Heute in den Feuilletons: "Kluge Ideen sind kein Allgemeingut"

Die "NZZ" entdeckt die Moderne im weißen Kleid von Renoirs Geliebter Lise Tréhot. Die "FR" stellt fest, dass Kultur für die Piratenpartei ja nur ein Wirtschaftsfaktor ist. Das "Handelsblatt" lässt beim Angriff auf die Piraten die Gedankenfreiheit untergehen. Außerdem schlägt Günter Grass' Israel-Gedicht weiter Wellen. In der "SZ" verteidigt er seine lyrische Attacke.

Neue Zürcher Zeitung, 07.04.2012

Maria Becker erkennt beim Besuch der Renoir-Ausstellung im Kunstmuseum Basel, dass sich seine Modernität im "Teint seiner Venus" zeigt: "Renoir liebt das durchsichtige Weiß der Frauenkleider, die Blässe der weiblichen Haut, die - wie er sagte - das Licht am besten reflektiere. Strahlend wie eine Erscheinung steht seine Geliebte Lise Tréhot in der Waldlichtung, umspielt vom blauen Band ihrer Taillenschleife. Sie ist die Venus von Boucher. Auch in diesen Bildern, in denen Renoir seiner eigenen Zeit am nächsten ist, verleugnet er nicht die Verwandtschaft mit den Schäferszenen des 18. Jahrhunderts: Er transponiert die 'fêtes galantes' der höfischen Maler ins Zeitalter der Industrialisierung und lässt sie als Idealbilder eines unbeschwerten Daseins auftreten. Dampfende Bahnhöfe und die Szenerien der modernen Großstadt wie in den Paris-Bildern von Monet wird man bei Renoir nicht finden."

Weiteres: In der Serie "When the music's over" schreibt der Autor Antonio Fian über seine früheren Versuche, mit einer Vorliebe für Progressive Rock bei Mädchen zu landen. Joachim Güntner bemerkt, dass wissenschaftliche Editionen auch gemeinfreier Autoren geschützt sind. Aldo Keel erinnert an die für Dänemark so traumatisierende Schlacht bei Düppel von 1864, in deren Folge es Schleswig, Holstein und Lauenburg an den Deutschen Bund abtreten musste.

Besprochen werden unter anderem Heinz Ludwig Arnolds "Wilflinger Erinnerungen", Franz Hohlers Band "Spaziergänge" sowie Kindheitserinnerungen von Raoul Schrott und Paulus Hochgatterer.

In Literatur und Kunst huldigt Angela Schader der großen, klugen und tragischen Südstaaten-Autorin Carson McCullers. Reinhard Meier erinnert an den Menschenrechtler und Schriftsteller Lew Kopelew, der vor hundert Jahren geboren wurde. Ulrich M. Schmid schreibt zum zweihundertsten Geburtstag des Freiheitskämpfer Alexander Herzen. Steffen Richter untersucht Blicke auf, in und durch den Tunnel in der Literatur.

Frankfurter Rundschau / Berliner Zeitung, 07.04.2012

Ernüchterung bei Christian Schlüter, der sich im Zuge der Debatte um den Vorschlag der Piraten, die Deutsche Oper zu schließen und die freiwerdenden Mittel kleineren Projekten zugute kommen zu lassen, durch das Wiki der Partei geklickt hat, wo Kultur, wie bei anderen Parteien auch, an letzter Stelle komme und ebenso einem Wirtschaftskalkül unterworfen sei: "Politik kann wohl nicht anders. Selbst Kulturpolitik nicht. Vor diesem Hintergrund bieten auch die Piraten nur Mainstream."

Weiteres: Dirk Pilz wünscht sich Nicolas Stemann als neuen Intendanten für das Berliner Maxim-Gorki-Theater, dem er rät, den Betrieb ordentlich umzukrempeln und "statt den Premieren- und Repertoirebetrieb zu bedienen, eine Art Laboratorium einzurichten." Ingeborg Ruthe porträtiert den Galeristen Johann König, der sich in Berlin gerade eine Kirche gekauft hat.

