandwerkern, und die aufblühende Kinder- und Jugendliteraturforschung hätte im Kreis der Fachgermanistik nichts zu suchen."

Weitere Artikel: Felix Pirson wünscht sich unter Verweis auf die bisherige fruchtbare archäologische Zusammenarbeit der Türkei und Deutschlands eine behutsame Lösung im momentanen Konfikt um Grabungen auf türkischem Gebiet. Voller Freude inspiziert Dieter Bartetzko das neue "Zoofenster"-Hochhaus, von dem er glaubt, es könne "Pionier einer Bau-Ära werden, die Berlin endlich zur Ruhe kommen lässt." In der Gemäldereihe stellt Kunsthistoriker Peter Geimer Giovanni Paolo Panninis in der Berliner Gemäldegalerie befindliche "Phantasielandschaft" vor. Jan Wiele besucht in Frankfurt Michael Lentz' Poetikvorlesung. Bei einer Master Class in Dubai lauscht Marco Schmidt Anekdoten aus dem Leben des Regisseurs Michael Apted. Wolfgang Kubin schreibt den Nachruf auf den Lyriker Leung Ping-kwan.

Auf der Medienseite informiert Michael Hanfeld, dass nun auch die Drogeriekette Rossmann gegen die neue Haushaltsabgabe für die Öffentlich-Rechtlichen klagt.

Besprochen werden Margarethe von Trottas Film "Hannah Arendt", eine Ausstellung über Martin Scorsese im Berliner Filmmuseum (der es Andreas Kilb zufolge gelingt, "das Biografische und das Künstlerische zugleich einfangen") und Bücher, darunter Edmund Whites Roman "Jack Holmes und sein Freund".

Süddeutsche Zeitung, 10.01.2013

Für Stephan Speicher liegt das große Debakel um den Berliner Flughafen auch an einer Überpräsenz der Politik im zuständigen Aufsichtsrat begründet: "Die Aufsichtsratsmitglieder müssen gewiss nicht selbst fähig sein, ein solches Bauvorhaben zu steuern. Aber es sollte einige geben, die eine solche Steuerung durch das beauftragte Ingenieurbüro beurteilen und rechtzeitig Alarm schlagen können, wenn die Sache aus dem Ruder läuft. Hier, im Zusammenspiel von Berlin, Brandenburg und dem Bund, gab es zu viel Politik, zu wenig Fachlichkeit."

Weitere Artikel: Die lautstark vorgetragenen Ansichten des Guardian, bei dem in der National Gallery in London hängenden "Pelzträger" handele es sich um einen echten Tizian, hält Kia Vahland für "lechzende Imagination" (auch wenn sie selbst dem Gedanken ebenfalls nicht völlig abgeneigt ist). Gottfried Knapp stellt Markus Heinsdorffs durch Indien reisende Bambuspavillons vor. Tim Neshitov liest sich durch den Spott, den russische Zeitungen gerade über Gérard Depardieu ausgießen. Die vor zwei Jahren erschienene Münchner Kleist-Ausgabe war doch nicht so optimal wie vom Verlag (und fleißigen Rezensenten) behauptet, meldet Jens Bisky und verweist dabei auch auf das Digitalisierungsprojekt kleist-digital.de. David Steinitz erinnert an die verspätete Deutschlandpremiere von "Vom Winde verweht" vor 60 Jahren.

Besprochen werden Margarethe von Trottas Film über Hannah Arendt, die Ausstellung "Schwestern der Revolution" im Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen und Stefan Laubes Studie "Von der Reliquie zum Ding".

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