Besprochen werden Alize Zanwijks Inszenierung von "Joseph und seine Brüder" am Deutschen Theater in Berlin, Philipp Preuss' Inszenierung von "Roberto Zucco" am Schauspiel Frankfurt, Klaus Lemkes Berlin-Hommage "Berlin für Helden", in dem Harald Jähner vor allem Lemkes Sinn "für die Strandung am Morgen an irgendeinem menschlichen Riff" gefällt, und eine Marcel-Duchamp-Ausstellung im Lenbachhaus in München.

Die Tageszeitung, 07.04.2012

Dirk Knipphals kommt nach den Fernsehinterviews von Günter Grass (hier im NDR, hier im ZDF) zu dem Schluss, dass der Nobelpreisträger "mit Sprache inzwischen schlicht unangemessen" hantiere, und wehrt sich insbesondere gegen den Vorwurf, die Medien seien gleichgeschaltet: "Das ist der Vorteil für einen selbst, wenn man in Verschwörungen denkt: Man braucht sich selbst nicht infrage zu stellen. Aber für einen Intellektuellen ist dieser Vorteil mehr als fragwürdig."

Weitere Artikel: Sonja Vogel stöhnt angesichts eines Interviews, das der wegen antisemitischer Sprüche vom RBB gefeuerte Ken Jebsen nun Jürgen Elsaessers Antiimperialismus-Gazette Compact gegeben hat: "Der frühere Linke Elsässer bestätigt damit Broders These, derzufolge der neue Antisemitismus in linken Traditionen wurzelt." Jutta Lietsch weist Lydia Hausteins vor wenigen Tagen in der taz geäußerten Vorwürfe, die hiesige Presse zeichne ein mangelhaftes Bild von China, weit von sich. Bert Rebhandl unterhält sich mit der Schauspielerin Michelle Yeoh, die in Luc Bessons neuem Film "The Lady" die burmesische Widerstandskämpfern Aung San Suu Kyi spielt. Juliane Schumacher schaut sich die Rolle von Blogs im ägyptischen Frühling nochmal etwas genauer an. Arno Frank inspiziert die räumlichen Gegebenheiten der nordkoreanischen Parlamentssitzung. Michael Merk besucht die Baustelle des von Frank Gehry konzipierten Museo de la Biodiversidad in Panama.

Besprochen werden Alize Zandwijks Inszenierung von "Joseph und seine Brüder" am Deutschen Theater in Berlin, die Damien-Hirst-Ausstellung in der Tate Modern in London, die auf Julia Grosse "wie eine große, ästhetische und inhaltliche Endlosschleife wirkt", und Bücher, darunter eine Neuübersetzung von J.D. Salingers "Neun Erzählungen" (mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr).

Und Tom.

Die Welt, 07.04.2012

Unmöglich findet es Clemens Wergin auf der Forumsseite, dass die SZ das Grass-Gedicht kommentarlos abgedruckt hat. Unmöglich findet er es auch, dass Thomas Nehls in der Tagesschau Grass kräftig applaudiert hat. Und: "Dass Grass in der Sendeanstalt am Folgetag noch einmal ein Forum erhielt, seine Hetzschrift vor Millionenpublikum vorzutragen und danach nicht einmal wirklich kritisch befragt wurde, rundet dieses Bild nur ab. Es ist jedenfalls bezeichnend, woher der Beifall für Grass kam - mit der Tagesschau jubelten fast nur radikale Linke, radikale Rechte und iranische Staatsmedien."

Olga Grjasnowa, die gerade mit ihrem Debütroman "Der Russe ist einer, der Birken liebt" Furore macht, legt der Literarischen Welt eine Erzählung über Ostern in Baku ins Nest. Ulrich Wickert spricht mit Carolin Emcke über ihr Buch "Wie wir begehren". Besprochen werden u.a. Manfred Geiers Geschichte der Aufklärung, Daniel Jüttes Buch über "Das Zeitalter des Geheimnisses" (1400-1800), Patrick Modianos Roman "Im Cafe der verlorenen Jugend", Thoppil Meerans "Geschichte eines Dorfes am Meer" (der erste tamilische Roman auf Deutsch und ein echtes Meisterwerk, freut sich Ilija Trojanow), zwei Biografien über Pontius Pilatus, Linda Maria Koldaus Buch über den Untergang der Titanic sowie einige Kinderbücher.

Im Aufmacher des Feuilletons erklärt uns Erzbischof Robert Zollitsch die Osterbotschaft. Sascha Lehnartz isst mit dem Philosophen Bernard Stiegler, der über neue Medientechnologien und Triebsublimierung forscht. Das Interesse an letzterem erwachte in ihm als er fünf Jahre wegen Banküberfällen im Knast saß. Daniel Brühl spricht im Interview über seinen neuen Film "Und wenn wir alle zusammenziehen?" und Jane Fonda. Ulf Poschardt schreibt zu 50 Jahre Porsche 911. Gerhard Midding schreibt den Nachruf auf den französischen Regisseur Claude Miller.

Besprochen werden Barbara Freys Zürcher Inszenierung von "Richard III." mit Michael Maertens in der Hauptrolle, eine Ausstellung des belgischen Künstlers Jan de Cock in der Kunsthalle Baden-Baden und das Buch "Der Klang der Familie. Berlin, Techno und die Wende".

Weitere Medien, 07.04.2012

Unter der Überschrift "Mein Kopf gehört mir" bringt das Handelsblatt eine Art Kriegserklärung an die Piratenpartei und die Idee der freien Zirkulation von Ideen. "Kluge Ideen sind kein Allgemeingut", heißt es darin, und: "Wer behauptet, es gehe um die Verbreitung einer Idee, es gehe darum, alle am Wissen teilhaben zu lassen - der hat ja recht: Aber wo steht, dass alle kostenlos am Wissen teilhaben müssen? (...) Das Urheberrecht, das dem Künstler sämtliche Rechte am Werk überträgt, ist in seiner heutigen Form eine Idee aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die 1948 das 'Recht auf den Schutz geistiger und materieller Interessen, die ihm als Urheber erwachsen', festschrieb." Handelsblatt -Chefredakteur Gabor Steingart kam neulich ins Gspräch, weil er behauptete, dass Autoren "seit jeher" sämtliche Rechte an ihren Texten an die Zeitungen abgetreten hätten. Matthias Spielkamp warf ihm daraufhin "dreiste Lüge" vor. Die Handelsblatt-Aktion wird von Künstlern wie Julia Franck, Franka Potente oder Markus Lüpertz unterstützt. Sie äußern sich in 160 Statements.

Aus den Blogs, 07.04.2012

Marcel Weiß hat (auf dem Stand vom 5. April) mal nachgezählt: "Unter den 100 Köpfen im Handelsblatt-Aufmacher zum Urheberrecht finden sich, wenn man genau hinsieht, lediglich 26 Personen, die tatsächlich Kreativschaffende sind, also solche die in irgendeiner Form direkt von ihrer Kreativität leben. 47 der vom Handelsblatt als 'Kreative' bezeichneten Personen sind Manager, meist von Unternehmen, die Urheberrechte in der einen oder anderen Form verwerten." Und mehr hier unter der Überschrift: "Die komplette Selbstdemontage des Handelsblatts": "Das Internet hat den enormen Wohlfahrtszuwachs, den es gebracht hat, nur ermöglicht, weil sich Tim Berners-Lee das WWW nicht hat patentieren lassen."

Markus Beckedahl fragt in Netzpolitik.org zur Handelsblatt-Aktion: "warum setzt man als Gegenpart zu den Künstlern auf die Piratenpartei? Deren derzeit als Beschlüsse existierende Urheberrechtsideen sind allenfalls partiell revolutionär. Leider ist der Hintergrund ernster: hier wird nicht Journalismus betrieben, hier wird eine politische Kampagne gefahren."

Thomas Knüwer (ehemals Handelsblatt!) schreibt in Indiskretion Ehrensache: "Dieser Artikel strotzt vor Unsinn und leicht widerlegbaren Vorurteilen. Zum Beispiel die Behauptung, es entstünde keine Innovation und kein Kulturgut, wenn nicht von vorne herein eine Entlohnung möglich ist. Dagegen spricht eine gewaltige Menge immaterieller Güter, die ohne monetären Anreiz entstehen: Wikipedia, Linux, die Werke tausender Musiker (für das Handelsblatt wahrscheinlich schwer vorstellbar: die meisten Musiker beginnen ihre Karriere ohne Plattenvertrag) und natürlich auch Blogger."

Der Tagesspiegel, 07.04.2012

Der vom RBB wegen seiner antisemitischen Sprüche abservierte Moderator Ken Jebsen hat anlässlich der Grass-Debatte noch mal nachgelegt, berichten Nik Afanasjew und Joachim Huber. In einem "57 Minuten langen Monolog ... entwickelte Jebsen die These, dass radikale Zionisten sowohl die USA als auch die Massenmedien unterwandert hätten. 'Es ist eine mediale Massenvernichtungswaffe, die hilft, dass wir seit über 40 Jahren die Fresse halten, wenn im Auftrage des Staates Israel Menschen in Massen vernichtet werden'." Kotz.

Süddeutsche Zeitung, 07.04.2012

In der Nachbesprechung zum Gedicht-Eklat ist Günter Grass der Auffassung, dass es ja noch immer ausreiche, wenn Israel sich erst im Ernstfall verteidige: "Israel hat es immer verstanden, sich als dominierende militärische Macht im Nahen Osten zu wehren, in mehreren Kriegen. Aber was jetzt droht, ist ein Risiko ohnegleichen - ein Präventivschlag, ein Erstschlag gegen Iran hätte ungeheuerliche Folgen." Thomas Steinfeld wünscht sich in der Debatte unterdessen "ein paar kalte, klare Gedanken (...), die nicht auf das Ermitteln von Schuldigen aus sind, sondern auf die Gründe dieses Konfliktes zielen".

Weiteres: Ira Mazzoni wirft einen Blick auf diverse Strategien zur Rettung von Kirchen in kleineren Gemeinden. Egbert Tholl freut sich nach dem Konzert von Rolando Villazón in der Münchner Philharmonie, dass der Tenor seine Krise überwunden hat. Willi Winkler besucht Detlev Buck bei den Dreharbeiten zur Verfilmung von Daniel Kehlmanns Beststeller "Die Vermessung der Welt" in Ecuador und fühlt sich dabei zuweilen an Werner Herzogs Dschungelfilme mit Klaus Kinski erinnert. Astrid Mania stellt Kunsthändler im Netz vor. "Zu den Guten zählt Faust auf deutschen Bühnen schon seit längerem nicht mehr", bemerkt Christine Dössel nach einer Rückschau auf "Faust"-Inszenierungen der letzten Jahre. Roswitha Budeus-Budde spricht mit dem Autor Jeff Kinney, dessen Buch "Gregs Tagebuch" sich seit Jahren international bestens verkauft. Fritz Göttler schreibt den Nachruf auf den Regisseur Claude Miller. Gustav Seibt hat sich die von den Staatlichen Museen zu Berlin in Auftrag gegebenen YouTube-Gedichte von Gerhard Falkner über den Pergamonfries in Berlin angesehen, die hier in einer Playlist zusammengefasst sind:



Im Medienteil wagt sich Jan Füchtjohann an eine umfassende Rekonstruktion, wie es dazu kommen konnte, dass die einst geschmähte Form der Fernsehserie nicht nur die "Liebe der Intellektuellen" fand, sondern sich auch in die Tradition von Balzac und Dickens stellte.

In der SZ am Wochenende schreibt Matthias Drobinski Grundsätzliches zum Thema "Fundamentalismus": "Er ist ohne die Moderne nicht vorstellbar und die Moderne nicht ohne ihn." Für "blanken Hohn" hält Corinna Nohn das neue Buch von Kristina Schröder und wünscht sich stattdessen lieber eine vernünftige Frauenpolitik der Familienministerin. Filmregisseur Klaus Lemke gibt Kristin Rübesamen ein gewohnt markiges Interview mit erwartbar üblichen Sprüchen. Jonathan Fischer spricht mit dem Britpop-Urgestein Paul Weller. Abgedruckt ist außerdem "Abschied von Montparnasse", eine Erzählung von Ralf Rothmann.

Besprochen werden Stefan Bachmanns Inszenierung von Elfriede Jelineks "Winterreise" am Wiener Akademietheater und Michaela Karls Biografie über Zelda und F. Scott Fitzgerald (mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr).

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.04.2012

Für die Online-Ausgabe hat Sandra Kegel vier Schriftsteller zu dem Grass-Gedicht befragt. Unterkomplex und selbstgefällig finden es Clemens Setz, Jörg Albrecht, Gil Yaron und Sibylle Lewitscharoff, die sich recht drastisch äußert: "'Wenn der Grass-Text ein Gedicht sein soll', so Lewitscharoff, 'dann habe ich gerade nach Verzehr einer Forelle mit Hilfe von zwei, drei melodischen Fürzen eine neue Matthäus-Passion komponiert.'"

In der Printausgabe widmet sich Christian Geyer Fragen des rechten Glaubens und des Katechismus. Sandra Kegel empfiehlt, zum Besuch bei den Eltern nicht nur die Landlust mitzunehmen, sondern auch die Heimatromane von Josef Bierbichler, Andreas Maier und Bernd Schroeder. Jürgen Dollase erschreckt beim Essen im traditionellen "L'Alban Chambon": Wie fad die moderne Küche von gestern war! Andreas Kilb schreibt zum Tode des französischen Filmregisseurs Claude Miller. Marcus Jauer erzählt, wie und warum sich Europa in Adlershof gegen Asteroideneinschläge wappnet.

In Bilder und Zeiten testen Sophie von Maltzahn und Lorenz Jäger in einem großen Glaubenstest die Dogmen-Festigkeit ihrer Leser. Maximilian Weingartner beschreibt, wie schwer es für klassische Musiker heute geworden ist, heute ein festes Engagement zu bekommen. Renate Klett stellt die Arbeit der argentinischen Choreographin Constanza Macras vor. Tilman Spreckelsen porträtiert die Berliner Kinderbuch-Autorin und Illustratorin Julia Friese. Und Uwe Ebbinghaus unterhält sich mit dem Autor Paul Maar über sein Sams.

Besprochen werden unter anderem eine Keith-Haring-Ausstellung im New Yorker Brooklyn Museum, eine Aufführung von Ben-Haims Oratorium in Tel Aviv, Stephane Robelins Film über Altersdepression "Und wenn wir alle zusammenziehen", Peter Sellars' Inszenierung von Bachs Mätthaus-Passion auf DVD und Bücher, darunter Joseph Mitchells New Yorker Geschichten "Zwischen den Flüssen" und Maris Putnins' "wilde Piroggenpiraten" (mehr ab 14 Uhr in unserer Bücherschau des Tages).

In der Frankfurter Anthologie präsentiert Harald Hartung Ernst Meisters Gedicht "Doch das Dunkel fragt":

"Engel, Geläute der Bilder,
Frühlinge . . . wo?
..."

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